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Frage

FritzBox & Meraki AP - Sonos Geräte nicht sichtbar

  • May 13, 2026
  • 6 Antworten
  • 65 Ansichten

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Hallo,

ich nutze eine FitzBox als reinen Router und Meraki Access Points fürs WLAN.
Einer der AP ist per LAN mit dem Router verbunden. Die anderen AP meshen sich gegenseitig.

Der SONOS Setup lief problemlos bis ich das WLAN von Router reaktiviert habe.
Nun wird kein Gerät mehr gefunden.
Über die Funktion “Netzwerk aktualisieren” habe ich alle APs neu in WLAN eingebunden. Beim Start der SONOS APP waren sie dennoch nicht sichtbar.
Dann habe ich einen Systemwechel durchgeführt. Der Setup läuft durch. Dann erhalte ich die Meldung, dass alles erfolgreich war aber das Gerät dennoch nicht in der App angezeigt werden kann.

Ich weis langsam nicht mehr wie ich Sonos mit dem Setup zum laufen bringen kann.

6 Antworten

Hedy L.
  • May 13, 2026

Der idiotische Spamfilter hat schon wieder meinen Beitrag gefressen. 😠

 

@mbbordt, ich kann keine IP-Adressen posten, also nur so viel: Deaktivieren Sie bitte bei der Fritzbox das WLAN wieder, denn dadurch haben Sie ein zweites WLAN-Netz (DHCP-Server) geschaffen, dessen IP-Adresse sich von der der Meraki-APs unterscheidet.


Peter_13
  • May 14, 2026

...

​also nur so viel: Deaktivieren Sie bitte bei der Fritzbox das WLAN wieder, denn dadurch haben Sie ein zweites WLAN-Netz (DHCP-Server) geschaffen, dessen IP-Adresse sich von der der Meraki-APs unterscheidet.

Sorry Hedy, aber das ist mal wieder kompletter Bullshit. 
Das WLAN-Modul / der eingebaute Access-Point der Fritte hat überhaupt nichts mit dem eingebauten DHCP-Server-Modul zu tun. Das sind zwei komplett getrennte Funktionseinheiten in der Fritzbox, welche zudem an unterschiedlichen Stellen verwaltet werden.

Die Cisco Meraki-APs sind reine Access-Points und erfordern, dass im Netzwerk ein DHCP-Server vorhanden ist. Wer, wenn nicht die Fritte, sollte diesen sonst bereitstellen?!


Hedy L.
  • May 14, 2026

Peterle, ist mir wurscht. Du verrennst Dich schon wieder in Nebenschauplätze, anstelle einer konstruktiven Hilfestellung. Was bringt das dem TE? 🙄

 

Wie geschrieben unterscheiden sich (laut Google) die IP-Adressen von Fritzbox und Meraki (hatte beide zum Vergleich aufgeführt, woraufhin der Spamfilter zuschlug). Da man die Fritzbox in keinen Bridgemodus versetzen kann, hilft nur das WLAN wieder zu deaktivieren (ich musste bei meinem Providerrouter so vorgehen).


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  • Autor
  • Novize
  • May 14, 2026

Der idiotische Spamfilter hat schon wieder meinen Beitrag gefressen. 😠

 

@mbbordt, ich kann keine IP-Adressen posten, also nur so viel: Deaktivieren Sie bitte bei der Fritzbox das WLAN wieder, denn dadurch haben Sie ein zweites WLAN-Netz (DHCP-Server) geschaffen, dessen IP-Adresse sich von der der Meraki-APs unterscheidet.

Das WLAN am Router ist deaktiviert. Die MEraki Geräte nutzen kein eigenes DHCP, sondern beziehen ihre IP Adressen vom DHCP des Routers


Peter_13
  • May 14, 2026

Peterle, ist mir wurscht. Du verrennst Dich schon wieder in Nebenschauplätze, anstelle einer konstruktiven Hilfestellung. Was bringt das dem TE? 🙄

Die "konstruktive Hilfestellung" besteht darin, Deine "geistigen Ergüsse" hier zu widerlegen, bei denen sonst die Gefahr besteht, dass diese irgendjemand glauben könnte. - aus welchem Grund auch immer.

 

Eine Fritzbox (wie i. d. R. jeder andere SOHO-Router auch) gliedert sich in nachfolgende Funktionsmodule, welche man in physische und logische Einheiten unterteilen muss.

1. Physisches Blockschaltbild (Hardware-Module)

Im Kern besteht die FRITZ!Box aus folgenden Hardware-Komponenten:

  • WAN/DSL/Glasfaser-Interface: Anschluss an das Internet (RJ45, RJ11 oder SFP-Modul).
  • Hauptprozessor (CPU/SoC): Das Herzstück, steuert alle Funktionen.
  • WLAN-Radio-Module: Separate Chips für 2.4 GHz und 5 GHz, verbunden mit den internen Antennen.
  • Switch/LAN-Ports: Ethernet-Controller für die kabelgebundenen LAN-Anschlüsse (Gigabit Ethernet).
  • DECT/Telefonie-Modul: Basisstation für Schnurlostelefone und Smart-Home-Geräte (DECT ULE).
  • USB-Controller: Für Speichersticks, Drucker oder Mobilfunksticks (USB 3.0/2.0).
  • Analog/ISDN-Ports (FXS/FXO): TAE-Buchsen für analoge Endgeräte.

2. Logisches Blockschaltbild (Dienste/Software - FRITZ!OS)

Diese Module werden durch das Betriebssystem (FRITZ!OS) verwaltet und gesteuert:

  • Internet-Dienst: Verwaltet WAN-Verbindung, PPPoE/IP, IPv6-Stack.
  • NAT/Firewall/Filter: Kontrolliert den Datenverkehr, Jugendschutz/Sperren.
  • Anbieter-Dienste (TR-069/TR-369 USP): Kommunikation mit dem Provider zur automatischen Einrichtung.
  • WLAN-Manager: Steuert SSID, [Sicherheit (WPA3)], [Nachtschaltung].
  • DHCP/DNS-Server: Vergibt IP-Adressen im Heimnetzwerk / stellt Nameservice im lokalen Netz zur Verfügung.
  • Telefonserver (VoIP): Verwaltet Rufnummern, Anrufbeantworter, Fax.
  • NAS/Mediaserver: Stellt USB-Speicher im Netzwerk (SMB/FTP) bereit.
  • AVM-Dienste: Diagnose und Wartung (automatische Updates).

 

Dass, was Du hier in einen Pott wirfst, und was überhaupt nichts miteinander zu tun hat, habe ich mal farblich hinterlegt. ... finde den Fehler !!!


Hedy L.
  • May 14, 2026

@mbbordt, da Meraki ein Produkt von Cisco ist, nehme ich an, dass es sich um eine professionelle Netzwerktopologie handelt. Sprich, Sie sollten mit dem Meraki-Kundendienst sprechen.