maximale Titelzahl erreicht - was tut Sonos gegen das 65k-Limit?



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129 Antworten

Hi Markus

Kannst gerne mein Code forken und hinten durch Apple Music statt LMS einbinden.
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Sonos kann Euch nicht helfen:

sonos - FIREWALLL, FIREWALL, FIREWALL - Forum -Anwender
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Was soll das nun wieder?
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Also bei mir war das Limit auch erreicht, da ich aber meine Musik auf einem Synology-NAS liegen habe, habe ich auf dem NAS einfach Subsonic installiert und schon ist das 65K-Limit Geschichte. Läuft bei mir wunderbar, Subsonic hat sogar den Vorteil, dass man sehen kann, welche Musik man als letzten hinzugefügt hat. Das kann die Sonos-Software nämlich (auch) nicht.

Zur Klärung von Fragen zur Einrichtung von Subsonic auf dem Synology-NAS stehe ich gerne zur Verfügung.

Gruß
Fraubi
Eigentlich will ich nicht anfangen, in meiner Freigabe aufzuräumen - aber mit der letzten 55-CD-Box hat mein Sonos-Sytem begonnen, nicht mehr vollständig zu indizieren, es geht jetzt nur noch bis "V" in der Ordner-Ansicht. Kapazitäts-Grenze erreicht!
Laut den Port 1400-status-Aussagen sind auch bereits 58.000 Titel in der Liste, der Rest des bekannten 65.000-Titel-Limits der Datenbank geht wohl auf Kosten umfangreicher Meta-Daten.
Jetzt mögen 65.000 Titel bei Markteinführung ja noch tragbar gewesen sein, doch so eine Datenbank-Grenze ist doch nicht mehr Stand der Technik! Was hat Sonos in Planung, wird dieses Problem behoben? Und wenn, dann wann? Selbst eine Lösung die nur mit neuer Hardware funktioniert, wäre besser als keine Lösung, im englischen Frage-Bereich behauptet jemand dass von den bestehenden und möglichen Sonos-Kunden ca. die Hälfte mindestens nahe an dieser Grenze sind oder bereits darüber hinweg - so wie das System im Moment ist, sind das dann alles die falschen Kunden? Oder ist es das falsche System für die richtigen Kunden?
Es hieß, man denke z.B. über eine Bridge mit SD-Karten-Slot nach - also erweiterbarem Speicher für größere Datenbanken. Würde das System so umgestrickt, dass im Verbund das neueste Gerät mit dem größten Speicher die Datenbank als Master verwaltet, wäre u.U. mit einem einzigen Neukauf auch für Bestands-Anlagen die Grenze zu knacken...
...wenn man davon ausgeht, dass es sich grundsätzlich um ein Problem der Speicherkapazität handelt. Vielleicht hat man bei Sonos auch nur einfach die falsche Datenbank oder eine zu billige Lizenz zugekauft und/oder es handelt sich um ein Software-Limit. Oder beides. Jedenfalls irgendwie frustrierend, eine derart gute Bedienung zu haben und dann geht nichts mehr rein in die Verwaltung - wie ein Ferrari mit Anhängerkupplung halt...


Lieber Martin,

ich bin ebenso ein dezidierter Befürworter der Erweiterung des Indexierungslimits.
Momentan scheint SONOS einfach nicht interessiert zu sein das Limit zu überarbeiten, daher ein ganz pragmatischer Ansatz, lass uns dann einfach auf eine andere Multi-Room Lautsprecher Lösung wechseln wie z.B. Bose SoundTouch wo kein Indexierung Limit vorhanden ist. Natürlich stellt sich hier die Frage ob man so viel Geld investieren moechte, aber ich finde es mittlerweile wirklich fahrlässig das Thema Indexierungsgrenze nicht zu bearbeiten.
Die Hersteller die ihre Kunden nicht anhören sollen die Marktmächte zu spüren bekommen.

Sollte ich in den nächsten Jahren an meine Indexierungsgrenze stossen bin ich vom SONOS System weg.

Viele Grüße,
Elias
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Eigentlich will ich nicht anfangen, in meiner Freigabe aufzuräumen - aber mit der letzten 55-CD-Box hat mein Sonos-Sytem begonnen, nicht mehr vollständig zu indizieren, es geht jetzt nur noch bis "V" in der Ordner-Ansicht. Kapazitäts-Grenze erreicht!
Laut den Port 1400-status-Aussagen sind auch bereits 58.000 Titel in der Liste, der Rest des bekannten 65.000-Titel-Limits der Datenbank geht wohl auf Kosten umfangreicher Meta-Daten.
Jetzt mögen 65.000 Titel bei Markteinführung ja noch tragbar gewesen sein, doch so eine Datenbank-Grenze ist doch nicht mehr Stand der Technik! Was hat Sonos in Planung, wird dieses Problem behoben? Und wenn, dann wann? Selbst eine Lösung die nur mit neuer Hardware funktioniert, wäre besser als keine Lösung, im englischen Frage-Bereich behauptet jemand dass von den bestehenden und möglichen Sonos-Kunden ca. die Hälfte mindestens nahe an dieser Grenze sind oder bereits darüber hinweg - so wie das System im Moment ist, sind das dann alles die falschen Kunden? Oder ist es das falsche System für die richtigen Kunden?
Es hieß, man denke z.B. über eine Bridge mit SD-Karten-Slot nach - also erweiterbarem Speicher für größere Datenbanken. Würde das System so umgestrickt, dass im Verbund das neueste Gerät mit dem größten Speicher die Datenbank als Master verwaltet, wäre u.U. mit einem einzigen Neukauf auch für Bestands-Anlagen die Grenze zu knacken...
...wenn man davon ausgeht, dass es sich grundsätzlich um ein Problem der Speicherkapazität handelt. Vielleicht hat man bei Sonos auch nur einfach die falsche Datenbank oder eine zu billige Lizenz zugekauft und/oder es handelt sich um ein Software-Limit. Oder beides. Jedenfalls irgendwie frustrierend, eine derart gute Bedienung zu haben und dann geht nichts mehr rein in die Verwaltung - wie ein Ferrari mit Anhängerkupplung halt...


Lieber Martin,

ich bin ebenso ein dezidierter Befürworter der Erweiterung des Indexierungslimits.
Momentan scheint SONOS einfach nicht interessiert zu sein das Limit zu überarbeiten, daher ein ganz pragmatischer Ansatz, lass uns dann einfach auf eine andere Multi-Room Lautsprecher Lösung wechseln wie z.B. Bose SoundTouch wo kein Indexierung Limit vorhanden ist. Natürlich stellt sich hier die Frage ob man so viel Geld investieren moechte, aber ich finde es mittlerweile wirklich fahrlässig das Thema Indexierungsgrenze nicht zu bearbeiten.
Die Hersteller die ihre Kunden nicht anhören sollen die Marktmächte zu spüren bekommen.

Sollte ich in den nächsten Jahren an meine Indexierungsgrenze stossen bin ich vom SONOS System weg.

Viele Grüße,
Elias


Hallo

Ich habe soeben mittel Windows eine Freigabe im Musikordner parametriert und siehe da, alle Titel in der iPhone Sonos APP vorhanden und abspielbar!

*** ENDE der 65k Limitierung bei SONOS ****

LG Kurt
Hallo

Ich habe soeben mittel Windows eine Freigabe im Musikordner parametriert und siehe da, alle Titel in der iPhone Sonos APP vorhanden und abspielbar!

*** ENDE der 65k Limitierung bei SONOS ****

LG Kurt

Dafür müsste der Index der Musikbibliothek in die Sonos Cloud ausgelagert werden (können).
Benutzerebene 3
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Das Limit ist für mich kein Problem mehr. Auf dem NUC läuft Roon und der Sonos ist da einfach nur der Endpoint, eher nur noch für Internetradio oder Napster. Alles andere wie Bibliothek und Tidal/Qobuz läuft über Roon.

Rainer

P.S.: Wenn schon Alternative, dann bitte nicht so ein schrottiges Bose Soundtouch Dingens. Dann eher Bluesound.
Benutzerebene 7
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Hallo

Ich habe soeben mittel Windows eine Freigabe im Musikordner parametriert und siehe da, alle Titel in der iPhone Sonos APP vorhanden und abspielbar!

*** ENDE der 65k Limitierung bei SONOS ****

LG Kurt


Guten Morgen...
Also die Nutzung anderer Systeme mal außen vorgelassen, hat Kurt meiner Ansicht nach schon recht, dass aktuell wohl der einzige Weg zum Vermeiden der Obergrenze an Titeln innerhalb des Sonossystems die Nutzung eines Medienservers ist, wie er es z.B. per Windows realisiert.
Bei der Einbindung reiner Musikdateien von einem ext. Speicherort wie z.B. einem NAS in die Sonos Musikbibliothek besteht die Obergrenze, da die Indizierung halt im Sonossystem gespeichert wird.
Beim Zugriff auf ein Gerät mit eigenständig laufender Medienserver-Software findet die Indizierung ja auf diesem Gerät selber statt und Sonos ist einer reiner Client, der selber keine Indizierung vornehmen muss. Daher also auch kein Limit...
Es ist hier also von zwei verschiedenen Wegen die Rede, um auf eine Musiksammlung zuzugreifen.
Gruß,
Ralf
Benutzerebene 1
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Als Nutzer eines "vernünftigen" NAS bietet es sich an, auf einen dortigen Medienserver zurückzugreifen. Auf meinem QNAP läuft Plex, und das sehr gut. Direkter Zugriff auf Plex via Sonos App, ich bin damit zufrieden.
Benutzerebene 1
Abzeichen +2
Genau, Plex gibt es für diverse Plattformen.
Ein NAS (keine Lösung im Router) kann ich nur empfehlen. Braucht (je nach Größe) wenig Strom, erleichtert einem das IT-Leben aber ungemein. ?
Zum Problem der Begrenzungen im Sonos-System (65k-Limit)

Liebe Freunde der Sonos-Systeme,

Damit Ihr mich versteht, etwas zu meiner Person:
Ich bin seit Firmware 3 dabei und der alte Play:5 hieß damals auch noch anders. Auch hatte ich auf jeder Etage die Sonos eigenen Fernbedienungen. Übrigens viel schneller als heute die Sonos App startet...
Sonos war für mich DIE Lösung. Heute habe ich eigene Smartphones nur zur Verwendung mit Sonos.

Ich habe etwa 6 laufende Meter Schallplatten, hunderte nie gezählter Audio-CDs, dazu noch private Tonaufnahmen (Radio/TV Mitschnitte diverser Interviews und Konzerte, eigene Musik, eigene private Tonaufzeichnungen (keine Musik, meist private Feste, etwa Hochzeitsreden und z.B. die Aufnahme vom Wasserfall am Urlaubsort usw.).

Darunter auch eine Audio-Test CD mit Frequenzgängen. Die spiele ich über Sonos nun einmal nur selten ab, wenn ich mal meine analoge Hifi-Welt tausche. Zuletzt hatte ich einen Defekt eines Hochtöners zu verkraften (nach 28 treuen Jahren) und brauchte die Frequenzaufnahmen mal wieder...

Problem:
Da fiel mir nun erstmals auf, dass ich diese Dateien über Sonos nicht mehr abspielen kann und ich offenbar an der Limitierung angekommen bin.

Nein, ich bin da weit, ganz weit drüber. Und verärgert, weil es mir tatsächlich lange nicht aufgefallen ist. Wohl habe ich mich hier und da gewundert: "Ich hatte doch diese Platte..." Sonos soll sich die Datei vom Server holen und abspielen. Fertig. Macht es aber nicht mehr, sondern verschweigt mir einen Teil meiens Schatzes. Diese ganze Tag-Indizierung ist nett mitsamt der Suche darin, ich bräuchte sie im Zweifel nicht. Habe alles wesentliche in der Ordnerstruktur und im Dateinamen abgelegt.

Ich habe mich gefragt, wofür ich unzählige Stunden meines Lebens mit Digitalisieren verwendet habe, warum ich viel Geld (mehrere tausende Euro) für Sonos-Komponenten ausgegeben habe (jeder Raum hat eine Play:5 oder ein Connect)? Eigentlich möchte ich die Originale nicht wieder aus dem Keller holen (habe sie, weil ich viele Autogramme darauf habe und im Zweifel belegen kann, dass meine Musikdatei nicht illegal ist. Im Grunde bräuchte ich die Originale nicht mehr. Autogramme schaue ich mir wohl doch nicht mehr an...

Meine Meinung zu den hier im Forum gelesenen Kritiken:
Den Kritikern, die meinen, eine so große Musiksammlung sei unsinnig, sei gesagt, dass ich mit Plattenspieler und CD-Spieler keiner Grenze unterwerfen musste. Mit Sonos aber ja. Und das ist nicht zeitgemäß in Zeiten, in denen wir statt 3 TV-Programmen hunderte haben, statt wenigen Radiosendern über Internet Millionen Kanäle empfangen können und wir endlich schnelle und große Speicher haben.

Den Kritikern sei auch gesagt, dass ich bis auf meine privaten Aufnahmen viel lieber Musik von allgemeinzugänglichen Servern laden würde, wenn dies legal wäre UND wenn sich diese Titel auch alle finden ließen. Napster, Deezer, Amazon und Co. habe ich selbst getestet. Viele offizielle Sachen sind da einfach gar nicht verfügbar. Und ich habe im Keller meine Originale stehen. So eine Schande an Ressourcenverschwendung. Ich hätte kein Problem, meine Sammlung anzubieten, ich tue es nicht, weil es nicht legal ist. Warum wohl haben sich tausende Leute dran gemacht, Ihre Musiksammlung auch selbst zu digitalisieren? Wohl weil diese Anbieter eben lange nicht alles anbieten (können). Und weil sie für bereits gekaufte Musik nicht immer wieder neu bezahlen wollen. Und weil sie wie ich, Raritäten darunter haben, von denen es nur wenige Originale überhaupt gab (solche bis 500 Pressungen zähle ich dazu).

Weiteres Problem?
Ich habe zudem den Verdacht, dass Sonos bestimmte Dateiformate nicht mehr unterstützt. Ich habe das noch nicht untersucht, aber bei vielen noch im Sonos gelisteten Musiktiteln erhalte ich eine Fehlermeldung, dass der Titel nicht abgespielt werden könne. Wie gesagt, ich habe das noch nicht weiter untersucht. Jemand von Euch, der dazu etwas schreiben kann?

Idee:
Sonos sollte sich eine gute Lösung überlegen, etwa ein Kistchen, dass sich mit der Sonos-Bridge koppeln ließe. Quasi eine Speichererweiterung.
Oder ein Firmwareupdate, dass mir wie ein PC brav im Dateinamen und Ordner auf dem Server sucht, wenn ich die Sonos-App nutze. Ohne Limits.

Minimalforderung an Sonos:
Den Anwendern vor oder nach dem Synchronisieren klar und vollständig auf einem System auszugeben, was nicht indiziert wird/wurde. Beziehungsweise ein Analysetool für PC/Mac, die Verzeichnisstruktur der Musikdaten auf Probleme untersuchen zu lassen.
Ich würde dann erwägen, mehrere Speicher zu schaffen (Alltagsmusik, Klassik, Private Aufnahmen) und diese bei Bedarf ins Sonos zu synchronisieren. Aber wirklich nur als Behelf, nicht als echte Lösung.

Meine derzeitige Lösung, teilweise nun ohne Sonos:
Mein Notebook greift auch auf den Musikserver zu. Und kann Musik abspielen - keine Fehlermeldungen.
Da gibt es das Limit auch nicht. Über eine Connect spiele ich die Musik ins Sonos-System ein.
Dennoch ist es ein echter Rückschritt.
Experimentiert habe ich auch schon mit Musikdaten auf meinem Smartphone. Hier wäre aber Bluetooth besser. Außerdem wieder redundante Datenablage.

Leute, seht es mir nach: Ich bin eben ein Musikliebhaber. Mehr als 9h auf der Arbeit ohne geht nicht. Bei mir läuft Musik von früh bis spät. Ich stehe damit auf und gehe damit ins Bett. Tag für Tag. Jetzt gerade.
Wir sehen uns bestimmt auf einem der vielen Konzerte: Pop, Klassik, Jazz, Folklore, Tanz, ganz egal. Handgemacht, vom Synthy oder Sequencer, instrumental oder gesungen. Musik halt. Ob Lennon, Jugendchor, Madonna, Lang Lang oder unbekannter Strassenmusiker: allen zolle ich gleichberechtigt meinen Respekt!

Mark
@Sonos2, Sonos unterstützt noch Hardware der ersten Stunde (2005) und die verfügt über kaum Flashspeicher und ein Multiroomsystem erfordert, dass sämtliche Komponenten "gleichberechtigt" sind. Aus dem Grund besteht die Obergrenze von 65.000 Titeln auch bei den neuesten Produkten, denn der Index wird redundant in allen Komponenten gespeichert.
Außerdem ist dies nur ein Richtwert, denn wenn die Ordnerstruktur komplex und verschachtelt ist, viele Unterordner enthält und die Metadaten (ID3-Tags) recht umfangreich sind, reduziert sich diese Höchstgrenze, da es eigentlich eine max. Zeichenanzahl ist (wie bei Computern üblich).


Problem:
Da fiel mir nun erstmals auf, dass ich diese Dateien über Sonos nicht mehr abspielen kann und ich offenbar an der Limitierung angekommen bin.


Man kann in dem Fall auf Server von Drittanbietern ausweichen.

- Plex und Sonos
- Subsonic ist ein Musikserver, der sich bspw. auch auf einem NAS installieren lässt. Um Subsonic auf Sonos zu nutzen, braucht man die kostenpflichtige Premium-Version ($12,--/Jahr), die im ersten Monat kostenlos ist.

Sind nur zwei Beispiele, Roon bietet z.B. ebenfalls eine Integration in Sonos an.


Weiteres Problem?
Ich habe zudem den Verdacht, dass Sonos bestimmte Dateiformate nicht mehr unterstützt. Ich habe das noch nicht untersucht, aber bei vielen noch im Sonos gelisteten Musiktiteln erhalte ich eine Fehlermeldung, dass der Titel nicht abgespielt werden könne. Wie gesagt, ich habe das noch nicht weiter untersucht. Jemand von Euch, der dazu etwas schreiben kann?


Unterstützte Audioformate

Überprüfe bei den betreffenden Musikdateien bitte, ob die Metadaten (ID3-Tags) vollständig sind. Bei gerippten und gekauften Alben/Musikstücken sind diese oft fehlerhaft oder/und unvollständig, und Sonos ist pingelig, wenn z.B. der Albuminterpret fehlt. Also am besten alle verfügbaren Tagfelder in einem Programm wie https://www.mp3tag.de vervollständigen. Du kannst auch gerne Screenshots der Dateien hochladen, wenn du Hilfe brauchst.


Idee:
Sonos sollte sich eine gute Lösung überlegen, etwa ein Kistchen, dass sich mit der Sonos-Bridge koppeln ließe. Quasi eine Speichererweiterung.
Oder ein Firmwareupdate, dass mir wie ein PC brav im Dateinamen und Ordner auf dem Server sucht, wenn ich die Sonos-App nutze. Ohne Limits.


Den Index in die Sonos Cloud auszulagern, wäre eine Möglichkeit, doch dem stehen Urheberrecht und Datenschutzbedenken gegenüber.
Benutzerebene 1
Abzeichen +2

Mein Notebook greift auch auf den Musikserver zu. Und kann Musik abspielen - keine Fehlermeldungen.
Da gibt es das Limit auch nicht. Über eine Connect spiele ich die Musik ins Sonos-System ein.
Dennoch ist es ein echter Rückschritt.


Dann lass auf Deinem Notebook z.B. Plex als Medienserver laufen. Den kennt Sonos und es gibt kein Titellimit.
Stand der Technik ist ein guter Punkt auch in Ihrem Fall.
Die Technik lagert alles auf Cloud Dienste aus, also ist Ihre interne Datenbank auch ein altes Eisen.
Ich persöhnlich habe meine Musik die ich nicht in den Musikdiensten finden kann bei Amazon hochgeladen.
Ich sehe keinen Grund den Speicher zu erhöhen, sondern eher mehr CloudDienste in Sonos zu integrieren.
Benutzerebene 3
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Hallo Martin,

ich habe Ihr 'Problem' in eine 'Idee' umgewandelt. Die Nachricht bleibt offen, sodass andere Nutzer sich an der Diskussion beteiligen und diese mit einem +1 unterstützen können.

Neue Informationen zum eigentlichen Thema habe ich leider nicht.

MfG,

Björn L.
...im englischen Frage-Bereich behauptet jemand dass von den bestehenden und möglichen Sonos-Kunden ca. die Hälfte mindestens nahe an dieser Grenze sind oder bereits darüber hinweg.


für diese aussage hätte ich ja mal gerne einen link!

das sind eineinhalb jahre musik, nonstop. kein mensch der welt braucht so viel...
Benutzerebene 1
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den Link verstehe ich nicht. Was genau ist die Idee hinter der "echten UPNP-Implementation"? Kann ich dann direkt vom NAS auf das Sonos-System streamen?
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also ich halte Musiksammlungen mit so dermaßen vielen Titeln allerdings auch für unsinnig - die meisten Besitzer solch großer Sammlungen haben meiner Vermutung nach noch nicht mal die Hälfte ihrer Musiksammlung jemals angehört. Warum also soll Sonos diese Sammelwut einiger weniger ausbaden? Vielleicht wäre folgender Ansatz gut: Ein Tool, welches unter Windows oder OSX läuft, und aus den Sonos-Playern Playcounts für jeden Titel ausliest, um festzustellen, welche Titel man tatsächlich niemals hört (um diese anschließend zB an einen anderen Speicherort zu verschieben). Eine Playcount-Funktion in die Musikbibliothek einzubauen, dürfte ja nicht allzu schwer für Sonos sein.
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also ich halte Musiksammlungen mit so dermaßen vielen Titeln allerdings auch für unsinnig - die meisten Besitzer solch großer Sammlungen haben meiner Vermutung nach noch nicht mal die Hälfte ihrer Musiksammlung jemals angehört. Warum also soll Sonos diese Sammelwut einiger weniger ausbaden? Vielleicht wäre folgender Ansatz gut: Ein Tool, welches unter Windows oder OSX läuft, und aus den Sonos-Playern Playcounts für jeden Titel ausliest, um festzustellen, welche Titel man tatsächlich niemals hört (um diese anschließend zB an einen anderen Speicherort zu verschieben). Eine Playcount-Funktion in die Musikbibliothek einzubauen, dürfte ja nicht allzu schwer für Sonos sein.
Also ich glaube nicht, dass Sonos mit diesem Forum „lästige Kundenfragen“ abwimmeln möchte. Schließlich gibt es hier (also auf frage.sonos.com) Sonos-Mitarbeiter, die auf nahezu jedes Problem oder Idee antworten. Außerdem ist Sonos bekannt für seinen guten Service (den der Großteil anderer Hersteller nicht einmal ansatzweise bieten!).
Inhaltlich trennt sich dieses Forum vom ganz normalen Sonos-Forum, das weniger Support-orientiert ist wie diese Webseite hier… dieses hier dreht sich vornehmlich um neue Ideen und Verbesserungsvorschläge für Sonos an sich, und das andere Forum bietet Platz, um über alles mögliche zu diskutieren, das auch nur im entferntesten Sinn mit Sonos zu tun hat. (man korrigiere mich, wenn ich das falsch verstanden habe..)
Also was bitte soll hier dran Abwimmelung sein??

Ich verstehe vollstens Ihren Wunsch. Nach wie vor verstehe ich aber Ihre Wut nicht. Sie haben ein System gekauft, welches klar definierte Eigenschaften hat, und tun so, als würde eine zugesicherte Eigenschaft fehlen. Und jetzt beschweren Sie sich drüber, dass Sonos Ihren Wunsch nicht sofort umsetzt? Geht’s noch?! Sonos ist einer von gaaaaanz wenigen Sternen am Himmel, die sich ÜBERHAUPT um Kundenwünsche kümmern (in Form von kostenlosen Firmwareupdates), und nicht einfach ganz läpsch wie alle anderen Hersteller sagen: „Tja, da müssen Sie das Nachfolgemodell kaufen, dessen Software enthält die Möglichkeit XY. Das Modell, was Sie haben, wird nicht mehr supportet!"
Ich hätte eine Kompromissidee: Wenn man bei der Zuweisung der Freigabe die Möglichkeit schaffen würde, eine ganze Liste von Freigaben zu speichern und diese mit Checkboxen versehen würde, könnte man wenigstens bei sehr großen Sammlungen diese unterteilen und dann möglichst in einem einfach erreichbaren Dialog die gerade gewünschte Bibliothek oder auch mehrere anklicken/wechseln ohne den ganzen Pfad immer wieder neu tippen zu müssen. Dann muss man zwar auf die Neuindizierung warten, aber ich halte das für einen guten Kompromiss solange die 65K Grenze nicht aufgehoben ist. Viele Grüße von einem Sonos Fan Rainer
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Füllstand-Abfrage? … der Bridge? 
Kann ich das nicht einfacher im Songs-Programm machen?
In der Sonos Controller App unter Einstellungen "über Sonos" kann man die Details des Sonos Systems sehen. Dort die IP Adresses eines Players abschreiben oder kopieren. Diese dann in einem Internet Browser innerhalb dieses Aufrufs anstelle von ??? in die Adresszeile eingeben: http://???:1400/status/tracks_summary Viel Erfolg! Rainer
Ging mir ganz genau so. Ich war auch überrascht.

Mit sonospy kann man sich einen recht guten Workaround basteln. Ist anfangs aber etwas Arbeit.

einfach mal danach googeln.
 

Erster Überblick auf den Google-Seiten > scheint für einfache DV-Anweder zu kompliziert zu sein. Trotzdem herzlichen Dank für den Tipp!
Benutzerebene 6
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also ich halte Musiksammlungen mit so dermaßen vielen Titeln allerdings auch für unsinnig - die meisten Besitzer solch großer Sammlungen haben meiner Vermutung nach noch nicht mal die Hälfte ihrer Musiksammlung jemals angehört. Warum also soll Sonos diese Sammelwut einiger weniger ausbaden? Vielleicht wäre folgender Ansatz gut: Ein Tool, welches unter Windows oder OSX läuft, und aus den Sonos-Playern Playcounts für jeden Titel ausliest, um festzustellen, welche Titel man tatsächlich niemals hört (um diese anschließend zB an einen anderen Speicherort zu verschieben). Eine Playcount-Funktion in die Musikbibliothek einzubauen, dürfte ja nicht allzu schwer für Sonos sein.
Hallo Martin, 

es tut mir leid zu lesen dass Sie eine derartige Meinung gegenüber SONOS haben. Uns liegt es fern unsere Kunden "abzuwimmeln", im Gegenteil dient diese Plattform, sowie die Englischsprachige, einer besseren Übersicht der Verbesserungsvorschläge für unsere Produktentwicklung.

Zur Zeit haben wir keine Neuigkeiten bezüglich der Erweiterung des 65.000 Track limits.

Mit freundlichen Grüssen,

Moritz M.