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Play 5 über den Eingang + Move


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Hallo, kleine Frage!

ich habe bei mir den Play 5 über den Eingang an meinem Beamer angeschlossen! Läuft Super, wenn ich nun aber meinen Move dazu schalte, dann läuft der Move wie ein Blinkrelais „geht, geht nich, geht“ usw. hab ich evtl. Irgendwas falsch eingestellt oder nicht richtig konfiguriert?

Beim Streamen von Musik über Spotify oder auch mal Internetradio läuft diese Kombi problemlos!

das einzige was mir aufgefallen ist, in den Systeminformationen stehen alle meine Player auf 

WM:0.

nur mein Move und mein Roam da steht WM:1

Das hat soweit ich weiß ja was mit dem Sonosnet zu tun !?

Kann wer helfen?

 

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Beste Antwort von Superschlumpf 13 Juni 2021, 11:25

@Wiehenjupp 

Danke für deine Rückmeldung, Jens. :thumbsup_tone1:
Dann lag es doch nur an der Performance des Wlans. Die Datenmenge ist halt bei der Übertragung von AD gewandelten Signalen vom Analogeingang deutlich größer.

Deswegen eben bei Problemen grundsätzlich a) die Audiokomprimierung fest auf „komprimiert“ einstellen und wie du es gemacht hast b) die Audioverzögerung des Eingangs schrittweise erhöhen, bis es keine Aussetzer mehr gibt. Dadurch wird mehr an Daten gepuffert. 
Solltest du zeitgleich aber andere datenintensive Anwendungen über dein Wlan nutzen, kann es natürlich wieder zu Einschränkungen kommen. Hier wäre ggf. ein Access Point statt eines Repeaters sinnvoll, falls sich das ohne großen Aufwand so installieren lässt. Würde halt Lankabel verlegen bedeuten. :wink:
Gruß,

Ralf

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8 Antworten

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@Wiehenjupp 

Stell mal in den Einstellungen der App die Audiokomprimierung fest auf komprimiert. Evtl. hilft das schon. 

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Ok werde es ausprobieren und berichten 🤗

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Kurze Wasserstandsmeldung,

das mit der Audiokomprimierung klappte auch nicht!

Noch irgend eine Idee?

Gruß Jens 

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@Wiehenjupp 

Ok, dann suchen wir mal weiter… 

Also dass der Move auf WM1 steht, ist normal, denn die portablen Speaker Move und Roam sind nicht für den Einsatz im SonosNet geeignet. Dein Move verbindet sich also über das 2,4 oder ggf. auch 5GHz (falls beide unter einer identischen SSID eingerichtet sind) Wlan deines Routers. 
Dabei sollte keine automatische Kanalwahl aktiviert sein, sondern ein fester Kanal  ergeben werden. Für 2,4 GHz Kanal 1,6 oder 11. Am besten aber nicht derjenige dieser drei, der bereits in der Sonos App fürs SonosNet festgelegt ist. 
Sollten Repeater im Wlan Netz vorhanden sein, kann das ein weiteres Problem sein. 
 

Nenn doch am besten mal deine genaue Konfiguration, damit man weiter eingrenzen kann.

 

Um festzustellen, ob es ggf. „nur“ an der hohen Datenmenge des Signals vom Analogeingang liegt, die dein Wlan evtl. nicht stemmen kann, könnte man noch in den Einstellungen für den Eingang des Play5 bei „Audioverzögerung“ mal Max2000ms testen. 

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Also, der Router ist eine FritzBox 7590, fest eingestellt auf Kanal 11, das Sonosnet läuft auf 6,

SSID bei 2,4 und 5 GHz ist identisch, zusätzlich laufen bei mir ein Repeater Fritz 3000 und ein 1750 E

über Mesh ins System eingebunden! Zwei Repeater, weil wir hier einen Altbau haben der nach Sanierungen und zusätzlichen Anbau sonst keine komplette Abdeckung gehabt hätte! Der Bereich wo der Play 5 und der Move steht gehört zum Altbau und wird in der Regel über den Repeater Fritz 3000 gefüttert!

Softwareseitig hallte ich alles immer auf den neuesten Stand 

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@Wiehenjupp 

Hast du die Funktion der Audioverzögerung mal getestet?

 

Ansonsten tippe ich auf die Repeater als Ursache. Der Play5 läuft ja auf WM0… da sind die Repeater egal. Aber der Move mit WM1 darf nicht am Repeater angemeldet sein. Außer alle AVM Geräte, Router und Repeater, sind auf Firmware 7.21 oder höher. 

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Moin, so Problem gelöst! 
Habe die Audioverzögerung vom Play 5 getestet 

Funktionierte schon bei der Einstellung

medium 113 ms! Bei Max 2000 ms passte die Lippensynchrone nicht mehr!

Hoffe das bleibt nun so 

Danke für deine Tipps und Hilfe 

Gruß Jens

 

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@Wiehenjupp 

Danke für deine Rückmeldung, Jens. :thumbsup_tone1:
Dann lag es doch nur an der Performance des Wlans. Die Datenmenge ist halt bei der Übertragung von AD gewandelten Signalen vom Analogeingang deutlich größer.

Deswegen eben bei Problemen grundsätzlich a) die Audiokomprimierung fest auf „komprimiert“ einstellen und wie du es gemacht hast b) die Audioverzögerung des Eingangs schrittweise erhöhen, bis es keine Aussetzer mehr gibt. Dadurch wird mehr an Daten gepuffert. 
Solltest du zeitgleich aber andere datenintensive Anwendungen über dein Wlan nutzen, kann es natürlich wieder zu Einschränkungen kommen. Hier wäre ggf. ein Access Point statt eines Repeaters sinnvoll, falls sich das ohne großen Aufwand so installieren lässt. Würde halt Lankabel verlegen bedeuten. :wink:
Gruß,

Ralf

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