Sonos Outdoor Player


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Sonos muß unbedingt einen Outdoor Player auf den Markt bringen!!
Ein Sonos Play 1 mit Akku, der sowohl in das Heimnetzwerk integriert werden kann aber auch im Park nutzbar wäre!!! Als Alternative gibt es da für mich nur eine Bose Soundlink, ich würde aber ungerne wechseln und ganz wichtig wäre auch eine sinnvolle Verwendung zu Hause, ein Hybrid quasi!!

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Ich habe nicht das Gefühl, dass aneinander vorbei geredet wird. Ich habe eher das Gefühl, dass Jürgen Ideen äußert und Rainer_B. argumentiert, dass diese Ideen teilweise unsinnig, hinfällig oder zu teuer wären. Und genau das nervt mich. Niemand hat das Recht die Ideen der anderen als unsinnig darzustellen. Auch wenn es in den Augen mancher vielleicht so ist. In den Augen anderer ist es nicht so. Und nur Sonos alleine wird entscheiden können, was daraus wird.

Ich glaube nicht, dass das bei Sonos so abläuft: "Kollegen, den Play:1 mit Akku und DAB+ können wir vergessen, dem Rainer_B. aus dem Forum ist das zu teuer, die restlichen Interessenten haben eben Pech gehabt." Vielleicht wird sowas umgesetzt, vielleicht nicht. Diese Entscheidung hängt nicht von einer Einzelperson ab, sondern von einer Marktanalyse und einer Machbarkeitsstudie. Wenn der Markt nach anderen Dingen fragt als besagte Einzelperson, wird man sich nicht nach dieser richten.
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Nochmal zurück zum eigentlichen Thema:

Ich habe gestern gesehen, dass es einen Hersteller namens Soundcast gibt, dessen Produkte Outcast heißen. Die Outcasts sind verschiedene Lautsprecher mit Akku, haben die Form einer Säule mit max. Durchmesser von 27,9 cm, einer Höhe (beim größten Lautsprecher) von 66 cm und wiegen (auch wieder der größte Lautsprecher) 11,6 kg. Die Lautsprecher werden mit einer eigenen Funkverbindung angesteuert und sind angeblich absolut Witterungsbeständig. Der Hersteller verspricht eine max. Reichweite von 100m, eine Leistung von 100 Watt, eine max. Spieldauer von 8 Std. und eine Ladezeit von 2-3 Std. Der kleinste Lautsprecher kostet 429 EUR, der mittlere 529 EUR und der größte 769 EUR (Angaben laut Herstellerseite, die sich aber bspw. mit Amazon decken). Dazu muss(!) man einen Sender kaufen, der dann auch nochmal ca. 120 EUR kostet. An diesen Sender kann man dann wohl max. zwei Outcasts dran hängen. Dann hat man aber wohl kein echten Stereosound, sondern einfach nur zwei Soundquellen.

Es gibt eine Hompage, die den Vorschlag gemacht hat, diese Soundcasts mit dem Sonos Connect zu verbinden, um so die Vorteile beider Systeme zu vereinen. Wenn man das macht, ist man inkl. Sonos Connect, Outcastlautsprecher und zugehörigem Sender je nach Modell mit 900-1250 EUR im Rennen.

Ich persönlich bin davon überzeugt, dass es auch für Sonos interessant ist, einen eigenen, Witterungsbeständigen Outdoorlautsprecher rauszubringen. Lass den dann mal vom Schlage eines Play:5 sein und um die 650 EUR rum kosten. Das ist fast die Hälfte von der Outcast-Bastel-Lösung und darüberhinaus noch von Haus aus im Sonos-Netzwerk integriert! So wie ich es verstanden habe, kann man diese Outcastdinger nur mit Akku betreiben. Wenn Sonos es jetzt noch fertig bringt, Akku und Netzbetrieb zu gewährleisten, könnte man glaube ich schon einen Markt erschließen, wo Soundcast gerade zu Gange ist.

Der größte Outcast ist natürlich weniger dazu gedacht, ihn mit in den Stadtpark zu schleppen. Aber man kann ihn in größeren Gärten überall mit hinnehmen ohne ein Stromkabel legen zu müssen. Man stelle sich vor man liegt im eigenen Garten auf einer Liege in der Sonne und man hat einen Outdoor Play:5 mit Akku neben sich stehen und freut sich, dass man kein Kabel legen musste (evtl. müsste man je nach Gartengröße zusätzlich ein Bridge oder Boost aufstellen um das Netzwerk zu erweitern). Abends ist man auf der Terrasse gerade dabei den Grill anzuschmeissen, als sich der Akku dem Ende zuneigt. Dann freut man sich wiederum, dass man den Lautsprecher am Strom anschließen kann und weiter Musik hat. Ein Wolkenbruch nähert sich und man ist eilig dabei den Tisch abzuräumen. Um seinen Outdoor Play:5 müsste man sich dann keine Sorgen machen 😉 .

Soundcast zeigt, dass es machbar ist - Sonos könnte zeigen, wie man es noch besser machen kann 😉 !
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Ich habe gestern gesehen, dass es einen Hersteller namens Soundcast gibt, dessen Produkte Outcast heißen. Die Outcasts sind verschiedene Lautsprecher mit Akku, haben die Form einer Säule mit max. Durchmesser von 27,9 cm, einer Höhe (beim größten Lautsprecher) von 66 cm und wiegen (auch wieder der größte Lautsprecher) 11,6 kg. Die Lautsprecher werden mit einer eigenen Funkverbindung angesteuert und sind angeblich absolut Witterungsbeständig. Der Hersteller verspricht eine max. Reichweite von 100m, eine Leistung von 100 Watt, eine max. Spieldauer von 8 Std. und eine Ladezeit von 2-3 Std. Der kleinste Lautsprecher kostet 429 EUR, der mittlere 529 EUR und der größte 769 EUR (Angaben laut Herstellerseite, die sich aber bspw. mit Amazon decken). Dazu muss(!) man einen Sender kaufen, der dann auch nochmal ca. 120 EUR kostet. An diesen Sender kann man dann wohl max. zwei Outcasts dran hängen. Dann hat man aber wohl kein echten Stereosound, sondern einfach nur zwei Soundquellen.

Es gibt eine Hompage, die den Vorschlag gemacht hat, diese Soundcasts mit dem Sonos Connect zu verbinden, um so die Vorteile beider Systeme zu vereinen. Wenn man das macht, ist man inkl. Sonos Connect, Outcastlautsprecher und zugehörigem Sender je nach Modell mit 900-1250 EUR im Rennen.

Ich persönlich bin davon überzeugt, dass es auch für Sonos interessant ist, einen eigenen, Witterungsbeständigen Outdoorlautsprecher rauszubringen. Lass den dann mal vom Schlage eines Play:5 sein und um die 650 EUR rum kosten. Das ist fast die Hälfte von der Outcast-Bastel-Lösung und darüberhinaus noch von Haus aus im Sonos-Netzwerk integriert! So wie ich es verstanden habe, kann man diese Outcastdinger nur mit Akku betreiben. Wenn Sonos es jetzt noch fertig bringt, Akku und Netzbetrieb zu gewährleisten, könnte man glaube ich schon einen Markt erschließen, wo Soundcast gerade zu Gange ist.

Der größte Outcast ist natürlich weniger dazu gedacht, ihn mit in den Stadtpark zu schleppen. Aber man kann ihn in größeren Gärten überall mit hinnehmen ohne ein Stromkabel legen zu müssen. Man stelle sich vor man liegt im eigenen Garten auf einer Liege in der Sonne und man hat einen Outdoor Play:5 mit Akku neben sich stehen und freut sich, dass man kein Kabel legen musste (evtl. müsste man je nach Gartengröße zusätzlich ein Bridge oder Boost aufstellen um das Netzwerk zu erweitern). Abends ist man auf der Terrasse gerade dabei den Grill anzuschmeissen, als sich der Akku dem Ende zuneigt. Dann freut man sich wiederum, dass man den Lautsprecher am Strom anschließen kann und weiter Musik hat. Ein Wolkenbruch nähert sich und man ist eilig dabei den Tisch abzuräumen. Um seinen Outdoor Play:5 müsste man sich dann keine Sorgen machen 😉 .

Soundcast zeigt, dass es machbar ist - Sonos könnte zeigen, wie man es noch besser machen kann 😉 !

Vielen Dank für die Info! Ich bezweifle, dass die Bastellösung bzgl. der Musikwiedergabe synchron zu den restlichen SONOS Lautsprechern laufen würde, da ja ein eigenes Funkmodul verwendet wird => ich bin davon überzeugt, dass es eine ordentliche Nachfrage nach der Outdoor-Lösung von SONOS geben würde.
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Ich habe gestern gesehen, dass es einen Hersteller namens Soundcast gibt, dessen Produkte Outcast heißen. Die Outcasts sind verschiedene Lautsprecher mit Akku, haben die Form einer Säule mit max. Durchmesser von 27,9 cm, einer Höhe (beim größten Lautsprecher) von 66 cm und wiegen (auch wieder der größte Lautsprecher) 11,6 kg. Die Lautsprecher werden mit einer eigenen Funkverbindung angesteuert und sind angeblich absolut Witterungsbeständig. Der Hersteller verspricht eine max. Reichweite von 100m, eine Leistung von 100 Watt, eine max. Spieldauer von 8 Std. und eine Ladezeit von 2-3 Std. Der kleinste Lautsprecher kostet 429 EUR, der mittlere 529 EUR und der größte 769 EUR (Angaben laut Herstellerseite, die sich aber bspw. mit Amazon decken). Dazu muss(!) man einen Sender kaufen, der dann auch nochmal ca. 120 EUR kostet. An diesen Sender kann man dann wohl max. zwei Outcasts dran hängen. Dann hat man aber wohl kein echten Stereosound, sondern einfach nur zwei Soundquellen.

Es gibt eine Hompage, die den Vorschlag gemacht hat, diese Soundcasts mit dem Sonos Connect zu verbinden, um so die Vorteile beider Systeme zu vereinen. Wenn man das macht, ist man inkl. Sonos Connect, Outcastlautsprecher und zugehörigem Sender je nach Modell mit 900-1250 EUR im Rennen.

Ich persönlich bin davon überzeugt, dass es auch für Sonos interessant ist, einen eigenen, Witterungsbeständigen Outdoorlautsprecher rauszubringen. Lass den dann mal vom Schlage eines Play:5 sein und um die 650 EUR rum kosten. Das ist fast die Hälfte von der Outcast-Bastel-Lösung und darüberhinaus noch von Haus aus im Sonos-Netzwerk integriert! So wie ich es verstanden habe, kann man diese Outcastdinger nur mit Akku betreiben. Wenn Sonos es jetzt noch fertig bringt, Akku und Netzbetrieb zu gewährleisten, könnte man glaube ich schon einen Markt erschließen, wo Soundcast gerade zu Gange ist.

Der größte Outcast ist natürlich weniger dazu gedacht, ihn mit in den Stadtpark zu schleppen. Aber man kann ihn in größeren Gärten überall mit hinnehmen ohne ein Stromkabel legen zu müssen. Man stelle sich vor man liegt im eigenen Garten auf einer Liege in der Sonne und man hat einen Outdoor Play:5 mit Akku neben sich stehen und freut sich, dass man kein Kabel legen musste (evtl. müsste man je nach Gartengröße zusätzlich ein Bridge oder Boost aufstellen um das Netzwerk zu erweitern). Abends ist man auf der Terrasse gerade dabei den Grill anzuschmeissen, als sich der Akku dem Ende zuneigt. Dann freut man sich wiederum, dass man den Lautsprecher am Strom anschließen kann und weiter Musik hat. Ein Wolkenbruch nähert sich und man ist eilig dabei den Tisch abzuräumen. Um seinen Outdoor Play:5 müsste man sich dann keine Sorgen machen 😉 .

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Stimmt, dass es darüberhinaus noch eine zeitliche Verzögerung aufgrund einer zweiten Funkverbindung (Bridge --> Sonos Connect und Sender --> Outcast) geben könnte, habe ich nicht bedacht. Also neben dem Preis noch ein weiterer, gravierender Nachteil, den Sonos mit einer eigenen Lösung beheben könnte.
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Im englischsprachigen Forum von Sonos gibt es den Vorschlag für einen Wetterfesten Lautsprecher von Sonos schon seit drei Jahren und ein offizieller von Sonos meinte damals als Antwort, dass es eine gute Idee sei und er sie weitergeben würde. Vor sieben Monaten hat ein nicht-offizieller User geschrieben, dass er bei einem Telefonanruf gesagt bekommen hat, dass Outdoorlautsprecher für März 2017 angekündigt sind. Das ist natürlich eine Info von einem der einen kennt, der einen kennt, lässt aber zumindest hoffen. An Gerüchten ist ja manchmal was dran 😉
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Noch fast 2 Jahre Entwicklungszeit ... wenn man dem glauben würde, wäre der Markt für SONOS vermutlich schon abgefahren. 
Das meiste wurde in diesem Thread ja schon gesagt - wollte mich nur offiziell denen anschließen, die eine Outdoor-Lösung von Sonos herbeisehnen. Von mir aus würde für den Anfang auch erstmal eine wetterfeste und uv-beständige play:1 ausreichen. Den ganzen anderen Sonderwünschen würde ich mich noch nicht einmal anschließen.
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Ich habe gestern gesehen, dass es einen Hersteller namens Soundcast gibt, dessen Produkte Outcast heißen. Die Outcasts sind verschiedene Lautsprecher mit Akku, haben die Form einer Säule mit max. Durchmesser von 27,9 cm, einer Höhe (beim größten Lautsprecher) von 66 cm und wiegen (auch wieder der größte Lautsprecher) 11,6 kg. Die Lautsprecher werden mit einer eigenen Funkverbindung angesteuert und sind angeblich absolut Witterungsbeständig. Der Hersteller verspricht eine max. Reichweite von 100m, eine Leistung von 100 Watt, eine max. Spieldauer von 8 Std. und eine Ladezeit von 2-3 Std. Der kleinste Lautsprecher kostet 429 EUR, der mittlere 529 EUR und der größte 769 EUR (Angaben laut Herstellerseite, die sich aber bspw. mit Amazon decken). Dazu muss(!) man einen Sender kaufen, der dann auch nochmal ca. 120 EUR kostet. An diesen Sender kann man dann wohl max. zwei Outcasts dran hängen. Dann hat man aber wohl kein echten Stereosound, sondern einfach nur zwei Soundquellen.

Es gibt eine Hompage, die den Vorschlag gemacht hat, diese Soundcasts mit dem Sonos Connect zu verbinden, um so die Vorteile beider Systeme zu vereinen. Wenn man das macht, ist man inkl. Sonos Connect, Outcastlautsprecher und zugehörigem Sender je nach Modell mit 900-1250 EUR im Rennen.

Ich persönlich bin davon überzeugt, dass es auch für Sonos interessant ist, einen eigenen, Witterungsbeständigen Outdoorlautsprecher rauszubringen. Lass den dann mal vom Schlage eines Play:5 sein und um die 650 EUR rum kosten. Das ist fast die Hälfte von der Outcast-Bastel-Lösung und darüberhinaus noch von Haus aus im Sonos-Netzwerk integriert! So wie ich es verstanden habe, kann man diese Outcastdinger nur mit Akku betreiben. Wenn Sonos es jetzt noch fertig bringt, Akku und Netzbetrieb zu gewährleisten, könnte man glaube ich schon einen Markt erschließen, wo Soundcast gerade zu Gange ist.

Der größte Outcast ist natürlich weniger dazu gedacht, ihn mit in den Stadtpark zu schleppen. Aber man kann ihn in größeren Gärten überall mit hinnehmen ohne ein Stromkabel legen zu müssen. Man stelle sich vor man liegt im eigenen Garten auf einer Liege in der Sonne und man hat einen Outdoor Play:5 mit Akku neben sich stehen und freut sich, dass man kein Kabel legen musste (evtl. müsste man je nach Gartengröße zusätzlich ein Bridge oder Boost aufstellen um das Netzwerk zu erweitern). Abends ist man auf der Terrasse gerade dabei den Grill anzuschmeissen, als sich der Akku dem Ende zuneigt. Dann freut man sich wiederum, dass man den Lautsprecher am Strom anschließen kann und weiter Musik hat. Ein Wolkenbruch nähert sich und man ist eilig dabei den Tisch abzuräumen. Um seinen Outdoor Play:5 müsste man sich dann keine Sorgen machen 😉 .

Soundcast zeigt, dass es machbar ist - Sonos könnte zeigen, wie man es noch besser machen kann 😉 !

Mir würde es ja schon genügen, wenn es eine Akkuvariante der Play:1 und Play:3 gäbe. Dann könnte man problemlos bei Bedarf mal temporär den Standort wechseln. Zudem wäre den eine gespeicherte Playliste nicht verloren.
Wenn das Gerät dann weitere Features hat wie Bluetooth o. ä. nehme ich das gerne mit - für mich ist das aber nicht zwingend.