maximale Titelzahl erreicht - was tut Sonos gegen das 65k-Limit?



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also ich halte Musiksammlungen mit so dermaßen vielen Titeln allerdings auch für unsinnig - die meisten Besitzer solch großer Sammlungen haben meiner Vermutung nach noch nicht mal die Hälfte ihrer Musiksammlung jemals angehört. Warum also soll Sonos diese Sammelwut einiger weniger ausbaden? Vielleicht wäre folgender Ansatz gut: Ein Tool, welches unter Windows oder OSX läuft, und aus den Sonos-Playern Playcounts für jeden Titel ausliest, um festzustellen, welche Titel man tatsächlich niemals hört (um diese anschließend zB an einen anderen Speicherort zu verschieben). Eine Playcount-Funktion in die Musikbibliothek einzubauen, dürfte ja nicht allzu schwer für Sonos sein.
ich glaube, Sie verwechseln mich mit einem Sonos-Angestellten. Der bin ich aber nicht.

Dass Ihnen das mit dem Limit nicht passt, haben inzwischen glaub ich alle kapiert - Sie wiederholen Sich ja permanent.

Dass Sonos dieses Limit hat, ist übrigens nicht erst seit audio darüber berichtet bekannt, sondern schon seit mehreren Jahren. Also hat der Support wohl recht, wenn er die Erweiterung des Limits als Idee und nicht als Fehlfunktion einordnet.

Und überhaupt, wir sind hier in einem Forum, da wird diskutiert, und jeder der was beizutragen hat, darf seine Meinung äußern - was ich getan habe und tue. Meine Meinung ist eben, dass Sammelwütige einfach mal ihren „mess“ aufräumen sollen 🙂 ….. alles haben wollen aber nicht mal wissen was man hat, ja typisch Deutsche. - Wie gesagt, meine -persönliche- Meinung.

Warten wir einfach mal ab, vielleicht tut sich ja was in Richtung größeres Limit. Täte ja keinem weh, und für umsetzbar halte ich das … fragt sich nur, welche Priorität das für Sonos einnimmt. Ich an deren Stelle würde mich erstmal um eine WindowsPhone-App kümmern - da hängen sicher mehr Kunden dran als am Datenbanklimit.
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Die Aussage von LordOfRuin[/url]  "das sind eineinhalb jahre musik, nonstop. kein mensch der welt braucht so viel…" erinnert irgendwie an "Zurück in die Zukunft": Kein Mensch auf der Welt hat ZWEI Fernseher! (Witz komm raus) 
Es gibt bestimmt sehr viele, die erst eine große Singles-, dann eine große LP- und später eine ebenso nicht minder große CD-Sammlung ihr eigen nennen. Die sollen jetzt alle auf einen Teil ihrer Musik, bzw. den direkten Zugriff darauf verzichten, weil niemand bei Sonos bemerkt, dass Speicherplatz immer billiger wird??? 
Diese Grenze ist einfach nicht Stand der Technik.  :-( 
Ein guter Rat: Die Konkurrenz schläft nicht!
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This reply was created from a merged topic originally titled anzahl songs. Ist die Anzahl der Songs etwa immer noch begrenzt?

Och hab gedacht, das ist inzwischen behoben. Das ist wirklich ein kritischer Faktor...
Das ist auch meine Meinung! Wenn ich im Vorfeld von dieser Begrenzung gewusst hätte, hätte ich mir den Kauf auf jeden Fall noch einmal überlegt. Denn was nutzt mir diese Lösung, wenn ich darüber nicht meine gesamte Musik hören kann. Das ist wirklich ärgerlich und für mich auf unverständlich.
This reply was created from a merged topic originally titled 65 k - Volumenbegrenzung? Nein danke!. Ich habe die maximal indizierbare Titelzahl im Sonos-System erreicht und bisher nur einen Bruchteil meiner CDs auf einen NAS übertragen (gut 5.000 fehlen noch und es kommen täglich downloads hinzu).
Die Nutzung von AmazonMusic mit einem Volumen von 250.000 Songs ist vielleicht für die Sicherung gut, aber unbrauchbar in der Praxis, da die Ordnerstruktur und die eigenen Dateibezeichnungen nicht beibehalten werden. Das Auffinden von Songs in eigentlich speziell angelegten Themensamplern damit nahezu unmöglich. Ich bin leider völlig naiv in diese Falle gelaufen, da ich nichts von dieser Begrenzung wusste. Wenn sich da keine Änderung ergibt, ist das ansonsten gute System für Sammler unbrauchbar - und ich wollte es eigentlich noch erweitern!
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Ging mir ganz genau so. Ich war auch überrascht.

Mit sonospy kann man sich einen recht guten Workaround basteln. Ist anfangs aber etwas Arbeit.

einfach mal danach googeln.
 
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also ich halte Musiksammlungen mit so dermaßen vielen Titeln allerdings auch für unsinnig - die meisten Besitzer solch großer Sammlungen haben meiner Vermutung nach noch nicht mal die Hälfte ihrer Musiksammlung jemals angehört. Warum also soll Sonos diese Sammelwut einiger weniger ausbaden? Vielleicht wäre folgender Ansatz gut: Ein Tool, welches unter Windows oder OSX läuft, und aus den Sonos-Playern Playcounts für jeden Titel ausliest, um festzustellen, welche Titel man tatsächlich niemals hört (um diese anschließend zB an einen anderen Speicherort zu verschieben). Eine Playcount-Funktion in die Musikbibliothek einzubauen, dürfte ja nicht allzu schwer für Sonos sein.
Es braucht ja in diesem Thread niemand mit zu diskutieren, dem es gefällt wie es ist. Auf mein Problem ...und es ist eines (auch das vieler anderer Sammler) ist aber bei Sonos trotzdem niemand eingegangen.
Was ist das anderes als systematisches "Abwimmeln?" Man steht bei dem Thema "Überwindung 65k-Limit" definitiv und erwiesener Maßen auf dem Standpunkt: "das bekommt der Kunde nicht, da antworten wir nicht, das interessiert uns nicht". Es kommt nicht mal ein: "werden wir nie lösen", sondern einfach nur "es interessiert uns nicht, was bei Ihnen nicht geht und da sagen wir nichts zu, wir haben keine entsprechende Richtlinie".
Ich habe selbst Jahre im Kundendienst gearbeitet, ich weiß was gehen könnte, wenn man wollte. Und ich habe einige Sonos Geräte verkauft, das tue ich jetzt nicht mehr und rate inzwischen auch etlichen Leuten ab.
Ich sehe, dass man sich um jede Menge Firlefanz kümmert, für den Flaschenhals in der Kernkompetenz interessiert sich bei Sonos dagegen niemand.
Und man kommt nicht im geringsten an jemanden von der Ebene ran, die da überhaupt auch nur etwas zu sagen kann, geschweige denn etwas ausrichten.
All das wurde nach BWL-Handbuch des 21sten Jahrhunderts in die "Kundenarbeit" (sprich in dieses "löst-Eure-Probleme-doch-selbst-wir-gucken-gelegentlich-mal-nach-Forum") ausgelagert. Mir geht so was gehörig auf den Senkel.

Und dann beim Nachschauen auch noch das "reinigende" Umdeklarieren von Problemen, die ich in einem Funktions-Test sofort in die Kategorie "A" einordnen würde (schwerwiegender Fehler, sofort die Auslieferung der Ware bis zur Behebung stoppen...) zu Ideen der Kategorie "C" (kann man vielleicht irgendwann mal machen, wenn Lust und Zeit ist). WOW!

Es geht mir nicht darum, dass irgendein "wünsch-mir-was-Pfurz" nicht funzt, ich kann trotz teurem System einen Teil meiner Musik einfach GAR NICHT mehr aufrufen!

Und nein, wenn man vor dem Kauf nicht misstrauisch ganz genau sucht und nachliest, weiß man eben NICHT, dass Sonos (nach wie vor) für große Sammlungen ungeeignet ist.
Und nein, ich wollte gar nicht in dieses Forum mit den tollen Ideen mit meinem Anliegen, ich habe mich im alten Stil an den Kundendienst gewandt und bin dann von denen hierher geschickt worden (kein "abwimmeln"?!). Ich hatte das Problem auch tatsächlich als Problem und nicht als Ideen-Diskussion angemeldet und nicht ich, sondern ein Sonos-Mitarbeiter hat das willkürlich in die Rubrik "Idee" verschoben. Was bitte ist das, wenn nicht "abwimmeln"???

Aber wie erwähnt: das geht mir längst am Hintern vorbei, ich vermeide halt inzwischen, Sonos zu verkaufen und viele, die das hier lesen und meiner Argumentation folgen können, machen glücklicher Weise auch gar nicht erst hier mit, sondern kaufen sich ebenfalls was anderes.

Und ob man den Sonos-Kundendienst gut findet, kommt tatsächlich nur darauf an, ob man ihn relativ an anderen Kundendiensten misst (da gibt es sicher eine Menge schlechte...), oder daran, was er wirklich reißt. Wenn ein Kundendienst seine Haupt-Aufgabe darin sieht, das möglicher Weise gar nicht so schlechte Entwicklerteam und das Produktmanagement von den grundlegenden Problemen so lange abzuschirmen, bis alles den Bach runter geht - und bis dahin small talk mit den zufriedenen Kunden betreibt - bitte, sollen sie...
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also ich halte Musiksammlungen mit so dermaßen vielen Titeln allerdings auch für unsinnig - die meisten Besitzer solch großer Sammlungen haben meiner Vermutung nach noch nicht mal die Hälfte ihrer Musiksammlung jemals angehört. Warum also soll Sonos diese Sammelwut einiger weniger ausbaden? Vielleicht wäre folgender Ansatz gut: Ein Tool, welches unter Windows oder OSX läuft, und aus den Sonos-Playern Playcounts für jeden Titel ausliest, um festzustellen, welche Titel man tatsächlich niemals hört (um diese anschließend zB an einen anderen Speicherort zu verschieben). Eine Playcount-Funktion in die Musikbibliothek einzubauen, dürfte ja nicht allzu schwer für Sonos sein.
Angesichts der Nicht-Funktion des Systems würde ich das bisher nicht als "verbales um sich schlagen" bezeichnen. Es geht einzig um die Sache. Das Problem entwertet Sonos für meine Verwendung nahezu vollständig, ich habe es seit dem Erreichen des Limits vor einem halben Jahr so gut wie nicht mehr genutzt. Und das Problem wird bisher nicht nur nicht gelöst, sondern vom Hersteller regelrecht beiseite geschoben.

Da würden mir sogar ganz andere Kommentare einfallen - und genauso würde es auch Sonos-Leuten gehen, würden Sie als Kunde vom Hersteller eines ähnlich aufgestellten Produkts so "gehandhabt". Wer von denen wäre denn eigentlich damit selber zufrieden, vorausgesetzt, sie hätten eine umfangreiche Musiksammlung? Und man könnte ja eventuell sogar annehmen, dass Geräte dieser Machart direkt gerne von Sammlern genutzt werden.
Was mich also zugegeben am meisten auf dei Palme bringt, ist diese "Handhabung": Man bekommt einfach keine Antwort aus berufenem Munde, kein ernsthafter Lösungsansatz, kein Anzeichen, ob das Problem von der Firmenleitung als solches wahrgenommen wird, keine Abhilfe, keine Empfehlung, keine Strategie, keine Absichtserklärung, nicht mal eine Absage. Und wie es aussieht kommt da auch nichts mehr. An sich langt's also, ist ein Kampf gegen Windmühlenflügel...

Wenn ich nicht meinen einen Connect aufwändig mit einer besseren Clock ausgerüstet hätte und bis zum Frühjahr sogar mit dem Gedanken gespielt, die VCXO des Geräts an einem selber zu entwickelnden, hochwertigen Wandler per Gleichspannung als Slave-Gerät S/PDIF-synchon zu steuern (der Eingriff in den Connect dazu wäre minimal und ermöglicht überragende Klangqualität!), dann hätte ich jetzt bereits alle meine Sonos-Geräte abgestoßen und das Thema zu den Akten gelegt.
Denn SO ist das Gerät im Rahmen einer Hifi-Nutzung/Vorführung schlicht unbrauchbar: "klingt zwar gut, aber lieber Zuhörer, an das, was Du jetzt gerade hören willst, komme ich mit der tollen Kiste nicht ran. Das liegt nämlich in einem Ordner mit 'T', das System läuft aber schon bei 'P' über".
Im Moment hoffe ich noch vage, dass die zunehmende Beschwerde-Welle vor allem auf der US-Seite Sonos zum Einlenken bringt, aber ich glaube, das kann man vergessen, da tut sich nichts mehr, die bauen jeden Mist an, aber so was Wichtiges halt nicht, wäre ja aufwändig...

Ach ja: Die Audio hat da längst was geschrieben, es gibt da einen Mitbewerber, der weder eine begrenzte Datenbank, noch ein Auflösungs-Limit hat.
Werde ich mir demnächst besorgen - und vielleicht lässt sich das Teil ja auch gut bedienen. Mit der Tatsache, keine Dateien mit höherer als CD-Auflösung spielen zu können, hatte ich mich eigentlich ganz gut abgefunden, mit dem Wechsel auf ein System ohne Datenbank-Limit wird dieser unwichtigere Flaschenhals aber gleich mit beseitigt - ist also vielleicht ganz gut so. Und immerhin lassen sich die Sonos-Geräte halbwegs Preis-stabil wieder los werden...
Stand der Technik ist ein guter Punkt auch in Ihrem Fall.
Die Technik lagert alles auf Cloud Dienste aus, also ist Ihre interne Datenbank auch ein altes Eisen.
Ich persöhnlich habe meine Musik die ich nicht in den Musikdiensten finden kann bei Amazon hochgeladen.
Ich sehe keinen Grund den Speicher zu erhöhen, sondern eher mehr CloudDienste in Sonos zu integrieren.


... zumal:
Meine Datenbank ist sehr sehr groß - ein Hochladen würde
- sehr sehr sehr lange dauern 
- könnte nur einzeln bzw. manuell erfolgen (Arbeitseinsatz=?)
- der Cloudplatz ist da nicht mehr kostenfrei (ich habe ihr aktuell ca. 3,5 TB)
und ist somit keine wirkliche Option!

Nach dem ich extrem viel Zeit in die Digitalisierung tausender LP & CD gesteckt habe, möchte ich mich nicht erneut darum kümmern (auch nicht "filtern" und nur Teile hochladen). Es hat insgesamt Jahre gedauerter (immer mal wieder Abends und am WE) - die Taggs sind entsprechend überarbeitet/ gepflegt ...
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Hallo Martin_5

ich hätte genauso gerne wie Du eine positive Antwort von Sonos. In der Community wurde die 65K Grenze schon mehrfach
beanstandet. Ich wäre schon zufrieden, wenn Sonos mir ohne Suchabfragen einen vollständigen Zugriff auf meine Musiksammlung
erlauben würde, den richtigen Titel finde ich aufgrund meiner Ordnerstruktur selbst.
Sonos reagiert immer mit der gleichen Aussage (Speicherproblem) und das schon seit Jahren.
Ich habe keine Hoffnung mehr, da ich glaube, dass die Beiträge und Wünsche hier nicht wirklich beachtet werden.
Bitte liebe Sonos-Entwickler belehrt mich eines besseren!!!!

Herzliche Grüße
vom ungläubigen Tomberlin
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Tja, wirklich schade das sich bei diesem Theme kein Sonos Mitarbeiter einklinkt. Mein Vorschag weiter oben hat auch keine Resonanz gefunden.....

Eine Bitte an Sonos:
lasst doch wenigstens die Meldung, das nicht alles indiziert werden konnte, so lange stehen bis sie gelesen wurde bzw. bis ich sie weggeklickt habe.
Ich lagere Titel aus und weiß nicht, on das nun wirklich genug Titel waren oder nicht.

Gruß Christian
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https://en.community.sonos.com/wireless-speakers-228992/future-the-65k-limit-6046321/index3.html#post15963202
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Wie lange dauert das eigentlich? :-))

Also, nachdem ich den Bogen raus hatte, ging es eigentlich sehr flott.

1. VLC starten - 1 sec.
2. Playlist "gestalten" (Musikdateien reinziehen). Wenn Du schon weißt, welche Musikdateien Du in der Playlist haben willst, dann geht das sehr fix. Wenn Du erst aber überlegst, was Du genau drin haben willst, die Metadaten nochmal prüfst und dann erst kopierst, dann kann das immer ein bißchen dauern - wenn Du Albenweise vorgehst, dann sollte das bei einer gepflegten Musiksammlung insgesamt flott gehen. Das hübsche kleine Prog. habe ich noch nicht ausprobiert, da Windows (ich: OSX) - ggf. geht das noch schneller. Bei vorbereiteten Alben: Album heraussuchen, drag 'n' drop - fertig. 10 sec.
3. Speichern der Playlist, automatisiertes Suchen/Ersetzen des Pfadbeginns - 5 sec.

fertisch.

Wenn Du allerdings Hunderte von Alben hast, dann bist Du ne Weile beschäftigt ;-)

VG, Yil
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Probiere mal folgendes:

1. Lass mp3tag Deine Playlist gleich in "G:\Soundfiles\Playlist" speichern. Dann werden zumindest feste Pfade mit Mapping (in Deinem Fall also "G:") hinzugefügt. Vielleicht funktioniert das ja schon....


Ist ja genial, sich selbst zu zitieren ... ;-)

Wie ich mir's schon dachte: in mp3tag gibt es unter den Einstellungen - Playlists die Option "Einträge relativ zum Arbeitsverzeichnis" - das musst Du auskreuzen, dann hast Du zumindest schonmal automatisch in Zukunft den richtigen Pfad (egal wo Du die Playlist dann abspeicherst) - dann musst Du nur noch den 2. Lösungsvorschlag probieren, wenn der 1. nicht sofort bei Dir funktioniert.

Also: Einstellung korrigieren und ansonsten die Playlist genauso erzeugen wie Du es bisher gemacht hast - Sonos Musikbibliothek aktualisieren, und dann schau mal, ob es geht. Wenn nein, 2.Lösungsvorschlag mit UNC-Pfaden probieren.
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Nicht automatisch, aber mit KID3 kann man nicht nur seehr gut die tags verwalten, es können auch Stücklisten als M3u, PLS oder XSPF erstellt werden. Vielleicht hilft das.

KID3 ist ganz cool. Es bietet sogar die Möglichkeit, M3U-Files mit UNC-Namenskonvention zu erstellen. Wenn man die noch konfigurieren könnte (mein Volume heißt "Diskstation" und nicht "volume", wäre das DIE Lösung für mich.)
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e) Nutzen von Subsonic

vielen Dank für Eure Reaktionen.

Wenn ich einen Rechner zusätzlich benutzen muss, kann ich die Musik auch am Rechner verwalten
z.B. über virtual DJ und dann den Laptop am Sonos-Boxen-EIngang anschließen und meine Playlisten abspielen.

Sicherlich ist die Suche nach Musiktiteln dann umständlicher, ich muss ja immer am Laptop suchen
und könnte auch über diesen Weg einen normalen Reciever anschließen.

Eine einfache Lösung für mich wäre, wenn Sonos meine Titel nicht verwaltet, sondern es mir bei Bedarf
überlässt in meinen (mir bekannten) Ordnerstrukturen auf meiner NAS nach Titeln zu suchen.

Herzlichst
Tom
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Nee, klingt zwar ganz gut, aber ich bleibe autark! Keine ausserhäussigen Rechner! 🙂
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Hallo Mitleidende,

ich ströhme schon einige Zeit mit einem x40 meine Mediendateien per LAN (WLAN geht auch - zur Not) vom Server (1 Stockwerk weg) auf die TA-Anlage.Das ganze Netz läuft über eine FRITZ, 5 Clients sind immer wenigstens zugange. Un d das tut.

So, jetzt kommt's, Ihr könnt Euch schmeißen oder das Maul zerreissen: ich wollte einen Sonos im "BAD" haben.
Ich erkläre nicht warum - ist so.
Meine Klassik-Sammlung hat ca. 3TB, meine Pop-Sammlung hat ca. 6TB. Ströhmen über den x40 dauert halt, bis das Verzeichnis aufgerufen ist (Zemlinski ist richtig Mist zu finden). Aber wenn ich die Oper mal am laufen hab, ist alles gut. Im Wohnzimmer, aber leider nicht im "BAD".
Und jetzt bitte keine Ratschläge mit komplette Anlage da rein, oder Kabel ziehen und ne Box aufstellen.

Ich hab den Play:5 heute bekommen. Der Frust fing schon an, als ich nicht mal die Hälfte meiner Netzradios speichern konnte. OK, im Bad kann ich auch ohne BBC und Radio XXXXX. Also mach ich guter Dinge weiter und versuche meine NAS-Laufwerke mit den Mediendateien ( - nur die Audio!) zu indizieren.
Prima, beim Verzeichnis "Ma...." ist Schluß. Mark Knopfler sagt SONOS, darf ich also anhören, weiter nix! Meine Klassik-Ordner - NULL. Kein Platz mehr.

Nun! Wenn ich von einer Index-Limitierung gewußt hätte, v.a. in diesen engen Grenzen und "no Way" einfach über den Ordner zuzugreifen, ich hätte mir die Arbeit heute sparen können.
Leider habe ich auch hier im Forum keinen gangbaren Weg gesehen ( zugestanden ich war genervt, habe manchen Schmarrn gelesen und dann schnell weitergeblättert) und dann resigniert.
Cloud, wenn ich es täte (kennt Ihr den Polenwitz mit Cloud?) muß ich die Daten doch auch über den Index anlegen.
Gibt es einen funktionierenden Weg, außer durch die Brust ins Auge? Bevor ich das Ding wieder einpacke.
Was will ich? Auf der NAS Verdi aussuchen, La Traviata wählen, PLAY drücken. Geht scheint's nicht mit SONOS.

Kann mir jemand meinen Tag retten????

Danke + spart Euch die Lacher

Wolfgang
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Hi an alle:

so langsam tut sich ein Markt auf, der explizit Schwächen von Sonos bedient. Neben Subsonic gibt es nun auch MadSonic als Streaming-Dienst-Helfer, der explizit mit der Lösung des 65k-Problems auf sich aufmerksam macht: http://beta.madsonic.org/pages/feature-sonos.jsp

Schaut mal rein.

Euer Yil
Als neues Club-Mitglied von "maximale Titelzahl erreicht - was tut Sonos gegen das 65k-Limit" meine Info's dazu
- war Ende 2015 bei einer Hifi Messe, wo Sonos als Partner zu finden war. Ich habe mich auch über das Limit unterhalten ( weil ich davon wußte ) und es gab dazu Antworten : es wurde von Fa. Sonos unzählige neue Programmierer angestellt und eventuell wird auch da Limit behoben ?

- Meine Frage jetzt : Ist das Limit ein Hardware oder Software Limit ?
- Wenn Hardware Limit : warum gibt es nicht die Möglichkeit, das jeweilige verwendete Produkt an Fa. Sonos zu senden und es gibt gegen Bezahlung ein Upgrade ?
Für Besitzer von grossen Sammlungen sollte der Betrag ja kein Problem sein
- Wenn Software Limit : ein Datum , wann das Problem gefixt wird ?!?

Die Workarounds sind toll beschrieben hier, aber warum bietet Sonos keine Lösung an ?
Benutzerebene 2
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Zu Deinen Fragen kann ich mit Vermutungen dienen:

ob und was Sonos entwickelt wird hier an dieser Stelle nicht kommuniziert - diese Info stammt von Sonos direkt, und es wurde auch noch nicht etwas angekündigt, was nicht ohnehin durch alle offiziellen Kanäle lief. Und ein Datum bei Ankündigungen gibt es erst recht nicht.

Warum Sonos das Limit nicht behebt ist vermutlich ein Hard- und Softwareproblem, so ähnlich wie nach Einführung der IBM-basierten PC-Architektur der Arbeitsspeicher auf 640 kB begrenzt war. Das war fest im Desgn verankert und begründet sich vermutlich aus Hard- und Software. Wäre es nur eine "kleine" softwareseitige Änderung, hätte Sonos hier wohl längst reagiert.

ABER: schau mal auf die Sonos-Partner. Das sind alles Streaming-Dienstleister. Keiner von denen hat großes Interesse, dass Sonos eine Richtung forciert, die nicht mit deren Kerngeschäft zu tun hat.

Fazit für mich: ich habe längst aufgehört, mich über die Politik von Sonos zu ärgern. Diese Community rangiert unter dem Motto "Helft Euch selbst". Und genau an dieser Stelle setzen die Workarounds ein, die meines Erachtens alle gut funktionieren. Und warum sollte Sonos nativ auch einen Bedarf decken, der durch Workarounds gut gedeckt wird ... 😉
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Jetzt aber vielleicht eine interessante Info für alle IPhone Besitzer. Vor einigen Tagen habe ich im AppStore die kostenlose App Sesam Music gefunden. Sie arbeitet auf Upnp Basis und sie kann etwas was die Sonos App nicht kann: ich kann sämtliche Sonos Komponenten in meinem Netzwerk ansprechen. Über diese einfach zu bedienende App kann ich auf meine gesamte Musiksammlung zugreifen und über meine Sonos Anlage abspielen.
Lediglich die Lautstärkeregelung ist etwas "grob" und man sollte nicht den Sperrbildschirm des IPhone aktivieren ( dann hört die Wiedergabe nach dem laufenden Titel auf). Die App erfüllt für mich einfach sämtliche Wünsche, bis hoffentlich von Sonos selbst eine Lösung angeboten wird.


😃 Das werde ich mal ausprobieren! Hört sich gut an.
Benutzerebene 2
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Ich verstehe nicht, warum so viele Problem mit dem 65k Limit haben.
Im Zeitalter von Apple Music, Amazon Prime, Spotify und Co. ist doch gar kein Bedarf für eine eigene Musiksammlung mehr.
Heute ist es doch Konsumieren, statt zu besitzen.

Ich habe "damals", als iTunes Match raus kam meine komplette Music zu Apple geschoben. Die Dinge, die iTunes nicht hatte, wurden hochgeladen.
Somit habe ich (eigentlich - nur noch ein kleiner Teil, weil ich noch ein paar Squeezboxen am laufen habe) gar nichts mehr Zuhause. Meine Synology ist dankbar und um etliche GBs ärmer.

Ich höre mittlerweile auch im Auto fast nur noch Apple Music und habe nur noch eine kleine Playlist offline verfügbar.
Bei Datenflats mit 5GB und mehr, kann ich ganz locker auch streamen.
Warum sollte ich dann gerade Zuhause noch offline Musik hören?

OT: FHEM nutze ich auch, steure aber Sonos darüber nicht direkt, nutze nur ein iPad an der Wand als Display mit FTUI
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Hi Markus,

hoffentlich werde ich nie so! Das muß man mögen, daß man's mag!

Gruß
Wolfgang
Benutzerebene 2
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@ klingenstein: muss ich jetzt nicht verstehen.

@Yil: wenn Apple einfach Lider entfernt, ist das echt ärgerlich und eigentlich nicht tragbar. Ist mir aber noch nie passiert bzw. aufgefallen.
Klar gibt es Musiksammler, war ich früher selber, aber das Streamingangebot ist so groß und vielfältig, da komm ich nie mit der Sammlung nach.
Noch ein großer Vorteil von Streaming, ich lerne neue Musik kennen. Früher wurde in der Schule, Uni etc. ausgetauscht und die neusten LPs, CDs mitgebracht. Das gibt es so heute nicht mehr. Dafür höre ich Apple Playlisten und dort neue Songs, die ich mir dann mit zwei Clicks in meine eigene Playlist holen kann. Einfach toll!

Übrigens wird sich Apple in Kürze vom Verkauf verabschieden. Evtl. stellen sie es schon nächste Woche auf der WWDC vor.

@LMSSonos: danke, schau ich mir gleich mal an. Ich suche immer noch nach einer Lösung, Apple Music auf die Squeeze zu bekommen.