Dieser Beitrag dreht sich um ein richtig cooles neues Feature, das ab dem 29. September in Early Access für Ace Ultra kommt: Headphone Linking.Mit Headphone Linking kannst du Sonos-Audio auf deinem Ace Ultra abspielen: Starte die Wiedergabe direkt in der Sonos App, oder – falls auf einem Lautsprecher schon etwas läuft – hol es dir mit einem Tastendruck-und-Halten auf deine Kopfhörer. Du musst also nicht erst suchen und alles neu starten.VoraussetzungenAce Ultra eingerichtet in der Sonos App und mit einem iOS- oder Android-Gerät verbunden Mindestens ein unterstütztes Produkt: Amp* Arc Arc SL Arc Ultra Beam (Gen 1) Beam (Gen 2) Beam Ultra Era 100* Era 100 SL* Era 100 Pro* Era 300* Five* Play* Ray Roam Roam SL Roam 2 Move Move 2* *Nicht als Rear-Surround in einem Home-Theater-Setup im EinsatzEinrichtungSobald dein Ace Ultra eingerichtet ist, geh in die Einstellungen, wähle Kopfhörer aus, tippe auf "Mit deinem System verbinden" und folge den Anweisungen. Super einfach – und dabei wird gleichzeitig auch TV Audio Swap eingerichtet, falls ein passendes Home-Theater-Produkt erkannt wird.Audio wechselnDas ist der coole Teil. In der Sonos App gehst du zum Raum, in dem Musik läuft, und nutzt die Ausgabe-Auswahl, um das Audio auf dein Ace Ultra zu holen. Läuft nirgends etwas und du willst einfach direkt auf die Kopfhörer abspielen? Ganz einfach: Geh im System-Tab in der Sonos App auf dein Ace Ultra und suche und spiele Inhalte wie gewohnt.Du kannst den Wechsel auch ganz ohne App machen: Sobald irgendwo Musik läuft, halte einfach die Content Key-Taste an der rechten Ohrmuschel gedrückt, bis du den Wechsel-Ton hörst, dann lass los – schon wird das Audio vom nächstgelegenen kompatiblen Produkt auf dein Ace Ultra geholt. Der gleiche Tastendruck-und-Halten schickt das Audio auch wieder zurück zum nächstgelegenen Produkt, sobald du bereit bist – und das muss nicht dasselbe Produkt sein, von dem du das Audio ursprünglich geholt hast. Wichtig: Du musst dafür recht nah – etwa eine Armlänge entfernt – am Lautsprecher sein, damit das Audio zurückgeschickt wird. Das ist bewusst so gestaltet, damit die Wiedergabe nicht versehentlich laut irgendwo losgeht und z. B. ein schlafendes Baby aufwecken könnte.Content-OptionenHeadphone Linking funktioniert mit Musikdienst-Inhalten, die in der Sonos App oder über Sonos Voice Control gestartet wurden, mit Line-In und mit deiner lokalen Musikbibliothek (und TV Audio Swap ergänzt das noch um Home-Theater-Inhalte). Spielst du gerade etwas über Bluetooth, AirPlay oder die Direktsteuerung eines Musikdienstes ab, kannst du Headphone Linking nicht nutzen, um die Musik auf dein Ace Ultra zu holen.Zu beachtenDie Hardware und Software, die das Ganze möglich macht – wir nennen es Headphone Engine 2 – ist komplett neu und exklusiv für Ace Ultra. Headphone Linking läuft über WLAN, funktioniert also nicht unterwegs, und schwaches WLAN in Teilen deiner Wohnung kann die Wiedergabe beeinträchtigen. Die Einrichtung nutzt eine BLE-Verbindung zu den Kopfhörern, die nur eine Verbindung gleichzeitig unterstützt. Du kannst also nicht auf mehr als einem Ace Ultra gleichzeitig aktiv hören (verlinken kannst du aber mehrere Kopfhörer mit deinem System). Headphone-Link-Sessions nutzen einen hochwertigen, komprimierten Stereo-Audiostream. Das bedeutet: Lossless- oder Spatial-Audio-Qualität wird über Headphone Linking derzeit nicht unterstützt. Headphone Linking funktioniert mit Inhalten, die über Sonos Voice Control gestartet wurden, aber nicht über Alexa oder Google Assistant. Aktuell kann MCP keine Wiedergabe auf dem Ace Ultra sehen oder starten. Audio läuft immer nur an einem Ort gleichzeitig; Linking verschiebt es, verdoppelt oder gruppiert es nicht. Verlinkst du von einem Lautsprecher, der gerade in einer Gruppe spielt, wird die Gruppe aufgelöst und die Wiedergabe gestoppt. iOS Live Activity zeigt während einer Link-Session nichts an.Cameron MacLeod, der bei uns die Audio-Systeme für Wearables/Kopfhörer leitet, hat die Überlegungen hinter einigen dieser Kompromisse erklärt:"Das ist erst der Anfang für Headphone Linking. Unsere Priorität für dieses Early-Access-Release war es, die Grundlagen wirklich hinzubekommen: saubere, zuverlässige, hochwertige Audio-Übertragung mit Ace Ultra als Teil des Systems. Wir haben dafür eine dedizierte WLAN-Verbindung aufgebaut und sie ausgiebigen Hörtests unterzogen, damit sie den Standard erfüllt, den man von Sonos erwartet. Ich bin stolz auf das, was wir beim Klangerlebnis bisher erreicht haben, und freue mich darauf, wohin wir das noch weiterentwickeln."Meine MeinungIch habe das Glück, durch meinen Job hier neue Produkte und Features schon vor dem breiten Release testen zu dürfen, und das Headphone Swapping mit Ace Ultra war da keine Ausnahme. Jen McDevitt, eine der Principal Product Managerinnen hinter Ace Ultra, hat es sehr treffend formuliert:"Ich glaube, mehr als je zuvor leben wir alle in lebendigen, vollen Haushalten, voller anderer Menschen mit anderen Zeitplänen und Vorlieben. Headphone Linking lässt uns alle die Musik weiterlaufen lassen, ohne jemanden zu stören, der vielleicht Ruhe zum Fokussieren braucht – oder einfach genug von meinen Lieblingssongs hat."Mein Lieblings-Anwendungsfall bisher: Schallplatten von meinem Plattenspieler, der über Line-In an einem Five hängt, kabellos über die Kopfhörer hören (die übrigens richtig, richtig gut klingen). Ich mag morgens beim Kaffee gerne melancholische (auch bekannt als: traurige) Musik, um in den Tag zu starten – aber ich hab gelernt, dass das meine Frau manchmal etwas runterzieht. Headphone Linking ist da fast perfekt: Ich trinke meinen Kaffee und höre Elliott Smith oder Nick Drake, während sie etwas Fröhlicheres über die Lautsprecher laufen lässt. Sobald sie zur Arbeit los ist, schicke ich das Plattenspieler-Audio mit einem einzigen Tastendruck-und-Halten wieder zurück auf die Lautsprecher.Mein eigenes Plattenspieler-Setup, mit Ace Ultra und FiveSobald du dein Ace Ultra in den Händen hältst, empfehle ich dir wirklich, dir Zeit für dieses Feature zu nehmen. Ich glaube, du wirst es ziemlich nahtlos finden – und es verbindet dein Kopfhörer-Erlebnis zuhause mit dem Rest deines Sonos-Systems auf eine Art, die einfach typisch Sonos ist.Denk daran: Das ist Early Access. Wir arbeiten noch daran, das Feature zu härten, Lücken im Erlebnis zu schließen und sicherzustellen, dass es so funktioniert, wie es soll – und wie ihr es euch wünscht. Lasst gerne Fragen und Feedback hier, ich gebe es ans Team weiter. Happy Swapping!
Hi zusammen 🖖Der Sonos Ace Ultra wird ab dem 29. September ausgeliefert, und ich hatte den Großteil des Sommers ein Exemplar auf dem Kopf: am Schreibtisch, auf der Couch und auf Langstreckenflügen. Wir legen bei unserem Kopfhörer-Line-up noch eine Schippe drauf, und heute gehen wir auf all die technischen Details ein, nach denen ihr euch fragt.Alles hier stammt aus meiner eigenen Hands-on-Zeit mit den Kopfhörern in den letzten Wochen, und etwaige Fehler in diesem Beitrag gehen ganz allein auf meine Kappe.Legen wir alle Karten auf den Tisch ♠️TL;DRPreis und Verfügbarkeit: 449 $ / 399 £ / 449 € / 599 CAD $ / 699 AUD $. Vorbestellungen sind ab sofort möglich, weltweiter Versand ab dem 29. September 2026.Farben: Mattes Schwarz, Soft White, Agave und Sand.Akustik und Mikrofone: Maßgeschneiderte 40-mm-Treiber mit verbesserter Magnetbaugruppe und ein Array aus 10 Mikrofonen.Geräuschsteuerung und EQ: Adaptives ANC, Adaptiver EQ, Aware Mode und Sidetone für Anrufe.Reparierbarkeit und Akku: Vom Benutzer austauschbarer 1060-mAh-Akku mit offiziell erhältlichen Ersatz-Kits. 35 Stunden tatsächliche Wiedergabezeit mit aktiviertem ANC oder Aware Mode.Konnektivität: USB-C, Bluetooth 6.0, TV Audio Swap und Headphone Linking im Early Access.Ace UltraSonos Ace vs. Sonos Ace UltraLassen wir uns direkt zu der Frage kommen, die ich seit dem 1. September am häufigsten gesehen habe: „Ich habe schon den Ace… was ist eigentlich anders?“ Funktion Sonos Ace Sonos Ace Ultra UVP 349 $ (vorher 399 $) \vert{} 449$ Akku (ANC oder Aware Mode an) Bis zu 30 Std. Bis zu 35 Std. Treiber Maßgeschneiderte 40 mm Maßgeschneiderte 40 mm mit überarbeiteter Motorstruktur und zusätzlichem äußeren Ringmagneten Mikrofone 8 10 Geräuschsteuerung Aktive Geräuschunterdrückung, Aware Mode Adaptives ANC (bis zu 2x stärkere Unterdrückung bei Frequenzen bis zu 65 Hz) und Aware Mode mit Voice Boost Equalizer Bass, Höhen, Loudness 3-Band (ergänzt Mitten), neuer 8-Band, Loudness plus Adaptiver EQ Rückwärtige Ohrmuschel-Drehung -10° -50° Integrationen TV Audio Swap TV Audio Swap + Headphone Linking (Early Access) Bluetooth-Version Bluetooth 5.4 Bluetooth 6.0 Akku-Reparierbarkeit Nicht austauschbar Austauschbar (Akku-Kit separat erhältlich) Gewicht 312 g (0,69 lbs) 322 g (0,71 lbs) Farben Schwarz, Soft White Schwarz, Soft White, Agave, Sand Direkt aus der VerpackungSagen wir, ihr kauft den Ace Ultra direkt am Flughafen vor einem langen Flug und habt keine Zeit, ihn in der Sonos-App einzurichten. Gute Nachricht: Bluetooth-Audio und -Anrufe, Trageerkennung, Adaptives ANC und Aware Mode funktionieren direkt out of the box. Der Ace Ultra wird koppelungsbereit geliefert; haltet einfach die Ein/Aus-/Bluetooth-Taste gedrückt, bis die Leuchte blau blinkt, und wählt ihn aus der Liste eures Telefons aus.Den Rest schaltet ihr frei, wenn ihr ihn in der Sonos-App hinzufügt: etwa Software-Updates, TV Audio Swap und Headphone Linking (kompatible Lautsprecher erforderlich), den erweiterten und Adaptiven EQ, Voice Boost, das Management gekoppelter Geräte sowie die Lade- und Energiespareinstellungen.Gut zu wissen: Ihr könnt sie auch von unterwegs in der Sonos-App hinzufügen, denkt aber daran, dass das Herunterladen von Updates über LTE länger dauern kann.Design und PassformDer Ace Ultra kommt in Schwarz und Soft White sowie zwei neuen Farben: Agave (ein tiefes Bläulich-Grün) und Sand, was perfekt zur neuen Sand-Version des Sonos Play passt, falls ihr euer Equipment gerne farblich abstimmt.Liebe zum Detail war ein entscheidender Teil des Entwicklungsprozesses. Ich habe ein Mitglied unseres Industrial-Design-Teams, Sam Prentice, gebeten, mir mehr darüber zu erzählen, wie das von innen aussah:„Tragekomfort steht bei jedem Wearable-Produkt an oberster Stelle, und beim Ace Ultra war das für uns ein zentraler Schwerpunkt. Wir haben neue interne Schaumstoffe sowohl für die Ohrpolster als auch für den Kopfbügel entwickelt, die den Kopfhörer bei längeren Hörsessions noch bequemer machen. Außerdem haben wir die Ergonomie der Bedienelemente am Gerät verfeinert; sie sind etwas größer und lassen sich angenehmer bedienen.Farbe war ein weiterer Bereich, den wir unbedingt erkunden wollten. Neben Soft White haben wir ein weicheres, alltagstauglicheres Schwarz entwickelt sowie zwei komplett neue Farben: Sand und Agave. Wir haben viel Zeit darauf verwendet, diese Farbtöne genau hinzubekommen. Besonders Sand und Agave geben den Leuten die Möglichkeit, sich beim Styling und Tragen ihrer Kopfhörer individueller auszudrücken und dabei trotzdem elegant und alltagstauglich zu bleiben.“Sam Prentice, Lead Industrial DesignerEine Verbesserung, die ich besonders schätze, ist die Drehung der Ohrmuscheln. Der Ace ließ sich um 90° nach vorne drehen, um flach im Etui zu liegen, hatte aber in die andere Richtung fast keinen Spielraum (etwa 10°). Der Ace Ultra lässt sich um etwa 50° nach hinten drehen, was zwei Vorteile hat: Es passt besser bei breiteren Köpfen und Schmuck, und die Muscheln liegen jetzt flach auf der Brust auf, wenn man sie um den Hals trägt.Und noch eine Sache, die mir richtig gut gefällt: das neue Transport-Etui. Es ist leichter, das Innenmaterial ist weicher, die Kabeltasche haftet weiterhin magnetisch und der Reißverschluss wurde verbessert.Bedienelemente und BluetoothAce-Besitzer werden sich beim Ace Ultra sehr schnell zurechtfinden. Die Tasten sind größtenteils an derselben Stelle; die Ein/Aus-Taste ist leicht nach hinten gerutscht, aber daran gewöhnt man sich schnell. Hier ist die Übersicht:Content Key (rechte Muschel): Drücken für Play/Pause, nach oben/unten schieben für die Lautstärke und zweimal drücken zum Überspringen (dreimal drücken für vorherigen Titel). Wenn ihr Headphone Linking eingerichtet habt, gedrückt halten, um den Ton mit euren Sonos-Lautsprechern oder eurer Soundbar zu tauschen. Ähnlich wie TV Audio Swap.Ein/Aus-/Bluetooth-Taste (linke Muschel): Zweimal drücken, um zwischen euren gekoppelten Bluetooth-Geräten zu wechseln. Wenn Multipoint aktiviert ist und sowohl ein Laptop als auch ein Smartphone verbunden sind, wechselt ein kurzes doppeltes Tippen die aktive Quelle, ohne dass ihr eines der Geräte anfassen müsst.Content Key (linke Muschel): Dient zum Umschalten zwischen ANC, Aware Mode und Aus (falls in der App aktiviert).Multipoint sorgt dafür, dass zwei Geräte gleichzeitig mit dem Ace Ultra verbunden bleiben können, und ist wie beim Ace standardmäßig deaktiviert. Schaltet es ein unter Einstellungen → (Ace Ultra) → Bluetooth → Multipoint. In der App findet ihr außerdem eine neue Übersicht für gekoppelte Geräte, auf der ihr alles seht, was je mit eurem Ace Ultra gekoppelt wurde (bis zu 11 Geräte), was aktuell verbunden ist, die Verbindung zu einem früheren Gerät wiederherstellen könnt (falls es eingeschaltet und in Reichweite ist), Geräte entfernen und ein bevorzugtes Gerät festlegen könnt, mit dem sich der Kopfhörer beim Einschalten zuerst zu verbinden versucht. Stellt beispielsweise euren Laptop als bevorzugt ein, und der Ace Ultra wählt ihn vor eurem Smartphone aus, wenn ihr euch an den Schreibtisch setzt.Eine kurze Anmerkung zu Headphone Linking: Dazu wird es einen eigenen separaten Beitrag geben, weshalb ich hier nicht weiter darauf eingehe. Haltet in den nächsten Tagen Ausschau danach.Audio und EqualizerDas größte akustische Upgrade in jeder Hörmuschel ist ein neuer, speziell entwickelter dynamischer 40-mm-Treiber mit einer überarbeiteten Motorstruktur, die einen zusätzlichen äußeren Ringmagneten beinhaltet.Das Tuning erfolgte mit Unterstützung des Sonos Soundboards sowie Grammy- und Oscar-prämierten Toningenieuren. Wir wissen, dass Künstler und Creator unseren Produkten erst Sinn verleihen, und wir schätzen das Feedback, das sie uns geben, um unsere Produkte erstrahlen zu lassen. Passend dazu hier ein Wort von unserem Audio-Team zum Prozess hinter den Kulissen:„Ein großer Teil unserer Klangabstimmung entsteht durch den intensiven Austausch mit der Content-Creator-Community – den Leuten, die die Filme, Musik und Serien, die wir alle täglich sehen und hören, tatsächlich aufnehmen und abmischen. Für den Sonos Ace Ultra bedeutete das konkret, in die Studios zu gehen, in denen diese Inhalte entstehen, und Zeit mit den Machern in ihrer eigenen Umgebung zu verbringen. Wir hatten Sessions in den Chelsea Studios in NYC, bei Sterling Sound in NJ und 21fifteen in Santa Monica. Inhalte in den Räumen zu hören, in denen sie tatsächlich gemischt und gemastert wurden, und den Prozess mit den Schöpfern zu diskutieren, gibt uns einen Referenzpunkt, den man auf keinem anderen Weg bekommt. Man hört genau das, was für den Mix beabsichtigt war – direkt von der Quelle.“Cameron MacLeod, Wearables/Headphones Audio Systems ManagerWas den EQ betrifft: Der Standard-Equalizer ergänzt die klassischen Regler für Bässe und Höhen um einen Mitten-Regler, dazu kommen die gewohnten Schalter für Balance und Loudness. Aktiviert ihr den Schalter „Erweitert“, erhaltet ihr den neuen erweiterten 8-Band-EQ, bei dem jedes Band von -10 bis +10 eingestellt werden kann. Ihr könnt Punkte direkt auf dem Diagramm verschieben oder die Bänder mit einem Schieberegler durchgehen.Lossless Audio (verlustfreies Audio) ist auf zwei Arten verfügbar: über Bluetooth via aptX mit einem unterstützten Gerät oder kabelgebunden über USB-C mit dem mitgelieferten Kabel (das im Gegensatz zum 3,5-mm-Kabel auch Wiedergabesteuerung und Anrufe überträgt).GeräuschsteuerungDer Ace Ultra erhöht von 8 auf 10 Mikrofone, und wir führen das Adaptive ANC ein, das im Vergleich zum Ace eine bis zu doppelt so starke Reduzierung tieffrequenter Geräusche unter 65 Hz bietet.Dieser Frequenzbereich ist der entscheidende Punkt. Unter 65 Hz liegt genau das Dröhnen einer Flugzeugkabine, und dort habe ich es getestet: ein Langstreckenflug, fünf oder sechs Stunden in der Luft auf der Hauptstrecke plus die Zwischenstopps davor und danach, mit dem Ace Ultra die ganze Zeit auf dem Kopf. Ich habe ähnliche Reisen mit dem Ace gemacht, und der Ace Ultra war deutlich besser. Das Motorendröhnen, das die meisten ANC-Kopfhörer in ein dumpfes Brummen verwandeln, verschwand größtenteils einfach, und ich konnte die Inflight-Filme in aller Ruhe genießen.Das Mikrofon-Array treibt auch den Adaptiven EQ an, der beim Ace Ultra neu ist. Die Mikrofone messen den Sitz und die Abdichtung jeder Ohrmuschel in Echtzeit und passen das Klangbild an, um Lecks durch Brillenbügel, dickes Haar oder einen leicht verrutschten Sitz auszugleichen. Wenn ihr schon mal bemerkt habt, dass der Bass auf einer Seite abfällt, weil eure Brille die Abdichtung unterbrochen hat, ist das genau das richtige Feature für euch – ihr könnt es aber auch deaktivieren, wenn ihr ein festes Klangprofil bevorzugt.Der Aware Mode klingt natürlicher als beim Ace und bekommt zusätzlich Voice Boost, was Stimmen in eurer Umgebung hervorhebt und die restlichen Umgebungsgeräusche abschwächt. Es ist standardmäßig deaktiviert; ihr könnt es unter Geräuschsteuerung einschalten. Es ist perfekt für ein kurzes Gespräch, ohne die Kopfhörer abnehmen zu müssen. Der Aware Mode dämpft außerdem plötzliche laute Geräusche, sodass eine ins Schloss fallende Tür nicht schmerzhaft in den Ohren dröhnt.Bei Telefonaten spielt Sidetone (Eigenton) eine natürlich klingende Version eurer eigenen Stimme in die Hörmuscheln ein, während ANC aktiv ist, damit ihr nicht versehentlich gegen das eigene ANC anbrüllt, um euch selbst zu hören.Akku und LanglebigkeitDas Ladeverhalten ähnelt dem des Ace; eine vollständige Ladung von 0 % dauert bis zu 3 Stunden. Wenn ihr bei 10 % oder weniger seid, bringen euch 3 Minuten Schnellladen etwa 3 Stunden Wiedergabezeit. Schnellladen erfordert:15 W USB-PD, ausschließlich USB-C zu USB-C eine Umgebungstemperatur zwischen 15 °C und 30 °C (59 °F bis 86 °F); außerhalb dieses Bereichs lädt er mit normaler Geschwindigkeit.In meinen eigenen Praxistests – als mein täglicher Begleiter mit aktiviertem Aware Mode in etwa 90 % der Zeit (und ANC für ein paar lange Flüge) – bin ich auf genau rund 36 Stunden durchgehende Wiedergabe gekommen, bevor ich ein Ladegerät brauchte.Es gibt auch einen neuen Energiesparmodus (Power Saver Mode), der die verbleibende Akkulaufzeit etwa verdoppelt, indem er einige Funktionen einschränkt (Lautstärkebegrenzung, Geräuschsteuerung, Head-Tracking). Er ist standardmäßig ausgeschaltet, aber der Automatische Energiesparmodus ist standardmäßig aktiv und schaltet sich bei 10 % automatisch ein. Außerdem gibt es einen Schalter für Schnellladen (den ihr deaktivieren könnt, wenn ihr die langfristige Akkugesundheit priorisieren wollt) und einen anpassbaren Auto-Off-Timer. Bei aktivierter Trageerkennung schalten sich die Kopfhörer standardmäßig nach 30 Minuten Inaktivität aus; dies lässt sich von 5 Minuten bis 2 Stunden (oder „Nie“) anpassen.Was die Langlebigkeit angeht, ist der Ace Ultra darauf ausgelegt, euch lange zu begleiten. Hier ist eines meiner absoluten Lieblings-Hardware-Details: vom Benutzer austauschbare Akkus. Akku-Ersatz-Kits können direkt zusammen mit den Kopfhörern erworben werden. Eine kleine Warnung vorweg: Das ist eine echte Reparatur, kein einfaches Akkufach zum Aufklicken. Außerdem ist das erst etwas, worüber man nach Ablauf der Garantie nachdenken sollte – wenn eure Kopfhörer während der Garantiezeit nicht so lange halten wie sie sollten, wendet euch an unser Support-Team, anstatt direkt selbst den Akku zu tauschen.Der Ace Ultra verwendet 46 % recycelte und erneuerbare Materialien für Kopfhörer und Etui. Dazu gehören das Etui mit ~80 % Recyclinganteil und biobasierte Kunststoffe. Wo immer möglich, haben wir Verbindungselemente statt Klebstoffe verwendet, damit die Kopfhörer leichter zu überholen, zu reparieren und zu recyceln sind, und die Verpackung ist plastikfrei. Mehr zu unserer Nachhaltigkeitsarbeit gibt es hier 💙Die Akku-Seite in der App zeigt den aktuellen Ladestand und eine geschätzte verbleibende Zeit basierend auf eurer Nutzung an. TV Audio Swap und Headphone Linking laufen über WLAN, was mehr Strom verbraucht als Bluetooth – rechnet also mit einer kürzeren Laufzeit, wenn ihr sie als Teil eures Systems nutzt.Ehrliche EinschränkungenJedes Produkt hat welche, und diese Community spürt sie ohnehin früher oder später auf. Besser, ihr erfahrt sie von mir.Der Ace Ultra ist nicht wasserdicht, und es gibt keine Schutzklasse für Wasserbeständigkeit. Offiziell gilt: Vermeidet die Nutzung in nasser Umgebung. Wenn ihr gerne zockt: Ich habe meine bisher ohne Zwischenfälle beim Workout getragen, aber das geschieht auf eigene Gefahr. Ohrpolster sind nicht mit dem Sonos Ace austauschbar. Neue Sensorposition, neues ANC-Tuning, neue Polster. Vollständig manueller 8-Band-EQ. Ich würde mir wünschen, auch eine Kurve für „Filme“ und „Musik“ speichern zu können, und habe das an das Team weitergegeben. Der Ace Ultra wird ohne Netzteil geliefert. Für optimales Laden stellt sicher, dass euer Ladeadapter mindestens 7,5 W unterstützt (15 W USB-PD wird empfohlen und ist für Schnellladen erforderlich) und nutzt ausschließlich USB-C-auf-USB-C-Kabel zum Laden. Headphone Linking ist im Early Access. Es kann jeweils nur ein Ace Ultra pro System verknüpft werden. Mehr zu Headphone Linking folgt in einem späteren separaten Beitrag.Letzte Details ⬇️Ähnlich wie beim Ace hat die rechte Ohrmuschel eine kontrastierende Innenfarbe, und innen sind L und R aufgedruckt, damit ihr ohne langes Suchen wisst, wie herum er gehört. Der Content Key sollte unter eurer rechten Hand liegen. Die Ladetemperatur liegt bei 5 °C bis 40 °C (41 °F bis 104 °F) und die Betriebstemperatur bei 0 °C bis 40 °C (32 °F bis 104 °F). Übersetzung: Lasst sie im Juli nicht im Auto in Phoenix liegen und versucht nicht, sie im Skilift aufzuladen. Wenn ihr es versucht, werdet ihr keine Freude daran haben. Die Mikrofone übernehmen eine Menge Aufgaben: ANC, Aware Mode, Voice Boost, Sidetone, Anrufe, die Abdichtungsmessung des Adaptiven EQ und die Raumvermessung von TrueCinema. Zehn Mikrofone – da gibt es reichlich zu tun.SchlusswortWenn ihr es bis hierher geschafft habt, liegt der Ace Ultra wahrscheinlich in eurer nahen Zukunft. Fragen, Korrekturen und Traum-Setups ab in die Kommentare – ich bin am Start und mische mit. Alles, was ich nicht auf der Stelle beantworten kann, nehme ich mit zum Entwicklerteam und besorge euch eine Antwort.Die Freude liegt im Spielen. Jetzt vorbestellen 🤘
Hallo zusammen! 👋🏻Letzter Dienstag war ein großer Tag und wir haben eine Menge neuer Dinge angekündigt. Lasst uns also tief in das Thema „Portable Surrounds“ (tragbare Surround-Lautsprecher) eintauchen: Was sie sind, wie sie funktionieren und was euch erwartet, wenn ihr sie ausprobiert. Was ist das?Mit Portable Surrounds könnt ihr ein passendes Paar tragbarer Lautsprecher (Move 2 oder Sonos Roam) schnappen und sie als kabellose hintere Surround-Lautsprecher nutzen, während ihr sie gleichzeitig jederzeit mitnehmen könnt. Keine Kabel, kein langer Einrichtungsassistent, kein manuelles Festlegen im System, wo genau euer Sofa steht. Stellt es euch so vor: Anstatt Surround-Lautsprecher fest zu „installieren“, stellt ihr sie einfach dort ab, wo ihr Sound von hinten haben wollt, und das System erledigt den Rest. Die ✨Magie✨ Sobald ihr eure tragbaren Lautsprecher registriert habt (eine kurze, einmalige Einrichtung in der App), platziert ihr sie an eurem bevorzugten Ort, und sie verbinden sich innerhalb weniger Sekunden automatisch als linker und rechter Surround-Lautsprecher. Ihr hört einen kleinen Bestätigungston, sobald sie verbunden sind, und das Licht blinkt langsam weiß, während im Hintergrund alles konfiguriert wird. Ihr hebt einen an, um ihn zu bewegen? Beide Surrounds schalten sich sofort stumm. Ihr stellt ihn wieder zurück? Er macht von ganz alleine genau da weiter, wo er aufgehört hat. Ihr nehmt ihn stattdessen in einen anderen Raum mit? Er wird einfach wieder zu einem eigenständigen Lautsprecher. Wenn ihr wirklich bis ins kleinste Detail wissen wollt, wie das funktioniert, schaut euch den Tech-Blog über Portable Surrounds an, den das Team geschrieben hat. Wie das System weiß, wo sie sind Es gibt keinen hörbaren Testton, der euch wie bei älteren Setups durch die Mikrofonplatzierung führt. Das Mikrofon-Array der Soundbar empfängt ein leises (praktisch unhörbares) Signal von jedem tragbaren Lautsprecher, um grob herauszufinden, wo er steht, und weist dann automatisch Links und Rechts zu. Wenn es kein eindeutiges Signal empfängt – was in einigen großen, offenen Räumen knifflig sein kann –, fragt es euch einfach in der App, welche Seite welche ist. Die Einrichtung In der Sonos App > Tippt auf den Raum mit der Soundbar > Surrounds einrichten > wählt eure beiden tragbaren Lautsprecher aus > folgt den Anweisungen (das System wird um Mikrofonzugriff auf der Soundbar bitten, um die Positionierung vorzunehmen). Beachtet, dass dies ein paar Minuten dauern kann. Sobald sie eingerichtet sind, könnt ihr die Surrounds jederzeit manuell ein- und ausschalten. Das geht entweder über die Einstellungsseite der Soundbar (Surrounds verwenden / Surrounds nicht mehr verwenden) oder direkt über die Audioausgabe-Auswahl, wenn ihr sie schnell wieder als eigenständige Lautsprecher nutzen wollt. Gut zu wissen Vorerst nur hinten – diese funktionieren als hintere Surround-Lautsprecher, nicht als Front- oder Center-Kanal. Passendes Paar erforderlich – beide tragbaren Lautsprecher müssen exakt dasselbe Modell sein. Ein Setup pro Haushalt – nur ein Heimkino-Produkt kann gleichzeitig Portable Surrounds nutzen. Keine gemischten Setups – wenn eine Soundbar bereits über Ethernet verkabelte Surrounds hat, müssen diese zuerst getrennt werden. Verkabelte und tragbare Surrounds können nicht zusammen betrieben werden. Kompatible Soundbars: Portable Surrounds erfordern Soundbars mit einem Mikrofon-Array. Arc SL, Ray und ältere Beam/Playbar/Playbase-Modelle werden daher nicht unterstützt. Updates überprüfen: Stellt sicher, dass alles (App + Lautsprecher) vollständig auf dem neuesten Stand ist. Das ist das Erste, was ihr prüfen solltet, falls die Einrichtung nicht reibungslos verläuft. Häufige Fragen„Wie weit ist zu weit weg?“ Es gibt keine feste Zahl, die ich euch nennen kann, da es wirklich vom Raum abhängt. Wenn ihr sie in etwa dort platziert, wo ein normaler hinterer Surround-Lautsprecher stehen würde, seid ihr auf der sicheren Seite.„Muss das Mikrofon eingeschaltet sein?“ Das Mikrofon der Soundbar muss eingeschaltet und unbedeckt sein, damit die automatische Verbindung funktioniert. Die eigenen Mikrofon-Einstellungen eurer tragbaren Lautsprecher spielen hier keine Rolle – als Surrounds funktionieren sie auch dann einwandfrei, wenn deren Mikrofone ausgeschaltet sind.„Ich habe den Lautsprecher zurückgestellt und er hat sich nicht sofort wieder verbunden. Ist das normal?“ Gebt ihm ein paar Sekunden Zeit. Wenn er die Verbindung immer noch nicht wieder aufnimmt, könnt ihr das über Surrounds verwenden in der App erzwingen.„Kann ich diese stattdessen als Frontlautsprecher verwenden?“ Nicht mit dieser Funktion. Sonos Fabric öffnet uns jedoch die Tür, um noch viel mehr Dinge mit dem System zu machen. Momentan gibt es keine Neuigkeiten, aber sobald wir etwas Spruchreifes haben, werden wir definitiv darüber berichten.„Was ist mit Trueplay?“ Ihr könnt euren Heimkinoraum mit oder ohne platzierte Portable Surrounds mit Trueplay einmessen. Das Aufstellen oder Entfernen der registrierten Portable Surrounds macht bestehende Trueplay-Abstimmungen nicht ungültig. Ein Wort vom Produktmanager Ich habe mit Matt, dem Produktmanager für Portable Surrounds, geplaudert und das hatte er zu sagen:„Heimkino klingt mit hinteren Surround-Lautsprechern besser, aber nicht jeder hat die Steckdosen oder den Platz für dauerhaft installierte hintere Lautsprecher. Andere haben vielleicht den Platz, schätzen aber den zusätzlichen Nutzen und die Flexibilität, einen tragbaren Lautsprecher überallhin im Haus oder darüber hinaus mitnehmen zu können. Portable Surrounds mit der Sonos-Positionierungstechnologie wurden so entwickelt, dass sie sich in jedem Fall mühelos anfühlen – stellt ihr sie hinter die Hörposition, sind sie Surrounds; nehmt ihr sie aus dem Raum, sind sie tragbare Lautsprecher.“ Wie immer ist Feedback herzlich willkommen. Das Gute, das „Moment mal, warum geht X nicht?“, einfach alles. Alles, was ich nicht direkt beantworten kann, werde ich an das Team weiterleiten. 🙏
Hallo zusammen 🖖Ich habe mich schon eine ganze Weile darauf gefreut. Wir haben vor Kurzem eine ganze Reihe cooler neuer Sachen angekündigt, die bald erscheinen – darunter die Beam Ultra.Wie immer ist das ein Deep-Dive für Nerds wie mich, die tief in die Technik eintauchen wollen. Alles hier basiert auf meiner eigenen Erfahrung mit dem Produkt, und etwaige Fehler im Beitrag gehen voll auf meine Kappe. Schnappt euch also einen Snack und macht eure Fragen bereit. Stellt sie in den Kommentaren und lasst mich wissen, wenn ich etwas vergessen habe 🍿TL;DR Sonos Beam Ultra ist eine 7.1.2-Dolby-Atmos-Soundbar mit zwei eigenen, nach oben gerichteten Treibern für Fernseher bis 65 Zoll. 699 USD (699 € / 699 £ / 1.099 $AUD / 1.299$ NZD). Vorbestellungen sind möglich; die Auslieferung startet am 29. September 2026 in Mattschwarz oder Weiß. Neu im Vergleich zur Beam (Gen 2): Echte, physische Höhenkanäle, KI-Sprachverbesserung (vier Stufen), Bluetooth 5.3, schnelles Trueplay auf Android, Wi-Fi 6, tragbare Surround-Lautsprecher mit Sonos Play oder Move 2. Die Beam (Gen 2) bleibt für 499 $ weiterhin im Sortiment. Beam Ultra vs. Beam (Gen 2) vs. ArcDie Frage, die mir diese Woche am häufigsten begegnet ist: Wie schlägt sich das neue Modell im Vergleich zum Rest unserer Produktpalette, wie der Beam (Gen 2) und der Arc? Hier ist eine Übersicht, die die wichtigsten Grundlagen beantwortet.Ausstattung / Merkmal Beam (Gen 2) Beam Ultra Arc (Original) Preis 499 $ 699 $ 899 $ (Ursprüngliche UVP) Gehäusebreite 651 mm 750 mm 1.142 mm Kanäle 5.0 (virtuelle Höhe) 7.1.2 (physische Höhenkanäle) 5.0.2 (physische Höhenkanäle) Deckenlautsprecher Keine 2x Eigene (mit Schalldämpfung/Horn) 2x Eigene KI-Sprachverbesserung ❌ (nur Standard) ✅ (KI-Modell auf dem Gerät) ❌ (nur Standard) Bluetooth-Audio ❌ (nur WLAN / AirPlay) ✅ Bluetooth 5.3 ❌ (nur WLAN / AirPlay) Trueplay-Einmessung Erweitert (nur iOS) Schnell (iOS & Android) + Erweitert (iOS) Erweitert (nur iOS) Kompatibel mit Mobil-Surrounds ✅ ✅ ✅ *Die UVP der Arc dient zum Vergleich. Wir verkaufen die ursprüngliche Arc nicht mehr direkt, der Handel bietet jedoch oft Rabatte an.Spezifikationen erzählen natürlich nicht die ganze Geschichte. Lohnt sich das Upgrade? Wenn ihr eine Beam (Gen 2) habt: Das ist das perfekte Upgrade, falls euch virtuelle Höheneffekte nie ganz überzeugt haben. Ihr bekommt echte, nach oben gerichtete Treiber, Bluetooth 5.3, KI-gestützte Dialogverstärkung und schnelle Einmessung für Android. Meiner Erfahrung nach ist der Klangunterschied spürbar – selbst bei Inhalten ohne Dolby Atmos. Wenn ihr eine Arc habt: Die ursprüngliche Arc bleibt ein Kraftpaket mit breiterem Klangfeld für große Räume und Fernseher ab 65 Zoll. Die Beam Ultra erreicht zwar nicht deren schiere Leistung, bringt aber moderne Funktionen mit, die der Arc fehlen (Bluetooth, KI-Sprachverbesserung, Android-Einmessung). Wer mit seiner Arc im Wohnzimmer zufrieden ist, bleibt dabei. Wer genau diese neuen Funktionen sucht oder einen neuen Raum ausstattet, greift zur Beam Ultra. Großer Raum, großer TV (65"+) und passendes Budget? Dann heißt die Antwort Arc Ultra: 9.1.4-Sound, 14 Treiber, inklusive KI-Sprachverstärkung und Bluetooth 5.3. Anschlüsse & Bedienung HDMI eARC/ARC-Anschluss: Das beiliegende Kabel ist 1,5 m lang. Der optische Anschluss ist über den separat erhältlichen Sonos-Adapter möglich. (Mein Tipp: Wer den optischen Adapter nutzt, schöpft das Potenzial der Beam Ultra nicht aus. Da spart die Beam (Gen 2) Geld bei vergleichbarem Ergebnis.) USB-C: Für den Klinken-Eingangsadapter (3,5 mm analog) oder den Kombi-Adapter (Klinke + Ethernet), beide separat erhältlich. Der Anschluss liefert auch 7,5 W (5 V / 1,5 A) zum Laden von Smartphone oder Kopfhörern. Direktes Audio vom Laptop per USB-C-Kabel wird nicht unterstützt. Sonos Voice, inklusive der neuen Sonos 27voice: Dazu gibt es später noch einen eigenen Deep-Dive für euch. Wi-Fi 6: 802.11a/b/g/n/ac/ax, 2,4 GHz / 5 GHz. Bluetooth 5.3: Kopplung per Langdruck auf die Bluetooth-Taste oder in der App unter Einstellungen → (Beam Ultra) → Bluetooth → Neues Gerät koppeln. AirPlay 2: Auf iOS-Geräten ab Version 11.4. TV-Audio-Wechsel: Überträgt den TV-Ton auf Sonos-Kopfhörer – auf bis zu zwei Paar gleichzeitig. Dazu folgt bald ein eigener Beitrag. Kapazitive Touch-Bedienelemente: An der Oberseite für Wiedergabe/Pause, Titel überspringen, Lautstärkeregler, Mikrofon an/aus und Halten zum Gruppieren. Die neun TreiberUnter der Haube treibt ein Quad-Core-Prozessor (A55 mit 1,9 GHz) neun speziell entwickelte Schallwandler an, jeweils mit eigenem Class-D-Verstärker:1x Nach vorne gerichteter Mittel-Hochtöner: Kümmert sich um das Center-Klangbild. 2x Seitlich gerichtete Hoch-Mitteltöner mit Horn-Geometrie: Lenken den Schall für eine breite Stereo-Bühne nach außen. 2x Nach oben gerichtete Hochtöner mit Horn-Geometrie: Sorgen für echte, physische Höhenkanäle bei Dolby Atmos. 4x Flache Tieftöner: Übernehmen die tiefen Mitten und Bässe.7.1.2 bedeutet: Sieben Kanäle auf Ohrhöhe, ein Basskanal und zwei Höhenkanäle... zehn Kanäle verteilt auf neun Treiber – der DSP leistet hier zusammen mit der Hardware echte Schwerstarbeit.Um mehr über die Entwicklung unserer maßgeschneiderten Schallwandler zu erfahren, habe ich Kylie Muntean aus unserem Produktteam gefragt. Hier ist, was sie erzählt hat:„Bei der Entwicklung bestand die Herausforderung für die Beam Ultra darin, ein flacheres Profil als die bisherige Beam zu bekommen. Um das zu erreichen und gleichzeitig die Bassleistung zu steigern, mussten wir einen technisch sehr anspruchsvollen Tieftöner mit eher rechteckiger Form entwickeln, der mehr Hub ermöglicht als der ursprüngliche Woofer der Beam. Es hat lange gedauert, bis wir das perfekt abgestimmt hatten, aber das Endergebnis bietet einen fantastischen Bass mit minimaler Verzerrung, eine bessere räumliche Abstrahlung über die Tieftöner in den mittleren Frequenzen und genau das gewünschte schlanke Gehäusedesign.“— Kylie Muntean, Lead Audio Systems EngineerBesonders hervorzuheben ist die gerichtete Horn-Geometrie der seitlichen und nach oben gerichteten Treiber. Ein Horn ist ein passives Element zur Impedanzanpassung. Wir tauschen hier Gehäusetiefe gegen eine präzise Steuerung der Richtwirkung. Es richtet einen Strahl – oder Beam (Wortspiel unbeabsichtigt 😉) – so exakt auf die Decke aus, dass die Reflexion genau dort landet, wo der Atmos-Mix sie haben möchte. Ein größeres Gehäuse würde das über schieres Volumen lösen – diese Soundbar schafft es durch ausgeklügelte Geometrie 🤓.Als jemand, der sich leidenschaftlich für das Potenzial von Spatial Audio begeistert – besonders bei Musik –, ist das für mich ein echtes Highlight.Echter Sound von obenDie Deckenreflexion über die eigenen, nach oben gerichteten Lautsprecher ist eine der größten Verbesserungen. Wer die Lobby-Schießerei aus Matrix startet, hört die Patronenhülsen gefühlt wirklich von oberhalb des Fernsehers auf den Steinboden prasseln. Das Gleiche gilt für das Autorennen in Ready Player One: Wenn King Kong zwischen den Wolkenkratzern hindurchsprintet, wandert der Ton perfekt über die Köpfe hinweg. Oder wie Neo sagen würde: Whoa 🤯.Überkopf-SoundmodusSteht eure Soundbar in einem TV-Möbel mit weniger als 10 cm Freiraum nach oben? Kein Problem. Physische Deckenlautsprecher funktionieren nur, wenn Luft darüber ist. Steht die Beam Ultra im Regal oder direkt unter einer tiefen TV-Kante, kann die Deckenreflexion nicht entweichen.Dafür gibt es eine Einstellung: Unter Einstellungen → (Beam Ultra) → Höhen-Audio → Überkopf-Soundmodus lässt sich auf "Simuliert" umstellen. Das optimiert den Klang für verdeckte Oberseiten. Wenn ihr jedoch den Platz habt: Gebt ihr Raum zum Atmen!Surround-Sound für unterwegsMit der Software-Version Sonos 27 könnt ihr zwei gleiche Sonos Plays oder zwei Move 2 als temporäre hintere Surround-Lautsprecher nutzen. Die Lautsprecher erkennen ihre Position und senden hochfrequente, nahezu unhörbare Ultraschall-Impulse aus. Das Mikrofon-Array der Beam Ultra fängt diese auf, berechnet den Standort und weist innerhalb von etwa acht Sekunden die Kanäle für Hinten-Links und Hinten-Rechts zu. Wie ein kleines Außenteam, das sich in euer Wohnzimmer beamt und seine Koordinaten durchgibt.Wichtig zu wissen: Beide Lautsprecher müssen baugleich sein (zwei Plays oder zwei Move 2). Sie arbeiten ausschließlich als hintere Surround-Kanäle. Eure Haupt-Soundbar muss eine Beam (Gen 2), Beam Ultra, Arc oder Arc Ultra mit aktivem Mikrofon sein. Während der Kopplung sind Bluetooth, Klinkeneingang, AirPlay und die direkte Steuerung an diesen Lautsprechern deaktiviert. KI-gestützte SprachverbesserungDank des überarbeiteten Center-Kanals bietet die App vier Stufen zur Auswahl. Statt einer starren Equalizer-Kurve erkennt die KI menschliche Stimmen und hebt sie gezielt gegenüber dem Rest des Signals an. An alle unsere Nutzer mit Höreinschränkungen: Das ist für euch 🫶.Im Alltag hat sich für mich die Stufe "Mittel" bewährt. Dialoge rücken deutlich nach vorne, ohne dass der Hintergrundsound matschig wird.Hinweis: Die Sprachverbesserung ist ein reines TV-Feature. Sie wirkt nur beim Ton über HDMI oder optischen Eingang – nicht bei Musik-Streams über WLAN, AirPlay oder Bluetooth.Ehrliche Einschränkungen, die ihr kennen solltet Kein HDMI-Durchschleifen: Nur ein einziger HDMI-eARC-Anschluss. Zuspieler müssen direkt an den TV angeschlossen werden. Neue Wandhalterung nötig: Die Beam Ultra unterscheidet sich in den Maßen von Beam und Arc. Ältere Halterungen passen nicht und bergen ein Sturzrisiko. Kein optischer Adapter im Lieferumfang: Um Elektromüll zu vermeiden, liegt er nicht bei und muss bei Bedarf separat gekauft werden. Kein DTS:X: DTS Digital Surround wird unterstützt, das objektbasierte DTS:X hingegen nicht. Erweitertes Trueplay nur für iOS: Die Schnelleinmessung (über die Mikrofone der Soundbar) läuft auf iOS und Android, das erweiterte Einmessen durch den Raum bleibt iOS/iPadOS vorbehalten. Seriennummer und PIN versteckt: Beide sind etwas schwer zugänglich angebracht – glücklicherweise braucht man sie nur selten. Spannende Details ⬇️ Das Materialdesign überzeugt: Es wirkt hochwertig und robust, fasst sich aber gleichzeitig angenehm an. Nachhaltigkeit: Die Beam Ultra besteht zu 24 % aus recycelten Materialien. Die Verpackung ist komplett plastikfrei und zu 96 % aus erneuerbaren Stoffen. Stromverbrauch: Im Standby verbraucht die Beam Ultra 25 % weniger Energie als die Beam (Gen 2). Das Mikrofon-Array ist ein echtes Multitalent: Es steuert die Sprachbefehle, misst per Trueplay den Raum ein und empfängt die Ultraschallsignale der Surround-Lautsprecher. Wird der Mikrofon-Schalter ausgeschaltet, deaktivieren sich alle drei Funktionen. Ich weiß, das ist eine riesige Informationsflut! Lasst mich in den Kommentaren wissen, was ihr denkt, oder stellt eure Fragen. Ich bin da, um Antworten zu liefern. Lebe lang und bestelle jetzt vor 🖖
Hallo zusammen 👋 Heute war ein großer Tag. So nach dem Motto: „Eines Tages werde ich den Leuten erzählen, dass ich dabei war.“ Wir haben gerade das Sonos Open House beendet, und ich möchte alles für diejenigen, die eine Zusammenfassung ohne die große Bühnenshow wollen, an einem Ort sammeln. Holt euch einen Kaffee, das Lesen lohnt sich. ☕TL;DR: Wir haben unserer Softwareplattform einen Namen gegeben: Sonos 27, das Audio-Betriebssystem für das Zuhause. Zwei neue Produkte, die Beam Ultra und der Sonos Ace Ultra, können ab heute vorbestellt werden und sind ab dem 29. September im Handel. Portable Surrounds sind ab dem 8. September verfügbar und Sonos 27mcp startet am selben Tag im Early Access. Die Kopfhörerverknüpfung (Headphone Linking) kommt am 29. September in den Early Access. Sonos 27voice erscheint diesen Herbst. Und ja, die App-Updates, nach denen ihr gefragt habt, sind auch dabei. Das große Ganze 🖼️ Seit über 20 Jahren sehen uns die Leute als Lautsprecherfirma. Das ist auch in Ordnung, wir bauen viele Lautsprecher. Aber das, was Sonos eigentlich ausmacht, ist das System dahinter – die Software, die dafür sorgt, dass eine Soundbar, ein tragbarer Speaker und Kopfhörer wie aus einem Guss funktionieren. Heute haben wir diesem System endlich einen Namen gegeben und veröffentlichen ein Update für dieses Jahr namens: Sonos 27.Unter der Haube steckt etwas, das wir Sonos Fabric nennen. Kurzfassung: So findet jedes Sonos-Produkt in eurem Zuhause seine Partner, erkennt, wo jedes einzelne steht, und verbindet sie nahtlos miteinander. Neue Hardware 🔊🎧Beam Ultra: Neun Treiber, zwei davon nach oben gerichtet (up-firing), liefern 7.1.2 Dolby Atmos aus einer mittelgroßen Soundbar. Ein neu gestalteter Center-Kanal plus vier Stufen der KI-Sprachverbesserung (AI Speech Enhancement), denn klare Dialoge sind das, was am häufigsten von euch gewünscht wird. Vorbestellungen starten heute, überall erhältlich ab dem 29. September.Sonos Ace Ultra: Unsere Kopfhörer der nächsten Generation. Ein Array aus zehn Mikrofonen mit dem Noise-Cancelling des originalen Ace bei den wichtigsten Frequenzen, 35 Stunden Akkulaufzeit mit aktiviertem ANC, und eine 3-minütige Ladung bringt 3 weitere Stunden. Adaptive EQ passt den Klang bei jedem Aufsetzen an euch an. Vier Farben, darunter eine neue namens Agave. Gleiche Daten: Vorbestellung ab heute, Verkaufsstart am 29. September. Die zwei neuen Fabric-Tricks ✨Portable Surrounds: Schnappt euch einen Move 2 oder Sonos Play von dort, wo er normalerweise steht, stellt ihn hinter eure Couch und etwa zehn Sekunden später ist er ein Rear-Surround-Speaker in einem vollen Atmos-Setup. Keine App, kein Einstellungsmenü. Die Lautsprecher erkennen, dass sie bewegt wurden, nutzen Ultraschallimpulse, um die Soundbar zu finden, klären, welcher links und welcher rechts ist, und verbinden sich über ihr eigenes, latenzarmes Mesh-Netzwerk. Wenn der Filmabend vorbei ist, tragt ihr sie zurück und sie gehen wieder ihrem normalen Alltag nach. Wird ab dem 8. September für Beam Ultra, Arc Ultra, Arc und Beam (Gen 2) ausgerollt.Kopfhörerverknüpfung: Der Sonos Ace Ultra kann sich direkt über WLAN in euer Sonos-System einklinken. Ein Knopfdruck an der Hörmuschel, und die Musik vom Lautsprecher neben euch wechselt auf die Kopfhörer. Ein weiterer Druck in der Nähe eines anderen Lautsprechers, und die Musik springt zurück in den Raum. Ihr könnt eure Kopfhörer auch über die Sonos-App steuern und Inhalte auswählen. Kein Bluetooth-Pairing, kein Smartphone erforderlich. Early Access ab dem 29. September für Ace Ultra-Besitzer mit mindestens einem kompatiblen Sonos-Lautsprecher. Die App 📲 Ich möchte ehrlich zu euch sein: Vieles von dem, was in der Sonos 27 App steckt, gibt es aufgrund des Feedbacks aus dieser Community. Das Team hat mitgelesen, und das merkt man.Die Tab-Navigation (Home / System / Suche) wird diesen Herbst für alle zum Standard, nachdem sie den Sommer über im Early Access ausgerollt wurde. Heftet eure Lieblingsräume ganz oben im System-Tab an. Leute mit großen Systemen, das ist für euch. Ein echtes iPad-Erlebnis mit einer neuen „Now Playing“-Ansicht. Ein virtueller Lautstärkeregler: Einfach mit zwei Fingern irgendwo auf den Bildschirm tippen und drehen. Probiert es einmal aus und ihr werdet es verstehen. Presets, die einen kompletten Vibe (Musik, Räume, Lautstärkepegel) speichern und mit einem Fingertipp zurückbringen. Auf dem iPhone: Sperrbildschirm-Steuerung, Live-Aktivitäten, Unterstützung für die Dynamic Island und App Intents, sodass Sonos mit Siri und Kurzbefehlen funktioniert.Einige davon sind bereits heute in der App verfügbar. Andere werden im Laufe des Herbstes ausgerollt. Sonos 27voice 🗣️ Ein neues Spracherlebnis, das darauf ausgelegt ist, wie Menschen tatsächlich über Musik sprechen. Vage Beschreibungen, Meinungsänderungen, „Spiele Musik von der Rap-Gruppe, die Vorband von Linkin Park war, als sie 2002 auf Tour waren“ – und es wird direkt der richtige Track (Cypress Hill) gefunden. Alltägliche Dinge werden schnell und lokal verarbeitet, und es wird nur dann auf ein größeres Modell zurückgegriffen, wenn die Frage es erfordert. Kein Abo. Startet diesen Herbst im Early Access, zunächst auf Englisch, weitere Sprachen folgen. Sonos 27mcp und Custom Agents 🤖 Wenn ihr bereits eine KI nutzt, die euch gefällt (Claude, ChatGPT, Gemini oder etwas Selbstgehostetes), könnt ihr mit Sonos 27mcp euer Sonos-System über das offene Model Context Protocol entdecken und steuern. Bittet euren Assistenten, etwas Neues zu finden und es im Büro abzuspielen, ohne jemals die Unterhaltung zu verlassen. Der Early Access startet am 8. September – Details zur Teilnahme folgen.Und dann gibt es noch die Sonos Custom Agents. Baut eure eigenen Agenten, jeder mit eigenem Aktivierungswort, eigener Stimme, Persönlichkeit und der Wahl des Modells dahinter – alle im selben Lautsprecher. Tom hat einen französischen Koch, einen Musikkurator und einen Trivia-Agenten nebeneinander demonstriert. Das ist heute eine Technologie-Vorschau, das vollständige Produkt ist für 2027 geplant. Die Termine, alle auf einen Blick 📅Heute: Start der Vorbestellungen für Beam Ultra und Ace Ultra 8. September: Portable Surrounds + Sonos 27mcp (Early Access) 29. September: Verkaufsstart für Beam Ultra und Ace Ultra, Kopfhörerverknüpfung (Early Access) Diesen Herbst: Sonos 27voice Early Access, Sonos 27 App-Navigation wird zum StandardIch bin seit 2017 bei Sonos, und heute hat es sich besonders angefühlt. Dem System nach über 20 Jahren Entwicklungszeit einen Namen zu geben, bedeutet viel. Genauso wie die Tatsache, dass die Handschrift dieser Community überall in der Software zu finden ist.Wie immer bin ich in den Kommentaren unterwegs. Fragen zu Terminen, Kompatibilität, Early Access, was auch immer – schreibt sie unten rein und ich liefere die Antworten. Und falls nicht, leite ich alles, was ich nicht beantworten kann, an das richtige Team weiter und melde mich hier zurück.
Hallo zusammen! 👋 Der Tag ist endlich da – heute ist offiziell der Tag der Veröffentlichung und Auslieferung des Sonos Amp Multi.Um es gleich vorweg zu nehmen: Der Amp Multi wurde speziell für professionelle Installationen entwickelt, was bedeutet, dass er nicht direkt an Endverbraucher verkauft wird. Ich weiß, dass dies bei meinen DIY-Enthusiasten-Kollegen, die das Ganze gerne selbst ins Rack einbauen wollen, zu etwas Frust führen könnte, und wir verstehen euch. Aber für alle, die ihren eigenen, maßgeschneiderten Rack-Raum aufbauen wollen: Lasst uns in die Produktspezifikationen, die technischen Details und das eigentliche Nutzungserlebnis eintauchen.BasicsDie Features des Amp Multi:8 verstärkte Ausgänge, die 125 W pro Kanal an 8 Ω liefern (alle Kanäle angesteuert) 4 konfigurierbare Zonen pro Gehäuse GaN- und PFFB-Technologie Lüfterloses Design 2 HE rackmontierbar mit einer speziellen, platzsparenden Halterung WiFi 6- und Ethernet-KonnektivitätAudio & TechnikAls Wissenschafts- und Chemie-Nerd fand ich die internen Komponenten am spannendsten. Der Amp Multi nutzt Galliumnitrid (GaN)-Technologie in seinen Class-D-Verstärkern. GaN ist ein großer Fortschritt gegenüber herkömmlichem Silizium, da es eine Leistungseffizienz von über 95 % bietet und die Wärmeentwicklung drastisch reduziert.Aufgrund dieses Effizienzsprungs nutzt der Amp Multi passive Konvektionskühlung anstelle von Lüftern und verbraucht im Leerlauf weniger als 5,5 W. Die obere und untere Platte haben ein strukturiertes Design mit Vertiefungen, um die Oberfläche und die passive Kühlung zu maximieren.Er integriert auch Post-Filter-Feedback (PFFB), um Verzerrungen zu reduzieren (0,005 % THD) und saubereren Klang zu liefern. Das Ziel ist eine analog-ähnliche Leistung bei gleichzeitiger Beibehaltung des geringen Gewichts eines digitalen Designs.Da ich mit einer Vielzahl von Lautsprechern getestet habe – einigen Sonos Architectural-Lautsprechern und einer Reihe von passiven Lautsprechern verschiedener Marken, die ich über die Jahre gesammelt habe –, habe ich bei jeder Konfiguration wirklich versucht, nach Anzeichen von Verzerrungen zu suchen. Ich freue mich, sagen zu können, dass ich bei dieser Suche komplett leer ausgegangen bin.Meiner steht ganz offen, also befolge ich die Regeln für die Aufstellung außerhalb des Racks: horizontal, waagerecht, 4 Zoll (101 mm) Freiraum auf allen Seiten (einschließlich oben) und nichts obendrauf. Letzteres ist kein bloßer Vorschlag; wenn man das obere Gitter blockiert, grillt man das Gerät buchstäblich.Die neue CPU ist ebenfalls bemerkenswert. Sie verfügt über einen Quad Core 4xA55 1,9 GHz Prozessor, der ihm die nötigen Leistungsreserven gibt, um High-Density-Streaming über mehrere unabhängige Zonen hinweg zuverlässig zu bewältigen. In der Praxis bedeutete das, dass ich problemlos 4 verschiedene Stereo-Streams in jeder Zone hören konnte, und der Amp Multi hat das meisterhaft gemeistert.Flexibilität & SetupEines der praktischsten Features für mein Setup ist die Flexibilität. Da die Mindestimpedanz bei der Verwendung von Sonos Architectural-Lautsprechern auf 2,67 Ω sinkt, kann man bis zu drei dieser Lautsprecher parallel an einem einzigen Ausgang betreiben. Da ein einziges Sonos-System bis zu 32 Amp Multis unterstützt, skaliert das bei einem massiven Einsatz auf bis zu 768 Sonos Architectural-Lautsprecher hoch (oder bis zu 512 passive Lautsprecher von Drittanbietern).Das ist eine verrückte Anzahl von Lautsprechern für ein einziges Sonos-System! Ich wünschte, ich könnte sagen, dass ich das selbst getestet habe... lasst es uns in den Kommentaren wissen, falls ihr vorhabt, das auszuprobieren, ich würde es liebend gern in Aktion sehen.Bei mir zu Hause habe ich dies genutzt, um vier separate, eigenständige Sonos Amps zu einem zentral gelegenen Amp Multi auf meiner Anrichte zusammenzufassen. Ich betreibe derzeit 4 "Stereopaar"-Zonen in verschiedenen Räumen rund ums Haus, und es reduziert den Kabelsalat erheblich.Weitere KleinigkeitenFun Facts ⬇️ProTune: Dieses Feature ist nichts für Amateure – es gibt euch manuelle Kontrolle über jeden Ausgang, einschließlich eines parametrischen 10-Band-EQs, Gain-Anpassung (-15 bis +5 dB), Hochpassfiltern (15-100 Hz) und Verzögerungs-Offsets (0 - 50 ms), um Audio in großen, offenen Raumkonzepten anzupassen. ProTune wirkt kumulativ mit dem Standard-EQ der Sonos App. Virtuelles Zoning: Ihr könnt jeden Ausgang dynamisch innerhalb der Sonos App einer beliebigen Zone zuweisen. Zwei Ausgänge werden automatisch als Stereo gekoppelt und können danach auf Mono umgestellt werden. Sub-Unterstützung: Ihr könnt pro Zone einen Sonos Sub kabellos direkt über die App verbinden. Beachtet nur, dass die Zone ausschließlich Ausgänge von einem einzigen Amp Multi enthalten darf. Stapeln: Wenn sie im Rack montiert sind, könnt ihr generell zwei Einheiten übereinander stapeln, ohne aktive Kühlung zu benötigen (obwohl wir 1 HE an aktiver Kühlung pro drei Einheiten empfehlen, wenn ihr sie voll auslastet). Ungenutzte Ausgänge: Ihr könnt ungenutzte Ausgänge vorübergehend ausblenden, damit sie während der Einrichtung nicht stören.EinschränkungenUm diesen Beitrag transparent zu halten, sind hier ein paar praktische Einschränkungen, die ihr kennen solltet, bevor ihr euch mit diesem Gerät beschäftigt:Kein Heimkino-Gerät: Es gibt keine HDMI-Anschlüsse (kein ARC oder eARC). Der Amp Multi ist strikt für dezentrales Audio (Distributed Audio) konzipiert. Er kann weder als primärer Heimkino-Player noch als Surround-Lautsprecher für ein anderes Produkt fungieren. Keine Touch-Bedienung: Die Frontplatte ist komplett flach mit lediglich einer Statusleuchte. Die Einrichtung erfordert das Drücken der Join-Taste auf der Rückseite des Geräts. Staubüberlegungen: Ich vermute, dass die meisten dieser Geräte in reinraumähnlichen Umgebungen installiert werden, zusammen mit einem Haufen anderer High-Tech-Ausrüstung. Aber für diejenigen, die es in einem kleineren Zuhause (wie ich) oder in Geschäftsgebäuden verwenden, oder in einer Umgebung, in der sich recht konstant Staub ansammelt: Seid euch bewusst, dass ihr den Amp Multi regelmäßig reinigen solltet. Das bedeutet: Nur ein weiches, trockenes Tuch verwenden – keine Reiniger oder Lösungsmittel.FazitDer Sonos Amp Multi ist ein ernstzunehmendes Stück Hardware. GaN-Technologie, eine hohe Lautsprecherdichte und parametrisches Tuning in ein leises 2-HE-Gehäuse zu packen, ist ein bedeutender Fortschritt für architektonische Setups. Die Möglichkeit, mein unordentliches Rack aufzuräumen und vier Amps durch ein einziges, konsolidiertes Gerät zu ersetzen, war ein großartiges Upgrade für meine Räumlichkeiten.Lasst uns in den Kommentaren wissen, was ihr denkt! Ich werde dranbleiben, um mich an der Diskussion zu beteiligen, und allen Fragen, die ich jetzt noch nicht beantworten kann, werde ich nachgehen und die Details nachreichen. Betreibt ihr genug Zonen in eurem Haus, um eine Konsolidierung auf so ein Gerät zu rechtfertigen, oder reichen Standard-Amps für euer aktuelles Setup aus?Viele Grüße!
Hallo zusammen! Wir haben ein neues Update für iOS und Android veröffentlicht – hier ist eine kurze Übersicht der wichtigsten Änderungen. Ihr wollt die gesamte Historie unserer Updates sehen? Schaut euch hier unsere App-Release-Notes und hier die System-(Player-)Release-Notes an.Wie immer handelt es sich um einen schrittweisen Rollout (Phased Rollout). Stellt es euch wie eine Welle vor; nicht jeder bekommt es zur gleichen Zeit. Wenn ihr iOS nutzt und dem Ganzen etwas nachhelfen wollt, öffnet den App Store, zieht eure Account-Seite (die mit den ausstehenden Updates) nach unten und ladet sie neu. Das funktioniert in der Regel.Was ist neu:App-UpdateiOS - 88.01.9Android - 88.01.10Bereinigung der TuneIn-Verknüpfungen: Wir haben die alten TuneIn-Verknüpfungen aus eurem Home-Feed entfernt, die nicht mehr funktionierten. Wenn ihr TuneIn nutzt, haltet in der App Ausschau nach einer Aufforderung zur "Problembehebung" (Fix It) – das ist euer Zeichen, euch anzumelden und zum neuen TuneIn zu wechseln. Wenn ihr nichts unternehmt, verwandelt sich die Aufforderung in einen Countdown und irgendwann werden die fehlerhaften Verknüpfungen einfach von selbst entfernt. Der einfachste Weg ist, direkt darauf zu tippen, wenn ihr die Meldung seht! MDCRModern: 90.0-79210Legacy: 57.23-80060macOS: Native Unterstützung für Apple Silicon: Wenn ihr eine Nachricht darüber gesehen habt, dass Apple Rosetta 2 entfernt, ist das hier für euch. Die Sonos-App unter macOS läuft jetzt nativ auf Apple Silicon, es wird also kein Rosetta mehr benötigt.Wie immer ist Feedback willkommen. Das Gute, das Schlechte oder alles dazwischen. Wir lesen alles. 🙏
Hallo zusammen, heute ist es so weit! Die iOS Live-Aktivitäten sind da. Wir freuen uns sehr, die Sonos-Steuerung über den iOS-Sperrbildschirm endlich zurückzubringen, aber auf eine völlig neue Art und Weise mit den iOS Live-Aktivitäten. Wir wissen, dass dies eine viel gewünschte, sehnsüchtig erwartete und dringend benötigte Funktion ist, und wir können es kaum erwarten, dass ihr sie ausprobiert.Das Wichtigste zuerstLive-Aktivitäten sind standardmäßig deaktiviert und ihr müsst sie aktivieren, bevor ihr sie nutzen könnt. So geht's:Stellt sicher, dass ihr als Systembesitzer angemeldet seid. Geht zu Konto > App-Einstellungen > Live-Aktivität (Account > App Preferences > Live Activity). Wählt „Immer erlauben“ aus, wenn ihr die Live-Aktivität zum ersten Mal seht. Aktiviert „Live-Aktivitäten zulassen“ und „Häufigere Updates“ in den iOS-Einstellungen für die Sonos-App.Wie funktionieren Live-Aktivitäten und wie sehen sie aus?Sobald sie aktiviert ist, erscheint die Aktivität, nachdem ihr die Wiedergabe gestartet und die App geschlossen habt. Sie zeigt den aktuellen Raum oder die Gruppe an, in der ihr zuletzt Audio abgespielt habt. Wenn die Wiedergabe stoppt, verschwindet die Live-Aktivität nach 15 Minuten. Obwohl die iOS Live-Aktivität auf eurem Sperrbildschirm angezeigt wird, müsst ihr euer iPhone zunächst mit Face ID oder einem Code entsperren, bevor ihr Änderungen an der Wiedergabe vornehmen könnt. Auf dem Sperrbildschirm:In der Dynamic Island:Erweitert in der Dynamic Island: Was ist, wenn ich nicht möchte, dass die Live-Aktivität auf dem Bildschirm angezeigt wird?Wenn ihr Live-Aktivitäten aktiviert lassen möchtet, sie aber nicht auf dem Bildschirm angezeigt werden sollen, könnt ihr sie einfach wegwischen. Um sie zurückzubekommen, geht zu App-Einstellungen > Live-Aktivität und schaltet sie ein/aus oder erzwingt das Beenden der App und startet sie neu. Was ist, wenn meine Live-Aktivität nur Umrisse anzeigt?Wenn ihr nur Umrisse seht, müsst ihr höchstwahrscheinlich eine iOS-Einstellung ändern. Geht dazu auf Face ID & Code > „Im Sperrzustand Zugriff erlauben“ und aktiviert dort den Schalter für „Live-Aktivitäten“.Wir freuen uns riesig, dass die Funktion jetzt verfügbar ist, aber das bedeutet nicht, dass das Team die Arbeit daran eingestellt hat.Derzeit können wir keine Albumcover in der Live-Aktivität unterstützen, aber wir prüfen alternative Möglichkeiten, das Erlebnis auf dem Sperrbildschirm zu verbessern. Live-Aktivitäten beinhalten Unterstützung für die Apple Watch und CarPlay, sodass die Live-Aktivität auf eurer Apple Watch oder im Auto angezeigt wird, die Steuerung wird jedoch derzeit nicht unterstützt. Wenn ihr es vorzieht, die Wiedergabe auf Sonos von außerhalb der Sonos-App zu starten (Direktsteuerung von unterstützten Diensten, Bluetooth oder AirPlay), könnt ihr weiterhin die lokalen Wiedergabesteuerungen nutzen, die auf dem Bildschirm erscheinen, oder die Live-Aktivität. Ihr könnt selbst entscheiden, was ihr lieber nutzen möchtet.Noch zwei Dinge, bevor wir euch die Funktion erkunden lassen:Für Android-Nutzer: Wir hoffen, ihr genießt weiterhin die Sperrbildschirm-Benachrichtigungen, die das Team im Februar veröffentlicht hat. Lasst uns unbedingt wissen, wenn ihr Funktionswünsche habt, und freut euch auf weitere tolle Neuigkeiten. iOS 27 wird später in diesem Jahr von Apple veröffentlicht und die Teams haben die neuen Funktionen in der Beta-Version bereits erkundet. Derzeit gibt es keine Neuigkeiten mitzuteilen, aber haltet die Augen und Ohren offen! Wie immer gilt: Lasst uns gerne eure Fragen, Bedenken oder euer Feedback wissen! Wir nehmen alles auf.
Hallo zusammen! Wir haben ein neues Update für und Android veröffentlicht – hier ist eine kurze Übersicht der wichtigsten Änderungen. Ihr wollt die gesamte Historie unserer Updates sehen? Schaut euch hier unsere App-Release-Notes und hier die System-(Player-)Release-Notes an. Was ist neu:App-UpdateAndroid - 88.00.43 Intelligenterer Umgang mit Offline-Produkten - Wir haben die Einstellungen für Produkte, die offline gehen, optimiert: Offline-Produkte bleiben jetzt 3 Monate lang in den Einstellungen sichtbar, anstatt sofort zu verschwinden, sodass ihr Zeit habt, sie wieder zu verbinden. Verbesserungen beim Verhalten von verbundenen Sets, wenn ein Teil des Sets offline geht. Es wurde eine „Ausblenden“-Option hinzugefügt, damit ihr die Einstellungen aufräumen könnt, indem ihr Offline-Produkte entfernt, die ihr nicht mehr nutzen wollt. Player-Update Modern: 96.1-79270 Habt ihr die Live-Aktivität schon ausprobiert? Lasst uns wissen, wie sie bei euch funktioniert – wir würden uns sehr freuen zu hören, wie sie euch gefällt.Und für iOS: Wir haben euch nicht vergessen. Wir geben dem Update nur noch den letzten Schliff. Es kommt in Kürze.Wie immer ist euer Feedback herzlich willkommen. Das Gute, das Schlechte oder alles dazwischen. Wir lesen alles. 🙏
Hallo zusammen! Heute gibt es ein neues Update für die Sonos App mit ein paar kleineren Änderungen, vor allem rund um die neue verbesserte Navigation.Ich möchte kurz die Gelegenheit nutzen, mich vorzustellen. Ich bin Andrew, seit über 12 Jahren bei Sonos, und arbeite schon eine ganze Weile mit Keith, Atom, Shaun und Liz zusammen. Ihr werdet mich hier öfter sehen – meldet euch gerne jederzeit!So, zurück zum Update: Es handelt sich um ein kleineres Update im Rahmen unseres regelmäßigen Update-Zyklus. Es bringt Bugfixes und ein paar gezielte Verbesserungen, mit denen wir die Sonos App kontinuierlich weiterentwickeln. Die neue Navigation ist weiterhin über den Schalter „Verbesserte Navigation aktivieren" in den Einstellungen verfügbar.Ein großes Dankeschön an alle, die bereits umgestiegen sind – und alle anderen laden wir herzlich ein, es auszuprobieren! Wir beobachten die Nutzung weiterhin genau, sammeln Feedback und werden vor der Umstellung auf Standard für alle Nutzer noch weitere Updates und Verbesserungen ausliefern. Wenn ihr Feedback habt, lasst es uns wissen!App-Update-DetailsiOS: 87.01.7Android: 87.01.8Player-Update-DetailsModerne Player: 96.0-79160Legacy-Player: 86.8.78270
Hallo zusammen! Wir haben heute ein neues, großes Update für die Sonos App veröffentlicht. Dieses Update bietet die Möglichkeit, die Tab-Navigation auszuprobieren, führt eine Sortierung von Speakern/Räumen ein und fügt einen dynamischen Lautstärkeregler für iOS hinzu (kommt bald für Android!).Mit Tabs unten bleibt oben jede Menge Platz für deine Räume Dieses Update wird in Phasen ausgerollt, sodass es bis zu zwei Wochen dauern kann, bis es auf deinem Gerät verfügbar ist. Es ist keine Aktion erforderlich – es wird automatisch installiert, sobald es für dich verfügbar ist und automatische Updates aktiviert sind.iOS-Nutzer: Du kannst die Verfügbarkeit vorab überprüfen, indem du den App Store öffnest, auf dein Konto-Symbol tippst und nach unten ziehst, um die Seite zu aktualisieren. Wenn es noch nicht dort ist, bedeutet das, dass das Update im Rahmen des Rollouts dein Gerät noch nicht erreicht hat. Es ist aber auf dem Weg. Die Tab-Navigation nutzt ein Layout, das vielen von uns vertraut ist – die Schaltflächen am unteren Rand der App sind jetzt klare Schaltflächen, die anzeigen, was ausgewählt ist. Startseite, System und Suche sind jetzt leicht zu finden und es ist einfacher zu erkennen, was ausgewählt wurde. Um die Tab-Navigation zu aktivieren, suche in den Sonos App-Einstellungen nach Verbesserte Navigation aktivieren. Mit dem Schalter kannst du’s einfach ausprobieren - und wenn’s nicht passt, springst du zurück. Die Sortierfunktion ist da! Du kannst jetzt festlegen, wie deine Speaker in der Sonos App im Tab „System“ angezeigt werden. Du kannst auch bestimmte Speaker oben anheften oder all deine Speaker in einer bestimmten benutzerdefinierten Reihenfolge anheften. Du möchtest deine meistgenutzten Speaker wie in der App speichern? Jetzt geht das. Wir haben viele neue Dinge in diesem Update, über die wir uns freuen, sie vorzustellen. Bitte teile uns mit einer Antwort unten mit, wenn du Fragen oder Feedback hast. Und wie üblich die technischen Details:Details zum App UpdateiOS - 87.00.36Android - 87.00.35Details zum Player UpdateModern Players - 96.0-78270Legacy Players - 86.8.78270 Neue App-Funktionen mit den üblichen Fehlerbehebungen und verbesserter LeistungVertraute Tab-Navigation. Neue Lautstärkeschnittstelle auf iOS. Produktsortierung und -ausrichtung Hintergrundfarben von „Aktuelle Wiedergabe“ werden mit Album-Art aktualisiert Zum Löschen aus Sonos Favoriten wischen Möchtest du dir unsere vorherigen oder aktuellen App- und Player-Versionshinweise ansehen? Wir haben alles für dich: hier sind die App- und Player-Versionshinweise.
Hallo zusammen! Wir haben ein neues Update für iOS und Android veröffentlicht – hier ist eine kurze Übersicht der wichtigsten Änderungen. Ihr wollt die gesamte Historie unserer Updates sehen? Schaut euch hier unsere App-Release-Notes und hier die System-(Player-)Release-Notes an.Wie immer handelt es sich um einen Phased Rollout (stufenweise Veröffentlichung). Stellt es euch wie eine Welle vor: Nicht jeder erhält das Update zur gleichen Zeit. Wenn ihr auf iOS seid und ein wenig nachhelfen wollt, geht in den App Store, zieht eure Account-Seite (die mit den ausstehenden Updates) nach unten und aktualisiert sie. Das hilft normalerweise.Hier ist die aktualisierte Übersetzung für deine Release Notes: Was ist neu:App-Update Android & iOS - 86.01.5Behebung eines Fehlers, bei dem in der App eine Hinweiskarte zur Aktivierung von SonosNet angezeigt wurde, obwohl SonosNet nie deaktiviert war.Darüber hinaus haben wir einige Backend-Änderungen vorgenommen, die ein paar kleinere Fehler behoben haben.Wie immer ist Feedback herzlich willkommen. Ob gut, schlecht oder irgendwo dazwischen. Wir lesen alles. 🙏
Hallo zusammen! Wir haben ein neues Update für iOS und Android veröffentlicht – hier ist eine kurze Übersicht der wichtigsten Änderungen. Ihr wollt die gesamte Historie unserer Updates sehen? Schaut euch hier unsere App-Release-Notes und hier die System-(Player-)Release-Notes an.Wie immer handelt es sich um einen Phased Rollout (stufenweise Veröffentlichung). Stellt es euch wie eine Welle vor: Nicht jeder erhält das Update zur gleichen Zeit. Wenn ihr auf iOS seid und ein wenig nachhelfen wollt, geht in den App Store, zieht eure Account-Seite (die mit den ausstehenden Updates) nach unten und aktualisiert sie. Das hilft normalerweise.Hier ist die aktualisierte Übersetzung für deine Release Notes:Was gibt's Neues:App-Update iOS - 86.00.41 Android - 86.00.35 iOS App Intents - Ihr könnt jetzt Kurzbefehle erstellen, die sich in Siri und Apple Home integrieren lassen. Dies umfasst die Wiedergabesteuerung, Gruppierung, Lautstärkeregelung und das Starten der Wiedergabe.Player-Update Modern: 95.1-78010Wir würden uns freuen, von euch zu hören! Wenn ihr bereits angefangen habt, Kurzbefehle zu erstellen, teilt sie in den Kommentaren — wir würden gerne sehen, was ihr euch ausgedacht habt. Und wenn es etwas gibt, von dem ihr euch wünscht, dass App Intents es können sollte, lasst es uns wissen. Euer Feedback hilft uns dabei, die weitere Entwicklung dieser Funktion zu gestalten. 🙏
Hallo zusammen! Wir haben ein neues App-Update für iOS und Android veröffentlicht – hier ist eine kurze Übersicht darüber, was sich geändert hat. Möchtet ihr den kompletten Verlauf unserer bisherigen Updates sehen? Schaut euch hier unsere App-Release-Notes und hier die System-(Player-)Release-Notes an.Wie immer handelt es sich um einen gestaffelten Rollout (Phased Rollout) – stellt es euch wie eine Welle vor; nicht jeder bekommt es zur gleichen Zeit. Wenn ihr iOS nutzt und das Ganze etwas beschleunigen wollt, geht in den App Store, zieht eure Account-Seite (die mit den ausstehenden Updates) nach unten und aktualisiert sie so. Das funktioniert meistens! Neuerungen:App-Update iOS — 85.01.2Android — 85.01.4In-App-Einstellung zum Aktivieren oder Deaktivieren von SonosNet - Damit könnt ihr SonosNet pro Haushalt aktivieren oder deaktivieren. Verbindungsart unter „Über mein System“ - Auf der Seite „Über mein System“ wird nun angezeigt, wie jedes Sonos-Produkt mit eurem Netzwerk verbunden ist.Habt ihr technische Fragen zu diesen neuen Funktionen? Postet sie einfach unten – ich werde sie an unser Entwicklerteam weiterleiten, um euch detailliertere Antworten zu geben. 👇 SonosNet Q&AWas ist SonosNet? SonosNet ist das ursprüngliche, dedizierte drahtlose Mesh-Netzwerk von Sonos, über das eure Sonos-Produkte miteinander kommunizieren können. Stellt es euch so vor, als würde Sonos ein eigenes privates WLAN nur für eure Lautsprecher aufbauen – das war besonders nützlich, als das Heim-WLAN noch nicht so zuverlässig war. Ein kabelgebundenes Sonos-Produkt fungiert dabei als Bridge, die alles miteinander verbunden hält.Sollte ich SonosNet in meinem modernen Netzwerk deaktivieren? Bei den meisten modernen High-Speed-Routern kann eine Deaktivierung von SonosNet tatsächlich dazu beitragen, dass alles reibungsloser läuft. Neuere Router verwenden WLAN-Technologien, die manchmal mit dem SonosNet-Mesh in Konflikt geraten können. Wenn ihr es also ausschaltet, kann sich euer System stattdessen vollständig auf euer Heimnetzwerk stützen.Wie deaktiviere ich SonosNet? Geht in der Sonos-App auf Systemeinstellungen → Netzwerke → SonosNet deaktivieren (Version 85 oder höher erforderlich).Ist das Ausschalten von SonosNet das Gleiche wie das Deaktivieren von WLAN an einem Lautsprecher? Nicht ganz. Das Deaktivieren des WLANs an einem einzelnen Lautsprecher ist eine lokale Änderung, während die globale Deaktivierung von SonosNet eine systemweite Umstellung darstellt – sie verhindert, dass euer gesamtes Sonos-System versucht, ein eigenes internes Mesh-Netzwerk aufzubauen. Dies kann helfen, Verbindungsprobleme in komplexeren Heimnetzwerk-Setups zu lösen. Wie immer ist Feedback jederzeit willkommen – egal ob gut, schlecht oder irgendwas dazwischen. Wir lesen uns wirklich alles durch. 🙏
Hallo zusammen 🖖ich wollte euch nur kurz auf dem Laufenden halten, während wir diese Woche das neueste App-Update ausrollen.Für die meisten von euch wird sich nichts ändern. Bei einem kleinen Prozentsatz von Nutzern, die eine ältere Software verwenden, kann jedoch der Bildschirm „Update erforderlich“ erscheinen. Dies ist eine neue Mindestanforderung, um sicherzustellen, dass euer System die Vorteile unserer aktuellsten Updates nutzt – wie etwa verbesserte Zuverlässigkeit, Streaming-Leistung und Soundqualität.Was ihr wissen müsst:Wenn euer Sonos-System auf einer älteren Version läuft (älter als 6 Monate, also vor Firmware-Version 92.0 für moderne Player oder 86.2 für ältere Modelle), werdet ihr aufgefordert, auf die neueste Firmware zu aktualisieren. Führt das Update einfach aus (es sollte nur ein paar Minuten dauern) und schon kann es weitergehen. Ihr werdet auch die Option sehen, automatische Updates zu aktivieren. Das empfehlen wir euch, damit in Zukunft alles reibungslos läuft.Falls ihr automatische Updates bereits aktiviert habt, hat euer System dies bereits im Hintergrund erledigt. Ihr müsst also nichts weiter tun.Wie immer gilt: Wenn ihr während des Updates auf Schwierigkeiten stoßt oder Fragen zu eurem speziellen Setup habt, schreibt einfach einen Kommentar unter diesen Beitrag. Wir helfen euch gerne, damit ihr schnell wieder eure Musik genießen könnt 🎶
Guten Morgen!Heute Vormittag rollt das Team ein Update für die Sonos App sowie die Player-Firmware aus. Dieses Release bringt einige Verbesserungen bei der Podcast-Steuerung und eine Handvoll Optimierungen der Benutzerfreundlichkeit mit sich.Als Erinnerung: Dies wird ein Phased Rollout sein. Es kann sein, dass das Update bereits jetzt in eurem App Store bereitsteht oder erst im Laufe der nächsten Tage für euch verfügbar wird. Update-DetailsApp-Version:iOS: 84.01.6 Android: 84.01.7Player-Version:94.1-76220 (Sonos One SL, Gen 2 IKEA-Produkte, Sub Mini) App-UpdatesNeben Fehlerbehebungen und verbesserter Performance enthält dieses Update:Player ohne Bluetooth (Non-BLE) können jetzt die Funktion „Netzwerk aktualisieren“ in der Sonos App nutzen! Release Notes & SupportUnser vollständiges Archiv der Release Notes für frühere Updates findet ihr hier:App Release Notes System Release NotesHabt ihr Fragen oder Feedback? Lasst es uns unten in den Kommentaren wissen! Wir freuen uns über euren Input, während wir das Sonos-Erlebnis gemeinsam weiter verbessern. Edit: Präzisierung der IKEA-Produkte, die von diesen Änderungen betroffen sind.
Hallo zusammen!Heute Morgen stellt das Team ein Update für sowohl die Sonos App als auch die Player-Firmware bereit. Diese Veröffentlichung bringt einige Verbesserungen bei der Podcast-Steuerung sowie eine Handvoll Optimierungen der Benutzerfreundlichkeit mit sich.Als Erinnerung: Dies wird ein gestaffelter Rollout sein. Es kann sein, dass das Update bereits jetzt in eurem App Store bereitsteht oder erst im Laufe der nächsten Tage für euch verfügbar wird. Update-DetailsApp-Version:iOS - 84.00.34 Android - 84.00.32 Player-Version:Player: 94.1-76070App UpdatesZusätzlich zu den üblichen Fehlerbehebungen und Leistungsverbesserungen enthält dieses Update:Vor- und Zurückspringen: Neue Steuerelemente zum Springen bei Inhalten mit langer Spieldauer hinzugefügt (zuerst für Spotify, Pocket Casts und SiriusXM verfügbar). Verbesserte Sichtbarkeit: Optimierte Darstellung und Kennzeichnung für In-App-Nachrichten. Android EQ-Shortcut: Schneller Zugriff auf die EQ-Einstellungen für Ace durch einen neuen Shortcut unter Android. Aktiviert dies in den App-Einstellungen. Nachrichten-Optimierung (Android): Verbesserte Sichtbarkeit und Kennzeichnung für In-App-Nachrichten unter Android. Ab Version 84 setzt die Sonos App eine Mindestversion der Systemsoftware voraus, um sicherzustellen, dass euer System optimal läuft. Für Nutzer von iOS 17 und iPadOS 17: Die Sonos App wird ab sofort in einem „nicht unterstützten Modus“ betrieben. Sie erhält keine weiteren Updates mehr und ist auf die Musiksteuerung beschränkt. Um wieder auf alle Konfigurationsoptionen des Systems zugreifen zu können, aktualisiert bitte auf iOS 18 oder höher. Release Notes & SupportDie vollständigen Archive der Release Notes für frühere Updates findet ihr hier:App Release Notes System Release NotesFragen oder Feedback? Hinterlasst uns unten einen Kommentar und lasst es uns wissen! Wir schätzen euren Input, während wir das Sonos-Erlebnis gemeinsam weiter verbessern.
Wolltest du schon mal deine tragbaren Sonos-Speaker synchronisieren, während du gerade nicht zu Hause und außer Reichweite deines WLANs bist? Rate mal was ...Du kannst jetzt bis zu vier Move 2 und Sonos Play Speaker gruppieren, während du unterwegs bist – ganz ohne ein drahtloses Netzwerk in der Nähe! 🔊🔊🔊🔊Ab der Systemversion 94.1-75011 (oder neuer) kannst du Move 2 und den neuen Sonos Play am Strand, beim Campen im Wald oder bei einem Trip im Raumschiff zur Dark Side of the Moon gruppieren. Das Raumschiff ist leider nicht im Lieferumfang enthalten. 🚀So geht die Party losBevor du losziehst:Das Wichtigste zuerst: Das Gruppieren unterwegs funktioniert nicht „out of the box“. Alle Sonos-Produkte müssen demselben Sonos-System hinzugefügt werden, bevor du die WLAN-Reichweite verlässt.Überprüfe das am besten in der Sonos App, bevor du gehst. Wenn deine Produkte eingeschaltet und mit deinem Netzwerk verbunden sind, sollten sie alle in der App auftauchen, ohne dass du die Funktion „System wechseln“ in den Einstellungen nutzen musst.Hinweis: Technisch gesehen müssen sie Teil derselben „Household ID“ (HHID) sein.Wenn du unterwegs bist: Sobald du außerhalb der WLAN-Reichweite bist, verbinde dein Quellgerät (Handy, Tablet, Laptop etc.) per Bluetooth mit deinem ersten Speaker. (Hier gibt’s eine Auffrischung, wie das geht). Starte nach dem Verbinden die Audiowiedergabe auf dem Quellgerät, damit du sie aus dem ersten Speaker hörst. Wenn du nicht zuerst die Musik startest, funktioniert Schritt 2 eventuell nicht richtig. Dieser Speaker ist der „Gruppen-Koordinator“. Halte auf deinem zweiten Speaker die Wiedergabe/Pause-Taste gedrückt, bis du den ersten und zweiten Signalton hörst (etwa 1–2 Sekunden). Das ist derselbe „Gedrückthalten zum Gruppieren“-Vorgang, den du von zu Hause kennst. So kannst du einen Speaker ganz einfach zwischen Gruppen verschieben, ohne die App zu öffnen. Die LED blinkt währenddessen kurz. Der Sound sollte innerhalb von 5–10 Sekunden starten. Dieser Speaker ist ein „Gruppen-Mitglied“. Wiederhole Schritt 2 bei bis zu zwei weiteren Move 2 oder Play Speakern, für insgesamt 4 Speaker in der Gruppe (1 Koordinator und 3 Mitglieder). Viel Spaß mit der Musik!Ziemlich simpel, und du brauchst die Sonos App währenddessen gar nicht. Da die App Musik nicht direkt wiedergibt, kannst du sie in dieser Konfiguration auch nicht zur Steuerung der Speaker nutzen. Ich habe in der App nachgeschaut, und dort gibt es einen Screen, der die Schritte 1 bis 4 viel kürzer zusammenfasst als ich:„Starte die Wiedergabe auf einem Speaker und halte dann die Wiedergabe/Pause-Taste auf einem anderen gedrückt, um sie zusammen spielen zu lassen.“Die App hat allerdings Schritt 4 vergessen. Das ist mein Lieblingsteil.Wenn du wieder zu Hause bistFalls die Speaker nicht ausgeschaltet wurden, sind sie noch gruppiert, wenn du heimkommst. In der Sonos App werden sie als „Unterwegs“ angezeigt. Halte in diesem Fall einfach die Wiedergabe/Pause-Taste am Gruppen-Koordinator gedrückt (der eine blaue LED haben sollte, da er direkt mit der Bluetooth-Quelle verbunden ist). Das hebt die Gruppe für alle Player auf einmal auf, sodass sie wieder nach deinem Heimnetzwerk suchen und sich automatisch verbinden können.Alternativ kannst du die Speaker neu starten, um sie zur Neuverbindung mit deinem WLAN zu zwingen. Wenn sie also ausgeschaltet waren, als du den Strand, den Campingplatz (oder den Mond) verlassen hast, schalte sie zu Hause einfach wieder ein. Schön unkompliziert.Die Gruppe steuernDie grundlegenden Steuerelemente funktionieren so, wie man es intuitiv erwartet.Wiedergabe, Pause, Titel vor und zurück können über die physischen Tasten an jedem Speaker der Gruppe gesteuert werden, sofern der Dienst das unterstützt.Bei Radiosendern über TuneIn oder iHeartRadio kannst du zum Beispiel immer noch keine Songs überspringen. Aber bei Apps wie Spotify oder Apple Music kannst du einen Titel überspringen (Taste „>“ drücken oder Wiedergabe/Pause doppelt tippen) oder zurückgehen (Taste „<“ drücken oder Wiedergabe/Pause dreifach tippen).Wenn du die Lautstärke an einem einzelnen Speaker änderst, ändert sie sich nur für diesen Speaker. Wenn du die Lautstärke über das Bluetooth-Quellgerät (dein Handy oder was auch immer) regelst, ändert sich die Lautstärke für die gesamte Gruppe. Das war das Einzige, was mir beim ersten Mal aufgefallen ist, da ich dachte, es würde nur den Koordinator ändern. Aber danach ergab es absolut Sinn. Das Quellgerät ist der „Eine Speaker, sie alle zu knechten“.Reichweiten-LimitsOffiziell gesagt: Die maximal unterstützte Entfernung beträgt etwa 15 Meter (50 Fuß) vom Gruppen-Koordinator zu den Gruppen-Mitgliedern. Das ist ziemlich weit!Es gibt natürlich Einschränkungen. Die maximale Distanz kann durch Funkstörungen in der Umgebung deutlich reduziert werden. Versuche, wenn möglich, eine direkte Sichtverbindung einzuhalten.Wir empfehlen, den Gruppierungsvorgang zu starten, während die Speaker etwa 3 Meter (10 Fuß) voneinander entfernt stehen, und sicherzustellen, dass die Gruppe erfolgreich steht, bevor man sie weiter voneinander entfernt. Das Steuergerät (die Bluetooth-Quelle) sollte in der Nähe des Gruppen-Koordinators bleiben, idealerweise innerhalb von 8 Metern (25 Fuß) oder weniger.Außerdem ist dies kein Mesh-Netzwerk (wie das SonosNet von früher); alle Gruppen-Mitglieder müssen in Reichweite des Gruppen-Koordinators sein. Für die Technik-Enthusiasten unter euch: Denkt eher an eine Stern-Topologie (Hub-and-Spoke).Inoffiziell gesagt: Was mich bei diesem Feature echt umgehauen hat, war, wie weit ich die einzelnen Speaker vom Koordinator entfernen konnte. Ich habe es selbst getestet und war sicher 18 Meter (60 Fuß) weg, bevor ich erste Aussetzer im Ton gehört habe. Das ist definitiv nicht die Bluetooth-Reichweite aus der Zeit deines Großvaters!SonstigesFun Facts ⬇️ Dem Datenfluss folgen: Der Inhalt (Audio) wird vom Quellgerät via Bluetooth Classic an den Gruppen-Koordinator gesendet. Die Gruppierung (Synchronisation) erfolgt über eine drahtlose Ad-hoc-Verbindung zwischen dem Koordinator und den Mitgliedern. Andere Produkte außer Sonos Play und Move 2 werden nicht unterstützt. Die Hardware-Architektur des Roam erfordert, dass Bluetooth und WLAN dieselben Funkressourcen nutzen. Da das Gruppieren unterwegs auf der Koordination dieser beiden Verbindungen basiert, würde die Aktivierung beim Roam die Leistung und Zuverlässigkeit beeinträchtigen. Einige Features von zu Hause werden unterwegs nicht unterstützt: Integrierte Sprachassistenten (Sonos Voice Control und Alexa), Stereo-Paare und der USB-C Line-In sind in diesem Setup nicht verfügbar. Bei Funknetzwerken gibt es auch ein „Zu nah“ – halte dein Quellgerät mindestens 15 cm vom Gruppen-Koordinator fern, um Verbindungsprobleme zu vermeiden. Stereo-Paare des Move 2 oder Sonos Play trennen sich automatisch, wenn du dein Netzwerk verlässt, und koppeln sich automatisch wieder, sobald sie wieder in Reichweite sind. Gruppen bleiben beim Verlassen oder Wiederverbinden mit einem Netzwerk nicht bestehen. Wenn du Move 2 und Play vor dem Losgehen gruppierst, musst du sie unterwegs erneut gruppieren und umgekehrt. Eine letzte Sache, die ich zum Spaß getestet habe: Man kann, wenn man möchte, mehrere Gruppen-Koordinatoren mit eigenen Mitgliedern haben. Solange sie zur selben Sonos Household ID gehören, ist das System ziemlich flexibel. Ich habe mein Handy mit einem Move 2 verbunden und einen Laptop mit einem anderen Move 2. Dann habe ich zum Spaß ein paar Plays mal mit dem einen, mal mit dem anderen Move gruppiert.Warum sollte man das tun? Keine Ahnung. Vielleicht um auf der einen Gruppe Musik zu hören und auf der anderen ein Gaming-System zu betreiben – für das ultimative „Glamping“- oder Wüstenparty-Erlebnis (🔥👨)? Wer weiß. Aber die Option ist da. Teilt eure Traum-Setups in den Kommentaren, wenn ihr vorhabt, die Grenzen auf eine Weise auszureizen, die ich mir noch gar nicht vorstellen kann.FazitEines der besten Dinge an Sonos-Produkten ist unser Versprechen, durch kostenlose Software-Updates auch lange nach dem Kauf tolle neue Funktionen zu liefern. Das System wird mit der Zeit immer besser. Und es ist dieses „System-Gefühl“, das das Ganze besser macht als die Summe seiner Teile.Für mich ist die Möglichkeit, Speaker abseits des WLANs zu gruppieren, das aktuellste Beispiel für dieses Versprechen. Als der Move 2 im September 2023 rauskam, gab es das noch nicht – aber jetzt ist es da.Sagt uns in den Kommentaren, was ihr davon haltet!
Hallo zusammen! Ich wollte mich nach der Ankündigung kurz bei euch melden, um die gute Nachricht zu teilen: Der Era 100 SL ist da!Ihr wisst sicher schon, worum es geht – es ist im Grunde ein Era 100 ohne Mikrofone. Aber ich freue mich trotzdem, mit euch auf eine „Eras Tour“ durch das neue 100 SL Modell zu gehen. Stellt gerne eure Fragen und teilt eure Gedanken mit mir. Seid ihr bereit dafür?Er ist mit drei Class-D-Verstärkern ausgestattet und unterstützt WiFi 6, Bluetooth 5.3, Apple AirPlay 2 sowie USB-C Line-In. Und er versteht sich bestens mit euren vorhandenen Produkten: Der Era 100 und der Era 100 SL können zusammen als Stereopaar gekoppelt oder für Surround-Sound in eurem Sonos-Heimkinosystem genutzt werden.Der Era 100 SL ist ab heute für 189 USD / 169 GBP / 199 EUR / 289 AUD in mattem Schwarz und Weiß erhältlich. Bestellt ihn jetzt auf sonos.com oder schaut ihn euch in einem Laden in eurer Nähe an.P.S. Schaut euch hier auch mein ausführliches Review zum neuen Sonos Play an!
Endlich ist es so weit! Vor ein paar Wochen haben wir euch unseren neuesten tragbaren Speaker vorgestellt, und heute freue ich mich riesig, verkünden zu können, dass der Sonos Play offiziell auf sonos.com und im Laden in deiner Nähe erhältlich ist.Der Play wurde als der vielseitigste Baustein in deinem Sonos-System konzipiert – ein echter Home-Speaker, der dich eben auch zufällig auf deinen Reisen begleiten kann. Schauen wir uns mal die Produktspezifikationen, die technischen Details und all die coolen neuen Sachen an, die der Sonos Play so drauf hat.BasicsSonos Play Features: Stereoklang 24 Stunden Akkulaufzeit IP67-Schutzklasse (wasserfest) sturzsicher WiFi 6, Bluetooth 5.3 Ladestation inklusive praktische und abnehmbare Trageschlaufe Gruppieren unterwegs Die Hardware-Bedienelemente zur Wiedergabe nutzt du, indem du die Wiedergabe/Pause-Taste einmal drückst (Wiedergabe oder Pause), zweimal (zum nächsten Titel springen) oder dreimal (zum vorherigen Titel zurück).Es gibt auch eigene Lautstärketasten, eine Sprachsteuerungstaste (für Sonos Voice Control und Alexa), einen Mikrofon-Schalter (der auch Auswirkungen auf Automatic Trueplay hat), eine Bluetooth-Kopplungstaste und eine Power-/Sleep-Taste. Er hat eine Mikrofon-LED an der Oberseite, eine Status-LED vorne und eine Power-LED an der Unterseite, zusammen mit drei Mikrofonen und einem Umgebungslichtsensor oben.AudioLass mich direkt zur am häufigsten gestellten Frage kommen: Wie schlägt sich der Play im Vergleich zum Move 2 und Roam 2? Der Play ist quasi das Kind der beiden, ein 50/50-Split – von der Größe her näher am Roam 2, aber beim Audioprofil näher am Move 2. Er ist wirklich der „genau richtige“ Goldlöckchen-Speaker. Eine Sache haben sie alle gemeinsam: Automatic Trueplay stimmt jeden Speaker auf die einzigartige Akustik der Umgebung ab, in der du ihn benutzt.Während der Roam maximale Portabilität und das kleinste Design bietet, ist dort nur Platz für einen Hoch- und einen Tieftöner, was die Fähigkeit zur präzisen Stereo-Wiedergabe einschränkt. Für mich liegt der Roam bei der Portabilität leicht vorne, aber der Play lässt den Roam 2 in Sachen Soundqualität meilenweit hinter sich.Der Move 2 ist größer und wuchtiger, was ihm im Vergleich zum Play mehr Tiefgang verleiht, ihn aber auch weniger praktisch macht, um ihn mal eben in den Rucksack oder ins Handgepäck zu werfen. Ab einem gewissen Pegel übernimmt der Move 2 die Führung bei der maximalen Lautstärke und dem allgemeinen Bass-Response. Aber gerade bei niedrigeren Lautstärken wirst du sie vielleicht gar nicht so leicht unterscheiden können.Der Play verfügt über drei digitale Class-H-Verstärker, die einen Mitteltöner und zwei Hochtöner antreiben, was eine Stereo-Trennung wie beim Move 2 ermöglicht. Aber im Gegensatz zum Move 2 hat er auch zwei Passivstrahler an Bord, um tiefere Bässe zu liefern.Und natürlich kannst du ganz einfach zwei Play-Speaker über WLAN koppeln, um eine noch breitere Soundbühne zu bekommen. Ein kleiner Tipp: Um die beste räumliche Trennung zu erzielen, solltest du dein Stereo-Paar nicht zu nah beieinander aufstellen. You've gotta keep 'em separated.Akku und LadenIch sage es ganz offen: Der Sonos Play kommt mit einer wirklich coolen Ladestation, aber er enthält keinen Netzadapter. Ich weiß, dass das für Frust sorgen kann, und wir haben intern viel darüber diskutiert.Letztendlich ging es darum, dass wir uns ernsthaft verpflichtet haben, unsere Umweltauswirkungen zu reduzieren. Wir haben festgestellt, dass USB-C-Ladegeräte bei unseren Kunden mittlerweile allgegenwärtig sind, und wir wissen, dass ein potenziell großer Teil der beigelegten Ladegeräte zu Elektroschrott werden würde.Für alle, die sich für Nachhaltigkeit interessieren, lade ich euch ein, unsere Nachhaltigkeitsverpflichtungen anzusehen, um mehr zu erfahren. Schaut euch zum Beispiel unsere Arbeit an den weltweit ersten Sound Sanctuaries an! 💙Zum Aufladen des Sonos Play empfehlen wir einen USB-PD-zertifizierten 15V / 3A (45W) Netzadapter. Mit einem 45W oder höheren USB-PD-Adapter lädt der Play in etwa 1 Stunde von 0 auf 50 % und in etwa 2 Stunden von 50 auf 100 % (insgesamt 3 Stunden von 0 auf 100 %). Der kleinste unterstützte Adapter ist 9V / 2A (18W). Wenn der Adapter schwächer ist, blinkt die Ladestation rot und der Speaker lädt nicht.Hinweis: Weitere Infos zu den Sonos-Ladeanforderungen findet ihr in diesem Artikel von u/LizFromSonos!Ein paar hilfreiche Power-Tipps: Stromverbrauch: Wenn er voll aufgeladen auf der Station steht, liegt der Standby-Verbrauch bei nur etwa 1,6W. Wenn er nicht auf der Station steht und komplett ausgeschaltet ist (nicht im Ruhemodus), sollte er 1 % oder weniger pro Tag verlieren. In meinen eigenen Tests verlor er in einer gemäßigten Umgebung weniger als 0,5 % pro Tag. Powerbank: Wenn dein Handy-Akku unterwegs mal schlapp macht, kann der Play deine Geräte über den USB-C-Port mit bis zu 5V / 1,5A (7,5W) aufladen. PortabilitätDer Sonos Play besitzt eine praktische Trageschlaufe, die sowohl abnehmbar als auch austauschbar ist und die Flexibilität dieses Produkts echt steigert. Ich habe ihn schon überall aufgehängt: an einem Haken draußen vor der Dusche, an der Ecke eines Stuhls im Garten, am Griff eines Küchenschranks. Das hebt den Sound wortwörtlich auf ein neues Level (Wortspiel beabsichtigt) und macht ihn viel anpassungsfähiger an die Umgebung.Die Schlaufe ist allerdings nicht unzerstörbar; sie wurde getestet, um bis zum 4-fachen Gewicht des Speakers (der 2,03 kg wiegt) zu halten. Achte darauf, die Schlaufe nicht zu stark zu dehnen, daran zu ziehen oder zu schwingen (wie ich es zu Testzwecken getan habe), dann wirst du feststellen, dass sie für die Ewigkeit gebaut ist.Dank der IP67-Zertifizierung kannst du den Play bis zu 30 Minuten lang in bis zu 1 Meter tiefes Wasser tauchen. Anders gesagt: Du musst dir keine Sorgen machen, wenn der Play versehentlich in die Badewanne fällt oder in der Dusche nass wird. Denk aber daran, dass andere Chemikalien (wie Poolreiniger oder salziges Meerwasser) unerwartete Schäden verursachen können und vermieden werden sollten.Netzwerk & KonnektivitätIm Rahmen meiner Tests für das Gruppieren außerhalb des WLANs (mehr dazu unten) habe ich auch die Grenzen von Bluetooth 5.3 ausgetestet. Wenn man sich an die frühen Tage von Bluetooth erinnert, muss man sagen, dass die Reichweite heutzutage echt der Wahnsinn ist.Zum Beispiel habe ich meinen Play auf die eine Seite des Hauses gestellt, bin dann nach oben auf die andere Seite des Hauses gegangen und habe Musik auf meinem Handy gestartet. Als ich zurück zum Speaker ging, lief die Musik ohne Unterbrechung – also bin ich nach draußen gegangen. Erst als ich beim Nachbarn des Nachbarn ankam (zwei Häuser weiter), gab es die ersten Aussetzer. Wahnsinn! 🤯 Natürlich hängt das komplett von der Umgebung ab, und eure Erfahrungen können abweichen. Probiert es aus und lasst es mich in den Kommentaren wissen.Die Line-In-Funktion ist auch ziemlich praktisch. Ich habe es mit einem iPod, einem Plattenspieler und einem Handy getestet – alles kam laut und deutlich rüber. Beachte, dass du eventuell die Line-In-Einstellungen (besonders den Eingangspegel) anpassen musst, um den besten Sound ohne Übersteuern zu bekommen.Neue FeaturesEine meiner liebsten neuen Funktionen ist die Möglichkeit, bis zu vier Sonos Play und/oder Move 2 Speaker zu gruppieren, während man kein WLAN hat. Ich habe einen separaten Deep-Dive über das „Gruppieren unterwegs“ geschrieben, also schaut dort für alle glorreichen Details vorbei. Aber so viel sei gesagt – ich freue mich darauf, das zu nutzen, um Grenzen auf neue und aufregende Weise zu verschieben. Sonos auf einem Boot!Das andere Feature, das ich als das „Ass im Ärmel“ betrachte, ist, dass der Sonos Play als Powerbank für dein Handy oder andere USB-C-Geräte genutzt werden kann. Das ist eine dieser Funktionen, die man wahrscheinlich nicht ständig nutzt, aber wenn man sie mal braucht (sagen wir, mitten im Wald und das Handy geht aus), rettet sie einem den Tag. Er liefert 5V bei bis zu 7,5W und erfüllt den USB BC 1.2 Standard.FazitDer Sonos Play ist ab heute weltweit in Matt-Schwarz und Matt-Weiß für 299 USD / 349 EUR / 299 GBP erhältlich.Ich weiß, das sind eine Menge Infos. Wenn ihr also Gedanken, Fragen oder Feedback habt, lasst es mich wissen! Ich weiß, dass einige von euch den Play schon in den Händen halten, und ich kann es kaum erwarten zu hören, was ihr denkt. Ich werde in den Kommentaren unterwegs sein, um bei der Diskussion mitzumischen.
Hallo zusammen! Gerade eben haben wir ein Update für iOS und Android veröffentlicht. Unten findet ihr eine Zusammenfassung der Änderungen. Wenn ihr wissen möchtet, was sich in den letzten Monaten getan hat, könnt ihr hier unsere App-Versionshinweise sowie hier unsere System- (Player-) Versionshinweise einsehen.Wie bei den meisten Updates handelt es sich um einen Phased Rollout (eine gestaffelte Einführung). Das bedeutet, dass das Update oder die neuen Funktionen möglicherweise erst verzögert auf eurem System erscheinen. Einige iOS-Nutzer haben dies in der Vergangenheit umgangen, indem sie direkt in den App Store gegangen sind. Falls euch das Update dort noch nicht angezeigt wird, versucht den App Store zu aktualisieren: Zieht dazu auf der Account-Seite (auf der alle anstehenden App-Updates aufgelistet sind) den Bildschirm nach unten, so wie ihr eine Webseite aktualisieren würdet.Was gibt’s Neues:App-UpdateAndroid: 83.01.7 iOS: 83.01.7 Fehlerbehebungen und App-VerbesserungenPlayer-Update94.1-75140 (Era 100, Era 100 Pro, Era 300 & Arc Ultra) 94.1-75261 (Play & Move 2) Behebung von „Knackgeräuschen“ (popping sound) beim Era 100 oder Era 300 Fehlerbehebungen und VerbesserungenWie immer gilt: Zögert bitte nicht, uns euer Feedback mitzuteilen (zu den neuen Funktionen oder zu allem anderen) – wir wissen eure Rückmeldungen wirklich zu schätzen!
Hey Leute! Heute Morgen haben wir ein Update für iOS und Android bereitgestellt. Unten findet ihr eine Zusammenfassung der Änderungen. Wenn ihr einen Blick darauf werfen möchtet, was sich in den letzten Monaten geändert hat, schaut euch hier unsere App-Release-Notes an, sowie unsere System- (Player-) Release-Notes hier.Wie bei den meisten Updates wird dies ein gestaffelter Rollout sein. Das bedeutet, dass ihr das Update oder die Funktionen vielleicht (oder vielleicht auch nicht) auf euer System gepusht bekommt. Einige iOS-Nutzer haben dies in der Vergangenheit umgangen, indem sie direkt in den App Store gegangen sind. Wenn ihr das Update immer noch nicht seht, versucht, den App Store zu aktualisieren, indem ihr auf der Account-Seite, die all eure ausstehenden App-Updates anzeigt, nach unten zieht (so als ob ihr eine Seite aktualisieren würdet).Im App-Update:Android & iOS – 83.00.36Greift beim Ändern der Lautstärke mit dem neuen EQ-Shortcut schnell auf die EQ-Steuerung zu. Aktiviert dies in den App-Einstellungen. Inhaltsdienste können nun zusätzliche Optionen im „Mehr“-Menü in der gesamten Sonos-App anbieten: Nach Künstler oder Album durchsuchen Radio für einen ähnlichen Künstler oder ein ähnliches Album starten Eine Playlist innerhalb des Inhaltsdienstes erstellen oder bearbeiten Hinweis: Diese Optionen variieren je nach verwendetem Musikdienst.Nur iOS – 83.00.36Passt die Lautstärke von einer beliebigen Stelle auf dem Schieberegler an, um die Steuerung zu erleichtern, insbesondere bei niedrigeren Lautstärkepegeln.Wie immer zögert bitte nicht, euer Feedback zu teilen (über die neuen Funktionen oder irgendetwas anderes), da wir es wirklich sehr schätzen!
Hallo zusammen! Heute Morgen stellt das Team ein Update für die Sonos App und die Player-Firmware bereit. Diese Veröffentlichung ist ruhig und enthält die üblichen Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen, damit euer System reibungslos läuft.Dies wird ein gestaffelter Rollout sein, was bedeutet, dass das Update möglicherweise nicht sofort auf euer System übertragen wird. Beachtet, dass dieser Rollout ungefähr 2 Wochen dauern wird, um alle Benutzer zu erreichen.iOS-Nutzer: Wenn ihr das Update nicht im App Store seht, versucht, den App Store zu aktualisieren, indem ihr auf der Account-Seite, die alle eure ausstehenden App-Updates anzeigt, nach unten zieht.🚀 Was ist neu 🛠️ Update-Details App-UpdateiOS: 82.01.12 Android: 82.01.9 Fehlerbehebungen und App-VerbesserungenPlayer-UpdateModerne Player - 94.1-75011 Ältere Player (Legacy Players) - 86.6-75010 Unterstützung für Sonos Play Fehlerbehebungen und Leistungsverbesserungen💬 Release Notes & Support Die vollständigen Archive der Release Notes für frühere Updates findet ihr hier:App Release Notes System Release NotesFragen oder Feedback? Lasst es uns unten in einem Kommentar wissen. Wir hören zu und schätzen euren Input!
Heute stellen wir euch das neueste Mitglied der Era-Familie vor: den Sonos Era 100 SL. Er bietet den gleichen großartigen Sound und das gleiche Design wie der Era 100, verzichtet aber auf integrierte Mikrofone, um sich voll und ganz auf das wesentliche Hörvergnügen zu konzentrieren. In den Fußstapfen des Era 100 und Era 100 Pro stehend, ist der neue Era 100 SL in jeder Hinsicht genauso leistungsstark wie seine Vorgänger. Er verfügt über drei Class-H-Verstärker, die zwei abgewinkelte Hochtöner und einen Mitteltöner antreiben und so Stereo-Sound mit überraschend tiefen Bässen erzeugen.Dank der Unterstützung von WiFi 6, Bluetooth 5.3, Apple AirPlay 2 und USB-C Line-In könnt ihr den Speaker kinderleicht steuern. Und er arbeitet perfekt mit euren vorhandenen Produkten zusammen – der Era 100 und der Era 100 SL können gemeinsam als Stereo-Paar oder für Surround-Sound in eurem Sonos Heimkino-System genutzt werden. Der Era 100 SL kann ab heute für 189 USD / 169 GBP / 199 EUR / 289 AUD in den matten Ausführungen Schwarz und Weiß vorbestellt werden. Er landet am 31. März in einem Store in eurer Nähe.P.S. Schaut euch hier die Ankündigung für unseren neuen Sonos Play an!
Hallo zusammen 🖖 auf den heutigen Tag habe ich mich schon eine ganze Weile gefreut. Ich bin total begeistert, euch unseren bisher vielseitigsten Speaker ankündigen zu dürfen: Sonos Play!Wir haben diesen Speaker so entwickelt, dass er richtig satten Stereo-Sound und tiefe Bässe in einem kompakten Design liefert, das man überallhin mitnehmen kann. Mit bis zu 24 Stunden Akkulaufzeit, einer IP67-Zertifizierung (wasserfest) und einer praktischen Trageschlaufe ist er bestens für alles gerüstet, was der Tag so bringt. Er macht sich auf dem Tisch oder Schreibtisch genauso gut wie im Rucksack oder Handgepäck. Und er ist ein erstklassiges Upgrade für seinen spirituellen Vorgänger, den originalen Play:1.Zu Hause und unterwegsWenn du zu Hause bist, kann der Play auf seiner praktischen 45W (15V/3A) Ladestation stehen. Er verbindet sich über WiFi 6 mit deinem Heimnetzwerk und wird so zum nahtlosen Teil deines größeren Sonos-Systems. Du kannst alles über die integrierten Touch-Bedienelemente, die Sonos App oder freihändig über drei Beamforming-Mikrofone steuern, die Sonos Voice Control und Amazon Alexa unterstützen. Gruppiere ihn mit dem Rest deines Systems oder nutze ihn, um Bluetooth-Audio im ganzen Haus zu teilen.Wenn du unterwegs bist, unterstützt der Play Bluetooth 5.3 für bequemen Sound on-the-go. Egal, wo du den Speaker aufstellst, Automatic Trueplay™ optimiert den Sound kontinuierlich für die Akustik deiner Umgebung. Die Trageschlaufe ist super praktisch – man kann den Speaker beim Rausgehen einfach schnappen und fast überall aufhängen. Und im Sinne der Nachhaltigkeit wurde der Akku so konzipiert, dass er leicht austauschbar ist, damit du jahrelang Freude an deiner Musik hast.Noch mehr neue FeaturesIch möchte außerdem zwei meiner neuen Lieblings-Features hervorheben. Erstens: Ihr könnt eure Speaker jetzt auch unterwegs gruppieren, ganz ohne WLAN-Netzwerk! Wenn ihr völlig „off the grid“ beim Campen oder am Strand seid, könnt ihr bis zu vier eurer Sonos Play (oder Move 2) Speaker direkt über eine Bluetooth-Verbindung koppeln, um den ganzen Ort mit synchronem Sound zu beschallen. Zu diesem Feature werde ich in einem künftigen Post noch mehr Details verraten.Zweitens: Wenn dein Handy-Akku mal schlapp macht, dient der Sonos Play gleichzeitig als Powerbank. Schließ es einfach direkt an den USB-C-Port an, um es aufzuladen, während die Musik weiterläuft.DemnächstDer Sonos Play kann ab heute für 299 USD/349€EUR/299£GBP/499 AUD in mattem Finish in den Farben Schwarz und Weiß vorbestellt werden.Nach dem offiziellen Launch am 31. März melde ich mich mit einem tieferen Einblick in die technischen Daten und einem ausführlichen Review zum Sonos Play zurück. Cheers!
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