CEO Patrick Spence entschuldigt sich ...



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Es gibt IMMER eine Lösung. Vorausgesetzt SONOS lässt sie zu. Wäre das System offen, hätten Externe die Lösung, noch bevor das Problem entsteht. 
 

Ich komme wieder zum alten Fernseher. 
Hier bekommt man für beinahe alles eine externe Lösung. Selbst wenn der Fernseher nicht smart ist, kann ich ihn durch extern angebotene Lösungen smart machen.

Ich kann die Grundfunktionen -das Fernsehen- nutzen, bis das Gerät kaputt ist oder ich entscheide was neues und besseres zu kaufen. 
 

Genau das erwarte ich von SONOS. 


Tja, die Grundfunktionen bei Sonos ist das Abspielen von Songs vom NAS oder einem anderen Computer im Netzwerk. Das konnte Sonos schon, bevor es überhaupt Streamingdienste gab. Und das wird auch weiterhin mit den alten Geräten funktionieren (so der CEO).

 

Von daher ist deine Forderung erfüllt.

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Was man von vielen anderen Geräten und Branchen über die Jahre ja nicht gerade sagen kann. Fast alle ähnlich alten Fernseher, Handys etc. werden softwaremäßig schon nach kurzer Zeit überhaupt nicht mehr gepflegt.

 

Ich finde die Aktion auch nicht gut, aber die Äußerungen mancher Wutbürger hier entbehren jeder Sachlichkeit. Wenn man nur ein klein wenig Einblick in Softwareentwicklung hat, sollte man zumindest nachvollziehen können, dass es irgendwann nahezu unmöglich ist, die gleiche Funktionalität und volle Kompatibilität zwischen Geräten aus zehn Jahren oder mehr zu gewährleisten. Jetzt schnell wechseln zu einem anderen System kann man machen, das steht ja jedem frei. Die Wahrscheinlichkeit ist allerdings sehr hoch, dass man sich dann in 10 oder eher deutlich weniger Jahren ähnlich empört wie jetzt bei Sonos. Warten wir mal ab, wie lange Raumfeld, Heos, Echo, Bose etc. über die Jahre uneingeschränkte Multiroom Fähigkeiten über alle Geräteklassen bieten können. 
 

ich möchte damit nicht die Kommunikation und das Unbrauchbar machen älterer Geräte per Software schönreden, nur die gesamte Entwicklung  ein bisschen relativieren. 


Auch bei Denon (HEOS) gibt es bereits jetzt unterschiedliche Hardwareversionen (HS / HS2).
Die sind aber vollständig kompatibel zueinander. Und mehr noch. Die neuen Features, die aktuelle Geräte im Netzwerk mitbringen, können von den alten Geräten bei Gruppierungen mit neuen Geräten sogar mitbenutzt werden. Technisch geht das also. Sonos könnte das auch, aber mit der aktuellen Politik bekommen sie von ihren Kunden regelmäßig Geld für den Austausch der Hardware, ohne das die meisten Kunden einen nennenswerten Vorteil davon hätten. Sonos läßt sich damit die Entwicklung und Investition doppelt bezahlen. Das erste mal in Form des hohen Anschaffungspreises und das zweite mal, wenn die gutgläubigen Kunden gezwungen werden, ihre Hardware auf den Elektroschrott zu werfen und das Gerät dann erneut kaufen müssen. So ein Verhalten ist absolut unredlich (da technisch nicht notwendig wie die Konkurrenz beweist) und in keiner Form zu relativieren.

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Wart doch mal noch ein paar Jahre ab, so ist das doch noch gar nicht vergleichbar. 
Bei Sonos sind bisher sogar noch weit mehr Revisionen und Geräteklassen untereinander voll kompatibel.
In den nächsten Wochen sollen neue Lautsprecher von Denon kommen, die aber dann wohl nicht mehr den Namen HEOS tragen sollen. Sollten auch die in ein paar Jahren noch voll kompatibel über alle Geräteklassen im Multiroom mit allen Funktionen sein, kann man es vergleichen. Das wäre schon toll und würde Sonos‘ Ankündigung als reine Abzocke entlarven. Aber bis dahin, warten wir mal ab. 
Zumal es dir doch auch völlig frei steht zu wechseln. 

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Und das mit Geräten, die entwickelt wurden als es noch nicht einmal Internetstreaming Angebote gab. 

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Können betroffene und neue Sonos-Geräte  zu Gruppen zusammengefasst werden?

Man wird entweder ein betroffenes System mit betroffenen Geräten und modernen Geräten haben oder ein modernes System, sowie ein betroffenes System separat haben. Hat man ein einziges betroffenes System, so wird die Gruppierung funktionieren. Wenn es sich jedoch um zwei separate Systeme handelt, handelt es sich um zwei separate Systeme und die Gruppierung ist nicht möglich.

 

@Greta A. 
Dazu folgendes Schreiben eines Technikers (leider nur als Bild verfügbar)

 

Ich warte nun auf die Antwort, ob SONOS dazu nicht in der Lage oder nicht Willens ist, die Einbindung der Legacy Systeme in EIN Multiroom-Streaming weiterhin zu gewährleisten. Allerdings würden beide Varianten dazu führen, dass SONOS für mich gestorben ist. Einzig die Variante, dass SONOS sich eines Besseren besinnt und diese Sache ‘anständig’ auf die Reihe kriegt, würde mich überzeugen, weiterhin SONOS-Produkte einzusetzen und diese vllt dereinst auch wieder zu empfehlen.

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Alles Off Topic:

Spencer soll die Aktionäre auszahlen und Sonos vom Aktienmarkt nehmen. Bis dahin war soNOs 1a, dann ging es berg ab, wen wundert es. 

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Wart doch mal noch ein paar Jahre ab, so ist das doch noch gar nicht vergleichbar. 
Bei Sonos sind bisher sogar noch weit mehr Revisionen und Geräteklassen untereinander voll kompatibel.
In den nächsten Wochen sollen neue Lautsprecher von Denon kommen, die aber dann wohl nicht mehr den Namen HEOS tragen sollen. Sollten auch die in ein paar Jahren noch voll kompatibel über alle Geräteklassen im Multiroom mit allen Funktionen sein, kann man es vergleichen. Das wäre schon toll und würde Sonos‘ Ankündigung als reine Abzocke entlarven. Aber bis dahin, warten wir mal ab. 
Zumal es dir doch auch völlig frei steht zu wechseln. 

Die Denon Home Serie wird ebenfalls voll kompatibel sein, Das ist bereits im Vorfeld kommuniziert worden. Mehr noch, man kann sogar alte und neue Geräte als Stereopaar koppeln.

Das ich wechseln werde steht für mich ausser Frage, meine Sonos Komponenten habe ich schon in die Bucht gestellt.

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Sorry, ich finde einige der Argumentationslinien hier ziemlich schräg.

Auch ich bin betroffen - aktiv betroffen mit 2 Play:5.1, die hier sehr gut ihren Dienst als Stereopaar tun.

Das Argument, dass die Systeme nach Mai 2020 nicht mehr das tun, wofür sie angeboten wurden, stimmt so nicht.

Meine stammen aus 2011. Mangels verfügbaren Streamingdiensten, lag meine iTunes Mediathek auf einem NAS am Router und die Player wurden über einen ZonePlayer 90 mit SonosNet versorgt. Gesteuert wurde über CR200. Das waren der UseCase. Punkt. - Und ähnliches wird wahrscheinlich ewig so funktionieren. Den ZP90 braucht es nicht mehr, der Player kann nun direkt im WLAN hängen. Der CR200 wurde durch das Smartphone ersetzt. Streaming vom  NAS auf die Player funktioniert, wie vorgesehen - und auch weiterhin nach Mai 2020. 

So lange wie die Streamingdienstanbieter keine grundlegenden Veränderungen in ihrer SW machen, wird auch das noch funktionieren - nur war das zum Zeitpunkt zB des Play:5.1 releases noch gar nicht Bestandteil des Funktionsumfanges.

Mich ärgern andere Dinge:

  1. Das Recycling ist nicht wirklich eins, da es auf den Kunden abgeschoben wird. Im Zweifelsfall landen die System im Restmüll - und tatsächlich sind die ja auch noch nur von SONOS per SW still gelegt - also technisch gar kein Elektroschrott.
  2. Gefühlt ist es immer schlecht, wenn etwas heute nicht mehr so funktioniert wie man will und es gestern noch funktioniert hat.

1 und 2 sind eher so Bauch-Themen - der Nachfolgende Punkt ist technisch und enttäuscht mich mehr:

      3. Der fehlende Weitblick damals (und heute). zB der Play:5.1 hat nur 32MB Daten- und Arbeitsspeicher - das hätte man 2009 schon besser machen können. Die aktuellsten Top-Geräte haben 1024MB - ob das in 10 Jahre noch passt? Zum Vergleich das iPhone3 hatte 2009 256MB Arbeitsspeicher und 16GB Datenspeicher - hätte SONOS damals schon 256MB verbaut, wäre man auf den Stand, wie heute der Play:5.2 hat (hier wäre eigentlich auch mal ein Nachfolger notwendig). Und heute dürfte weit mehr als 1GB Arbeits- und Datenspeicher wohl auch kein Problem sein.

Ich persönlich halte es durchaus für faszinierend, dass SONOS mit den 32MB beim Play:5.1 noch so lange durch gehalten hat - warte aber noch mit dem Austausch, weil ich auf ein baldiges erscheinen einen Play:5.2 Nachfolger hoffe.

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Diese Überschrift über diesem Thread wäre zutreffender

CEO Patrick Spencer versucht die Kunden für dumm zu verkaufen ...

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@MichWitz:
Das die Geräte so weiterfunktionieren werden, wie damals setzt voraus, dass du sie in Zukunft noch bedienen kannst. Wenn dein Smartphone aufgrund einer neuern Android/iOS Version eine neue Sonos App benötigt, dann kann ich mir sehr gut vorstellen, dass diese App mit der veralteten Softwareversion der “Legacy Geräte” nicht mehr kompatibel ist. Dann kannst du versuchen, deine Alt-Geräte durch nettes Zureden zum Musik-Abspielen zu bewegen. Bedienen kannst du sie dann nicht mehr. Oder du hast immer ein altes Sonos-Handy parat. Das darf dann aber nicht kaputtgehen

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@MichWitz:
Das die Geräte so weiterfunktionieren werden, wie damals setzt voraus, dass du sie in Zukunft noch bedienen kannst. Wenn dein Smartphone aufgrund einer neuern Android/iOS Version eine neue Sonos App benötigt, dann kann ich mir sehr gut vorstellen, dass diese App mit der veralteten Softwareversion der “Legacy Geräte” nicht mehr kompatibel ist. Dann kannst du versuchen, deine Alt-Geräte durch nettes Zureden zum Musik-Abspielen zu bewegen. Bedienen kannst du sie dann nicht mehr. Oder du hast immer ein altes Sonos-Handy parat. Das darf dann aber nicht kaputtgehen

 

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Von einer anderen Seite aufgerollt:

  1. Die App wird Bedienungsseitig eingefroren und lauffähig gehalten bezüglich des OS von Android/Apfel auf dem Bediengerät. Somit reicht der Arbeitsspeicher in den “Altgeräten” aus. Wir streamen Radio aus dem Netz oder vom NAS/Festplatte, rudimentäte Grundideen gehen in die Zukunft und bleiben erhalten.
  2. Eine umfangreichere App (Grundlage 1) bedient zusätzlich alle Streamingdienste, die glauben sich verändern zu müssen. Neue Geräte können damit umgehen.
  3. Man verbindet alte und neue Geräte, indem man einen separaten “Geräte-Manager” mit erweiterbarem Speicher baut. Da alle Geräte sowieso Strom im Standby benötigen, macht man hier keinen Fehler. Wenn dann mal ein Austausch nötig wird, dann wegen Defekt oder weil der “Gerätemanger” zu langsam wird.

Alternativen wie es weitergehen soll sind gefragt. Weniger sinnvoll ist, wenn sich die Anwender gegenseitig fertig machen….

 

Können betroffene und neue Sonos-Geräte  zu Gruppen zusammengefasst werden?

Man wird entweder ein betroffenes System mit betroffenen Geräten und modernen Geräten haben oder ein modernes System, sowie ein betroffenes System separat haben. Hat man ein einziges betroffenes System, so wird die Gruppierung funktionieren. Wenn es sich jedoch um zwei separate Systeme handelt, handelt es sich um zwei separate Systeme und die Gruppierung ist nicht möglich.

 

@Greta A. 
Dazu folgendes Schreiben eines Technikers (leider nur als Bild verfügbar)

 

Ich warte nun auf die Antwort, ob SONOS dazu nicht in der Lage oder nicht Willens ist, die Einbindung der Legacy Systeme in EIN Multiroom-Streaming weiterhin zu gewährleisten. Allerdings würden beide Varianten dazu führen, dass SONOS für mich gestorben ist. Einzig die Variante, dass SONOS sich eines Besseren besinnt und diese Sache ‘anständig’ auf die Reihe kriegt, würde mich überzeugen, weiterhin SONOS-Produkte einzusetzen und diese vllt dereinst auch wieder zu empfehlen.

 

Die selbsternannten Experten, die jetzt aus dem Boden schießen, haben keine Ahnung von den Anforderungen eines Multiroomsystems, sie ziehen ihre Schlüsse aus herkömmlichem Einzelbetrieb. 

 

Zum wiederholten Male: Ein Multiroomsystem verlangt einheitliche Software, weil sonst kein Gruppieren/Konfigurieren oder Synchronisieren innerhalb der Gruppe/Konfiguration möglich ist.

 

Und wie oben geschrieben:

Ein Spezialupdate wird im Mai das System auf einen bestimmten Firmwarestand einfrieren. Dann kann man vorläufig das System weiterbenutzen wie gewohnt, bis man sich entschieden hat, ob man das Trade-Up in Anspruch nehmen will (so bis dahin nicht geschehen). Man wird durch dieses Spezialupdate sogar neue Komponenten hinzufügen und bei Bedarf einen Werksreset durchführen können, ohne dass die alten Komponenten funktionslos werden.

 

Die betroffenen Komponenten stammen teils von 2005. Ein Programmierer bei Microsoft, der auch eine Drittanbieterapp für Windows entwickelt, hat eine Vergleichstabelle der Speicherkapazitäten auf Facebook veröffentlicht. Und wer jetzt meint, fein, schicken wir unsere Modelle einfach ein und Sonos tauscht die Speichermodule aus: die restlichen Elemente sind ebenso veraltet.

 

Die Komponenten werden Hardware-Revisionen unterzogen, darum sind bestimmte Modelle doppelt aufgeführt.

 

 

 

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@Greta A. 
Dazu folgendes Schreiben eines Technikers (leider nur als Bild verfügbar)

Ich warte nun auf die Antwort, ob SONOS dazu nicht in der Lage oder nicht Willens ist, die Einbindung der Legacy Systeme in EIN Multiroom-Streaming weiterhin zu gewährleisten. Allerdings würden beide Varianten dazu führen, dass SONOS für mich gestorben ist. Einzig die Variante, dass SONOS sich eines Besseren besinnt und diese Sache ‘anständig’ auf die Reihe kriegt, würde mich überzeugen, weiterhin SONOS-Produkte einzusetzen und diese vllt dereinst auch wieder zu empfehlen.

 

Die selbsternannten Experten, die jetzt aus dem Boden schießen, haben keine Ahnung von den Anforderungen eines Multiroomsystems, sie ziehen ihre Schlüsse aus herkömmlichem Einzelbetrieb. 

 

Zum wiederholten Male: Ein Multiroomsystem verlangt einheitliche Software, weil sonst kein Gruppieren/Konfigurieren oder Synchronisieren innerhalb der Gruppe/Konfiguration möglich ist.

 

Und wie oben geschrieben:

Ein Spezialupdate wird im Mai das System auf einen bestimmten Firmwarestand einfrieren. Dann kann man vorläufig das System weiterbenutzen wie gewohnt, bis man sich entschieden hat, ob man das Trade-Up in Anspruch nehmen will (so bis dahin nicht geschehen). Man wird durch dieses Spezialupdate sogar neue Komponenten hinzufügen und bei Bedarf einen Werksreset durchführen können, ohne dass die alten Komponenten funktionslos werden.

 

Die betroffenen Komponenten stammen teils von 2005. Ein Programmierer bei Microsoft, der auch eine Drittanbieterapp für Windows entwickelt, hat eine Vergleichstabelle der Speicherkapazitäten auf Facebook veröffentlicht. Und wer jetzt meint, fein, schicken wir unsere Modelle einfach ein und Sonos tauscht die Speichermodule aus: die restlichen Elemente sind ebenso veraltet.

 

Die Komponenten werden Hardware-Revisionen unterzogen, darum sind bestimmte Modelle doppelt aufgeführt.

 

 

 

@Greta A. Ich möchte ja nicht in deiner Haut stecken, aber wenn du jetzt die Kunden attackierst und verunglimpfst, macht das die Sache nur noch schlimmer.
NB. Ich habe nicht gesagt, dass ich das Problem lösen könnte, aber vielleicht ist dir aufgefallen, dass der Ingenieur, den ich zitiert hatte, genau das angeboten hat.
Nun gut (oder vielmehr nicht gut), deinem Kommentar entnehme ich, dass es keine Lösung geben wird, bei der Legacy und Modern im Party-Mode zusammenarbeiten und damit ist für mich auch klar, dass ich gar nicht erst bis Mai warte, sondern mich gleich nach Alternativen umsehe.

@proruII

Nun gut (oder vielmehr nicht gut), deinem Kommentar entnehme ich, dass es keine Lösung geben wird, bei der Legacy und Modern im Party-Mode zusammenarbeiten und damit ist für mich auch klar, dass ich gar nicht erst bis Mai warte, sondern mich gleich nach Alternativen umsehe.

 

Ja doch, es wird möglich sein. Wie gesagt, ein Spezialupdate wird das GESAMTE System auf einen bestimmten Firmwarestand einfrieren, wenn man sich dafür entscheidet (= Pkt. 2).

 

Zusammengefasst hat man als Kunde drei Optionen:

  1. Das Tauschangebot in Anspruch nehmen (unbefristet);
  2. das System auf “Version X” einzufrieren (vorübergehend oder dauerhaft);
  3. oder alte und neue Komponenten in zwei voneinander unabhängigen Systemen betreiben

Auch die Sonosapp wird bis Mai so programmiert, dass sie mit Pkt. 2. / 3. kompatibel ist.

 

 

Update mit weiteren Informationen (23.01.2020)

Quelle: Englische Sonos Community

 

Funktionieren zukünftige Controller-Apps und PC-basierte Software weiterhin mit betroffenen Systemen?

Ja, die App wird funktionieren. Du kannst die App, die mit dem betroffenen System funktioniert, auch auf anderen mobilen Geräten installieren, auch wenn diese versehentlich gelöscht wurde. Weitere Informationen folgen im Mai.

 

Können betroffene und neue Sonos-Geräte zu Gruppen zusammengefasst werden?

Man wird entweder ein betroffenes System mit betroffenen Geräten und modernen Geräten haben oder ein modernes System, sowie ein betroffenes System separat haben. Hat man ein einziges betroffenes System, so wird die Gruppierung funktionieren. Wenn es sich jedoch um zwei separate Systeme handelt, handelt es sich um zwei separate Systeme und die Gruppierung ist nicht möglich.

 

Können betroffenen Systemen noch betroffene Sonos-Geräte hinzugefügt werden?

Einem betroffenen System lassen sich weitere Produkte hinzufügen. Im Mai folgen weitere Informationen hierzu.

 

Können Sonos-Geräte  mit verschiedenen Software-Versionen in einem einzigen Sonos-Netzwerk parallel betrieben werden?

Nein, Sonos-Geräte sind ein System und funktionieren mit unterschiedlichen Versionen in einem System nicht ordnungsgemäß.

 

Ich verwende mit meinem Sonos hauptsächlich ein NAS und verwende selten Streaming-Dienste. Kann ich das nach Mai noch?

Ja, wenn Du hauptsächlich das NAS-Laufwerk verwendest, wird sich an deinem System wahrscheinlich nur ändern, dass Du keine Updates mehr erhalten wirst. Alles Andere wird genauso funktionieren wie heute. Streaming-Dienste funktionieren genauso, aber zu einem späteren Zeitpunkt können Änderungen an der Service-Software dazu führen, dass sie beeinträchtigt werden oder nicht mehr funktionieren.

 

https://de.community.sonos.com/ankuendigungen-223373/ende-des-software-supports-klarstellungen-6748658#post16079883

 

 

Das ist das englischsprachige Original:

 

  • I believe this is the answer you’re looking for: You will be able get the app that works with a legacy system to use on new mobile devices, or if you accidentally delete it.
  • You would either have a legacy system with legacy devices and modern devices, or a modern system and a legacy system. If it’s all one legacy system, than yes, they’ll group together, but if it’s two separate systems, than they’re two, separate systems.
  • You will be able to add products to your legacy systems. We'll have more to share on the experience come May. 
  • No, Sonos players are a system and won’t operate properly with different versions in one system.
  • Yes, if you mostly use the NAS drive, the only likely change with your system will be that you’ll stop getting updates. Everything else will continue to function exactly as it does today. Streaming services will work the same as well, but at some time in the future, service software changes might cause it to degrade or stop working. 

 

https://en.community.sonos.com/announcements-228985/end-of-software-support-clarifications-6835969/index5.html#post16394743

 

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“Streaming-Dienste funktionieren genauso, aber zu einem späteren Zeitpunkt können Änderungen an der Service-Software dazu führen, dass sie beeinträchtigt werden oder nicht mehr funktionieren.”

Da freut sich doch die große Mehrheit der Nutzer, die Musik - ganz zeitgemäß - streamen. Wer kauft heute noch Musik und speichert sie auf einem Computer. Mehr Steinzeit geht doch nicht. Und ja, ich weiß, es gibt Menschen die das noch machen und es gibt vermutlich auch ganz “spezielle” Musik, die man nicht streamen kann. Nur interessiert das die 99% der (streamenden) Nutzer ungefähr so, wie der berühmte, gerade in China umgefallene Reissack.

 

Und dann ständig dieses Gelaber von einem “Spezialupdate” das es im Mai geben wird, von dessen Inhalt  wir euch aber noch nichts genaues  sagen dürfen. Weil schließlich ist das alles streng geheim. Wir können euch aber versprechen, dass es ein ganz super spezielles Spezialupdate ist. Gut, dauerhaft streamen könnt ihr natürlich nicht. Soviel können wir bereits verraten. Ihr könnt aber die CD’s, die ihr euch in den 80ern gekauft habt, auf einen Computer - den ihr vermutlich neu anschaffen müsst - laden und diese dann über euer SONOS System genießen. Das muss dann halt auch mal reichen. 

Leute, ich bin auch bloß ein (betroffener) Kunde und kann nur weitergeben, was ich von offizieller Seite lese. Gut, ich mag mit der Arbeitsweise des Systems vertrauter sein als andere, das musste ich mir jedoch mühsam erarbeiten, denn ja… Sonos macht gern auf streng geheim.

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@Greta A.  vermutlich sitzt Du ziemlich nahe an der Quelle für Informationen … Deine Einstellung kann ich mir nicht erklären, wenn Du tatsächlich zig tausende Euro in den Sand setzen würdest und Dein System über kurz oder lang einfach obsolet wird.

Mein Verdacht dass Du SONOS sehr nahe stehst wird durch Deine Argumentation immer weiter erhärtet.
Ich finde es amüsant wie Du immer noch versuchst, das ganze Thema “schön” zu reden.

@volker1, nope, bin nur nüchtern. Ich habe damit gerechnet, weil es schlichtweg offensichtlich war, dass die Kapazitäten der betroffenen Komponenten erschöpft sind.

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@Greta A. Gerechnet habe ich damit auch, dass führt aber nicht dazu, dass ich diese Position in irgendeiner Form vertrete oder rechtfertige. 

Alleine die Art und Weise, wie man damit um die Ecke kam, war schon eine Frechheit. Und wenn dann so ein dahergelaufener US CEO noch versucht, die Leute für dumm zu verkaufen, gehen spätestens die Lichter aus. 

@Greta A. Gerechnet habe ich damit auch, dass führt aber nicht dazu, dass ich diese Position in irgendeiner Form vertrete oder rechtfertige. 

Alleine die Art und Weise, wie man damit um die Ecke kam, war schon eine Frechheit. Und wenn dann so ein dahergelaufener US CEO noch versucht, die Laute für dumm zu verkaufen, gehen spätestens die Lichter aus. 

 

Da gebe ich dir recht. Eigentlich hatte ich erwartet, dass Sonos aus dem Debakel mit dem CR100 eine Lehre zieht und es das nächste Mal geschickter anstellt. Aber die Leute vom Marketing sind… äh… uff… keine Ahnung.

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Leute, ich bin auch bloß ein (betroffener) Kunde und kann nur weitergeben, was ich von offizieller Seite lese. Gut, ich mag mit der Arbeitsweise des Systems vertrauter sein als andere, das musste ich mir jedoch mühsam erarbeiten, denn ja… Sonos macht gern auf streng geheim.

@Greta A. Oh, ich dachte du arbeitest für den Laden :hushed::thinking:

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@volker1, nope, bin nur nüchtern. Ich habe damit gerechnet, weil es schlichtweg offensichtlich war, dass die Kapazitäten der betroffenen Komponenten erschöpft sind.

@Greta A. Aber SONOS’ Vorgehen ist einfach unentschuldbar. Hab Ähnliches bei TomTom erlebt, obwohl wir da finanztechnisch gesehen von einer ganz anderen Grössenordnung reden (ist Pipifax gegen Sonos). Die versprechen dem Kunden Karten- und andere Updates auf Lebenszeit. Und nach einigen Jahren erklären sie dann die “Lebenszeit” für beendet. Das ist sowas von Kundenverarsche. Die Argumentation war die selbe: wir können das neue Kartenmaterial nicht mehr auf die alten Geräte laden - Speicherleistung reicht nicht, also in den Müll damit. Dabei will ich gar keine Karten mit 3D Gebäuden, normale, alte, flache reichen mir vollständig. Solche könnten sie zV stellen, wenn sie denn wollten. Den Rest kannst du dir ausdenken… Für mich sonnenklar: NIE MEHR TomTom! Und wenn SONOS die Kurve nicht kundenfreundlich kriegt, läufts hier auf dasselbe raus.

Sonos hat äußerst ungeschickt eine Bombe platzen lassen, das bestreitet niemand. Passiert denen nicht zum ersten Mal, demnach bin ich nicht sonderlich überrascht, höchstens ein wenig enttäuscht; und ein bisschen zynisch, aber diese Gedanken behalte ich für mich.

 

So oder so, wir müssen uns bis Mai gedulden. Sich jetzt in den düstersten Farben zu ergehen, führt bloß dazu, dass im Mai keine Energiereserven mehr vorhanden sind, um sich realistisch mit der Situation auseinanderzusetzen, wenn sie aktuell geworden ist.

Für mich steht nur eins fest - ein Separieren des Systems kommt nicht infrage. Also werde ich im Laufe des Jahres meine beiden Play:5 d. 1. Gen. eintauschen. 

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https://de.trustpilot.com/review/www.sonos.com