Sonos Sub in Weiss und Limit 65.000 Titel


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Hallo Sonosfreunde,

ja, ja ich weis diese Themen wurden schon in verschiedenen Threads diskutiert, aber steter Tropfen höhlt den Stein.

Gibt es einen offiziellen Plan wann Sonos den SUB in weiß (wird bereits von einem Händler für rund 100 € mehr in weiß angeboten) für den Markt bereitstellt?

Das Limit für die Verwaltung von 65.000 eigenen Titeln auf einer NAS-Festplatte
ist laut Sonos der Hardware in den Sonos-Boxen geschuldet. Ich schneide das Thema nur deshalb an, damit sich weitere Sonos-Anwender
dafür stark machen. Es würde mich sehr freuen
wenn von Sonos eine Zukunftslösung avisiert
würde.

Herzliche Grüße
Tom

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50 Antworten

Bei allem Respekt, der Bedarf, das Maximum der 65.000 Titel je zu übertreffen, liegt vermutlich bei 1% der User,, oder? Ich sammele, seit der erste CD Player in den 80ern das Licht der Welt erblickt hat. Nun kaufe ich nicht jeden Mist, aber doch mehr als 1x pro Monat im Schnitt und liege bei über 10.000, aber weit von den 65.000 entfernt. Aber ich will auch niemanden auf die Füsse treten. Mit dem Dreisatz kommt man bei 65.000 Tiel auf eine beachtliche Summe ;)

Was um alles in der Welt kauft ihr denn alles, es gibt doch seit den 90ern nur noch wenige Bands, die wirklich begeistern 🆒

Nix für ungut 🙂
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Ich finde diese Bemerkungen "ich verstehe nicht wie man auf so viele Tracks kommt" langsam ermüdend und sinnfrei!

Mit Deinem Spruch "ich kaufe nicht jeden Mist" unterstellst Du das anderen.

Wer anderen nicht auf die Füsse treten will sollte es einfach lassen.

Gruß Christian
Ich kann ja verstehen, das manche eine Sammlung haben, die das Limit sprengt, aber man muss in einigen Teilen auch mal Sonos und das Konzept dahinter verstehen. Das System ist seit 2005 gewachsen und die Teile sind alle noch zueinander kompatibel. Wenn alle User ihre vorhandenen Geräte zurückgeben und die dann ein Upgrade bekommen mit mehr Speicher und/oder Highbit Wiedergabe, dann kann es funktionieren, ansonsten ist Frust und Ärger schon vorprogrammiert wenn man die neuen erweiterten Teile in eine gewachsene Sonos Peripherie einbaut. In dem einen Raum gehen dann alle Titel, in dem anderen nur die Hälfte und so weiter. Wer ist dann Schuld? Natürlich Sonos. Dieses Horrorszenario wird bei denen garantiert zu Alpträumen führen.
Sorry, aber wer im Moment mehr als 50-60k Titel hat sollte sich vorher über das Limit informieren. Ich gebe es z.B. bei jeder Demo zusammen mit der Beschränkung auf 16 Bit an.

Rainer
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Hi Rainer,

ich verstehe schon was Du uns sagen willst.
Und das die Leute bei SONOS nicht zaubern können ist mir auch verständlich.
Jedoch stammt dieses 65k Limit aus einer Zeit, als Speicherplatz noch richtig teuer war. Inzwischen haben wir 2014, Speicher ist preiswert geworden, aber nix hat sich dies bezüglich bei SONOS bewegt.
Irgenwie erinnert mich diese Geschichte an die 2000er Problematik in der EDV.....
Ich habe vor ca. 5 Jahren mit SONOS angefangen und hatte damals, wie bestimmt einige andere auch, nicht damit gerechnet, das ich heute so viele Tracks habe, gekauft, gerippt und nicht geklaut!

Aber ich langweilige Euch auch mit meiner 65k Jammerei, ähnlich wie die, die nur 1k haben und nicht verstehen können wie man zu 65k kommt. :rolleyes:

Gruß Christian
Das hat nichts mit Langeweile zu tun. Ich kann mir schon die Anrufe von Sonosusern denken, die dann beim Support aufschlagen weil nur ein Teil der Geräte alles abspielt. Die können bei Sonos nur einen kompletten Neustart hinlegen und die neuen Geräte inkompatibel zu den alten machen um das zu verhindern. Entweder laufen dann 2 Serie parallel oder man vergrault die User mit den älteren Komponenten. Keine wirklich gute Idee in Bezug auf die hohe Userzahl und die recht überschaubaren User mit mehr Titeln.

Rainer
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Liebe Sonos Freunde,

ich suche nicht nach einer Lösung die mit mehr Gebühren für andere User verbunden ist.
Für größere Datenbanken würde ich am liebsten
über die Ordner-Struktur der NAS-Datenbank
die Titel manuell suchen, ich brauche dafür nicht die Sonos-Verwaltung von Musiktiteln.

Vielleicht bietet Sonos den Nutzern auch eine Wahl an z.B. Verteilte Datenbanken a 65000 bei der Nutzung von 2 Boxen als Stereo-Paar.

Eine CD hat 10-20 Titel. Ich habe pro CD vielleicht 1-3 Songs die ich mag. Ich möchte aber bei der Nutzung meiner Musikbibliothek
nicht vorher alle CDs anhören um nur meine Favoriten auszuwählen. Dann vergebe ich mir die Chance vielleicht später noch andere Titel zu entdecken. In meinem Freundeskreis gibt es
viele die über Musiksammlungen > 65.000 Titel
verfügen.

Ich kann mit der Sonos-Lösung leben,
aber wir mein Vorredner schreibt wandelt sich
die Zeit und es werden immer mehr User die
65.000 überschreiten. Auch wenn Sonos 100.000 Titel verwalten würde, würde ich sicherlich nur eine kleine Teilmenge davon hören.

Lieber User bitte versteht diesen Thread nur als Anregung und meinen persönlichen Wunsch.
Sollten sich aber noch mehr gleichgesinnte finden, würde ich mich freuen, wenn ihr euch
hier zu Wort meldet.

Herzliche Grüße

Tom
Hier bringt es wenig. Ask.sonos.com ist da die Anlaufstelle.

Rainer
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ich möchte hier kurz auch meinen Senf dazugeben: ich selbst bin von dem 65K Limit nicht betroffen, weil meine Musik-Bibliothek deutlich kleiner ist - finde dieses Limit allerdings auch nicht mehr zeitgemäss. Ich kann aber von einem Bekannten berichten der dieses Problem genial umschifft hat: er hat eine MP3-Sammlung von etwa 600.000 (!) MP3s, und hat alle auf einer Synology-NAS liegen. Synology bietet zur Verwaltung der Musiksammlung ein wirklich hervorragendes Tool sowohl als Web-Interface, als auch als App (DSAudio) für alle Platformen an (iOS, Android, Windows Phone), und hat mit dieser grossen Anzahl an MP3 kein Problem! Das geniale: sowohl im Synology-Webinterface als auch in der DSAudio-App kann man das Ausgabe-Gerät wählen, und dort sind alle Sonos-Komponenten sichtbar - wenn man dort das gewünschte Sonos-Gerät auswählt wird die Musik dorhin gestreamed - funktioniert super! (ich kann das bestätigen, weil ich auch meine MP3s auf einer Synology-NAS liegen habe, und das probiert habe). Nebenbei hat man den Vorteil in der Synology-Software vernünftig suchen zu können: über alle Tags hinweg, und auch dann nach Titel-Interpreten wenn im Titel-Interpret was anderes steht als im Album-Interpret (diese Limitation ärgert mich bei Sonos am Meisten!). Leider gibt es eine Einschränkung mit dieser Methode: Zonen werden so nicht "aufgelöst", d.h. man kann immer nur auf ein einzelnes Sonos-Gerät streamen - wenn wer also zwei od. mehrere Lautsprecher zu einer Zone zusammengefasst hat ist das leider auch keine Lösung - mein Bekannter hat das Problem nicht: er hat 3 Stk. Connect und 2 Stk. Play3 in jeweils eigenen Zonen...

lG Gerald
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Dann muss man sich ja schon fragen, wozu überhaupt Sonos, wenn man die Multiroom-Fähigkeiten nicht braucht. Dann tuts ja jeder andere beliebige Renderer auch...
Benutzerebene 1
Dann muss man sich ja schon fragen, wozu überhaupt Sonos, wenn man die Multiroom-Fähigkeiten nicht braucht. Dann tuts ja jeder andere beliebige Renderer auch...

warum "keine Multiroom Fähigkeiten"? Du kannst ja auf jedes Sonos-Device GLEICHZEITG etwas anderes hin-streamen!
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Genau, um überall etwas anderes zu hören, braucht man kein Sonos. Gerade das Überall-Synchron-Das-Gleiche-Abspielen ist doch der Witz! 😉
Benutzerebene 1
Genau, um überall etwas anderes zu hören, braucht man kein Sonos. Gerade das Überall-Synchron-Das-Gleiche-Abspielen ist doch der Witz! ;)

da bin ich schon bei Dir! Ich wollte nur mal für die "1% der User mit mehr als 65000 MP3s" 😛 eine Möglichkeit aufzeigen wie man doch damit ein Sonos-System benutzen kann - wie gesagt: meine Sammlung ist kleiner, die der meisten anderen Sonos User auch, aber vielleicht habe ich mit meiner Info ja dem einen oder anderen doch geholfen 🆒
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Gibt ja noch den m3u-Playlist-Trick: click
Hat den schon mal jemand ausprobiert?
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Nicht diesen Trick, aber ich habe etliche Tracks auf einen nicht für SONOS indexierbaren Bereich ausgelagert und diesen dann wiederum mit einer m3u playlist in SONOS eingebunden.
Ich kann jetzt die ausgelagertenTracks über SONOS abspielen, aber natürlich erscheinen diese nicht in der Suche, wenn ich z.B. nach einem Interpreten suche. Dazu müssten sie ja im Index stehen.🆒

Zum Thema verteilter Index: SONOS bräuchte den Index ja nur dann auf mehrere Komponenten verteilen, wenn der Index größer als 65k ist.
Und auch dann könnte SONOS fragen ob das gemacht werden soll. Für Indizes kleiner 65k bliebe alles so wie es war.

Zusatzfrage: liegt auf der Bridge auch ein Index, oder nur auf Komponenten die auch abspielen können?

Gruß Christian
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:)Super Idee mit der Index-Verteilung
wäre schön wenn das möglich wäre.
Gruß
Tom
auf der Bridge liegt nichts. Die ist nur ein dummer Sender.

Rainer
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Hiho,

ich selbst habe auch eher um die 15000 Titel und bin daher von dem Problem nicht betroffen. Trotzdem ist natürlich eine Beschränkung auf 65000 Titel nicht mehr zeitgemäß.

Hier sollte SONOS tatsächlich etwas tun.

Eine Verteilung der Titeldatenbank auf mehrere Geräte ist softwaretechnisch so aufwändig, dass ich SONOS nur raten kann, dieses Unterfangen niemals anzugehen.

Man möge sich nur überlegen was passiert, wenn ein Gerät aus der Installation entfernt würde / vom Strom genommen würde.

"Huch, meine Titel sind gelöscht worden!"
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kleine Korrektur, die Titel sind nicht gelöscht.... ;-)

Und darum habe ich auch den Vorschlag gemacht das diese Indexverteilung optional sein sollte.

Gruß Christian
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kleine Korrektur, die Titel sind nicht gelöscht.... ;-)

Und darum habe ich auch den Vorschlag gemacht das diese Indexverteilung optional sein sollte.

Gruß Christian


Weiß ich doch! 😃
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Weiß ich doch! :D

weiß ich doch das Du das weißt 😃 :rolleyes: 🆒
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Die beste Methode über 65.000 Titel auf SONOS zu verwenden ist immer noch die Ablage in einer vernünftigen Ordnerstruktur, z.B. Interpret/Album/Titel mit Tracknummer. Dann in der SONOS App einfach Musikbibliothek->Ordner auswählen und fertig.

Einziger Nachteil: Man ist an die Struktur gebunden und kann nicht "mal eben" nach Titel oder Album suchen. Sollte aber zu verschmerzen sein...
Benutzerebene 1
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Hast Du das probiert? Ich glaube nicht!

Ich habe es probiert. Unter "Ordner" zeigt SONOS nur indizierte Ordner.

Also scheitert dieser sog. Tipp auch an der 65k Hürde....

Ausserdem ist es für mich nicht wirklich zu verschmerzen wenn Titel, Alben, Interpreten, Genres usw nicht im Index erscheinen.

Gruß Christian
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Es wäre am einfachsten wenn Sonos eine Festplattenpfad zusätzlich ohne Indizierung anbieten würde
Gruß
Tomberlin
Benutzerebene 1
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Es wäre am einfachsten wenn Sonos eine Festplattenpfad zusätzlich ohne Indizierung anbieten würde
Gruß
Tomberlin


Ja, das wäre eine Lösung.

Obwohl, so ein bisschen geht das ja schon, "wiedergeben auf..." macht sowas im Prinzip.
Aber natürlich muss dazu ein Rechner an sein.

Gruß Christian
Benutzerebene 1
Auch wenn der Thread schon einige Wochen auf dem Buckel hat, möchte ich doch auf einen funktionierenden Workaround für das 65.000 Song-Limit hinweisen:

Sonospy

Ich benutze Sonospy schon seit über einem Jahr und habe dem Programmierer ein bisschen als Beta-Tester unterstützt. Es klingt sich in die oberste SONOS-Ebene als zusätzlicher Musikdienst ein. Ursprünglich wurde Sonospy für Linux entwickelt, ich nutze es auf einem WHS v.1, es läuft aber auch auf anderen Windows-Versionen wie Windows 7, Vista, XP oder 98, und auch auf dem Mac. Es müsste eigentlich überall laufen können, wo Python 2.x laufen kann.

Das besondere neben dem Wegfall des Song-Limits ist, dass man seinen ganz persönlichen "Suchbaum" inkl. "Zweige" erstellen kann, man ist also nicht auf die von SONOS vorgegebene Struktur (z.B. "Interpreten" -> "Album" -> "Song") angewiesen. Ich habe z.B. als ersten Zweig den Eintrag "Alben neu" angelegt, hinter dem die vier Zweige "letzten Monat", "letzten 3 Monate", "letzten 6 Monate" und "letzten 12 Monate" zu sehen sind. So bekomme ich in diesen Zweigen jeweils die Alben, die ich in diesen Zeiträumen dem Sonospy-Index hinzugefügt habe, angezeigt. Man hat hier sehr weitreichende Möglichkeiten, eigene Kriterien für die Anzeige in den einzelnen Ebenen festzulegen.

Auch lassen sich zusätzliche Tags anzeigen. So kann man z.B. hinter dem Album-Name das Jahr anzeigen lassen. Auch hier sind die Möglichkeiten sehr weitreichend, es werden Dutzende von Tags unterstützt. Die Tags sind auch Kriterien für die Sortierung der einzelnen Einträge. Man kann sogar SQL-Befehle nutzen, um Kriterien für die Tags für Sortierung und Anzeige festzulegen.

Nachteil ist: Man muss sich ein bisschen Zeit nehmen, um in Sonospy einzusteigen. Die Benutzerfreundlichkeit bei der Erstellung des eigenenen Baumes lässt zu wünschen übrig (das ganze ist in einer Textdatei zu machen), aber wenn's einmal steht, ist es großartig. Und wer keinen eigenen Baum kreieren will: Der Standard-Baum ist genau der, dem man vom SONOS-Index kennt. Übrigens: Der Original-SONOS Index wird von Sonospy nicht berührt - es besteht also keine Gefahr, dass irgendwas am Original-Index zerstört wird. Das liegt schon daran, dass der SONOS-Index auf den Zoneplayern liegt, während der Sonospy-Index sich auf einem Rechner (idealerweise der, auf dem die Musikdateien liegen) befindet.

Die aktuelle Version ist hier die "msrefactor5"-Version. Und wer mehr den Einstellungsmöglichkeiten wissen will, sollte sich neben der dortigen README die pycpoint.ini, die scan.ini und die userindex.ini durchlesen. In letzterer wird dann der individuelle Baum erstellt.

Viele Grüße,
Frank