maximale Titelzahl erreicht - was tut Sonos gegen das 65k-Limit?



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Ging mir ganz genau so. Ich war auch überrascht.

Mit sonospy kann man sich einen recht guten Workaround basteln. Ist anfangs aber etwas Arbeit.

einfach mal danach googeln.
 
This reply was created from a merged topic originally titled 65 k - Volumenbegrenzung? Nein danke!. Ich habe die maximal indizierbare Titelzahl im Sonos-System erreicht und bisher nur einen Bruchteil meiner CDs auf einen NAS übertragen (gut 5.000 fehlen noch und es kommen täglich downloads hinzu).
Die Nutzung von AmazonMusic mit einem Volumen von 250.000 Songs ist vielleicht für die Sicherung gut, aber unbrauchbar in der Praxis, da die Ordnerstruktur und die eigenen Dateibezeichnungen nicht beibehalten werden. Das Auffinden von Songs in eigentlich speziell angelegten Themensamplern damit nahezu unmöglich. Ich bin leider völlig naiv in diese Falle gelaufen, da ich nichts von dieser Begrenzung wusste. Wenn sich da keine Änderung ergibt, ist das ansonsten gute System für Sammler unbrauchbar - und ich wollte es eigentlich noch erweitern!
Das ist auch meine Meinung! Wenn ich im Vorfeld von dieser Begrenzung gewusst hätte, hätte ich mir den Kauf auf jeden Fall noch einmal überlegt. Denn was nutzt mir diese Lösung, wenn ich darüber nicht meine gesamte Musik hören kann. Das ist wirklich ärgerlich und für mich auf unverständlich.
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Hallo Martin,

ich habe Ihr 'Problem' in eine 'Idee' umgewandelt. Die Nachricht bleibt offen, sodass andere Nutzer sich an der Diskussion beteiligen und diese mit einem +1 unterstützen können.

Neue Informationen zum eigentlichen Thema habe ich leider nicht.

MfG,

Björn L.

Klasse: Sowie der Support ein Problem (ich kann seit Monaten keine Ordner ab dem Buchstaben "W" mehr aufrufen) zur Idee umbenennt, ist es kein Problem mehr!!!
DAS ist ja genau der Lösungsansatz, den ich gesucht habe.
Ich danke dem Support, dass ich jetzt kein negatives Problem mehr habe, sondern eine positive IDEE. Das musste mir nur mal jemand mitteilen. Da fühlen sich doch alle gleich besser.
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This reply was created from a merged topic originally titled anzahl songs. Ist die Anzahl der Songs etwa immer noch begrenzt?

Och hab gedacht, das ist inzwischen behoben. Das ist wirklich ein kritischer Faktor...
In der Sonos Controller App unter Einstellungen "über Sonos" kann man die Details des Sonos Systems sehen. Dort die IP Adresses eines Players abschreiben oder kopieren. Diese dann in einem Internet Browser innerhalb dieses Aufrufs anstelle von ??? in die Adresszeile eingeben: http://???:1400/status/tracks_summary Viel Erfolg! Rainer
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Füllstand-Abfrage? … der Bridge? 
Kann ich das nicht einfacher im Songs-Programm machen?
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Die Aussage von LordOfRuin[/url]  "das sind eineinhalb jahre musik, nonstop. kein mensch der welt braucht so viel…" erinnert irgendwie an "Zurück in die Zukunft": Kein Mensch auf der Welt hat ZWEI Fernseher! (Witz komm raus) 
Es gibt bestimmt sehr viele, die erst eine große Singles-, dann eine große LP- und später eine ebenso nicht minder große CD-Sammlung ihr eigen nennen. Die sollen jetzt alle auf einen Teil ihrer Musik, bzw. den direkten Zugriff darauf verzichten, weil niemand bei Sonos bemerkt, dass Speicherplatz immer billiger wird??? 
Diese Grenze ist einfach nicht Stand der Technik.  :-( 
Ein guter Rat: Die Konkurrenz schläft nicht!
Ich hätte eine Kompromissidee: Wenn man bei der Zuweisung der Freigabe die Möglichkeit schaffen würde, eine ganze Liste von Freigaben zu speichern und diese mit Checkboxen versehen würde, könnte man wenigstens bei sehr großen Sammlungen diese unterteilen und dann möglichst in einem einfach erreichbaren Dialog die gerade gewünschte Bibliothek oder auch mehrere anklicken/wechseln ohne den ganzen Pfad immer wieder neu tippen zu müssen. Dann muss man zwar auf die Neuindizierung warten, aber ich halte das für einen guten Kompromiss solange die 65K Grenze nicht aufgehoben ist. Viele Grüße von einem Sonos Fan Rainer
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also ich halte Musiksammlungen mit so dermaßen vielen Titeln allerdings auch für unsinnig - die meisten Besitzer solch großer Sammlungen haben meiner Vermutung nach noch nicht mal die Hälfte ihrer Musiksammlung jemals angehört. Warum also soll Sonos diese Sammelwut einiger weniger ausbaden? Vielleicht wäre folgender Ansatz gut: Ein Tool, welches unter Windows oder OSX läuft, und aus den Sonos-Playern Playcounts für jeden Titel ausliest, um festzustellen, welche Titel man tatsächlich niemals hört (um diese anschließend zB an einen anderen Speicherort zu verschieben). Eine Playcount-Funktion in die Musikbibliothek einzubauen, dürfte ja nicht allzu schwer für Sonos sein.
Also ich glaube nicht, dass Sonos mit diesem Forum „lästige Kundenfragen“ abwimmeln möchte. Schließlich gibt es hier (also auf frage.sonos.com) Sonos-Mitarbeiter, die auf nahezu jedes Problem oder Idee antworten. Außerdem ist Sonos bekannt für seinen guten Service (den der Großteil anderer Hersteller nicht einmal ansatzweise bieten!).
Inhaltlich trennt sich dieses Forum vom ganz normalen Sonos-Forum, das weniger Support-orientiert ist wie diese Webseite hier… dieses hier dreht sich vornehmlich um neue Ideen und Verbesserungsvorschläge für Sonos an sich, und das andere Forum bietet Platz, um über alles mögliche zu diskutieren, das auch nur im entferntesten Sinn mit Sonos zu tun hat. (man korrigiere mich, wenn ich das falsch verstanden habe..)
Also was bitte soll hier dran Abwimmelung sein??

Ich verstehe vollstens Ihren Wunsch. Nach wie vor verstehe ich aber Ihre Wut nicht. Sie haben ein System gekauft, welches klar definierte Eigenschaften hat, und tun so, als würde eine zugesicherte Eigenschaft fehlen. Und jetzt beschweren Sie sich drüber, dass Sonos Ihren Wunsch nicht sofort umsetzt? Geht’s noch?! Sonos ist einer von gaaaaanz wenigen Sternen am Himmel, die sich ÜBERHAUPT um Kundenwünsche kümmern (in Form von kostenlosen Firmwareupdates), und nicht einfach ganz läpsch wie alle anderen Hersteller sagen: „Tja, da müssen Sie das Nachfolgemodell kaufen, dessen Software enthält die Möglichkeit XY. Das Modell, was Sie haben, wird nicht mehr supportet!"
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also ich halte Musiksammlungen mit so dermaßen vielen Titeln allerdings auch für unsinnig - die meisten Besitzer solch großer Sammlungen haben meiner Vermutung nach noch nicht mal die Hälfte ihrer Musiksammlung jemals angehört. Warum also soll Sonos diese Sammelwut einiger weniger ausbaden? Vielleicht wäre folgender Ansatz gut: Ein Tool, welches unter Windows oder OSX läuft, und aus den Sonos-Playern Playcounts für jeden Titel ausliest, um festzustellen, welche Titel man tatsächlich niemals hört (um diese anschließend zB an einen anderen Speicherort zu verschieben). Eine Playcount-Funktion in die Musikbibliothek einzubauen, dürfte ja nicht allzu schwer für Sonos sein.
Habe auch einiges an der Antwort umgeschrieben, als ich gemerkt hatte, das Sie kein Mitarbeiter sind - doch ist Ihr Kommentar auch derart auf der bisherigen Sonos-Linie, dass die Antwort durchaus für (mitlesende) Mitarbeiter taugt.
Und ich bleibe dabei: das mit dem Aufräumen (auch wirklich verglichen mit anderen IT- und Lebensbereichen) ist einfach eine Entscheidung des Kunden. Aufräumen kann jeder mit oder ohne Sonos, das hat mit dem Produkt erst mal nichts zu tun und darf auch nicht vermischt werden.
Wenn es der klaren Mehrheit der möglichen oder bestehenden Kundschaft allerdings beliebt mehr oder weniger sinnvoll über das willkürliche Limit hinaus zu sammeln - und das ist inzwischen eben offensichtlich nicht nur bei mir der Fall, dann hat nicht die Kundschaft sich dem System anzupassen, sondern das System der Kundschaft. So ein Gerät oder System ist ja eigentlich nur als Vereinfachung für bestehendes gedacht, nicht als "Aufräum-Zeigefinger". Wobei ich das auch missverstanden haben könnte, vielleicht will Sonos seine Kundschaft ja disziplinieren, könnten sie dann aber auch gleich als Geschäftsziel auf die Startseite schreiben. Ich halte das allerdings eher für eigene Faulheit, die Aussortier-Faulheit der Käufer einer eigenen, mit echtem (vor allem gedanklichen) Aufwand verbundenen Weiter gegenüber zu stellen, nach dem Motto: "wir brauchen nur unverändert zu fertigen und teuer zu verkaufen, bei Problemen streng Du Dich mal selber an, lieber Kunde. Dazu kannst Du ja einfach Deine Sammlung an Sonos anpassen, außerdem deligieren wir Dich bei Fragen zur "Kundenarbeit" auf 'frage.sonos.com' um, damit sparen wir uns noch zusätzlich etliche eigene Gedanken".
Meine Sammlung ist übrigens tatsächlich so groß und wächst aus echtem Interesse, 20-30% ließen sich zwar unter riesigem Aufwand jederzeit aussortieren - aber irgendwann auch der Anteil wieder mit Gewolltem voll...

Und Sonos habe ich gekauft und verbreitet ohne die Überwindbarkeit dieses mir irgendwann zwischenzeitlich auch bekannt gewordenen Limits ernst genug zu nehmen - zum Problem wird das ja erst mit dem tatsächlichen "Überlauf", es stehen bei mir selbst schon Sonos-Geräte für um die 1500€, ebenfalls sammelnden Kunden habe ich noch sehr viel teurere Sonos-Anlagen verkauft. Und jetzt komme an dem Problem (es bleibt ein Problem) nicht vorbei, selbst wenn ich selber eine (meiner Meinung nach völlig schwachsinnige) Aufräum-Aktion meiner eigenen Daten vornehme, kommt der richtige Ärger erst, wenn bei den ersten Kunden der Überlauf passiert: bei denen kann und darf ich nämlich nicht einfach aufräumen - und bevorzugt dafür wollte ich hier eine simple Lösung erfahren, selbst wenn ich darauf warten müsste - Pustekuchen.
Dass dann Sonos im Prinzip aber derart standhaft an einer willkürlichen Grenze aus dem letzten Jahrzehnt fest  hält bzw. diesen einzigen echten Schwachsinn des sonst so brauchbaren Systems verteidigt (bei Neu-Anlage würde man heutzutage vermutlich nicht 2 hoch 16, sondern eher 2 hoch 32 mögliche Titel verwenden und entsprechend Speicher vorsehen ), gar den "Überlauf" als vom Kunden verschuldet hin stellt, bringt mich auf die Palme, das merken Sie. Dabei gleicht
Die bisherige Aussage ist definitiv: "das ist so, nimm was anderes, wir äußern und dazu nicht, und jeder von uns, den Du da erreichen könntest, hat dazu ohnehin nichts zu sagen".
Und dieses "Probem-Lösung-an-die-Kunden-Auslagerungs-Forum" dient dabei einzig dazu, das Produkt-Management von diesen lästigen Kunden abzuschirmen.

So... und wenn's reicht, dann reicht's!
Da ich hier und vom Support nichts erfahren habe, was ich nicht schon vorher wusste, auch absolut nichts erreichen kann außer hohem Blutdruck, "entfolge" ich jetzt der eigenen Frage, lösche meinen account und dann kann Sonos meinetwegen machen, was es will. Allerdings ohne mich, sofern sich niemand meldet und mir bei der Aufhebung des Limits Vollzug meldet, werde ich diese Marke in Zukunft weder kaufen, noch verkaufen, noch empfehlen.
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also ich halte Musiksammlungen mit so dermaßen vielen Titeln allerdings auch für unsinnig - die meisten Besitzer solch großer Sammlungen haben meiner Vermutung nach noch nicht mal die Hälfte ihrer Musiksammlung jemals angehört. Warum also soll Sonos diese Sammelwut einiger weniger ausbaden? Vielleicht wäre folgender Ansatz gut: Ein Tool, welches unter Windows oder OSX läuft, und aus den Sonos-Playern Playcounts für jeden Titel ausliest, um festzustellen, welche Titel man tatsächlich niemals hört (um diese anschließend zB an einen anderen Speicherort zu verschieben). Eine Playcount-Funktion in die Musikbibliothek einzubauen, dürfte ja nicht allzu schwer für Sonos sein.
ich glaube, Sie verwechseln mich mit einem Sonos-Angestellten. Der bin ich aber nicht.

Dass Ihnen das mit dem Limit nicht passt, haben inzwischen glaub ich alle kapiert - Sie wiederholen Sich ja permanent.

Dass Sonos dieses Limit hat, ist übrigens nicht erst seit audio darüber berichtet bekannt, sondern schon seit mehreren Jahren. Also hat der Support wohl recht, wenn er die Erweiterung des Limits als Idee und nicht als Fehlfunktion einordnet.

Und überhaupt, wir sind hier in einem Forum, da wird diskutiert, und jeder der was beizutragen hat, darf seine Meinung äußern - was ich getan habe und tue. Meine Meinung ist eben, dass Sammelwütige einfach mal ihren „mess“ aufräumen sollen 🙂 ….. alles haben wollen aber nicht mal wissen was man hat, ja typisch Deutsche. - Wie gesagt, meine -persönliche- Meinung.

Warten wir einfach mal ab, vielleicht tut sich ja was in Richtung größeres Limit. Täte ja keinem weh, und für umsetzbar halte ich das … fragt sich nur, welche Priorität das für Sonos einnimmt. Ich an deren Stelle würde mich erstmal um eine WindowsPhone-App kümmern - da hängen sicher mehr Kunden dran als am Datenbanklimit.
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also ich halte Musiksammlungen mit so dermaßen vielen Titeln allerdings auch für unsinnig - die meisten Besitzer solch großer Sammlungen haben meiner Vermutung nach noch nicht mal die Hälfte ihrer Musiksammlung jemals angehört. Warum also soll Sonos diese Sammelwut einiger weniger ausbaden? Vielleicht wäre folgender Ansatz gut: Ein Tool, welches unter Windows oder OSX läuft, und aus den Sonos-Playern Playcounts für jeden Titel ausliest, um festzustellen, welche Titel man tatsächlich niemals hört (um diese anschließend zB an einen anderen Speicherort zu verschieben). Eine Playcount-Funktion in die Musikbibliothek einzubauen, dürfte ja nicht allzu schwer für Sonos sein.
Kommen Sie auch zu mir und zu allen anderen unsinnigen Sammlern und Besitzern zu vieler Dateien nach Hause und sortieren auch gleich Bücher, Wäsche und Geschirr - um uns mal klar zu machen, was man alles nicht braucht? Räumen Sie doch meinen Server gleich komplett auf und den PC obendrein!!!

Auch wenn ich Titel nicht anhöre, will ich vollen Zugriff haben, ohne dauernd nachdenken zu müssen, was wenig benutzt, doppelt, schlecht einsortiert oder sonst wie unsinnig ist - wenn ich mich zwei Wochen hinsetze und sortiere, komme ich vorläufig bestimmt wieder weit unter das Limit, nur um es später regelmäßig wieder zu reißen
- wissen Sie, genau dazu ist aber eine Datenbank-Lösung: einfach das Vorhandene verwalten! Eine traumhafte Lösung um sich die Zeit zu schenken ohne dauernd was zu löschen
- geht wunderbar, wenn der Hersteller dieser Lösung nicht veraltete, willkürliche Limits setzt.
Und wenn Sie im englischen 65k-limit-Thread mal nachgelesen hätten, sind die Besitzer von Sammlungen über 50.000 Titeln nach Untersuchungen, die Sonos wohl selber hat machen lassen, inzwischen in der Mehrheit. Die Mehrheit möglicher Kunden, die dann Sonos einfach nicht mehr kauft, weil das Produkt nicht zu ihren Bedürfnissen passt.
Es ist ganz einfach: die werden mit den Füßen abstimmen, ob Sie große Sammlungen jetzt unsinnig finden oder nicht. Ich will doch nichts an Sonos verkaufen, ich wollte eigentlich was kaufen, dafür bezahlen - dafür muss man mir aber was geben, was ich gebrauchen kann und nicht darauf beharren, wie unsinnig ich mich verhalte.
Und mit jedem derartigen Kommentar bin ich auch mehr auf dem Sprung, mir einen Raumfeld-Streamer zu kaufen, der hat das 65k-Limit nämlich einfach nicht (!) und spielt auch Dateien bis 24Bit/192kHz ab. Nicht dass man so ein Format bräuchte, das finde ich auch unter klanglichen Gesichtspunkten durchaus zweifelhaft - doch wenn man mal Daten in solchen Formaten hat, kann man sie per Sonos einfach nicht anhören, nicht mal in CD-Qualität, einfach gar nicht - genau wie meine Dateien von "W" bis "Z". Dafür, das nicht zu können, brauche ich keine Geräte für zig Hundert Euro...
Ihnen geht nicht auf, dass die Grenze überall gezogen sein könnte? Eigentlich braucht man ja auch keine 6500 Tracks, da könnte Sonos doch noch was sparen, mein Opa hatte sogar höchstens 50 Platten im Schrank, das hat eigentlich gereicht - Ja wir gehen gleich runter auf 650 Titel!!!!...
...da habe ich Ihre/ Sonos' Philosphie doch verstanden oder?
Und DAS schafft Sonos sogar per Firmware Up- ...halt, Entschuldigung: Down-Grade, ohne jegliche, anstrengende Hardware-Änderungen. Und dann können Sie noch viel mehr aktuelle und mögliche Kunden belehren, mit wie wenig man auskommt.
Und diese Belehrten werden Sonos dann belehren, dass sie sogar ohne Sonos auskommen! Und letztlich wird Sonos auch seinem Support dann ähnliches mitteilen, denn überflüssige Firmen brauchen auch keine Mitarbeiter.

Also entweder Sie kommen zum Aufräumen, oder Sie machen mal einen intelligenteren Vorschlag.
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also ich halte Musiksammlungen mit so dermaßen vielen Titeln allerdings auch für unsinnig - die meisten Besitzer solch großer Sammlungen haben meiner Vermutung nach noch nicht mal die Hälfte ihrer Musiksammlung jemals angehört. Warum also soll Sonos diese Sammelwut einiger weniger ausbaden? Vielleicht wäre folgender Ansatz gut: Ein Tool, welches unter Windows oder OSX läuft, und aus den Sonos-Playern Playcounts für jeden Titel ausliest, um festzustellen, welche Titel man tatsächlich niemals hört (um diese anschließend zB an einen anderen Speicherort zu verschieben). Eine Playcount-Funktion in die Musikbibliothek einzubauen, dürfte ja nicht allzu schwer für Sonos sein.
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Das ist in meinen Augen durchaus zweiseitig zu sehen. Was natürlich "echt" in dem Zusammenhang ist, bleibt ein Rätsel. Man könnte eine "vollständige" Implementierung vorsehen - also möglichst alles, was UPnP so kann - zu trennen in die beiden Kategorien Server und Client.
Im Prinzip ist beides schön - wenn das Sonos-System sich einerseits als Client möglichst an jede Funktion eines Sonos-fremden UPnP-Servers im LAN hängen kann, genauso wie wenn das laufende Sonos-System anderen UPnP-Client-Geräten (z.B. Noxon) als vollwertiger UPnP-Server dienen kann.
Doch das geht, schön wie es ist, beides am Limit-Problem vorbei.
Gemeint ist sicher eine umfangreiche UPnP-Client-Fähigkeit, so dass der Index eines UPnP-Servers mit verwendet werden kann, die eigene Schwäche ausgleicht.
Fragt sich, was dann aus der korrupten (weil per Überlauf unvollständigen) internen Datenbank wird, wie man dann eine Musikdatei richtig adressiert, ob sich die bei Überlauf dann abschaltet, was passiert wenn man Titel sucht und sie dann mehrfach gefunden werden (per Datenbank und per UPnP).
Sicher lösbar, alles Klasse, aber dazu muss auf jeden Fall ein UPnP-Server laufen, was bisher zumindest bei Sammlungen klar unter 65.000 Titeln ja nicht nötig war.
Wenn ich jetzt weitere Sonos-fremde Komponenten und Software zusätzlich zu einem Android/iOS-Gerät für die handliche Steuerung brauche, das aber nur, wenn ich viel Musik habe, wächst sich das Ganze zu einem unheimlichen Gestöpsel aus.
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Das ist in meinen Augen durchaus zweiseitig zu sehen. Was natürlich "echt" in dem Zusammenhang ist, bleibt ein Rätsel. Man könnte eine "vollständige" Implementierung vorsehen - also möglichst alles, was UPnP so kann - zu trennen in die beiden Kategorien Server und Client.
Im Prinzip ist beides schön - wenn das Sonos-System sich einerseits als Client möglichst an jede Funktion eines Sonos-fremden UPnP-Servers im LAN hängen kann, genauso wie wenn das laufende Sonos-System anderen UPnP-Client-Geräten (z.B. Noxon) als vollwertiger UPnP-Server dienen kann.
Doch das geht, schön wie es ist, beides am Limit-Problem vorbei.
Gemeint ist sicher eine umfangreiche UPnP-Client-Fähigkeit, so dass der Index eines UPnP-Servers mit verwendet werden kann, die eigene Schwäche ausgleicht.
Fragt sich, was dann aus der korrupten (weil per Überlauf unvollständigen) internen Datenbank wird, wie man dann eine Musikdatei richtig adressiert, ob sich die bei Überlauf dann abschaltet, was passiert wenn man Titel sucht und sie dann mehrfach gefunden werden (per Datenbank und per UPnP).
Sicher lösbar, alles Klasse, aber dazu muss auf jeden Fall ein UPnP-Server laufen, was bisher zumindest bei Sammlungen klar unter 65.000 Titeln ja nicht nötig war.
Wenn ich jetzt weitere Sonos-fremde Komponenten und Software zusätzlich zu einem Android/iOS-Gerät für die handliche Steuerung brauche, das aber nur, wenn ich viel Musik habe, wächst sich das Ganze zu einem unheimlichen Gestöpsel aus.
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den Link verstehe ich nicht. Was genau ist die Idee hinter der "echten UPNP-Implementation"? Kann ich dann direkt vom NAS auf das Sonos-System streamen?
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...im englischen Frage-Bereich behauptet jemand dass von den bestehenden und möglichen Sonos-Kunden ca. die Hälfte mindestens nahe an dieser Grenze sind oder bereits darüber hinweg.


für diese aussage hätte ich ja mal gerne einen link!

das sind eineinhalb jahre musik, nonstop. kein mensch der welt braucht so viel...

ach so, ja dann...
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Stand der Technik ist ein guter Punkt auch in Ihrem Fall.
Die Technik lagert alles auf Cloud Dienste aus, also ist Ihre interne Datenbank auch ein altes Eisen.
Ich persöhnlich habe meine Musik die ich nicht in den Musikdiensten finden kann bei Amazon hochgeladen.
Ich sehe keinen Grund den Speicher zu erhöhen, sondern eher mehr CloudDienste in Sonos zu integrieren.


das ehe ich genauso. Statt NAS alles in die Cloud zu verlagern ist absolut keine Option.
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Der Kundendienst hat das Problem ja zur Idee umgemünzt (!?) - es besteht natürlich weiter, ich kann meine Sammlung nicht mehr komplett nutzen. Eine Lösung will/kann/soll der Kundendienst weder anbieten, noch in Aussicht stellen und bügelt die Sache ab, ob aus eigenem Desinteresse oder auf Weisung von oben spielt aus meiner Sicht auch keine Rolle.

Hier nur ein kleiner Nachschlag von der Kommunikation mit dem Support,

zuerst mein abschließendes Statement, nachdem man den Support-Fall in die "Ablage rund" verschoben hatte:

Hallo noch mal Herr XXXXX,

Nur mal zur Vertiefung und (falls das die Firmenleitung noch nicht gemerkt hat) zur Weiterleitung:

http://www.audio.de/ratgeber/multiroom-loesungen-im-vergleich-1504598.html

Schauen Sie sich mal den Nachsatz der Audio-Empfehlung an: "Musik- Sammler stoßen eventuell mal auf Kapazitätsgrenzen."
Die Begrenzung hat also spätestens vor über einem halben Jahr den Weg in die Fachpresse gefunden, das System wird durch die Blume nur mehr den "dümmsten anzunehmenden Benutzern" empfohlen und entsprechend wird den "Sammlern" unter dem Stich zur Konkurrenz "Raumfeld" geraten. Bei einem "normalen" Produktmanagement müssten spätestens da die Alarmglocken angehen - Kernkompetenz in Gefahr!!!

Wie gesagt: dieses echte Problem im eigenen Forum zur "Idee" zu machen, entsprechende Fälle ungelöst zu schließen, mag bei Ihnen intern so geregelt sein - ist für Dritte aber nicht nachvollziehbar.
Wenn man sich eventuell irgendwann zu einer Lösung entschließen sollte, hätte ich gerne Nachricht, auch ohne Details und auch wenn das Ergebnis lange noch nicht fertig ist
- wenn ich dann überhaupt noch Sonos habe und empfehle.

und die Antwort des Support:

Sehr geehrter Herr Kühne,

ich habe Ihnen mehrfach versucht zu verdeutlichen, dass das Portal frage.sonos.com hier der richtige Ort für Ihre Hinweise ist. Auch wenn dies für Sie offenbar nicht nachvollziehbar ist ändert das nichts an dem Umstand, dass ich nichts für Sie tun kann. Den Verlauf des Vorschlags können Sie im Portal folgen.

Mit freundlichen Grüßen,

XXXXXX XXXXX

Ich übersetze mal, das heißt in etwa: "der Anstand verbietet mir zu sagen, was ich von Ihnen denke".
Wenn ich also meine Sammlung in einem absehbaren Zeitrahmen wieder im Ganzen nutzen will,  kann ich bei so viel verständnisvoller Kundenfreundlichkeit dann eigentlich nur noch den o.g. Empfehlungen der Fachpresse folgen...
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...nur dass man zu diesem "workaround" wiederum einen passenden UPnP-Server braucht. Mir scheint, ich drehe mich hier im Kreis - mir kommen die Antworten so vor, wie wenn Microsoft auf irgendeinem Speicherlimit (nehmen wir 512k RAM, so fing es an) beharrt, obwohl das kein Mensch will.
Die gewachsene Anlage mit der gewachsenen Musiksammlung zusammen soll ich nach den bisherigen Aussagen also einfach vergessen können, entweder ich lösche Teile (was an sich schon Stress ist und kein positives Kunden-Erlebnis) oder bekomme eben sonst wie nicht mehr alles zu sehen - auf Deutsch: ich kann mir aussuchen, auf welche Daten ich genau verzichte, sonst verzichtet Sonos halt für mich auf irgendwelche Daten, die ich mir dann eben nicht aussuchen kann...
Und Vorschläge wie "Cloud" und "UPnP" verletzen in meinen Augen das bisherige Konzept deutlich in seiner Integrität - das muss man Sonos doch bisher lassen, es funktioniert zumindest als skalierbare Einfachst-Lösung - solange man wenig genug verwaltet.

Mir geht absolut nicht ein, dass bei den bisher antwortenden Sonos-Mitarbeitern niemand auch nur die Notwendigkeit sieht, das Konzept von derartigen idiotischen Begrenzungen zu befreien.

Wenn ich zukünftig verkaufen und empfehlen soll, muss ich also dem Kunden erst mal auf den Zahn fühlen, ob er eventuell gedenkt, eine etwas größere Sammlung anzulegen und ihm dann was anderes ans Herz legen, ist es das, was sich Sonos vorstellt???
Wahlweise soll ich in Zukunft vielleicht fragen, ob ein geeigneter UPnP-Server läuft bzw. ob ich oder der Kunde einen im Umfeld irgendwie zum Laufen bringt?
Und dass die Mehrheit der Sonos-Zielgruppe alle Daten oder zumindest Metadaten gar bedenkenlos in die Cloud hängen wollen, damit man an Hard- und Firm-Ware das Limit nicht beseitigen braucht, glaube ich nicht.
Und ich zweifele auch ein wenig, ob man in diesem Punkt bei den bisher antwortenden Sonos-Mitarbeitern das  eigene Geschäftsmodell so ganz erfasst hat, das ich im Übrigen in vielen Punkten dem Apple-Modell für sehr ähnlich halte.
Da mag es gewollte Einschränkungen der Anwendungsmöglichkeiten geben - schon um die Stabilität und Integrität zu wahren. Nur liegen die gewollten Einschränkungen bestimmt nicht darin, den Kunden dauerhaft am Anlegen und Verwalten großer Sammlungen zu hindern oder wahlweise der Konkurrenz in die Arme zu teiben. Das Grundkonzept hat von vornherein beinhaltet, dass Windows-Freigaben mit Musik drauf ohne weitere Hilfsmittel und ohne jegliche Klimmzüge verwaltet werden können. Komplett. DAS IST EINE SONOS KERN-KOMPETENZ, DASS SICH DER KUNDE UM SO WAS KEINEN KOPF MACHEN MUSS, weil Sonos darüber nachdenkt.
...scheint aber bisher in der Frage "65k-Limit" nicht stattzufinden.
Das das kein "Problem" sei, sondern eine "Idee" weise ich nochmals zurück, für mich ist das sogar ein Problem ersten Ranges, weil es tatsächlich für die halbe Kundschaft die absolute Kern-Funktion einschränkt und nicht nur an einer Pille-Palle-Wunsch-Vorstellung sägt.
Ich verweise nochmals auf das o.g. Link https://ask.sonos.com/sonos/topics/65k_limit

Vielen wird das Problem vielleicht auch beim Lesen erst aufgehen, wenn sie entsetzt feststellen, dass sie nur bisher nicht gemerkt haben, dass sie bereits ebenfalls betroffen sind...
Wer den Füllstand nachsehen will: http://<ip-adresse-des-Sonos-Geräts>:1400/status/tracks_summary - bei mir z.B.:

TitleMAX  65000
COUNT  58089
Store Size  3604480
Store Used  3604468
Entries Size  262144
Entries Used  101653
Conflicts  111392

Da ist also der "Store Size" aufgebraucht.
Ich könnte jetzt die SMD-Flash-Roms aus meinen Geräten ausbauen und durch größere ersetzen, wenn die Hardware die einzige Begrenzung wäre, die Firmware mehr adressieren könnte, ginge danach mehr (und nur dann). Doch das will ich offen gesagt erst mal gar nicht, ich finde, bevorzugt der Hersteller sollte sich da bei einem nicht ganz billigen Produkt was einfallen lassen...
Und jetzt klinke ich mich hier erst mal aus und warte ab, ob es Resonanz von anderen gibt.
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Hallo Martin,

die Kategorie Problem ist den Fällen vorbehalten, bei denen eine Lösung mit der Konfiguration zu tun hat, nicht mit den Voraussetzungen des verwendeten Systems.

Egal wie man es dreht und wendet - Ihr Sonos-System wird nicht mehr als 65.000 Titel indizieren können.

Obwohl ich (persönlich) gesprochen für eine Erhöhung dieses Limits bin, wäre ich z.B. viel eher an einer echten UPNP-Implementation interessiert, sodass die Sonos-Begrenzung komplett umgangen werden kann.

MfG,

Björn L.
Benutzerebene 3
Abzeichen
Und ich bin ehrlich gesagt auch nicht dabei, dass es sich um eine "Idee" handelt und nicht um ein Problem. Wenn ich nämlich ZZ-Top hören will, habe ich ein Problem...
Benutzerebene 3
Abzeichen
https://ask.sonos.com/sonos/topics/65k_limit

und wie viele Titel jemand sammeln darf und wann er sie anhört, ist ja nun keine Entscheidung, die der Hersteller der Streaming Hard- und Soft-Ware zu treffen hat. Ich jedenfalls müsste anfangen gezielt zu löschen, kann mich tagelang hin setzen um nichts falsches zu entfernen - denn in 58.000 Titeln entscheiden Sie mal eben schnell, auf was genau Sie verzichten...
Macht Spaß.
Und im Bekannten- und Kundenkreis bin ich sicher, demnächst die nächsten zu haben, die die Grenze reißen - 2TB Ripnas-Server über die Hälfte voll...
...im englischen Frage-Bereich behauptet jemand dass von den bestehenden und möglichen Sonos-Kunden ca. die Hälfte mindestens nahe an dieser Grenze sind oder bereits darüber hinweg.


für diese aussage hätte ich ja mal gerne einen link!

das sind eineinhalb jahre musik, nonstop. kein mensch der welt braucht so viel...