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Ende des Software-Supports - Klarstellungen



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Die Komponenten sind Linux-gesteuerte Computer, die Bauteile der betroffenen Produkte hoffnungslos veraltet, sie können einfach nicht mehr mithalten.

@Greta A. 

Sorry Greta, dein Wissen und Einsatz hier in Ehren, aber glaubst du das echt?

Meine von der Ausmusterung betroffene Play5 und die 3 Connect:AMP müssen auch zukünftig weder springen noch fliegen können. Das sind simpel gesprochen, einfach nur Lautsprecher bzw. Verstärker die weiterhin einen Stream über WLAN/S-NET abspielen sollen. 

Wenn Sonos mir z.B. sagen würde, dass die betagten Geräte nicht mehr als Gruppenmaster funktionieren, dann okay, aber mit diesen Argumenten kann ich nur an finanzielle Absichten glauben. 

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Wir paar Leutchen werden in der USA kaum einen interessieren, und dass wir hier keinen Beifall klatschen ist sicher auch einkalkuliert. 

 

Ich kann dich beruhigen, auch in den USA gibt es ähnliche Reaktionen… Bereits jetzt mehr als 750 Antworten…

https://en.community.sonos.com/announcements-228985/end-of-software-support-clarifications-6835969

Ich hoffe die Welle wird gross…

https://twitter.com/hashtag/SonosBoycott?src=hashtag_click

#sonosboycott ;)

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Greta A. 
Dankeschön für deine ausführliche Information. Momentan bin ich beruhigt, mal sehen was die Zukunft bringt. LG

@Feilchen, ja das glaube ich echt und ich habe die Gründe schon unzählige Male wiederholt. Ein System ist nur so stark wie sein schwächstes Glied. Wenn der mangelnde Speicher der veralteten Komponenten nebensächlich wäre, warum gibt es dann z.B. die Obergrenze von 65.000 Titel bei der Musikbibliothek? Auch die neueren Komponenten müssen künstlich auf dieses Limit gedrückt werden, weil sonst kein “Austausch” der Komponenten untereinander möglich wäre.

Womöglich erledigt sich so im Verlaufe des Jahres auch die Diskussion um SMBv2 aufwärts.

 

Hat auch nichts mit dem Gruppenkoordinator innerhalb des Surroundverbunds zu tun. Befänden sich Master und Surrounds auf unterschiedlichem Firmwarestand, würde sich keine Verbindung aufbauen lassen, vielleicht würden sie sich nicht einmal erkennen.

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das ist doch alles nur Marketing gelaber. Nur so stark wie sein schwächstes Glied... es muss ja nicht jedes Gerät die musik verwalten sondern nur abspielen. alles eine Frage der Software Architektur. mit einer "light" software wären wir glaub alle zufrieden. aber einfach gar nicht mehr supporten ist halt scheiße…

 

es gibt übrigens die Möglichkeit dem ceo direkt eine Mail zu schreiben:

patrick.spence@sonos.com

 

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Im 2015 für viel Geld gekauft:

1x PlayBar , 1 x SUB , 3x Play 3 , 5 x Play 1

Verstehe ich dies richtig, dass ich ab Mai 20 mit meiner Anlage keine Updates mehr erhalten werde und fast 3500 Schweizerfranken ( 3000 Euro ) in den Sand setzen darf? Ich 

 

@Sonos40, keine deiner Komponenten ist betroffen.

 

Noch nicht.

Auch ich verfüge über ein komplettes System und war immer der Meinung, dass Sonos die beste Lösung für Multiroom ist, mit dieser Aktion hat man mir jegliches Vertrauen in dieses Unternehmen genommen.

Absolute Frechheit und Umweltverschmutzung sondergleichen 

 

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Sonos ist für das Gebotene sehr teuer. Ich bin davon ausgegangen, der Preis würde sich auch aus dem guten Support+Langlebigkeit ergeben, wie von so vielen Fans propagiert. Tja was soll ich sagen, mein Sub (1 Monat in Betrieb) ist defekt, wird gerade retourniert und die andere Katastrophe kann man in diesem Thread lesen. Ich werde definitiv kein überteuertes Sonos-Zeugs mehr kaufen und auch jedem davon abraten.

Sonos wird entweder von einem Riesen geschluckt werden oder geht unter. Das lassen sich die Kunden mit Sicherheit nicht gefallen, dafür ist das Angebot an ähnlichen, hochwertigen Produkten am Markt einfach zu groß.

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@Feilchen, ja das glaube ich echt und ich habe die Gründe schon unzählige Male wiederholt. Ein System ist nur so stark wie sein schwächstes Glied. Wenn der mangelnde Speicher der veralteten Komponenten nebensächlich wäre, warum gibt es dann z.B. die Obergrenze von 65.000 Titel bei der Musikbibliothek? Auch die neueren Komponenten müssen künstlich auf dieses Limit gedrückt werden, weil sonst kein “Austausch” der Komponenten untereinander möglich wäre.

Womöglich erledigt sich so im Verlaufe des Jahres auch die Diskussion um SMBv2 aufwärts.

 

Hat auch nichts mit dem Gruppenkoordinator innerhalb des Surroundverbunds zu tun. Befänden sich Master und Surrounds auf unterschiedlichem Firmwarestand, würde sich keine Verbindung aufbauen lassen, vielleicht würden sie sich nicht einmal erkennen.

 

Technisch bist du nicht auf dem laufenden. Mit Phrasen wie “schwächstem Glied” willst du das kompensieren?

Du behauptest also die 65K Titelbibliothek wird im lokalen Speicher des Clients vorgehalten? Deswegen ist kein Austausch zu den neuen Komponenten möglich? :)

Lass das mal keinen Entwickler hören. Der fällt um vor lachen.

Das Speichergröße nicht nebensächlich ist schließt nicht aus, dass man die “alten” Komponenten weiter im Netzwerk verwenden kann, es sein denn die Architektur ist mangelhaft.

Es gibt Grundsätze in einer Netzwerkarchitektur die besagen, dass das “schwache Glied” nicht die Funktion des gesamten Netzwerks kompromittieren darf. Wenn das bei Sonos der Fall ist wäre  eine ehrliche Antwort erfrischend. Selbst in diesem Fall kann es Lösungen geben.

Geht nicht, weil geht nicht ist einfach zu wenig.

Schließlich hängen da für jeden Kunden hunderte oder tausende Euros dran. 

 

Technisch bist du nicht auf dem laufenden. Mit Phrasen wie “schwächstem Glied” willst du das kompensieren?

 

Ich mag technisch nicht auf dem Laufenden sein (eigentlich nicht mein Interessengebiet), aber ich habe mich mit der Funktionsweise von Sonos auseinandergesetzt. Hat mich einiges an Lehrgeld gekostet, glaub’s mir.

 

Es gibt ja eine Lösung, sogar drei davon.

 

Es ist bekannt, dass der Index der Musikbibliothek redundant in allen Komponenten abgelegt ist. Genauso wie die Einstellungen, sowie alles, was unter “Mein Sonos” zu finden ist; und noch ein bisschen mehr.

diese unverfrorene Art mit Kunden umzugehen ist einfach zum kotzen und dann mit diesen scheinheiligen Antworten versuchen die Kunden mundtod zumachen ist einfach lächerlich. Die Schulung der Mitarbeiter bzw die Gehirnwäsche der Mitarbeiter die diese Antwortenschreiben hat funktioniert

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Kurze Frage wann sind die Play 1 den fällig? Nicht das ich in zwei Wochen wieder zum Recyclinghof muss.

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Technisch bist du nicht auf dem laufenden. Mit Phrasen wie “schwächstem Glied” willst du das kompensieren?

 

Ich mag technisch nicht auf dem Laufenden sein (eigentlich nicht mein Interessengebiet), aber ich habe mich mit der Funktionsweise von Sonos auseinandergesetzt. Hat mich einiges an Lehrgeld gekostet, glaub’s mir.

 

Es gibt ja eine Lösung, sogar drei davon.

 

Es ist bekannt, dass der Index der Musikbibliothek redundant in allen Komponenten abgelegt ist. Genauso wie die Einstellungen, sowie alles, was unter “Mein Sonos” zu finden ist; und noch ein bisschen mehr.

Jein! Denn alle “Lösungen” führen auf kurz oder lang dazu, dass ein bestehendes System nicht mehr nutzbar bzw. erweitbar ist. Oder das man halt gezwungen ist, neue Geräte zu kaufen. Das ist sicherlich keine Lösung.

Schaut man sich das Statement von Sonos und die Antworten der Mitarbeiter dazu an, kommt man eigentlich nur zu dieser einzigen Annahme. Ich lasse mich aber natürlich gerne eines besseren in Form einer verständlichen und transparenten Kommunikation seitens Sonos belehren.

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Danke, Sonos.

Ich wähle das Trade Out Programm. System langsam auslaufen lassen bis keine Komponente mehr funktioniert wegen der geplanten Obsolenz und dann wechseln.

Ich fühle mich betrogen und gar nicht mehr als Kunde.

 

Eine Frage: warum ist mein älterer Play3 nicht betroffen? War der damals technisch seiner Zeit schon voraus und hat damit kein Problem mit neuen Updates? Oder habt Ihr den einfach vergessen?

 

Wir sollten uns alle bei der Verbraucherzentrale beschweren.

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Danke, Sonos.

Ich wähle das Trade Out Programm. System langsam auslaufen lassen bis keine Komponente mehr funktioniert wegen der geplanten Obsolenz und dann wechseln.

Ich fühle mich betrogen und gar nicht mehr als Kunde.

 

Eine Frage: warum ist mein älterer Play3 nicht betroffen? War der damals technisch seiner Zeit schon voraus und hat damit kein Problem mit neuen Updates? Oder habt Ihr den einfach vergessen?

 

Wir sollten uns alle bei der Verbraucherzentrale beschweren.

Es wird nicht lange dauern, dann kommt die Play 1 und 3 dran. Man wollte nicht sofort alle gegen sich aufbringen 

Aber die Rechnung geht nicht auf.😈👹

Sonos ist sowas von gestorben 

 

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https://www.nytimes.com/reuters/2020/01/22/technology/22reuters-sonos-speakers.html

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https://www.fastcompany.com/90454672/this-is-disgusting-angry-sonos-customers-are-calling-for-a-boycott

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So etwas passiert in unserer schönen neuen cloudbasierten Welt…

SONOS kennt sämtliche Komponenten aus unseren Netzwerken inklusive Nutzerverhalten.

Die Rechnung in einem gesättigten Markt ist simpel. Die alten und treuen Kunden haben ihr „zu Hause“ oft komplett ausgestattet und benötigen keine neuen Komponenten. Defekte Geräte, die ersetzt werden, fallen nicht ins Gewicht. Die Mitbewerber im Markt haben inzwischen ähnliche Lösungen und der Kampf um Neukunden ist teuer und schwierig.

SONOS hat das Trade In Programm sicher durch Marktanalysen bewertet und kennt die „potentiellen“ Umsatzzahlen daraus. Der Verzicht auf den Handel durch Direktvertrieb wird sowohl Umsatz, als auch Marge deutlich steigern.

Allerdings kann man solche Aktionen nicht beliebig oft wiederholen. Kommt sicher nochmal für Play:1 und Play:3, wenn diese erste Aktion für SONOS wirtschaftlich erfolgreich sein sollte. Aber egal, was noch den Aktionen passiert, das aktuelle Senior Management hat seine Schäfchen im Trockenen und nach mir die Sintflut…

Unabhängig wie es für das Unternehmen SONOS ausgeht, ich kann mir vorstellen, dass diese Aktion ein „leuchtendes“ Beispiel in jeder zukünftigen BWL Vorlesung wird.

Denke wir werden ähnliche Entwicklungen zukünftig auch bei anderen „Startups“ sehen. Shareholder Value vs. Kundenbindung – Senior Management und Controlling setzen sich am Ende gegen Technologie und Innovation durch…

Schade, ich fand die Produkte von SONOS wirklich toll und habe sie in meinem Bekanntenkreis gern empfohlen.

Mir tun auch die SONOS Mitarbeiter leid, die nicht in diese Entscheidung eingebunden sind. Allerdings sollen diese aufhören unsinnige Kommentare in den sozialen Netzwerken zu posten. Die Aktion lässt sich nicht „schönreden“, sie ist und bleibt eine Fehlentscheidung!

Ich habe viel Geld in unser SONOS System investiert. Dazu wir nicht mehr ein Euro kommen. Solange mein SONOS System funktioniert prima und dann werde ich eine Alternative finden. Sicher aber ohne „Big Brother is watching you“ Funktionalität!

Wir als Kunden haben es in der Hand, ob eine solche Aktion für SONOS erfolgreich ist, oder nicht.

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Da schaue ich nach langer Zeit mal wieder ins Forum, eigentlich um mich über den Aufbau eines 5.1 Systems zu informieren und bin zufällig live dabei, wie SONOS gerade sein eigenes Grab schaufelt. 

Ich bin mit Playbar und diversen Play1 ja (noch) nicht unmittelbar betroffen. Trotzdem werde ich die geplante Anschaffung von 1x SUB und 2 x one stoppen. 
 

Das Zeug ist einfach zu teuer, um es schon nach ein paar wenigen Jahren zu recyceln. Ich hoffe, andere Kunden sehen es genauso. Ich kann in Zukunft sehr gut ohne SONOS leben. Wenn SONOS bei der Geschäftspolitik bleibt, wird an mir keinen Euro mehr verdient. Und anderen werde ich natürlich (im Rahmen meiner Möglichkeiten) ebenfalls vom Kauf abraten  

 

 

 

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Habe 7 connect:amp und 1 connect zur gleichen zeit gekauft (September 2017).

Jetzt bekomme ich die Meldung dass angeblich 2 davon veraltete Produkte sein sollen.

Währe das damals ehrlich kommuniziert worden hätte ich auch gerne einen kleinen aufpreis bezahlt um ausschließlich die neueren Versionen zu bekommen. Komme mir ziemlich verarscht vor!?

 

Wie gedenkt ihr damit umzugehen, dass ich ganz offensichtlich ende 2017 noch 2 Altgeräte erhalten habe?

 

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Technisch bist du nicht auf dem laufenden. Mit Phrasen wie “schwächstem Glied” willst du das kompensieren?

 

Ich mag technisch nicht auf dem Laufenden sein (eigentlich nicht mein Interessengebiet), aber ich habe mich mit der Funktionsweise von Sonos auseinandergesetzt. Hat mich einiges an Lehrgeld gekostet, glaub’s mir.

 

Es gibt ja eine Lösung, sogar drei davon.

 

Es ist bekannt, dass der Index der Musikbibliothek redundant in allen Komponenten abgelegt ist. Genauso wie die Einstellungen, sowie alles, was unter “Mein Sonos” zu finden ist; und noch ein bisschen mehr.

 

Die zahlreichen Kommentare hier und auf Twitter zeigen, dass die Kunden das nicht als Lösung ansehen.

Interessant wäre, warum du das anders siehst und auch vehement verteidigst?

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Was ist denn der Ersatz für eine Bridge? Da wird kein Trade-Up angeboten :(

 

@Nobby1805, der Boost. Auf den gibt es ebenfalls 30% Nachlass.


Wird bei mir in der erhaltenen Liste der “alten” Geräte und dazugehörenden Trade-Ups nicht aufgeführt :(

Die Bridge wurde schon im letzten Jahr nicht mehr benötigt.


Meine Bridge mußte ich wieder reaktivieren, da das Sonos System nicht in der Lage ist, über Netzwerk-Repeater Grenzen zu funktionieren...Die Bridge ist nun notgedrungen die einzige Komponente, die dauerhaft eingeschaltet bleibt.

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Habe 7 connect:amp und 1 connect zur gleichen zeit gekauft (September 2017).

Jetzt bekomme ich die Meldung dass angeblich 2 davon veraltete Produkte sein sollen.

Währe das damals ehrlich kommuniziert worden hätte ich auch gerne einen kleinen aufpreis bezahlt um ausschließlich die neueren Versionen zu bekommen. Komme mir ziemlich verarscht vor!?

 

Wie gedenkt ihr damit umzugehen, dass ich ganz offensichtlich ende 2017 noch 2 Altgeräte erhalten habe?

 

Na, gar nicht! :grinning:  Die pfeifen uns was! Geht mir genauso. Ende 2017 gekauft und jetzt Sondermüll. Ich hab meine Lehre gezogen und werde das System noch so lange nutzen, wie es halt geht und dann raus damit! So geht man nicht mit Kunden um - das ist eine absolute Frechheit! Und das auch keinerlei Kommentare mehr kommen von Sonos selbst, sagt auch schon sehr viel aus! Ich warte dann wahrscheinlich - wie auch schon beschrieben - auf den Sommer, wenn Sonos mir sagt, das meine 7! Play 1 der ersten Generation auch zu verschrotten sind! Ich finde es ja auch in diesem Zusammenhang witzig, das z.B. bei Mediamarkt noch alte 1 zu Sonderpreisen verkauft werden. Da sollte man wirklich mal die Verbraucherzentrale einschalten. Ich glaube, den Spass gönne ich mir noch. Man kauft ein Produkt, das jetzt schon angekündigt in naher Zukunft nicht mehr funktioniert? Ich wette, das der Play 1 und 3 die nächsten auf der Liste sind. Man wollte nur jetzt nicht alle Kunden vergraulen. 

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Ich hab einige Komponenten seit der Hausrenovierung angeschafft, einschließlich eines 5.1 Systems. Betroffen sind zwei alte Play:5. Insgesamt stecken über 4000€ in meinem Sonos … Zeug.

Ich kanns nur so sagen, ich bin tief enttäuscht. Jede der Lösungen, die Sonos hier propagiert, sind schlicht nicht akzeptabel.

  • Ich kann ohne Updates leben, Leute. Solange nicht Kernfunktionalität beeinträchtigt wird, und da ERWARTE ich von Sonos, was zu tun.
  • 30% sind … sorry Leut, ein Witz, das ist der Straßenpreis
  • Komponenten in ein Legacy und ein Modernes System zu trennen … Äh, das ist ein Multiroom-System, das war eines der Kernfeatures. Wenn das mit einem Teil der Komponenten nicht (mehr) funktioniert, muss mein System kein Sonos-Monolith sein, dann kann ich in Zukunft auch wieder Geräte von anderen Anbietern kaufen.
  • Neue Komponenten zu einem Legacy System hinzufügen … soll ja nach den neuesten Gerüchten funktionieren. Gut. Denn: Wann werden denn die nächsten Komponenten “Legacy”? Wie oft meint man, das mit Kunden machen zu können? Also wird - früher oder später - JEDES System Legacy, wenn die Kunden keine Lust mehr haben, Sonos die Kohle in den Rachen zu schmeißen.

Was man sich auch noch fragt … JEDES Sonos System hat ja angeblich die gleiche Firmware … 

Sorry Leute - die Play:5 braucht weder Unterstützung von Mikrofonen, Alexa, Siri oder sonstiger Abhöranlagen.

Und ich brauche auch nicht die Registrierung und Rückmeldung an Sonos von jedem Stück, das ein Player abspielt. Wen interessiert, wie viele Stunden das Ding spielt (außer den Musikservices, denen Sonos die Info verkaufen kann). 

Das heißt, es werden Prozessorzeit, Netzbandbreite, Speicher dafür verbraten, Informationen für Sonos zu generieren, die Sonos verkaufen kann. “Daten sind das neue Gold” …
Wenn jetzt der Hardware der Luft ausgeht, soll ich auch noch dafür zahlen, dass mit meiner gekauften Hardware Sonos eine Goldmine betreibt … 

Fazit für mich:
Sonos: Kein Update, kein Tradeup, Investitionsstopp, keine Empfehlungen mehr an andere Leute. Wenn was nicht mehr funktioniert, wirds ersetzt, und dabei wird die Erfahrung mit Sonos die Kaufentscheidung beeinflussen, und zwar nicht im positiven Sinn.
 

Ich frag mich nur ernsthaft, wie man als Firma so konsequent den Ast absägen kann, auf dem man sitzt…

 

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Also mal ganz ehrlich wie kann man von Sonos Seite aus von veralteter Hardware sprechen ?

Wenn das so ist, wo sind denn bitte bei den neuen Geräten die Gigabit Ethernet Anschlüsse ?

Haben die neuen Geräte auch Xenon Prozessoren  und auch 64 GB Ram oder wie ?

Also mal ganz ehrlich wenn möchte Sonos den an der Stelle auf den Arm nehmen → uns die Kunden?!

Der Markt ist gesättigt und der Umsatz fehlt deshalb diese Massnahmen, leider mit dem Ergebnis die Menschen die an Sonos geglaubt haben, vor allem an die Beständikeit der Produkte, zu enttäuschen !!!

Ganz ehrlich,die Aktie kann nicht weit genug in den Keller fallen, das ist die einzigste Sprache die in einer AG jeder versteht bis hin zum CEO.

Ich Persönlich finde es mehr als bedauerlich so peinliche Aussagen wie zu wenig Speicher usw. zu tätigen…

Vor allem wenn man die Geräte so klein baut (Sonos Port) das es diese nur in Schwarz gibt weil in der Farbe weiss die Wärmeableitung über die Oberfläche zu gering ist → Wer entwickelt so was ?

Man kann auch Endlosschleifen programmieren um den Prozessor zum glühen zu bringen wer braucht Alexa und Co ?

Wenn ich mir alle Post mal so anschaue dann hat Sonos mit dieser Aktion richtig Umsatz verloren so viel steht mal fest !