CD's neu rippen (etwas off topic..)

  • 13 November 2009
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Hallo Forum,

da ich recht viele CD's habe, habe ich mit meiner rip-Aktion schon zu einer Zeit angefangen, als Plattenplatz noch nicht wirklich preiswert war.... anyway.

Ich möchte jetzt einige alte mp3's durch neu gerippte ersetzen ohne den ganzen Aufwand mit taggen, cover suchen usw. nochmal machen zu müssen.

Frage: geht das? Einfach "nur" das mp3 ersetzen und den Rest (tags, Filenamen, Ordner, cover) so lassen wie sie sind?

Die Hoffnung stirbt zuletzt :rolleyes:

Gruß cumulus

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23 Antworten

Benutzerebene 1
Hallo,

ich benutze seit Jahren die mediacenter Software von JRiver (www.jrmediacenter.com), es ist aus meiner Sicht mit Abstand die Software, die am meisten Features zur Verwaltung einer Music-Library hat (und darüber hinaus Photos etc.). Ist in den USA verbreiteter als hier.

Mediacenter erlaubt dir u.a. in einem einzigen Befehl (copy tags to library) für ALLE tracks die tags aus den Dateien zu lesen und in die Library-Datenbank zu kopieren. Danach löscht man alle Dateien (bzw. sichert sie in ein anderes Verzeichnis), und kopiert die neu gerippten Dateien dahin, wo die alten standen (Voraussetzung: gleiche Dateinamen wie vorher). Dann geht man wieder in Mediacenter, und kopiert mit einem einzigen Befehl (copy tags to files) alle Tags aus der Library in die neuen MP3-Dateien. Ich habe das schon mehrfach für 6000 Tracks gemacht, dauert eine Weile, aber funktioniert.

Wenn du Mediacenter das erste Mal installierst, einfach deine aktuellen Dateien importieren, und dann so vorgehen wie oben beschrieben.

Natürlich kannst du auch deine CDs mit Mediacenter rippen ...

Viel Spaß dabei !
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Habe mir auch den medialen Affen runtergeladen und werde ihn am WE ausprobieren.
Danke für den Tipp!
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Nichts zu danken. Insb. die Filter finde ich auch sehr hilfreich.

An PlugIns habe ich hauptsächlich den MusicIP-Tagger (für alte ungetaggte Bestände), die Tagging Inconsistencies und die Magic Nodes in Gebrauch.

Und klar muss man "ein wenig" justieren und in die Optionen eindenken (auch für die Dateinamen beim Sync zu SD, MP3-Player, adhoc-Brennen, ...) aber wenigstens kann ich da alles verstellen.

Wg. Tagging-Jahr solltest Du aber mal im MM-Forum gucken. Im Standard legt der die zweimal an.
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@THW
Vielen Dank für Deinen Hinweis auf Media Monkey :)
Hinweise darüber sind mir zwar hin- und wieder aufgefallen aber das es sooo gut, und viel besser als alle möglichen anderen Programme hätte ich nicht erwartet.
Das ein oder andere muss noch ordentlich konfiguriert werden aber schon allein ohne Plugins ist es wirklich genial.

Mein Nettop schafft es zwar nicht in akzeptabler Zeit "on the Fly" von Flac in MP3 zu konvertieren, doch mit Media Monkey lassen sich ja problemlos mehrere Archive auf unterschiedlichen Laufwerken verwalten ohne das alles durcheinandergerät (für mich der grösste Pluspunkt).
Des weiteren finde ich den "Spooler" für das Taggen genial, MP3Tag braucht halt immer so seine Zeit bis Bilddateien weggeschrieben wurden, mit dem Affen kann man normal weiterarbeiten ohne warten zu müssen.

Mein Fazit: Media Monley ist nicht einfach nur eine bessere Software, sie hebt sich um Welten von dem gesamten mir bekannten Rest deutlich ab 🙂 Also werde ich wohl die Gold Version kaufen um die Entwickler zu unterstützen (auch wenn die Gold eigentlich nicht benötigt wird).
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Danke :)
Ich bin gerade dabei etwas mit MediaMonkey herumzuspielen, wenn der WAF erfüllt wird, entfällt die MP3 Konvertierung.
Wenn REACT doch benötigt wird, brauche ich sicher den einen oder anderen Tip 🙂
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@Oli
mit welchem Betriebssystem nutzt Du REACT?
In den einschlägigen Foren waren die Feedbacks zu REACT und Mareno ja nicht immer so toll... bis hin zu kompletten Rechner abgeschossen mit REACT.
Da ich darauf keine Lust hatte, nutze ich immer noch Foobar zum konvertieren in MP3.
Kannst Du meine Bedenken zerstreuen? :)
Ich würde gerne automatisch eine parallele Ordnerstruktur anlegen lassen, dass soll ja gehen.


Hallo Hosh,

ich benutze REACT unter Windows XP Professional und hatte noch nie Stabilitätsprobleme. Und wenn man das Programm erst einmal richtig konfiguriert hat, funktioniert es sehr komfortabel. Da ich damit einigermaßen Erfahrung habe, kannst Du mich gerne fragen.

Oli
Benutzerebene 1
Danke :)
Ich habe mich zwar gerade an iTunes gewöhnt (hat lange gedauert aber war das einfachste um den iPod meiner Frau zu füttern), bin aber offen für neues wenn es wirklich Sinn macht.
Das was Du beschreibst hört sich gut an :)
Und allein die Tatsache, dass es auch Flac unterstützt, den iPod füttern kann (ich weiss können andere auch, nur ohne WAF) und das richtige GUI zu haben scheint, macht wohl einen Test notwendig.
Auf die 20,- Euro oder Dollar kommt es mir nicht an, nur bin ich zu geizig um das für einen ggf. erfolglosen Test zum Fenster rauszuwerfen. Ich habe zu Hause im Büro nur einen kleinen Nettop stehen, der schafft Leistungsmässig nicht viel weg, ich habe daher noch so meine Bedenken was die Geschwindigkeit fürs umwandeln betrifft.
Ich werde Media Monkey mal ausprobieren 🙂
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Kann er auch herunterrechnen von z.B. 192 auf 128 kB/s?
Geht das auch schon mit der kostenlosen Version? Für die Convert-Features scheint man ja die Gold-Version zu benötigen.

Ja, runterrechnen nach Bedingungen, Bilder einbetten, Playlists erstellen, ... Alles in einem Rutsch und ohne großen Kopiergeschwindigkeitsverlust. Sehr praktisch. Vorher hatte ich ja auch eine Parallelstruktur, aber diese nun komplett entsorgt.

Ob Gold oder nicht, weiß ich nicht, da ich die Gold habe. Das Geld ist es mir aber auch Wert. Die Filtereinstellungen, Andere Darstellung für Hörbücher und Klassik, usw. sind schon arg gut.

Parallel habe ich noch foobar im Einsatz, aber die ganze oben genannte Synchonisierung zu SD-Card, MP3-Player, ... lässt mich fast nur noch den MM nutzen.

Von den Plugins wie TagInconsistencies ganz so schweigen.
Und Du selbst nutzt ja Flac, was demzufolge ja auch schon schmarn wäre :D
Das meine ich ja gerade. Entweder gleich FLAC oder evtl. 320 CBR, aber was soll 320 VBR sein? b320 ist CBR320 und v0 ist VBR245.

Daher meine Anmerkung.
Benutzerebene 1
Warum Ihr aber eine doppelte Ordnerstruktur und alles doppelt anlegt erschließt sich mir nicht.
Dafür nehme ich einfach den MediaMonkey, der dies beim Schicken auf SD-Card, MP3-Player, Brennen auf CD, etc. einfach in einem Rutsch macht (temporär).
Dazu braucht es Zeit oder einen schnelleren PC.
Wenn ich "mal eben" etwas auf den USB Stick für das Auto schieben will, dann nervt mich schon die schwache Performance des USB Ports.
Und wenn reichlich Platz zur Verfügung steht, stört es nicht, wenn ein Sonos Verzeichnis auf dem NAS besteht und ein reines MP3 Verzeichnis.

Da kann ich auch sagen (packe mir gleichzeitig die Bilder in die Tags), wenn der MP3-Player das nutzt und ich es lokal ja nur in den folder.jpg Dateien habe.

Kann er auch herunterrechnen von z.B. 192 auf 128 kB/s?
Geht das auch schon mit der kostenlosen Version? Für die Convert-Features scheint man ja die Gold-Version zu benötigen.

Die obigen 320 VBR sind dagegen meiner Meinung nach Schmarn.
Wenn man zu Hause Flac nutzt und auf den mobilen Playern MP3, dann hast Du sicher recht.
Aber ohne Flac würde ich zu Hause auch VBR0 oder 1 nutzen. So gross ist der Unterschied zu VBR2 in der Dateigrösse nicht und vor Jahren wurde auch versucht uns einzureden das 128er schon CD-Qualität entspricht ;)
Und Du selbst nutzt ja Flac, was demzufolge ja auch schon schmarn wäre 😃
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Die obigen 320 VBR sind dagegen meiner Meinung nach Schmarn.

Schmarn. Aha. Und wieso wenn ich fragen darf?



@Ta Lun: danke für die Mühe!! ;)
Auf diesen Weg wäre ich nie und nimmer gekommen!

Gruß cumulus
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IMHO ist dbpoweramp zum Rippen auch zu empfehlen.

Warum Ihr aber eine doppelte Ordnerstruktur und alles doppelt anlegt erschließt sich mir nicht.

Dafür nehme ich einfach den MediaMonkey, der dies beim Schicken auf SD-Card, MP3-Player, Brennen auf CD, etc. einfach in einem Rutsch macht (temporär). Einfach angeben, welcher Formate das Zielsystem kann, fertig. Da kann ich auch sagen (packe mir gleichzeitig die Bilder in die Tags), wenn der MP3-Player das nutzt und ich es lokal ja nur in den folder.jpg Dateien habe.

Die obigen 320 VBR sind dagegen meiner Meinung nach Schmarn.
Kurz zum rippen:
Das ist eine Philosophie für sich. Ich nutze seit jahren http://www.poikosoft.com/ und bin sehr zufrieden.

Zum Taggen:
Mich hat das nicht mehr losgelassen und habe das script auch nicht mehr finden können. Da ich aber vor dem selben Problem stehe wie Du habe ich mal im Forum von denen nachgefragt.
Es ist sowas von einfach.
http://forums.mp3tag.de/index.php?showtopic=567#entry2203

Du kannst einfach über Strg+C (Kopieren) eine Auswahl kopieren und mit Strg+V in eine Auswahl Einfügen.
Es werden alle vorhandene Tags (Cover, Lyrics, Bewertung etc) mit übernommen.
Benutzerebene 1
In EAC kann man Einstellungen sichern und per Mausklick speichern/laden (mittig ganz unten am Fensterrand).
Unter Einstellungen Lesemodus lässt sich zwischen "sicherer Modus" und "schneller Modus" wechseln.
Den sicheren Modus nutze ich nur bei zerkratzten CDs oder wenn es im schnellen Modus zur Meldung kommt, dass nicht ales akkurat gelesen werden konnte (kommt selten vor, meist nur bei stark zerkratzten CDs).

Über die Schnellkonfigurationseinstellungen lassen sich auch super unterschiedliche Kompressionseinstellungen bzw. Flac oder MP3 laden/speichern.


@Oli
mit welchem Betriebssystem nutzt Du REACT?
In den einschlägigen Foren waren die Feedbacks zu REACT und Mareno ja nicht immer so toll... bis hin zu kompletten Rechner abgeschossen mit REACT.
Da ich darauf keine Lust hatte, nutze ich immer noch Foobar zum konvertieren in MP3.
Kannst Du meine Bedenken zerstreuen? :)
Ich würde gerne automatisch eine parallele Ordnerstruktur anlegen lassen, dass soll ja gehen.

EAC hatte ich auch zwischenzeitig ausprobiert nur leider war es extrem langsam (jedenfalls auf meinem Rechner mit meinem Laufwerk). Für eine CD hat es so im Mittel 15 Minuten gebraucht...


Das ist ganz normal, EAC versucht sich halt zu vergewissern daß alles perfekt geript wurde. Es geht sehr viel schneller mit andere Programme, vor allem in "burst" Modus, aber da wird überhaupt nichts kontrolliert. Irgendwelche Lesefehler, Sprünge etc werden einfach mitkodiert.

Da rippen nun mal viel Arbeit ist, lohnt es sich das verlustfrei zu machen, dann braucht man nie wieder rippen. Alles läßt sich anschließend daraus machen ohne die CDs wieder alle nacheinander einlegen zu müssen.
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Danke ihr Beiden!

werde mich intensiv mit MP3Tag beschäftigen.

Gerippt und gewandelt habe ich mit dem AUDIOgrabber und dem jeweils aktuellen LAME encoder. Früher habe ich mit 220kBit/sec und VBR, im letzten Jahr mit 320kBit VBR...

EAC hatte ich auch zwischenzeitig ausprobiert nur leider war es extrem langsam (jedenfalls auf meinem Rechner mit meinem Laufwerk). Für eine CD hat es so im Mittel 15 Minuten gebraucht...

Na ja, jedenfalls habe ich jetzt eine Idee was und wie ich es besser machen kann.

Danke!

Gruß cumulus
Benutzerebene 1
Hallo,

ich kann Dir auch nur das kostenlose MP3Tag ans Herz legen. Du lädst damit Deine 30000 Songs. Anschließend gibt es die Möglichkeit, alle Tags zu exportieren. Das Programm legt dazu in jedem Verzeichnis eine Text-Datei mit allen nötigen Tags an. Wenn Du dann Deine CDs neu gerippt hast, kannst Du die Tags wieder über die Text-Dateien importieren.

Zum Rippen der CDs würde ich Dir EAC in Verbindung mit rEACt empfehlen. Wenn Du Dir das Programm vernünftig konfigurierst, rippst Du die CDs in einem Rutsch in alle von Dir benötigten Formate (FLAC für Sonos, MP3 für den iPod...). Das Programm erstellt Dir dabei gleich die von Dir gewünschte Ordnerstruktur, lädt die passenden CD-Cover herunter, legt sie als Bildatei in den jeweiligen Ordner und/oder bindet sie im Tag mit ein. Sehr komfortabel. Vor allem, wenn man so viele CDs wie Du zu rippen hat. Darüber hinaus verspricht das Programm auch erstklassige Ergebnisse, was die Qualität der fertigen Dateien angeht.

In der c't Ausgabe 02/2009 ist ein ausführlicher Artikel über dieses Programm.
Es lohnt, sich damit mal zu beschäftigen.

Oli
Suche mal im Forum von mp3tag
Dort hat meines Wissens nach mal jemand ein Script eingestelllt mit genau Deinem Problem.

Das script braucht nur die reihenfolge der Tracks und kopiert dann aus vorhandenen in neue sämtliche tags.

Somit wäre Dir geholfen.
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BTW: Bei meinen CDs finde ich vielleicht 1-3% nicht in der freedb Datenbank. Selbst die wildesten Sampler sind meist vorhanden und wenn mal etwas nicht passt, ist es das Genre oder das Jahr (wegen Neuauflagen).


Bei meinen war es etwas mehr, so 10 bis 15%. War, weil ich alles was ich nicht gefunden habe eingetippt und in die freedb eingetragen habe. So müsste ich alles beim "retaggen" finden.
Nur ist die Qualität etlicher Einträge nicht so berauschend. Oft sind Schreibfehler bei Titel und Interpreten zu finden.
Es macht nicht so richtig Spaß wenn man "Ozzi Osborne" in 17 verschiedenen Schreibweisen in seiner Sammlung vorfindet.
Das zu ändern ist richtig viel Aufwand. Ca. 30000 Tracks auf Schreibfehler zu durchsuchen, nö, will ich nicht noch mal!

Aber danke das ihr versucht mich zu motivieren :rolleyes:

Gruß cumulus
Benutzerebene 1

Meine (naive) Hoffnung war das es ein prog gibt welches aus allen getaggten Dateien einfach alle Dateien für die neunen MP3's oder FLAC's übernimmt.....
Übernehmen nicht, aber wenn Du beim taggen eine lokale Datenbank angelegt hast (CDex hatte es glaube ich auch als default Wert), dann hast Du alle Daten auf dem Rechner.

BTW: Bei meinen CDs finde ich vielleicht 1-3% nicht in der freedb Datenbank. Selbst die wildesten Sampler sind meist vorhanden und wenn mal etwas nicht passt, ist es das Genre oder das Jahr (wegen Neuauflagen).
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H i Avee,

hört sich ja etwas kompliziert an, habe aber verstanden wie Du das meinst, werde es probierten.

Meine (naive) Hoffnung war das es ein prog gibt welches aus allen getaggten Dateien einfach alle Dateien für die neunen MP3's oder FLAC's übernimmt.....

Gruß Cumulus
Mp3tag scheint dir wenigstens die Cover extrahieren zu können.
http://forums.mp3tag.de/index.php?showtopic=9922
Wenn du jede CD gleich ins richtige Verzeichnis speicherst, kann mp3tag auch die Tags anhand des Verzeichnisnamens befüllen (aber man kann nicht alle Sonderzeichen im Verzeichnisnamen unterbringen).

So läßt sich wenigstens das gröbste abdecken. Also vorher alle Verzeichnisse nach Genre/Interpret/Album/Titel.mp3 umbennen, alle Cover nach folder.jpg extrahieren lassen. Dann in Flac direkt ins richtige Verzeichnis rippen, die Tags aus den Verzeichnisnamen konstruieren lassen, und evt. die folder.jpgs wieder einbetten lassen (optional).

Alle diese Vorgänge kann mp3tag in einen Rutsch durchführen. Fehlen allerdings noch die Titel, die kann man größtenteils durch automatisches befüllen beim rippen bekommen.
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Hi Hosh,

stimmt schon alles was Du sagst.
Nur, die meiste Zeit geht mit dem suchen von covern und dem korrekten taggen drauf. Das will ich nicht noch mal machen, ist bei 3000 Silberlingen eine Heidenarbeit!

Ich dachte es sei mit einem entsprechenden prog möglich die tags und cover aus einer Datei zu nehmen und an eine andere dranzuhängen....

Sollte ja prinzipiell möglich sein.

Dennoch danke erstmal.
Benutzerebene 1
Wenn Du die Tags beim ersten Ripdurchgang lokal gespeichert hast, kann man bei vielen Programmen darauf zurückgreifen.
Ansonsten musst Du neu taggen (lassen). Bei den meisten gekauften CDs sollte das kein Problem darstellen.

Die Cover brauchst Du nicht neu suchen, da kannst Du einfach die Verzeichnisstruktur und Coverbilder beibehalten.
Wenn Du eh alles neu machst, macht es ggf. auch Sinn, alle CD in Flac zu rippen (Sonos kann damit etwas anfangen). Das ist ein Format ohne Verlust.
Von da aus kannst Du dannn z.B. mit EAC auch ganz einfach MP3 machen.

Es macht ggf. auch Sinn die Coverbilder in die MP3 Dateien einzubinden wenn Du z.B. auch externe Player mit den MP3 füttern möchtest und Coverbilder erscheinen sollen.

Ich würde heutzutage alles in Flac rippen (bin aber zu faul heute alles nochmal zu machen, ich habe derzeit nur meine Lieblings CDs neu gemacht). Ein 1TB NAS kostet heutzutage keine 150,- Euro mehr...
Und von Flac in MP3 zu konvertieren ist schnell gemacht (kein Vergleich mit dem Rippen einer CD).