maximale Titelzahl erreicht - was tut Sonos gegen das 65k-Limit?



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Das ist auch meine Meinung! Wenn ich im Vorfeld von dieser Begrenzung gewusst hätte, hätte ich mir den Kauf auf jeden Fall noch einmal überlegt. Denn was nutzt mir diese Lösung, wenn ich darüber nicht meine gesamte Musik hören kann. Das ist wirklich ärgerlich und für mich auf unverständlich.
This reply was created from a merged topic originally titled 65 k - Volumenbegrenzung? Nein danke!. Ich habe die maximal indizierbare Titelzahl im Sonos-System erreicht und bisher nur einen Bruchteil meiner CDs auf einen NAS übertragen (gut 5.000 fehlen noch und es kommen täglich downloads hinzu).
Die Nutzung von AmazonMusic mit einem Volumen von 250.000 Songs ist vielleicht für die Sicherung gut, aber unbrauchbar in der Praxis, da die Ordnerstruktur und die eigenen Dateibezeichnungen nicht beibehalten werden. Das Auffinden von Songs in eigentlich speziell angelegten Themensamplern damit nahezu unmöglich. Ich bin leider völlig naiv in diese Falle gelaufen, da ich nichts von dieser Begrenzung wusste. Wenn sich da keine Änderung ergibt, ist das ansonsten gute System für Sammler unbrauchbar - und ich wollte es eigentlich noch erweitern!
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Ging mir ganz genau so. Ich war auch überrascht.

Mit sonospy kann man sich einen recht guten Workaround basteln. Ist anfangs aber etwas Arbeit.

einfach mal danach googeln.
 
Ging mir ganz genau so. Ich war auch überrascht.

Mit sonospy kann man sich einen recht guten Workaround basteln. Ist anfangs aber etwas Arbeit.

einfach mal danach googeln.
 

Erster Überblick auf den Google-Seiten > scheint für einfache DV-Anweder zu kompliziert zu sein. Trotzdem herzlichen Dank für den Tipp!
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also ich halte Musiksammlungen mit so dermaßen vielen Titeln allerdings auch für unsinnig - die meisten Besitzer solch großer Sammlungen haben meiner Vermutung nach noch nicht mal die Hälfte ihrer Musiksammlung jemals angehört. Warum also soll Sonos diese Sammelwut einiger weniger ausbaden? Vielleicht wäre folgender Ansatz gut: Ein Tool, welches unter Windows oder OSX läuft, und aus den Sonos-Playern Playcounts für jeden Titel ausliest, um festzustellen, welche Titel man tatsächlich niemals hört (um diese anschließend zB an einen anderen Speicherort zu verschieben). Eine Playcount-Funktion in die Musikbibliothek einzubauen, dürfte ja nicht allzu schwer für Sonos sein.
Es braucht ja in diesem Thread niemand mit zu diskutieren, dem es gefällt wie es ist. Auf mein Problem ...und es ist eines (auch das vieler anderer Sammler) ist aber bei Sonos trotzdem niemand eingegangen.
Was ist das anderes als systematisches "Abwimmeln?" Man steht bei dem Thema "Überwindung 65k-Limit" definitiv und erwiesener Maßen auf dem Standpunkt: "das bekommt der Kunde nicht, da antworten wir nicht, das interessiert uns nicht". Es kommt nicht mal ein: "werden wir nie lösen", sondern einfach nur "es interessiert uns nicht, was bei Ihnen nicht geht und da sagen wir nichts zu, wir haben keine entsprechende Richtlinie".
Ich habe selbst Jahre im Kundendienst gearbeitet, ich weiß was gehen könnte, wenn man wollte. Und ich habe einige Sonos Geräte verkauft, das tue ich jetzt nicht mehr und rate inzwischen auch etlichen Leuten ab.
Ich sehe, dass man sich um jede Menge Firlefanz kümmert, für den Flaschenhals in der Kernkompetenz interessiert sich bei Sonos dagegen niemand.
Und man kommt nicht im geringsten an jemanden von der Ebene ran, die da überhaupt auch nur etwas zu sagen kann, geschweige denn etwas ausrichten.
All das wurde nach BWL-Handbuch des 21sten Jahrhunderts in die "Kundenarbeit" (sprich in dieses "löst-Eure-Probleme-doch-selbst-wir-gucken-gelegentlich-mal-nach-Forum") ausgelagert. Mir geht so was gehörig auf den Senkel.

Und dann beim Nachschauen auch noch das "reinigende" Umdeklarieren von Problemen, die ich in einem Funktions-Test sofort in die Kategorie "A" einordnen würde (schwerwiegender Fehler, sofort die Auslieferung der Ware bis zur Behebung stoppen...) zu Ideen der Kategorie "C" (kann man vielleicht irgendwann mal machen, wenn Lust und Zeit ist). WOW!

Es geht mir nicht darum, dass irgendein "wünsch-mir-was-Pfurz" nicht funzt, ich kann trotz teurem System einen Teil meiner Musik einfach GAR NICHT mehr aufrufen!

Und nein, wenn man vor dem Kauf nicht misstrauisch ganz genau sucht und nachliest, weiß man eben NICHT, dass Sonos (nach wie vor) für große Sammlungen ungeeignet ist.
Und nein, ich wollte gar nicht in dieses Forum mit den tollen Ideen mit meinem Anliegen, ich habe mich im alten Stil an den Kundendienst gewandt und bin dann von denen hierher geschickt worden (kein "abwimmeln"?!). Ich hatte das Problem auch tatsächlich als Problem und nicht als Ideen-Diskussion angemeldet und nicht ich, sondern ein Sonos-Mitarbeiter hat das willkürlich in die Rubrik "Idee" verschoben. Was bitte ist das, wenn nicht "abwimmeln"???

Aber wie erwähnt: das geht mir längst am Hintern vorbei, ich vermeide halt inzwischen, Sonos zu verkaufen und viele, die das hier lesen und meiner Argumentation folgen können, machen glücklicher Weise auch gar nicht erst hier mit, sondern kaufen sich ebenfalls was anderes.

Und ob man den Sonos-Kundendienst gut findet, kommt tatsächlich nur darauf an, ob man ihn relativ an anderen Kundendiensten misst (da gibt es sicher eine Menge schlechte...), oder daran, was er wirklich reißt. Wenn ein Kundendienst seine Haupt-Aufgabe darin sieht, das möglicher Weise gar nicht so schlechte Entwicklerteam und das Produktmanagement von den grundlegenden Problemen so lange abzuschirmen, bis alles den Bach runter geht - und bis dahin small talk mit den zufriedenen Kunden betreibt - bitte, sollen sie...
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also ich halte Musiksammlungen mit so dermaßen vielen Titeln allerdings auch für unsinnig - die meisten Besitzer solch großer Sammlungen haben meiner Vermutung nach noch nicht mal die Hälfte ihrer Musiksammlung jemals angehört. Warum also soll Sonos diese Sammelwut einiger weniger ausbaden? Vielleicht wäre folgender Ansatz gut: Ein Tool, welches unter Windows oder OSX läuft, und aus den Sonos-Playern Playcounts für jeden Titel ausliest, um festzustellen, welche Titel man tatsächlich niemals hört (um diese anschließend zB an einen anderen Speicherort zu verschieben). Eine Playcount-Funktion in die Musikbibliothek einzubauen, dürfte ja nicht allzu schwer für Sonos sein.
Hallo Martin, 

es tut mir leid zu lesen dass Sie eine derartige Meinung gegenüber SONOS haben. Uns liegt es fern unsere Kunden "abzuwimmeln", im Gegenteil dient diese Plattform, sowie die Englischsprachige, einer besseren Übersicht der Verbesserungsvorschläge für unsere Produktentwicklung.

Zur Zeit haben wir keine Neuigkeiten bezüglich der Erweiterung des 65.000 Track limits.

Mit freundlichen Grüssen,

Moritz M.
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also ich halte Musiksammlungen mit so dermaßen vielen Titeln allerdings auch für unsinnig - die meisten Besitzer solch großer Sammlungen haben meiner Vermutung nach noch nicht mal die Hälfte ihrer Musiksammlung jemals angehört. Warum also soll Sonos diese Sammelwut einiger weniger ausbaden? Vielleicht wäre folgender Ansatz gut: Ein Tool, welches unter Windows oder OSX läuft, und aus den Sonos-Playern Playcounts für jeden Titel ausliest, um festzustellen, welche Titel man tatsächlich niemals hört (um diese anschließend zB an einen anderen Speicherort zu verschieben). Eine Playcount-Funktion in die Musikbibliothek einzubauen, dürfte ja nicht allzu schwer für Sonos sein.
Auf der englischsprachigen Seite haben es ja schon viel mehr Leute gemerkt...
...und dass die kleinen Support-Mitarbeiter da nichts gegen machen können, ja nicht mal dürfen, das ist mir klar.

Aber sie könnten das priorisieren, statt hier weiter "keine Neuigkeiten" zu berichten.
Und priorisieren heißt: dem Produktmangement eine offizielle Stellungnahme ab-nötigen, was da jetzt geschehen soll.
Was macht man mit den Kunden, die Sonos haben/wollen UND deutlich über 65.000 Titel gesammelt haben?
Sollen wir nach PM-Meinung:
a) weiter in der Luft hängen bleiben und hoffen
b) den Mund halten, Sonos verkaufen/nicht anschaffen und uns was anderes suchen oder
c) davon ausgehen, das man uns endlich erhört hat und an einer brauchbaren Lösung arbeitet
?????
Es muß doch da einen oder mehrere geben, der/die dazu die Richtung sagen können und dürfen!!!!!
also ich halte Musiksammlungen mit so dermaßen vielen Titeln allerdings auch für unsinnig - die meisten Besitzer solch großer Sammlungen haben meiner Vermutung nach noch nicht mal die Hälfte ihrer Musiksammlung jemals angehört. Warum also soll Sonos diese Sammelwut einiger weniger ausbaden? Vielleicht wäre folgender Ansatz gut: Ein Tool, welches unter Windows oder OSX läuft, und aus den Sonos-Playern Playcounts für jeden Titel ausliest, um festzustellen, welche Titel man tatsächlich niemals hört (um diese anschließend zB an einen anderen Speicherort zu verschieben). Eine Playcount-Funktion in die Musikbibliothek einzubauen, dürfte ja nicht allzu schwer für Sonos sein.
So sehr ich auch selber über die Situation verärgert bin und hin und her überlege, wie ich für mich das Problem lösen kann, so wenig hilft verbales 'um sich schlagen'. Das war noch nie und wird auch nie ein probates Mittel sein, Veränderungen zu bewirken. Ich werde jetzt erst einmal Kontakt zu den einschlägigen Medien aufnehmen, die Sonos bisher in Testberichten ja doch recht wohlgesonnen waren. Mal sehen, welche Ratschläge - vielleicht ja auch für offenere Alternativprodukte - von dort kommen. Vielleicht gibt es ja Entwicklungen bei anderen Herstellern, die unsere Probleme berücksichtigen. Sonos-Geräte kann man ja zur Not in untergeordneten Räumen nutzen, um Radio zu hören oder Angebote wie Spotify zu nutzen. Also erst mal ein bißchen entspannen, auch wenn es weh tut!
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also ich halte Musiksammlungen mit so dermaßen vielen Titeln allerdings auch für unsinnig - die meisten Besitzer solch großer Sammlungen haben meiner Vermutung nach noch nicht mal die Hälfte ihrer Musiksammlung jemals angehört. Warum also soll Sonos diese Sammelwut einiger weniger ausbaden? Vielleicht wäre folgender Ansatz gut: Ein Tool, welches unter Windows oder OSX läuft, und aus den Sonos-Playern Playcounts für jeden Titel ausliest, um festzustellen, welche Titel man tatsächlich niemals hört (um diese anschließend zB an einen anderen Speicherort zu verschieben). Eine Playcount-Funktion in die Musikbibliothek einzubauen, dürfte ja nicht allzu schwer für Sonos sein.
Angesichts der Nicht-Funktion des Systems würde ich das bisher nicht als "verbales um sich schlagen" bezeichnen. Es geht einzig um die Sache. Das Problem entwertet Sonos für meine Verwendung nahezu vollständig, ich habe es seit dem Erreichen des Limits vor einem halben Jahr so gut wie nicht mehr genutzt. Und das Problem wird bisher nicht nur nicht gelöst, sondern vom Hersteller regelrecht beiseite geschoben.

Da würden mir sogar ganz andere Kommentare einfallen - und genauso würde es auch Sonos-Leuten gehen, würden Sie als Kunde vom Hersteller eines ähnlich aufgestellten Produkts so "gehandhabt". Wer von denen wäre denn eigentlich damit selber zufrieden, vorausgesetzt, sie hätten eine umfangreiche Musiksammlung? Und man könnte ja eventuell sogar annehmen, dass Geräte dieser Machart direkt gerne von Sammlern genutzt werden.
Was mich also zugegeben am meisten auf dei Palme bringt, ist diese "Handhabung": Man bekommt einfach keine Antwort aus berufenem Munde, kein ernsthafter Lösungsansatz, kein Anzeichen, ob das Problem von der Firmenleitung als solches wahrgenommen wird, keine Abhilfe, keine Empfehlung, keine Strategie, keine Absichtserklärung, nicht mal eine Absage. Und wie es aussieht kommt da auch nichts mehr. An sich langt's also, ist ein Kampf gegen Windmühlenflügel...

Wenn ich nicht meinen einen Connect aufwändig mit einer besseren Clock ausgerüstet hätte und bis zum Frühjahr sogar mit dem Gedanken gespielt, die VCXO des Geräts an einem selber zu entwickelnden, hochwertigen Wandler per Gleichspannung als Slave-Gerät S/PDIF-synchon zu steuern (der Eingriff in den Connect dazu wäre minimal und ermöglicht überragende Klangqualität!), dann hätte ich jetzt bereits alle meine Sonos-Geräte abgestoßen und das Thema zu den Akten gelegt.
Denn SO ist das Gerät im Rahmen einer Hifi-Nutzung/Vorführung schlicht unbrauchbar: "klingt zwar gut, aber lieber Zuhörer, an das, was Du jetzt gerade hören willst, komme ich mit der tollen Kiste nicht ran. Das liegt nämlich in einem Ordner mit 'T', das System läuft aber schon bei 'P' über".
Im Moment hoffe ich noch vage, dass die zunehmende Beschwerde-Welle vor allem auf der US-Seite Sonos zum Einlenken bringt, aber ich glaube, das kann man vergessen, da tut sich nichts mehr, die bauen jeden Mist an, aber so was Wichtiges halt nicht, wäre ja aufwändig...

Ach ja: Die Audio hat da längst was geschrieben, es gibt da einen Mitbewerber, der weder eine begrenzte Datenbank, noch ein Auflösungs-Limit hat.
Werde ich mir demnächst besorgen - und vielleicht lässt sich das Teil ja auch gut bedienen. Mit der Tatsache, keine Dateien mit höherer als CD-Auflösung spielen zu können, hatte ich mich eigentlich ganz gut abgefunden, mit dem Wechsel auf ein System ohne Datenbank-Limit wird dieser unwichtigere Flaschenhals aber gleich mit beseitigt - ist also vielleicht ganz gut so. Und immerhin lassen sich die Sonos-Geräte halbwegs Preis-stabil wieder los werden...
Stand der Technik ist ein guter Punkt auch in Ihrem Fall.
Die Technik lagert alles auf Cloud Dienste aus, also ist Ihre interne Datenbank auch ein altes Eisen.
Ich persöhnlich habe meine Musik die ich nicht in den Musikdiensten finden kann bei Amazon hochgeladen.
Ich sehe keinen Grund den Speicher zu erhöhen, sondern eher mehr CloudDienste in Sonos zu integrieren.


... zumal:
Meine Datenbank ist sehr sehr groß - ein Hochladen würde
- sehr sehr sehr lange dauern 
- könnte nur einzeln bzw. manuell erfolgen (Arbeitseinsatz=?)
- der Cloudplatz ist da nicht mehr kostenfrei (ich habe ihr aktuell ca. 3,5 TB)
und ist somit keine wirkliche Option!

Nach dem ich extrem viel Zeit in die Digitalisierung tausender LP & CD gesteckt habe, möchte ich mich nicht erneut darum kümmern (auch nicht "filtern" und nur Teile hochladen). Es hat insgesamt Jahre gedauerter (immer mal wieder Abends und am WE) - die Taggs sind entsprechend überarbeitet/ gepflegt ...
...im englischen Frage-Bereich behauptet jemand dass von den bestehenden und möglichen Sonos-Kunden ca. die Hälfte mindestens nahe an dieser Grenze sind oder bereits darüber hinweg.


für diese aussage hätte ich ja mal gerne einen link!

das sind eineinhalb jahre musik, nonstop. kein mensch der welt braucht so viel...

Merci Herr "LordOfRuin", 

dann geben Sie mir doch bitte kurz vor, wieviel "Musik" ich brauche - Und am Besten auch welche (weil bestimmte Richtungen wohl auch Niemand braucht)? 

Den überflüssigen Rest lösche ich danach einfach - spart auch Speicherplatz. 

Oh - Entschuldigung - ich vergaß: Ein NAS braucht ja privat auch niemand. 

Das erinnert ich an einen Ausspruch aus DOS-Zeiten "640 kb - mehr Arbeitsspeicher braucht niemand" oder Intels CEO sagte mal "Weltweit gibt es wohl einen Markt für zwei oder drei Computer - so etwas braucht man nicht" ...

"LordOfRuin" - ist der Name Programm ???

@SONOS: 
Das Größen-Thema wird immer dringender für ein ansonsten sehr gut durchdachtes Produkt. Vom Marktführer wünsche auch ich mir hier eine "echte" Lösung - ggf. wie vorgeschlagen durch Hardware-Erweiterungen...

Danke.
Abzeichen +2
....

[quote=Wingwing][quote=LordOfRuin]
. oder Intels CEO sagte mal "Weltweit gibt es wohl einen Markt für zwei oder drei Computer - so etwas braucht man nicht" ...


"Ich denke, dass es weltweit einen Markt für vielleicht fünf Computer gibt”.

Das prognostizierte Thomas Watson, Chairman von IBM, im Kriegsjahr 1943. Und dann war es ausgerechnet IBM, das dem PC, wie wir ihn heute kennen, zum Durchbruch verhalf und ihn zum Massenprodukt machte.
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Hallo Sonos,

vor langer Zeit hatte ich mal einen Vorschlag zur Lösung des 65k Problems gemacht, welches ja wohl hauptsächlich ein Hardwareproblem ist:
Könnte die Datenbank nicht auf 2 Geräte verteilt werden? Ich gehe mal ganz naiv davon aus das die meisten Leute mit so vielen Titeln auch mehrere
Sonos Komponenten haben.....
Würde das gehen?

Ich habe jetzt schon so viele Titel auslagern müssen, das ist dermaßen schade!

.
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Eigentlich will ich nicht anfangen, in meiner Freigabe aufzuräumen - aber mit der letzten 55-CD-Box hat mein Sonos-Sytem begonnen, nicht mehr vollständig zu indizieren, es geht jetzt nur noch bis "V" in der Ordner-Ansicht. Kapazitäts-Grenze erreicht!
Laut den Port 1400-status-Aussagen sind auch bereits 58.000 Titel in der Liste, der Rest des bekannten 65.000-Titel-Limits der Datenbank geht wohl auf Kosten umfangreicher Meta-Daten.
Jetzt mögen 65.000 Titel bei Markteinführung ja noch tragbar gewesen sein, doch so eine Datenbank-Grenze ist doch nicht mehr Stand der Technik! Was hat Sonos in Planung, wird dieses Problem behoben? Und wenn, dann wann? Selbst eine Lösung die nur mit neuer Hardware funktioniert, wäre besser als keine Lösung, im englischen Frage-Bereich behauptet jemand dass von den bestehenden und möglichen Sonos-Kunden ca. die Hälfte mindestens nahe an dieser Grenze sind oder bereits darüber hinweg - so wie das System im Moment ist, sind das dann alles die falschen Kunden? Oder ist es das falsche System für die richtigen Kunden?
Es hieß, man denke z.B. über eine Bridge mit SD-Karten-Slot nach - also erweiterbarem Speicher für größere Datenbanken. Würde das System so umgestrickt, dass im Verbund das neueste Gerät mit dem größten Speicher die Datenbank als Master verwaltet, wäre u.U. mit einem einzigen Neukauf auch für Bestands-Anlagen die Grenze zu knacken...
...wenn man davon ausgeht, dass es sich grundsätzlich um ein Problem der Speicherkapazität handelt. Vielleicht hat man bei Sonos auch nur einfach die falsche Datenbank oder eine zu billige Lizenz zugekauft und/oder es handelt sich um ein Software-Limit. Oder beides. Jedenfalls irgendwie frustrierend, eine derart gute Bedienung zu haben und dann geht nichts mehr rein in die Verwaltung - wie ein Ferrari mit Anhängerkupplung halt...
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Tomberlin: was soll ich nun mit Deinem Zitat?
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Hallo Martin_5

ich hätte genauso gerne wie Du eine positive Antwort von Sonos. In der Community wurde die 65K Grenze schon mehrfach
beanstandet. Ich wäre schon zufrieden, wenn Sonos mir ohne Suchabfragen einen vollständigen Zugriff auf meine Musiksammlung
erlauben würde, den richtigen Titel finde ich aufgrund meiner Ordnerstruktur selbst.
Sonos reagiert immer mit der gleichen Aussage (Speicherproblem) und das schon seit Jahren.
Ich habe keine Hoffnung mehr, da ich glaube, dass die Beiträge und Wünsche hier nicht wirklich beachtet werden.
Bitte liebe Sonos-Entwickler belehrt mich eines besseren!!!!

Herzliche Grüße
vom ungläubigen Tomberlin
Benutzerebene 1
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Tja, wirklich schade das sich bei diesem Theme kein Sonos Mitarbeiter einklinkt. Mein Vorschag weiter oben hat auch keine Resonanz gefunden.....

Eine Bitte an Sonos:
lasst doch wenigstens die Meldung, das nicht alles indiziert werden konnte, so lange stehen bis sie gelesen wurde bzw. bis ich sie weggeklickt habe.
Ich lagere Titel aus und weiß nicht, on das nun wirklich genug Titel waren oder nicht.

Gruß Christian
Benutzerebene 2
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Just my 5 cents ... die Diskussion, wer wie große Musiksammlungen auch immer hatm scheint mir eher müßig - Fakt ist, dass die 65k-Grenze für manche und auch für mich eine Einschränkungen darstellt, von der ich gerne hätte, dass Sonos deren Behebung priorisiert. Ich denke, es sind mittlerweile nicht nur ein paar User, die sich darüber freuen würden - und ein neues Verkaufsargument ist es auch. Ich beispielsweise warte mit dem Kauf, bis sich das Thema gelöst hat.

Mir gefällt der Vergleich mit den 512 KB RAM - damals hat Microsoft auch gedacht, das reicht problemlos - und wie sie sich irrten ...

Grüße, Yil
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Ich habe schon ein SONOS-System mit 7 Komponenten und werde nun das Zeug nicht einfach wegwerfen. Im englischen SONOS-Forum haben die Kunden wohl einen Workaround mit Zusatzsoftware, aber wie das funktioinert habe ich leider nicht verstanden. Wenn das Unternehmen es selbst nicht hinbekommt, hat denn ein Kunde hier sich schon einen Workaorund gebastelt? Was ist mit den m3mu-Dateien?
Gruß Schlemiel
Benutzerebene 2
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Im englischen SONOS-Forum haben die Kunden wohl einen Workaround mit Zusatzsoftware, aber wie das funktioinert habe ich leider nicht verstanden. Wenn das Unternehmen es selbst nicht hinbekommt, hat denn ein Kunde hier sich schon einen Workaorund gebastelt? Was ist mit den m3mu-Dateien?
Gruß Schlemiel

Kannste mal den Link schicken, ich würd's gern mal nachlesen und ausprobieren. Grüße Yil
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https://en.community.sonos.com/wireless-speakers-228992/future-the-65k-limit-6046321/index3.html#post15963202
Benutzerebene 2
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Cool - bei mir funktioniert der Workaround. Ich fasse das Thema hier noch einmal zusammen:

1. Problembeschreibung: Sonos stellt gegenwärtig im System eine Speichergröße bereit, die zur Indizierung der Musikbibliothek verwendet wird. Sie beträgt: MAX 65.000 (Titel) bzw. Store Size 3.604.480 (Einheit?) sowie Entries Size 262.144. Wie viel davon belegt wurde, lässt sich für Euch mit dem folgenden Link herausfinden: http://(ip_der_sonos_komponente):1400/status/tracks_summary
Große Musiksammlungen können so nicht vollständig indiziert werden, zumal die MAX Titel Anzahl dann deutlich unter 65.000 sinkt, wenn man die Metadaten gut gepflegt hat (und z.B. kein Thumbnails, sondern Albumcover mit 500 x 500 Pixeln oder mehr in die Dateien eingebunden hat). Ich habe das Spaßes halber mal probiert, und bei etwas über 54.000 Titeln war bei mir Schluss. Sehr unglücklich ist darüber hinaus, dass die meisten Alben nicht vollständig indiziert waren und laufend Dateien aus einem Album fehlen. Also nix für Hörbuchfreunde ...

2. Sonos erläutert im engl. Forum, dass das Thema Speicher aus Kompatibilitätsgründen nicht "angefasst" werden kann. In diesem Forum habe ich keine brauchbare Erläuterung gefunden. Wäre ja mal schön, wenn sich an dieser Stelle ein Produktmanager einmischen würde ...

3. Es gibt einen Workaround, auf den mich User "Schlemiel" gebracht hat: dieser besteht darin, keine MP3-Dateien zu indizieren, sondern nur Playlisten (M3U-Dateien). Diese sind nicht nur viel kleiner, sondern sie sind als textbasierter Container mit (fast) beliebig vielen Dateiverweisen befüllbar. Man kann sich das so vorstellen: anstelle der Musikdatei selbst wird nur der Verweis zum Speicherort inkl. Name indiziert. Zum besseren Größenvergleich hier ein paar beispielhafte Größenangaben: während eine typische MP3-Datei etwa 4,5 MB groß ist, beträgt der Verweis in der M3U-Datei lediglich 16 KB (Faktor 288!!!). Und selbst bei einer Durchschnittsgröße von 2 MB beträgt der Faktor, um den sich der Speicher vergrößert, immerhin noch 128.
Als Nachteil sei erwähnt, dass die „kleinste Einheit“ bei Sonos damit nicht mehr der einzelne Song ist, den mal auswählt, sondern eben die Playlist. Als Kompromiss bietet sich an, keine Monster-Playlisten mit 500 oder mehr Titeln), sondern für jedes Album eine eigene Playliste anzulegen. Die ist schnell durchsucht, wenn ihr ein ganz spezielles Lied sucht.

4. Ok, wie geht’s:

A. Gastaccount für Eure NAS (dort, wo ihr Eure Musiksammlung eben habt) einrichten und Leserechte für die gesamte Musiksammlung vergeben (Achtung: sicherheitsrelevante Nachteile beachten)
B. Ein spezielles Verzeichnis anlegen, in dem ihr Eure Playlisten als M3U-Dateien ablegt (und sonst nix).
C. Sonos Musikbibliothek für genau dieses Verzeichnis einrichten. Da (wegen A.) der Sonos-Zugriff über den Gastaccount möglich ist, werden keine Anmeldedaten (Benutzer, Passwort) benötigt.
D. Musikbibliothek indizieren
E. Im Ordner „Importierte Playlisten“ findet Ihr nun Eure Playlisten-Sammlungen.
F. Abspielen. Es werden erfreulicherweise auch alle Metadaten der jeweiligen Musikdateien angezeigt.

5. Hinweis zum Erstellen von Playlisten: ich nutze dafür den kostenlosen VLC (http://www.videolan.org/vlc/), in den man ganze Ordner per drag and drop kopieren kann. Er extrahiert alle Musikdateien und bietet dann die Option, diese Liste als Wiedergabedatei (Playliste, M3U) zu speichern. DANACH müssen noch die Pfade kontrolliert und angepasst werden: aus /Volume/Musik/… mache ich bei mir //Diskstation/Musik/…, da Sonos mit absoluten Pfaden nichts anfangen kann und den relativen braucht sowie den Namen der Netzwerkkomponente. Auch das geht: //(ip_der_NAS)/Musik/…
Eine andere Möglichkeit, Playlisten zu generieren, bietet iTunes. VLC funktioniert für mich jedoch unkomplizierter. Ein hübsches kleines Beta-Programm zum Generieren von Playlisten findet sich hier: http://www.anderware.org/dev/download_file.asp?filename=m3u4u_094_exe.zip

So, und nun viel Spaß damit. Gruß Yil
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5. Hinweis zum Erstellen von Playlisten: ich nutze dafür den kostenlosen VLC (http://www.videolan.org/vlc/), in den man ganze Ordner per drag and drop kopieren kann. Er extrahiert alle Musikdateien und bietet dann die Option, diese Liste als Wiedergabedatei (Playliste, M3U) zu speichern. DANACH müssen noch die Pfade kontrolliert und angepasst werden: aus /Volume/Musik/… mache ich bei mir //Diskstation/Musik/…, da Sonos mit absoluten Pfaden nichts anfangen kann und den relativen braucht sowie den Namen der Netzwerkkomponente. Auch das geht: //
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Super. Das werde ich auch mal probieren. VLC habe ich auch. Wie lange dauert das eigentlich? :-))
User helfen Usern. Schade, dass die dafür angestellten Personen sich nicht drum kümmern. Man könnte hier doch ein "Rund-um-Sorglos"-Paket erstellen. Eine Batch-Datei, wo man zu Beginn seinen Pfad einträgt und dann alles erledigt wird. Natürlich für Windows, OSX und Linux. Aber naja, selbst ist der Mann ... 😉
Abzeichen
@Yil: Hast Du noch einen anderen Weg, um die m3u-Dateien zu erstellen? Bei mir läuft das bislang alles automatisch. Ich habe einen Ordner mit Musik aller Art. Mit einem Kopierjob, der immer nachts läuft, werden all SONOS-kompatiblen Dateien auf eine dezidierte Platte übertragen. Die hängt an meinem WLAN-Router und ist daher von allem PC-Gedöns oder NAS autark. Der Weg für die m3us müsste dann ebenfalls automatisiert werden. Aber wenn ich mir das so ansehe, schreibe ich mir gleich ein Programm, dass die Ordner durchforstet und je Ordner eine m3u-datei erstellt. Ist ja nur der Dateiname, also reines ASCII. Aber das dauert noch, habe noch andere Hobbies. 🙂