maximale Titelzahl erreicht - was tut Sonos gegen das 65k-Limit?


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Eigentlich will ich nicht anfangen, in meiner Freigabe aufzuräumen - aber mit der letzten 55-CD-Box hat mein Sonos-Sytem begonnen, nicht mehr vollständig zu indizieren, es geht jetzt nur noch bis "V" in der Ordner-Ansicht. Kapazitäts-Grenze erreicht!
Laut den Port 1400-status-Aussagen sind auch bereits 58.000 Titel in der Liste, der Rest des bekannten 65.000-Titel-Limits der Datenbank geht wohl auf Kosten umfangreicher Meta-Daten.
Jetzt mögen 65.000 Titel bei Markteinführung ja noch tragbar gewesen sein, doch so eine Datenbank-Grenze ist doch nicht mehr Stand der Technik! Was hat Sonos in Planung, wird dieses Problem behoben? Und wenn, dann wann? Selbst eine Lösung die nur mit neuer Hardware funktioniert, wäre besser als keine Lösung, im englischen Frage-Bereich behauptet jemand dass von den bestehenden und möglichen Sonos-Kunden ca. die Hälfte mindestens nahe an dieser Grenze sind oder bereits darüber hinweg - so wie das System im Moment ist, sind das dann alles die falschen Kunden? Oder ist es das falsche System für die richtigen Kunden?
Es hieß, man denke z.B. über eine Bridge mit SD-Karten-Slot nach - also erweiterbarem Speicher für größere Datenbanken. Würde das System so umgestrickt, dass im Verbund das neueste Gerät mit dem größten Speicher die Datenbank als Master verwaltet, wäre u.U. mit einem einzigen Neukauf auch für Bestands-Anlagen die Grenze zu knacken...
...wenn man davon ausgeht, dass es sich grundsätzlich um ein Problem der Speicherkapazität handelt. Vielleicht hat man bei Sonos auch nur einfach die falsche Datenbank oder eine zu billige Lizenz zugekauft und/oder es handelt sich um ein Software-Limit. Oder beides. Jedenfalls irgendwie frustrierend, eine derart gute Bedienung zu haben und dann geht nichts mehr rein in die Verwaltung - wie ein Ferrari mit Anhängerkupplung halt...

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Mein Notebook greift auch auf den Musikserver zu. Und kann Musik abspielen - keine Fehlermeldungen.
Da gibt es das Limit auch nicht. Über eine Connect spiele ich die Musik ins Sonos-System ein.
Dennoch ist es ein echter Rückschritt.


Dann lass auf Deinem Notebook z.B. Plex als Medienserver laufen. Den kennt Sonos und es gibt kein Titellimit.
@Sonos2, Sonos unterstützt noch Hardware der ersten Stunde (2005) und die verfügt über kaum Flashspeicher und ein Multiroomsystem erfordert, dass sämtliche Komponenten "gleichberechtigt" sind. Aus dem Grund besteht die Obergrenze von 65.000 Titeln auch bei den neuesten Produkten, denn der Index wird redundant in allen Komponenten gespeichert.
Außerdem ist dies nur ein Richtwert, denn wenn die Ordnerstruktur komplex und verschachtelt ist, viele Unterordner enthält und die Metadaten (ID3-Tags) recht umfangreich sind, reduziert sich diese Höchstgrenze, da es eigentlich eine max. Zeichenanzahl ist (wie bei Computern üblich).


Problem:
Da fiel mir nun erstmals auf, dass ich diese Dateien über Sonos nicht mehr abspielen kann und ich offenbar an der Limitierung angekommen bin.


Man kann in dem Fall auf Server von Drittanbietern ausweichen.

- Plex und Sonos
- Subsonic ist ein Musikserver, der sich bspw. auch auf einem NAS installieren lässt. Um Subsonic auf Sonos zu nutzen, braucht man die kostenpflichtige Premium-Version ($12,--/Jahr), die im ersten Monat kostenlos ist.

Sind nur zwei Beispiele, Roon bietet z.B. ebenfalls eine Integration in Sonos an.


Weiteres Problem?
Ich habe zudem den Verdacht, dass Sonos bestimmte Dateiformate nicht mehr unterstützt. Ich habe das noch nicht untersucht, aber bei vielen noch im Sonos gelisteten Musiktiteln erhalte ich eine Fehlermeldung, dass der Titel nicht abgespielt werden könne. Wie gesagt, ich habe das noch nicht weiter untersucht. Jemand von Euch, der dazu etwas schreiben kann?


Unterstützte Audioformate

Überprüfe bei den betreffenden Musikdateien bitte, ob die Metadaten (ID3-Tags) vollständig sind. Bei gerippten und gekauften Alben/Musikstücken sind diese oft fehlerhaft oder/und unvollständig, und Sonos ist pingelig, wenn z.B. der Albuminterpret fehlt. Also am besten alle verfügbaren Tagfelder in einem Programm wie https://www.mp3tag.de vervollständigen. Du kannst auch gerne Screenshots der Dateien hochladen, wenn du Hilfe brauchst.


Idee:
Sonos sollte sich eine gute Lösung überlegen, etwa ein Kistchen, dass sich mit der Sonos-Bridge koppeln ließe. Quasi eine Speichererweiterung.
Oder ein Firmwareupdate, dass mir wie ein PC brav im Dateinamen und Ordner auf dem Server sucht, wenn ich die Sonos-App nutze. Ohne Limits.


Den Index in die Sonos Cloud auszulagern, wäre eine Möglichkeit, doch dem stehen Urheberrecht und Datenschutzbedenken gegenüber.
Zum Problem der Begrenzungen im Sonos-System (65k-Limit)

Liebe Freunde der Sonos-Systeme,

Damit Ihr mich versteht, etwas zu meiner Person:
Ich bin seit Firmware 3 dabei und der alte Play:5 hieß damals auch noch anders. Auch hatte ich auf jeder Etage die Sonos eigenen Fernbedienungen. Übrigens viel schneller als heute die Sonos App startet...
Sonos war für mich DIE Lösung. Heute habe ich eigene Smartphones nur zur Verwendung mit Sonos.

Ich habe etwa 6 laufende Meter Schallplatten, hunderte nie gezählter Audio-CDs, dazu noch private Tonaufnahmen (Radio/TV Mitschnitte diverser Interviews und Konzerte, eigene Musik, eigene private Tonaufzeichnungen (keine Musik, meist private Feste, etwa Hochzeitsreden und z.B. die Aufnahme vom Wasserfall am Urlaubsort usw.).

Darunter auch eine Audio-Test CD mit Frequenzgängen. Die spiele ich über Sonos nun einmal nur selten ab, wenn ich mal meine analoge Hifi-Welt tausche. Zuletzt hatte ich einen Defekt eines Hochtöners zu verkraften (nach 28 treuen Jahren) und brauchte die Frequenzaufnahmen mal wieder...

Problem:
Da fiel mir nun erstmals auf, dass ich diese Dateien über Sonos nicht mehr abspielen kann und ich offenbar an der Limitierung angekommen bin.

Nein, ich bin da weit, ganz weit drüber. Und verärgert, weil es mir tatsächlich lange nicht aufgefallen ist. Wohl habe ich mich hier und da gewundert: "Ich hatte doch diese Platte..." Sonos soll sich die Datei vom Server holen und abspielen. Fertig. Macht es aber nicht mehr, sondern verschweigt mir einen Teil meiens Schatzes. Diese ganze Tag-Indizierung ist nett mitsamt der Suche darin, ich bräuchte sie im Zweifel nicht. Habe alles wesentliche in der Ordnerstruktur und im Dateinamen abgelegt.

Ich habe mich gefragt, wofür ich unzählige Stunden meines Lebens mit Digitalisieren verwendet habe, warum ich viel Geld (mehrere tausende Euro) für Sonos-Komponenten ausgegeben habe (jeder Raum hat eine Play:5 oder ein Connect)? Eigentlich möchte ich die Originale nicht wieder aus dem Keller holen (habe sie, weil ich viele Autogramme darauf habe und im Zweifel belegen kann, dass meine Musikdatei nicht illegal ist. Im Grunde bräuchte ich die Originale nicht mehr. Autogramme schaue ich mir wohl doch nicht mehr an...

Meine Meinung zu den hier im Forum gelesenen Kritiken:
Den Kritikern, die meinen, eine so große Musiksammlung sei unsinnig, sei gesagt, dass ich mit Plattenspieler und CD-Spieler keiner Grenze unterwerfen musste. Mit Sonos aber ja. Und das ist nicht zeitgemäß in Zeiten, in denen wir statt 3 TV-Programmen hunderte haben, statt wenigen Radiosendern über Internet Millionen Kanäle empfangen können und wir endlich schnelle und große Speicher haben.

Den Kritikern sei auch gesagt, dass ich bis auf meine privaten Aufnahmen viel lieber Musik von allgemeinzugänglichen Servern laden würde, wenn dies legal wäre UND wenn sich diese Titel auch alle finden ließen. Napster, Deezer, Amazon und Co. habe ich selbst getestet. Viele offizielle Sachen sind da einfach gar nicht verfügbar. Und ich habe im Keller meine Originale stehen. So eine Schande an Ressourcenverschwendung. Ich hätte kein Problem, meine Sammlung anzubieten, ich tue es nicht, weil es nicht legal ist. Warum wohl haben sich tausende Leute dran gemacht, Ihre Musiksammlung auch selbst zu digitalisieren? Wohl weil diese Anbieter eben lange nicht alles anbieten (können). Und weil sie für bereits gekaufte Musik nicht immer wieder neu bezahlen wollen. Und weil sie wie ich, Raritäten darunter haben, von denen es nur wenige Originale überhaupt gab (solche bis 500 Pressungen zähle ich dazu).

Weiteres Problem?
Ich habe zudem den Verdacht, dass Sonos bestimmte Dateiformate nicht mehr unterstützt. Ich habe das noch nicht untersucht, aber bei vielen noch im Sonos gelisteten Musiktiteln erhalte ich eine Fehlermeldung, dass der Titel nicht abgespielt werden könne. Wie gesagt, ich habe das noch nicht weiter untersucht. Jemand von Euch, der dazu etwas schreiben kann?

Idee:
Sonos sollte sich eine gute Lösung überlegen, etwa ein Kistchen, dass sich mit der Sonos-Bridge koppeln ließe. Quasi eine Speichererweiterung.
Oder ein Firmwareupdate, dass mir wie ein PC brav im Dateinamen und Ordner auf dem Server sucht, wenn ich die Sonos-App nutze. Ohne Limits.

Minimalforderung an Sonos:
Den Anwendern vor oder nach dem Synchronisieren klar und vollständig auf einem System auszugeben, was nicht indiziert wird/wurde. Beziehungsweise ein Analysetool für PC/Mac, die Verzeichnisstruktur der Musikdaten auf Probleme untersuchen zu lassen.
Ich würde dann erwägen, mehrere Speicher zu schaffen (Alltagsmusik, Klassik, Private Aufnahmen) und diese bei Bedarf ins Sonos zu synchronisieren. Aber wirklich nur als Behelf, nicht als echte Lösung.

Meine derzeitige Lösung, teilweise nun ohne Sonos:
Mein Notebook greift auch auf den Musikserver zu. Und kann Musik abspielen - keine Fehlermeldungen.
Da gibt es das Limit auch nicht. Über eine Connect spiele ich die Musik ins Sonos-System ein.
Dennoch ist es ein echter Rückschritt.
Experimentiert habe ich auch schon mit Musikdaten auf meinem Smartphone. Hier wäre aber Bluetooth besser. Außerdem wieder redundante Datenablage.

Leute, seht es mir nach: Ich bin eben ein Musikliebhaber. Mehr als 9h auf der Arbeit ohne geht nicht. Bei mir läuft Musik von früh bis spät. Ich stehe damit auf und gehe damit ins Bett. Tag für Tag. Jetzt gerade.
Wir sehen uns bestimmt auf einem der vielen Konzerte: Pop, Klassik, Jazz, Folklore, Tanz, ganz egal. Handgemacht, vom Synthy oder Sequencer, instrumental oder gesungen. Musik halt. Ob Lennon, Jugendchor, Madonna, Lang Lang oder unbekannter Strassenmusiker: allen zolle ich gleichberechtigt meinen Respekt!

Mark
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Genau, Plex gibt es für diverse Plattformen.
Ein NAS (keine Lösung im Router) kann ich nur empfehlen. Braucht (je nach Größe) wenig Strom, erleichtert einem das IT-Leben aber ungemein. ?
Finde ich auch ne gute Lösung. ?? Hat nur leider nicht jeder ein NAS mit Plex. ?
Nein, aber die meisten einen PC oder Mac. Die Drittanbieterserver Plex und Subsonic lassen sich als "Musikdienst" in Sonos einbinden, Plex vorläufig kostenfrei, Subsonic möchte dafür $ 12,--/Jahr haben.
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Als Nutzer eines "vernünftigen" NAS bietet es sich an, auf einen dortigen Medienserver zurückzugreifen. Auf meinem QNAP läuft Plex, und das sehr gut. Direkter Zugriff auf Plex via Sonos App, ich bin damit zufrieden.
Finde ich auch ne gute Lösung. ?? Hat nur leider nicht jeder ein NAS mit Plex. ?
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Als Nutzer eines "vernünftigen" NAS bietet es sich an, auf einen dortigen Medienserver zurückzugreifen. Auf meinem QNAP läuft Plex, und das sehr gut. Direkter Zugriff auf Plex via Sonos App, ich bin damit zufrieden.
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Hallo

Ich habe soeben mittel Windows eine Freigabe im Musikordner parametriert und siehe da, alle Titel in der iPhone Sonos APP vorhanden und abspielbar!

*** ENDE der 65k Limitierung bei SONOS ****

LG Kurt


Guten Morgen...
Also die Nutzung anderer Systeme mal außen vorgelassen, hat Kurt meiner Ansicht nach schon recht, dass aktuell wohl der einzige Weg zum Vermeiden der Obergrenze an Titeln innerhalb des Sonossystems die Nutzung eines Medienservers ist, wie er es z.B. per Windows realisiert.
Bei der Einbindung reiner Musikdateien von einem ext. Speicherort wie z.B. einem NAS in die Sonos Musikbibliothek besteht die Obergrenze, da die Indizierung halt im Sonossystem gespeichert wird.
Beim Zugriff auf ein Gerät mit eigenständig laufender Medienserver-Software findet die Indizierung ja auf diesem Gerät selber statt und Sonos ist einer reiner Client, der selber keine Indizierung vornehmen muss. Daher also auch kein Limit...
Es ist hier also von zwei verschiedenen Wegen die Rede, um auf eine Musiksammlung zuzugreifen.
Gruß,
Ralf
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Das Limit ist für mich kein Problem mehr. Auf dem NUC läuft Roon und der Sonos ist da einfach nur der Endpoint, eher nur noch für Internetradio oder Napster. Alles andere wie Bibliothek und Tidal/Qobuz läuft über Roon.

Rainer

P.S.: Wenn schon Alternative, dann bitte nicht so ein schrottiges Bose Soundtouch Dingens. Dann eher Bluesound.
Hallo

Ich habe soeben mittel Windows eine Freigabe im Musikordner parametriert und siehe da, alle Titel in der iPhone Sonos APP vorhanden und abspielbar!

*** ENDE der 65k Limitierung bei SONOS ****

LG Kurt

Dafür müsste der Index der Musikbibliothek in die Sonos Cloud ausgelagert werden (können).
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Eigentlich will ich nicht anfangen, in meiner Freigabe aufzuräumen - aber mit der letzten 55-CD-Box hat mein Sonos-Sytem begonnen, nicht mehr vollständig zu indizieren, es geht jetzt nur noch bis "V" in der Ordner-Ansicht. Kapazitäts-Grenze erreicht!
Laut den Port 1400-status-Aussagen sind auch bereits 58.000 Titel in der Liste, der Rest des bekannten 65.000-Titel-Limits der Datenbank geht wohl auf Kosten umfangreicher Meta-Daten.
Jetzt mögen 65.000 Titel bei Markteinführung ja noch tragbar gewesen sein, doch so eine Datenbank-Grenze ist doch nicht mehr Stand der Technik! Was hat Sonos in Planung, wird dieses Problem behoben? Und wenn, dann wann? Selbst eine Lösung die nur mit neuer Hardware funktioniert, wäre besser als keine Lösung, im englischen Frage-Bereich behauptet jemand dass von den bestehenden und möglichen Sonos-Kunden ca. die Hälfte mindestens nahe an dieser Grenze sind oder bereits darüber hinweg - so wie das System im Moment ist, sind das dann alles die falschen Kunden? Oder ist es das falsche System für die richtigen Kunden?
Es hieß, man denke z.B. über eine Bridge mit SD-Karten-Slot nach - also erweiterbarem Speicher für größere Datenbanken. Würde das System so umgestrickt, dass im Verbund das neueste Gerät mit dem größten Speicher die Datenbank als Master verwaltet, wäre u.U. mit einem einzigen Neukauf auch für Bestands-Anlagen die Grenze zu knacken...
...wenn man davon ausgeht, dass es sich grundsätzlich um ein Problem der Speicherkapazität handelt. Vielleicht hat man bei Sonos auch nur einfach die falsche Datenbank oder eine zu billige Lizenz zugekauft und/oder es handelt sich um ein Software-Limit. Oder beides. Jedenfalls irgendwie frustrierend, eine derart gute Bedienung zu haben und dann geht nichts mehr rein in die Verwaltung - wie ein Ferrari mit Anhängerkupplung halt...


Lieber Martin,

ich bin ebenso ein dezidierter Befürworter der Erweiterung des Indexierungslimits.
Momentan scheint SONOS einfach nicht interessiert zu sein das Limit zu überarbeiten, daher ein ganz pragmatischer Ansatz, lass uns dann einfach auf eine andere Multi-Room Lautsprecher Lösung wechseln wie z.B. Bose SoundTouch wo kein Indexierung Limit vorhanden ist. Natürlich stellt sich hier die Frage ob man so viel Geld investieren moechte, aber ich finde es mittlerweile wirklich fahrlässig das Thema Indexierungsgrenze nicht zu bearbeiten.
Die Hersteller die ihre Kunden nicht anhören sollen die Marktmächte zu spüren bekommen.

Sollte ich in den nächsten Jahren an meine Indexierungsgrenze stossen bin ich vom SONOS System weg.

Viele Grüße,
Elias


Hallo

Ich habe soeben mittel Windows eine Freigabe im Musikordner parametriert und siehe da, alle Titel in der iPhone Sonos APP vorhanden und abspielbar!

*** ENDE der 65k Limitierung bei SONOS ****

LG Kurt
Eigentlich will ich nicht anfangen, in meiner Freigabe aufzuräumen - aber mit der letzten 55-CD-Box hat mein Sonos-Sytem begonnen, nicht mehr vollständig zu indizieren, es geht jetzt nur noch bis "V" in der Ordner-Ansicht. Kapazitäts-Grenze erreicht!
Laut den Port 1400-status-Aussagen sind auch bereits 58.000 Titel in der Liste, der Rest des bekannten 65.000-Titel-Limits der Datenbank geht wohl auf Kosten umfangreicher Meta-Daten.
Jetzt mögen 65.000 Titel bei Markteinführung ja noch tragbar gewesen sein, doch so eine Datenbank-Grenze ist doch nicht mehr Stand der Technik! Was hat Sonos in Planung, wird dieses Problem behoben? Und wenn, dann wann? Selbst eine Lösung die nur mit neuer Hardware funktioniert, wäre besser als keine Lösung, im englischen Frage-Bereich behauptet jemand dass von den bestehenden und möglichen Sonos-Kunden ca. die Hälfte mindestens nahe an dieser Grenze sind oder bereits darüber hinweg - so wie das System im Moment ist, sind das dann alles die falschen Kunden? Oder ist es das falsche System für die richtigen Kunden?
Es hieß, man denke z.B. über eine Bridge mit SD-Karten-Slot nach - also erweiterbarem Speicher für größere Datenbanken. Würde das System so umgestrickt, dass im Verbund das neueste Gerät mit dem größten Speicher die Datenbank als Master verwaltet, wäre u.U. mit einem einzigen Neukauf auch für Bestands-Anlagen die Grenze zu knacken...
...wenn man davon ausgeht, dass es sich grundsätzlich um ein Problem der Speicherkapazität handelt. Vielleicht hat man bei Sonos auch nur einfach die falsche Datenbank oder eine zu billige Lizenz zugekauft und/oder es handelt sich um ein Software-Limit. Oder beides. Jedenfalls irgendwie frustrierend, eine derart gute Bedienung zu haben und dann geht nichts mehr rein in die Verwaltung - wie ein Ferrari mit Anhängerkupplung halt...


Lieber Martin,

ich bin ebenso ein dezidierter Befürworter der Erweiterung des Indexierungslimits.
Momentan scheint SONOS einfach nicht interessiert zu sein das Limit zu überarbeiten, daher ein ganz pragmatischer Ansatz, lass uns dann einfach auf eine andere Multi-Room Lautsprecher Lösung wechseln wie z.B. Bose SoundTouch wo kein Indexierung Limit vorhanden ist. Natürlich stellt sich hier die Frage ob man so viel Geld investieren moechte, aber ich finde es mittlerweile wirklich fahrlässig das Thema Indexierungsgrenze nicht zu bearbeiten.
Die Hersteller die ihre Kunden nicht anhören sollen die Marktmächte zu spüren bekommen.

Sollte ich in den nächsten Jahren an meine Indexierungsgrenze stossen bin ich vom SONOS System weg.

Viele Grüße,
Elias
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Also bei mir war das Limit auch erreicht, da ich aber meine Musik auf einem Synology-NAS liegen habe, habe ich auf dem NAS einfach Subsonic installiert und schon ist das 65K-Limit Geschichte. Läuft bei mir wunderbar, Subsonic hat sogar den Vorteil, dass man sehen kann, welche Musik man als letzten hinzugefügt hat. Das kann die Sonos-Software nämlich (auch) nicht.

Zur Klärung von Fragen zur Einrichtung von Subsonic auf dem Synology-NAS stehe ich gerne zur Verfügung.

Gruß
Fraubi
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Sonos kann Euch nicht helfen:

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Was soll das nun wieder?
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Hi Markus

Kannst gerne mein Code forken und hinten durch Apple Music statt LMS einbinden.
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@ klingenstein: muss ich jetzt nicht verstehen.

@Yil: wenn Apple einfach Lider entfernt, ist das echt ärgerlich und eigentlich nicht tragbar. Ist mir aber noch nie passiert bzw. aufgefallen.
Klar gibt es Musiksammler, war ich früher selber, aber das Streamingangebot ist so groß und vielfältig, da komm ich nie mit der Sammlung nach.
Noch ein großer Vorteil von Streaming, ich lerne neue Musik kennen. Früher wurde in der Schule, Uni etc. ausgetauscht und die neusten LPs, CDs mitgebracht. Das gibt es so heute nicht mehr. Dafür höre ich Apple Playlisten und dort neue Songs, die ich mir dann mit zwei Clicks in meine eigene Playlist holen kann. Einfach toll!

Übrigens wird sich Apple in Kürze vom Verkauf verabschieden. Evtl. stellen sie es schon nächste Woche auf der WWDC vor.

@LMSSonos: danke, schau ich mir gleich mal an. Ich suche immer noch nach einer Lösung, Apple Music auf die Squeeze zu bekommen.
Hallo Zusammen

Mich stört die 65K limite schon lange und da ich ebenfalls Squeezebox verwende wollte ich das beste aus beiden Welten haben. Dazu habe ich eine opensource Bridge geschrieben, welche Logitech Media Server und Sonos verbindet. Das ganze ist in einem frühen Betastadium, funktioniert jedoch bei mir schon sehr zufriedenstellend. Mit dieser Methode umgeht man auch die 65k limite.

Mein Setup: Synology als Storage für meine Tracks, LMS auf Synology und nodejs mit der Bridge auf Synology.

Mehr dazu hier: https://github.com/LMSSonos/LMSSonos
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Ich habe "damals", als iTunes Match raus kam meine komplette Music zu Apple geschoben.

Du hast sicher recht, Streaming is eine prima Alternative, aber sie hat auch ihre Nachteile, und aus meiner Perspektive haben beide Variante des Musikhörens ihre Berechtigung.

Gerade aber Apple entscheidet gelegentlich aus unerfindlichen Gründen, dort gekaufte Musik nicht immer "vorrätig" zu halten, sondern einfach von der Plattform zu entfernen. So kann es passieren (mir selbst schon einige Male), dass Du einen gekauften Titel nicht mehr abspielen kannst, weil Apple ihn nicht mehr "vorrätig" hat. Das finde ich dann doch recht ärgerlich, und wenn man die Titel dann doch lieber lokal speichern möchte, habe ich da sehr großes Verständnis. Außerdem denken viele, dass es bestimmt schon genug "gläserne Hörer" gibt - Apple weiß exakt, was Du wann und wo hörst. Und auch hier habe ich Verständnis, dann nicht jeder diese Einstellung hat, da mitzumachen.

Und ganz zum Schluß gibt es auch noch die Sammler, die einfach Musik sammeln wie andere Briefmarken - für die wäre es sozusagen das Grauen, alles aufgeben zu müssen. Sammler man nicht verstehen, muss man aber akzeptieren 😉
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Hi Markus,

hoffentlich werde ich nie so! Das muß man mögen, daß man's mag!

Gruß
Wolfgang
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Ich verstehe nicht, warum so viele Problem mit dem 65k Limit haben.
Im Zeitalter von Apple Music, Amazon Prime, Spotify und Co. ist doch gar kein Bedarf für eine eigene Musiksammlung mehr.
Heute ist es doch Konsumieren, statt zu besitzen.

Ich habe "damals", als iTunes Match raus kam meine komplette Music zu Apple geschoben. Die Dinge, die iTunes nicht hatte, wurden hochgeladen.
Somit habe ich (eigentlich - nur noch ein kleiner Teil, weil ich noch ein paar Squeezboxen am laufen habe) gar nichts mehr Zuhause. Meine Synology ist dankbar und um etliche GBs ärmer.

Ich höre mittlerweile auch im Auto fast nur noch Apple Music und habe nur noch eine kleine Playlist offline verfügbar.
Bei Datenflats mit 5GB und mehr, kann ich ganz locker auch streamen.
Warum sollte ich dann gerade Zuhause noch offline Musik hören?

OT: FHEM nutze ich auch, steure aber Sonos darüber nicht direkt, nutze nur ein iPad an der Wand als Display mit FTUI
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Jetzt aber vielleicht eine interessante Info für alle IPhone Besitzer. Vor einigen Tagen habe ich im AppStore die kostenlose App Sesam Music gefunden. Sie arbeitet auf Upnp Basis und sie kann etwas was die Sonos App nicht kann: ich kann sämtliche Sonos Komponenten in meinem Netzwerk ansprechen. Über diese einfach zu bedienende App kann ich auf meine gesamte Musiksammlung zugreifen und über meine Sonos Anlage abspielen.
Lediglich die Lautstärkeregelung ist etwas "grob" und man sollte nicht den Sperrbildschirm des IPhone aktivieren ( dann hört die Wiedergabe nach dem laufenden Titel auf). Die App erfüllt für mich einfach sämtliche Wünsche, bis hoffentlich von Sonos selbst eine Lösung angeboten wird.


😃 Das werde ich mal ausprobieren! Hört sich gut an.
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Gut recherchiert! Hier ne Anleitung für Subsonic auf RPi II: https://www.itsfullofstars.de/2015/05/subsonic-on-raspberry-pi/

Warum Sonos das Limit nicht behebt ist vermutlich ein Hard- und Softwareproblem, so ähnlich wie nach Einführung der IBM-basierten PC-Architektur der Arbeitsspeicher auf 640 kB begrenzt war. Das war fest im Desgn verankert und begründet sich vermutlich aus Hard- und Software. Wäre es nur eine "kleine" softwareseitige Änderung, hätte Sonos hier wohl längst reagiert.


Danke für deine Info's. Ich sehe laut den Command's
http://:1400/status
http://:1400/status/free

das es ein Linux Derivat ist .

http://:1400/status/free liefert :
running /usr/bin/free
total used free shared buffers
Mem: 126956 50720 76236 0 5244
Swap: 0 0 0
Total: 126956 50720 76236

jetzt wäre es intressant , welche Einheit /usr/bin/free liefert , sind es KB ( KiloBytes ) ? Dann hätte das System einiges an Memory ?

http://:1400/status/df liefert

running /bin/df
Filesystem 1K-blocks Used Available Use% Mounted on
/dev/root 12248 12248 0 100% /
/dev/nandjffs 36608 4852 31756 13% /jffs

d.h. das interne Root Filesystem "/" hat 12 MB und Filesystem /jffs hat 36 MB , also warum es da ein 65k-Limit gibt ....

Der Workaround mit Subsonic auf einem Raspberry Pi II finde ich toll , das wäre ein vertretbarer Aufwand. Cool wäre auch eine
Lösung für ein NAS ( ich habe ein QNAP im Einsatz ) , eine Subsonic Anwendung installieren und man hat ein WorkAround
Benutzerebene 2
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Zu Deinen Fragen kann ich mit Vermutungen dienen:

ob und was Sonos entwickelt wird hier an dieser Stelle nicht kommuniziert - diese Info stammt von Sonos direkt, und es wurde auch noch nicht etwas angekündigt, was nicht ohnehin durch alle offiziellen Kanäle lief. Und ein Datum bei Ankündigungen gibt es erst recht nicht.

Warum Sonos das Limit nicht behebt ist vermutlich ein Hard- und Softwareproblem, so ähnlich wie nach Einführung der IBM-basierten PC-Architektur der Arbeitsspeicher auf 640 kB begrenzt war. Das war fest im Desgn verankert und begründet sich vermutlich aus Hard- und Software. Wäre es nur eine "kleine" softwareseitige Änderung, hätte Sonos hier wohl längst reagiert.

ABER: schau mal auf die Sonos-Partner. Das sind alles Streaming-Dienstleister. Keiner von denen hat großes Interesse, dass Sonos eine Richtung forciert, die nicht mit deren Kerngeschäft zu tun hat.

Fazit für mich: ich habe längst aufgehört, mich über die Politik von Sonos zu ärgern. Diese Community rangiert unter dem Motto "Helft Euch selbst". Und genau an dieser Stelle setzen die Workarounds ein, die meines Erachtens alle gut funktionieren. Und warum sollte Sonos nativ auch einen Bedarf decken, der durch Workarounds gut gedeckt wird ... 😉