maximale Titelzahl erreicht - was tut Sonos gegen das 65k-Limit?



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Hallo Martin,

ich habe Ihr 'Problem' in eine 'Idee' umgewandelt. Die Nachricht bleibt offen, sodass andere Nutzer sich an der Diskussion beteiligen und diese mit einem +1 unterstützen können.

Neue Informationen zum eigentlichen Thema habe ich leider nicht.

MfG,

Björn L.
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Stand der Technik ist ein guter Punkt auch in Ihrem Fall.
Die Technik lagert alles auf Cloud Dienste aus, also ist Ihre interne Datenbank auch ein altes Eisen.
Ich persöhnlich habe meine Musik die ich nicht in den Musikdiensten finden kann bei Amazon hochgeladen.
Ich sehe keinen Grund den Speicher zu erhöhen, sondern eher mehr CloudDienste in Sonos zu integrieren.


nun, weil ich aber meine Daten eben nicht gerne in die Landschaft schütten will, sondern nur einfach das System ohne Klimmzüge und ohne Indizierungs-Lücken weiter benutzen, finde ich eine externe Lösung per cloud nicht so prickelnd. Und normale Neukauf-Hörer sind da teilweise nicht anders aufgestellt. Das System kann ja bislang - einen lokalen Speicherort (z.B. ein NAS) vorausgesetzt - durchaus eine normale Stereo-Anlage ersetzen und dabei so gut wie "standalone" arbeiten. Dieses Feature wäre per cloud-Datenbank ja vernichtet, nur um ein anderes zu bekommen. Also cloud-Funktion an sich - kein Problem, die Datenbank prinzipiell in die weite Welt ausgelagert - für mich ein NO-GO, absolut nicht drin...
Stand der Technik ist ein guter Punkt auch in Ihrem Fall.
Die Technik lagert alles auf Cloud Dienste aus, also ist Ihre interne Datenbank auch ein altes Eisen.
Ich persöhnlich habe meine Musik die ich nicht in den Musikdiensten finden kann bei Amazon hochgeladen.
Ich sehe keinen Grund den Speicher zu erhöhen, sondern eher mehr CloudDienste in Sonos zu integrieren.