Symphonisk verliert oft WLAN


Hi, 

Wir haben im OG in 3 Zimmern jeweils  einen Symphonisk Speaker installiert. In einem 4. Raum befindet sich ein Access-Point mit einer SSID, die sich vom restlichen Haus unterscheidet.

2 der 3 Geräte funktionieren perfekt, aber eins - und noch dazu das, mit dem kleinsten Abstand zum AP - hat ständig Verbindungsprobleme. 

Manchmal funktioniert es, aber am nächsten Tag kann man nur wenige Sekunden was abspielen. 

Ich würde ja darauf tippen, dass das Gerät defekt ist, aber vielleicht hat ja jemand einen Tipp für mich, was ich probieren könnte, bevor ich das Gerät reklamiere?

Viele Grüße 


21 Antworten

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@eckse 

Tausch die Player doch mal untereinander bzgl. des Standortes aus. Dann weißt du, ob es an dem einen Gerät oder am Standort liegt. 
Gruß,

Ralf

@eckse, was sind das für Access Points und kann man denen einen festen Funkkanal zuweisen? Wenn ja, bitte die Funkkanäle 1,6,11 durchtesten.

Benutzerebene 1
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Hallo @eckse

willkommen in der Community.

 

@Superschlumpf hat schon einen sehr guten Hinweis gegeben, wenn du deine Lautsprecher miteinander tauscht, kann man sehr gut prüfen, ob es unter Umständen in der Umgebung des betroffenen Gerätes eine Störquelle gibt. Hier findest du generell Informationen um Interferenzen zu reduzieren.

Lass uns gerne wissen, ob dir dir Hinweise geholfen haben.

 

Liebe Grüße

Claudia S. 

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Hi zusammen

Habe dasselbe Problem. 4 Bookshelfs und 3 Lampen von SYMFONISK. Bookshelfs jeweils als Stereopaar. Hervorragendes WLAN mit 2 AccesPoints im Erd- und Obergeschoss. Netzwerk-Management über die UniFi DreamMachine. Nur darum kenne ich das Problem. Denn ohne Netzwerkmanagement stelle ich einfach fest, dass sich ein Stereo-Speaker-Paar jeweils nach 30’ bis 60’ ausschaltet. Grund unbekannt. Netzwerkmanagement zeigt mir aber, dass sich die Geräte alle ca. 30’ vom WiFi verabschieden.

Habe die zwei Bookshelfs bereits im Raum umpositioniert, da ich Infos gefunden habe, dass die SYMFONISK-Dinger offenbar überempfindlich sind auf WLAN- und andere Interferenzen mit elektronischen Geräten aller Art. Also neu gut 2m Abstand zum AccesPoint und allen anderen Geräten. Bringt nichts. 

Hinweise sind sehr willkommen …

Grüsse

@Bohrenkopf, gibt es da auch einen UniFi-Controller dazu? Wenn ja:

 

  • Ist UniFi auf aktuellem Firmwarestand?
  • Setze die UniFi-APs einmal testweise auf denselben Funkkanal, indem du die Kanäle 1,6,11 durchtestest
  • Vergewissere dich, dass im Ubiquiti-Controller die Option "Auto-Optimize Network" ausgeschaltet ist (Settings --> Site --> Auto-Optimize Network)
  • Kein Häkchen bei "Block LAN to WLAN Multicast and Broadcast Data"
  • Bandsteering solltest du ausschalten und setze die Bandbreite über 2.4 GHz von 40 MHz auf 20 MHz. Falls es eine Einstellung 'Performance/Stabilität' gibt, bitte Stabilität wählen

 

 

Wenn das Obige nichts bringt: Wäre es möglich, einen Symfonisk (bei einem Stereopaar den linken Player) dauerhaft mit dem Router zu verkabeln? Dadurch wechselt das System in eine propriäre Betriebsart genannt SonosNet, die vom heimischen WLAN unabhängig ist.

 

Anschließend die WLAN-Zugangsdaten wie folgt aus dem System entfernen.

Sonos Controller-App für iOS oder Android: Tippe in der Sonosapp unter Einstellungen auf System > Netzwerk > Netzwerke. Wähle das WLAN-Netzwerk aus, das du entfernen möchtest und tippe auf Entfernen. Mindestens 20 Min. warten, danach überprüfen, ob in der Sonosapp unter 'Einstellungen --> System --> Über mein Sonos-System' neben jedem Player WM:0 steht; dann befindet sich das System im SonosNet.

(Normalerweise dauert es keine 20 Min., aber aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Symfonisks länger brauchen, um sich ins SonosNet einzugliedern.)

 

Sollte es weiterhin zu Problemen kommen, melde dich wieder.

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Danke für den schnellen Feedback!

Klar gibt es den Controller, ist integrierter Bestandteil der UDM (NICHT die Pro-Version).

Firmware ist aktuell. Nutze die Artificial Intelligence (AI) Option um das WLAN managen zu lassen. Genau darum, will eigentlich nicht beginnen manuell Kanäle einzustellen, habe ich früher gemacht. Sollte ich?

Auto-Optimize find eich in meiner Controlling-SW nicht, bei Seetings>Site komme ich lediglich auf folgende Möglichkeiten: WiFi, Networks, Security, Internet, System Settings, Advanced Features. Auch wenn  ich nach “auto-optimized” suche, finde ich nichts (ist schräg, höre immer wieder von dieser Option …??).

Leider finde ich auch kein Häckchen zu “Block LAN to WLAN Multicast and Broadcast Data”. 

Was ich finde ist: “Multicast Enhancement: Permit devices to send multicast traffic to registered clients at higher data rates.” > ist bei mir ausgeschaltet

Beim Bandsteering habe ich vermutlich dasselbe Thema, wie oben mit den Kanälen, ich lasse das die AI steuern …

Den Versuch mit dem Ethernert-Kabel habe ich übrigens schon gemacht. Da bricht mir alles ein. Eventuell, weil die Endgeräte über zwei Etagen verteilt sind und dann keine (stabile) Verbindung über die zwei Geschosse hergestellt werden kann.

Also: vielleicht kannst du mir helfen, wo ich das “auto-optimize” finden kann und ob meine Einstellung bei “Multicast Enhancement” deinem "Block LAN to WLAN Multicast and Broadcast Data" nahe kommt.

Den Versuch mit den manuellen Kanälen und der Frequenz beim 2.4G Netz mache ich nur ungern … Wenn es dann eben nicht anders geht ...

Danke für den schnellen Feedback!

Klar gibt es den Controller, ist integrierter Bestandteil der UDM (NICHT die Pro-Version).

Firmware ist aktuell. Nutze die Artificial Intelligence (AI) Option um das WLAN managen zu lassen. Genau darum, will eigentlich nicht beginnen manuell Kanäle einzustellen, habe ich früher gemacht. Sollte ich?

 

Ja. Ein Multiroomsystem stellt andere Anforderungen als ein Einzelgerät, das sich nicht mit sich selbst gruppieren kann und auch nicht mit sich selbst synchron spielen muss. Bei Gruppierung oder einem Stereopaar kann es sein, dass alle APs auf demselben Kanal funken müssen, damit die Komponenten zusammenarbeiten. Wenn sich die Komponenten über verschiedene APs verbinden, die zudem noch auf verschiedenen Kanälen funken, ist die Sache ziemlich hoffnungslos.

 

Noch ein Tipp zur Gruppierung: Wenn man in der Sonosapp eine Gruppe erstellt, fungiert das Gerät von dem aus man die Gruppe zusammenstellt, als Koordinator, der den angeforderten Stream an die restlichen Mitglieder verteilt und für synchrone Wiedergabe sorgt. Wenn man einen Player zum Koordinator macht, der standortmäßig das schwächste Glied in der Kette ist, kann sich das auf die Stabilität auswirken.

 

 

Auto-Optimize find eich in meiner Controlling-SW nicht, bei Seetings>Site komme ich lediglich auf folgende Möglichkeiten: WiFi, Networks, Security, Internet, System Settings, Advanced Features. Auch wenn  ich nach “auto-optimized” suche, finde ich nichts (ist schräg, höre immer wieder von dieser Option …??).

Leider finde ich auch kein Häckchen zu “Block LAN to WLAN Multicast and Broadcast Data”. 

 

Helfen die Screenshots in diesem Thread?

 

 

Was ich finde ist: “Multicast Enhancement: Permit devices to send multicast traffic to registered clients at higher data rates.” > ist bei mir ausgeschaltet

 

Schalte es bitte einmal ein.

 

 

Beim Bandsteering habe ich vermutlich dasselbe Thema, wie oben mit den Kanälen, ich lasse das die AI steuern …

 

Siehe Antwort oben.

 

 

Den Versuch mit dem Ethernert-Kabel habe ich übrigens schon gemacht. Da bricht mir alles ein. Eventuell, weil die Endgeräte über zwei Etagen verteilt sind und dann keine (stabile) Verbindung über die zwei Geschosse hergestellt werden kann.

 

Das SonosNet ist ein Mesh, die Komponenten vernetzen sich untereinander und geben das Signal untereinander weiter. Vielleicht probierst du es anhand der obigen Anleitung noch einmal. Natürlich müssen auch die Funkkanäle entsprechend abgestimmt sein, damit sich die Frequenzen nicht in die Quere kommen: Ich habe mit SonosNet auf 1 und Router/APs auf 6 die besten Erfahrungen gemacht, weshalb ich es gerne als Ausgangseinstellung empfehle. Insgesamt sind folgende Funkkanal-Kombinationen möglich: 1/6, 6/1, 6/11, 11/6, 1/11, 11/1

 

Wie sieht es mit potenziellen Störquellen wie Philips HUE, Schnurlostelefon, Babyphon, Mikrowelle, WLAN-Drucker, Bluetoothgeräte, Smart Hubs, Fernbedienungen, Überwachungskameras oder Hausautomation aus? Die Sonos-Komponenten und andere WLAN-fähige Geräte (einschließlich Router) sollten in einem Respektabstand zueinander stehen. Falls HUE Lampen vorhanden sind, die HUE Bridge auf Kanal 26 oder 25 setzen.

 

(Wie du siehst, steht man bei einem Multiroomsystem auf verlorenem Posten, wenn man auf die Selbstverwaltung des Netzwerkes setzt.)

 

 

Also: vielleicht kannst du mir helfen, wo ich das “auto-optimize” finden kann und ob meine Einstellung bei “Multicast Enhancement” deinem "Block LAN to WLAN Multicast and Broadcast Data" nahe kommt.

 

Siehe obigen Link.

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@Greta A. 

Danke, das geht ja fix!

Die Screenshots helfen leider nicht viel. Ich nutze die NICHT-Pro UDM, sprich die All-In-One Variante (WiFi-Router + Acces-Point + Controller) von UniFi. Sie hat eine andere Controller-SW drauf. Ist ein “Consumer”-Produkt und sollte wohl einige Features “versteckt” behalten und das Netzwerk intelligent managen. Tut sie ja auch, bis eben auf die Schwierigkeiten mit SYMFONISK / Sonos.

Ist eigentlich verrückt. Ich kaufe ein Consumer-Produkt (IKEA) und muss mich dann zum Netzwerkspezialisten weiterbilden. :frowning2:

Nun ja, ich habe eine Ingenieur-Ausbildung und bin seit Jahren in der Informatik tätig. Darum interessiert mich das grundsätzlich und ich habe so eine gewisse Ahnung von den Dingen. Wie macht das ein wirklicher Laie? Viel Vergnügen wünsche ich dem.

Nun gut, let’s go!

  • Ich mache mich mal schlau betreffend Gruppierung, mal schauen, was ich da rausfinde und was es bringt.
  • Dann werde ich die Option “Multicast Enhancement” einschalten und schauen, was sich ändert.
  • Und zur Not werde ich dann beginnen meine Kanäle manuell zu vergeben und verwalten (und genau das zu vermeiden - unter Anderem - habe ich mich mir eine UDM abgeschafft) :grimacing:

Die Geschichte mit dem Mesh-Netzwerk werde ich nicht (mehr) versuchen, denn ich habe das Problem, wie oben beschrieben: ein tadelloses WiFi im ganzen Haus, ohne irgendwelche “Senken”. Wenn ich aber nun über die Sonos-Speaker ein Mesh-Netzwerk aufbaue, werde ich - wenn überhaupt - eine sehr schwache Verbindung vom Erd- ins Obergeschoss haben. Das kann doch nicht gut sein …. Oder denke ich da komplett falsch?

Ich denke nicht, dass ich besonders viele Störgeräte habe, aber klar, das eine oder andere hat heute wohl jeder Haushalt: Schnurlostelefon, WLAN-Drucker, Bluetooth-Geräte, Fernbedienungen gibt es natürlich. Genau darum hatte ich die zwei Bookshelfs auch verschoben, sie sind jetzt 2-3m von möglichen Störquellen entfernt. Wurde auch etwas besser, aber eben noch nicht gut.

So - ich mach mich mal an die Arbeit. Wird wohl einige Zeit brauchen. Denn neben meiner Arbeit als Netzwerkspezialist führe ich noch ein Unternehmen und habe eine siebenköpfige Familie … :wink:

@Bohrenkopf, wenn du weitergehende Unterstützung brauchst, wende dich bitte telefonisch an den Sonos Support, denn der kann sich bei Bedarf per Fernwartung aufschalten und das Netzwerk analysieren.

https://support.sonos.com/s/contact?language=de

 

In einem mehrstöckigen Haus ist es natürlich das Beste, wenn in jedem Stockwerk eine Komponente verkabelt werden kann.

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@Greta A. 

Danke für den Hinweis. Ich verbleibe mal so:

  1. Habe die Speaker nochmals umplatziert um maximal Distanz zum WLAN-Router und anderen möglichen Störgeräten (Fernseher, Fernbedienungen, Schnurlostelefon, TV-Box, ...) zu erzeugen. Das hat zu einer deutlichen “Verbesserung” geführt; die Speaker verabschieden sich jetzt nur noch alle paar Stunden ...
  2. Die Option “Multicast Enhancement” einschalten habe ich ausprobiert, hat mir aber das ganze WLAN destabilisiert. Sämtliche Clients haben sich vom AcccesPoint abgemeldet und sind auf den WLAN-Router direkt gegangen, mit entsprechenden Problemen im Obergeschoss (Router steht unten). Keine Chance, diese auf den AccessPpint zurückzukriegen. Die Option scheint aber auch in der UniFi-Community umstritten zu sein (warum gibt es sie überhaupt?). Habe das also wieder zurückgenommen.
  3. Die manuelle Kanalzuweisung habe ich mal noch weggelassen, allerdings überprüft, ob Kanäle, die du erwähnt hast (1, 6, 11), vom Router automatisch (AI) deaktiviert worden sind: dem ist nicht so.

Na, schau mer mal …

Aber auf jeden Fall vielen herzlichen Dank für die sehr freundliche und kompetente Unterstützung. Ich bin lediglich etwas konsterniert, dass Consumer-Produkte solche Herausforderungen bereiten können. 

 

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Nochmals zurück mit einem Feedback, der vielleicht anderen Leidensgenossen hilft. Also mal eine Feststellung nach langen Recherchen und  zunehmendem Netzwerk-Management-Know-how: Sonos “pfuscht” im Hintergrund ziemlich massiv im Netzwerk-Management rum. “Good-Governance” sieht  für mich anders aus, insbesondere, als das nicht transparent gemacht wird. Wie von @Greta A. erwähnt, anerkenne ich die Komplexität eines Multi-Room-Systems im Vergleich mit einem “normalen” WLAN Client. Was Sonos aber alles im Hintergrund ins Netzwerk-Management eingreift, sollte meines Erachtens schon transparent gemacht werden. Wer sein Netzwerk selbst managen will, muss tief in die Controller-SW einsteigen … Da fehlen saubere Dokumentationen.

 

Also bei mir folgendes:

  • 1x UniFi Dream Machine (Consumer Edition mi entsprechender Controller-SW) im Erdgeschoss
  • 1x UniFi UAP AC-Pro im Obergeschoss
  • 1x Giga-Internet
  • WLAN (eine SSID) 5G und 2.4G mit Mesh übers ganze Haus mit hervorragender Qualität (nahezu alle Clients praktisch immer 100% WiFi Experience)
  • 2x (je 2) SYMFONISK Bookshelf als Stereopaar in zwei Räumen (einmal Erd-, einmal Obergeschoss)
  • 3x SYMFONISK Leuchten (alle Obergeschoss)

Folgende gut gemeinte Tips (bin - nach wie vor - kein Profi)

  • Boxen möglichst weit weg vom Router, bzw. Acces-Point (bei mir jetzt ca. 3m) und weiteren potentiellen Störquellen (bei mir zB Schnurlostelefon)
  • WLAN optimierte Channel-Optimierung (leider) ausschalten (bei der UDM ist das: WiFi-AI)
  • Bevorzugte Channels von Sonos manuell einstellen, wie von @Greta A. oben empfohlen (beim mir heute 6 für SonosNet und 11 für das 2.4G WLAN in welchem die Boxen sind
  • Leistung des 2.4G WLAN bei dem von Sonos bevorzugten AP auf Maximum (“gefühlt” sucht Sonos den AP für alle Boxen, an welchem sich mehr Clients anmelden, bei mir daher eben im Obergeschoss mit 5 Boxen - die 2 Boxen im Erdgeschoss wollen auf “Biegen und Brechen” auf diesen AP, obwohl der WLAN-Router in 3m Abstand stehen würde ...)
  • Leistung des 2.4G WLAN bei dem anderen AP auf Minimum (bei mir eben Erdgeschoss)
  • IP Adressen manuell fest vergeben > aber Vorsicht: nicht irgendeinen Range nach Belieben für die Boxen wählen, wie man das so gängig erwarten würde. Sonos scheint in den Boxen feste IP-Adressen “verdrahtet” zu haben, welche von den Boxen “ums Verrecken” vom Router angefordert werden. Wenn man beliebige IP-Adressen vergibt, ist das Chaos perfekt: die Boxen drehen völlig durch und damit auch das Netzwerk-Management. Also geht man (vorher!) folgendermassen vor:
    • In der Sonos-App auf Einstellungen
    • Menüpunkt “System”
    • “Über mein System”
    • Dann nach unten scrollen, wo alle Informationen erscheinen, hier findet man die IP-Adresse, welche von Sonos so heiss begehrt sind
    • Dies IP-Adressen in der Controller-SW als feste IP-Adressen für  jede Boxe eingeben

Seither habe ich ein stabiles Netz und ein stabiles Sonos-System. Leider musste ich aber auch lesen, dass dies von beschränkter Dauer sein kann. Dann würde nur doch die Variante ziehen, das Sonos-eigene - interne - WLAN zu aktivieren. Will ich nicht, denn dann sehe ich die Boxen nicht mehr im Netzwerk-Management. Und wofür mache ich das denn, wenn ich 7 Clients nicht mehr sehe … ? Wäre also die letzte Lösung im Sinne von “Investitionsschutz” und das Sonos-System würde zur “Black-Box”, die gar nicht mehr “überwacht” werden kann”. Das stimmt übrigens so auch nicht ganz, ist aber ein weiteres “Hidden-Feature” von Sonos, mehr dazu unter diesem Link. Dann wird's aber ganz “tricky” und proprietär ...

Nun noch zwei Tipps für UniFi-Anwendner:

  • Hände weg von der interessant klingenden Option “Multicast Enhancement” - damit zerschiesst man so ziemlich alles im Netz (ist in der UniFi-Community sowieso eine sehr umstrittene Option)
  • Hände weg von der Option “RSSI Minimum” - scheint logisch und man ist dann eben versucht diese Option zu aktivieren, zerschiesst aber auch so ziemlich alles, was vorher OK war

Noch einmal: ich kann die Beweggründe von Sonos nachvollziehen, klar, das Multiroom-System ist komplex. Ich bleibe aber auch dabei und sage, dass ein durchschnittlicher Anwender oder die durchschnittliche Anwenderin wohl nur eine 0-8-15 Netzwerk- und  Sonos-Infrastruktur befriedigend zum Laufen bringen wird. Und das Wichtigste dabei: Sonos sollte das transparent machen!

Und das Wichtigste dabei: Sonos sollte das transparent machen!

 

Werden sie nicht, da alles patentrechtlich geschützt ist.

 

 

Seither habe ich ein stabiles Netz und ein stabiles Sonos-System. Leider musste ich aber auch lesen, dass dies von beschränkter Dauer sein kann. Dann würde nur doch die Variante ziehen, das Sonos-eigene - interne - WLAN zu aktivieren. Will ich nicht, denn dann sehe ich die Boxen nicht mehr im Netzwerk-Management.

 

Sobald eine Komponente mit dem Router verkabelt wird, baut sich das SonosNet auf und du hast oben 'SonosNet-Kanal steht auf 6’ erwähnt (im WLAN-Betrieb ausgegraut).

 

Nein, in den Boxen sind keine statischen IP-Adressen beheimatet, feste IPs lassen sich nur über den Router zuweisen.

 

 

Wäre also die letzte Lösung im Sinne von “Investitionsschutz” und das Sonos-System würde zur “Black-Box”, die gar nicht mehr “überwacht” werden kann”. Das stimmt übrigens so auch nicht ganz, ist aber ein weiteres “Hidden-Feature” von Sonos, mehr dazu unter diesem Link. Dann wird's aber ganz “tricky” und proprietär …

 

Die Informationen im Link sind veraltet, da Sonos die meisten der dort angesprochenen Optionen inzwischen abgeschaltet hat, weil es sich a) um ein Sonos-internes Diagnosewerkzeug handelt und b) unerfahrene Kunden es auf diese Weise geschafft haben, ihr System lahmzulegen oder es gar zum Internet hin zu öffnen.

Abzeichen

Danke, @Greta A. 

 

Ich muss dir leider widersprechen; ich erwarte natürlich nicht, dass Sonos patenrechtlich geschützte Informationen transparent macht. Aber ich würde folgendes erwarten:

  1. Transparente Information an die Kunden und Interessenten, dass in einem leicht komplexeren Netzwerk (in meinem Fall ein Einfamilienhaus mit sechs Zimmern auf zwei Etagen mit einem WLAN-Router und einem AccessPoint), ein Sonos-System nur mit sehr grossem Aufwand und guten technischen Kenntnissen stabil betrieben werden kann (ich arbete [immer] noch darn).
  2. Eine saubere Dokumentation, was im Netzwerk-Management berücksichtigt (versucht?) werden kann um Stabilität hinzukriegen.
  3. Transparente Kommunikation darüber, dass es (vermutlich?) in einem solchen Umfeld  (zwingend?) notwendig sein könnte das Sonos-eigene Mesh-Netzwerk zu aktivieren und es dafür eine LAN-Verkabelung braucht, da zwei und mehr Sonos-Speaker mit dem LAN verbunden werden müssen
  4. Eine Applikation um eine Sonos eigens Netzwerk managen zu können um dem nicht voll ausgeliefert zu sein, denn Sonos scheint ja durch recht dominant in Netzwerken rumzuwirbeln, was mir Störungen in meinem eigenen WLAN verursachen kann. Da kann ich keine Black-Box gebrauchen.

Und noch kurz eine Bemerkung zu den statischen IP-Adressen. Ist mir klar, dass diese vom Router vergeben werden. Dann soll mir aber Sonos bitte folgendes erklären:

  • Ich vergebe IP-Adressen aus einem eigenen Range, den ich definiere (über den Router, logisch)
  • Dann beobachte ich die betroffenen Speaker im Netzwerk-Management und stelle fest, dass …
    • … diese bei einem Re-Connect (über den Router erzwungen) die neu IP-Adresse erhalten
    • … nach wenigen Sekunden sich selbst reconnecten um wieder mit der “alten” IP-Adresse zu erscheinen (aus dem Sonos-System-Bericht)
    • … nach einigen Sekunden wieder die feste IP-Adresse des Routers zeigen
    • … sich wieder reconnecten und die “alte” IP-Adresse haben
    • … und so weiter, bis zum totalen Kollaps 
  • Das Sonos-System ist so komplett destabilisiert

Ich lese auch in verschiedenen Foren, dass man die IP-Adresse vergeben soll, welche Sonos im Systembericht zeigt, da es sonst Probleme gibt … Scheint also kein Einzelfall zu sein. Da ist doch was faul, im Staat Dänemark ...

Hallo @Bohrenkopf ,

ich will nicht sagen “dass ich solch einen derartigen Bullshitt wie Du ihn hier schreibst je selten so gut formuliert und grammatisch sauber wiedergegeben gesehen habe”, da ich ansonsten Arger mit den Forenregeln und den Admins bekäme. Ich will auch nicht sagen “dass es bei all der von Dir aufgewendeten Mühe dennoch einfach nur eine menge Bullshitt bleibt”. Ich will lediglich sagen, dass, wer sich professionelles (Enterprice-Admins würden sagen “semiprofessionelles”) Equipment in sein Haus holt, der sollte entweder auch den erforderlichen, kompetenten Admin mit dazu bemühen, oder er muss sich halt über die üblichen KnowHow-Grenzen eines “Freizeit-IT-Admins” hinaus das notwendige KnowHow selbst aneignen und sich zu einem “Professionel Network-Admin” fortbilden, um ein solches “professional managed Network” korrekt zu administrieren. Ansonsten gelten für Dich in Deiner Situation die selben Voraussetzungen wie sie u. a. in nachfolgendem Thread formuliert sind.
»  Setup wlan/lan problem mit sub etc
SONOS ist kein Hexenwerk und nutzt auch keinesfalls intransparente und geheime Funktionalitäten. Man muss halt lediglich verstehen und wissen wie die von SONOS verwendeten Technologien im Zusammenhang wirken, und was in einem “Managed Network” erforderlich ist damit es korrekt funktioniert.
Die Grenze von “Plug ‘n Play” hast Du mit der Anschaffung der bei Dir vorhandenen Geräte selbst überschritten. Die daraus resultierenden Folgen jetzt SONOS zuzuschreiben ist einfach nicht legitim, weil einzig Du selbst dafür verantwortlich bist.

… nichts für ungut, aber irgendwie musste das mal raus.

Danke, @Greta A. 

 

Ich muss dir leider widersprechen; ich erwarte natürlich nicht, dass Sonos patenrechtlich geschützte Informationen transparent macht. Aber ich würde folgendes erwarten:

  1. Transparente Information an die Kunden und Interessenten, dass in einem leicht komplexeren Netzwerk (in meinem Fall ein Einfamilienhaus mit sechs Zimmern auf zwei Etagen mit einem WLAN-Router und einem AccessPoint), ein Sonos-System nur mit sehr grossem Aufwand und guten technischen Kenntnissen stabil betrieben werden kann (ich arbete [immer] noch darn).

 

Das macht kein Hersteller. Wäre 1) für Laien abschreckend, da es einen elitären Beigeschmack hätte (“Wer unsere Produkte kauft, muss entweder en Netzwerktechniker sein oder einen IQ von mindestens 120 haben”), 2) ist jedes Netzwerk einzigartig, da gibt es kein Patentrezept.

Aus dem Grund bietet Sonos kostenlosen Kundendienst ein Produktleben lang an.

 

Darüber hinaus finden viele nicht einmal den Supportbereich, wo Anforderungen des Sonos-Systems die erste Anlaufstelle wäre.

 

 

  1. Eine saubere Dokumentation, was im Netzwerk-Management berücksichtigt (versucht?) werden kann um Stabilität hinzukriegen.

 

Es gibt Sonos in einem privaten Netzwerk sichernWLAN-Interferenzen reduzieren und weitere verwandte Supportartikel. Es gibt unzählige Hersteller von Netzwerktechnologien, soll Sonos die alle mitsamt ihren Produkten und deren Eigenschaften dokumentieren? Da muss man sich schon selbst an den Kundendienst des jeweiligen Herstellers wenden.

 

 

  1. Transparente Kommunikation darüber, dass es (vermutlich?) in einem solchen Umfeld  (zwingend?) notwendig sein könnte das Sonos-eigene Mesh-Netzwerk zu aktivieren und es dafür eine LAN-Verkabelung braucht, da zwei und mehr Sonos-Speaker mit dem LAN verbunden werden müssen

 

Auswahl zwischen einem WLAN-Setup und einem drahtgebundenen Setup

 

Das erste Sonos-Produkt kam 2005 auf den Markt, der WLAN-Betrieb wurde erst 2014 eingeführt. Davor gab es nur das SonosNet, ein proprietäres MeshNet auf der Grundlage des Spanning Tree Protocols (STP). Die verkabelte Komponente fungiert als LAN-/WLAN-Brücke, als Systemkoordinator, über dessen WLAN-Modul sich die restlichen Komponenten verbinden und kommunizieren.

 

 

  1. Eine Applikation um eine Sonos eigens Netzwerk managen zu können um dem nicht voll ausgeliefert zu sein, denn Sonos scheint ja durch recht dominant in Netzwerken rumzuwirbeln, was mir Störungen in meinem eigenen WLAN verursachen kann. Da kann ich keine Black-Box gebrauchen.

 

Die Infrastruktur des Spanning Tree Protocols managt sich selbst. Und gib dich nicht der Illusion hin, du seist Herr deines UniFi-Netzwerks, denn auch Ubiquiti wird die genaue Arbeitsweise seiner Produkte für sich behalten. So hat im US-Forum ein dortiger Stammuser den “Verdacht” geäußert, dass auch WLAN-Meshs zunehmend auf STP setzen, entsprechende Dokumentationen konnte er bis jetzt keine dazu finden. Es kam jedoch schon einige Male vor, dass sich WLAN-Meshs vom SonosNet Huckepack haben nehmen lassen und das geht nur, wenn sie mit dieser Infrastruktur etwas anfangen können.

 

 

Und noch kurz eine Bemerkung zu den statischen IP-Adressen. Ist mir klar, dass diese vom Router vergeben werden. Dann soll mir aber Sonos bitte folgendes erklären:

  • Ich vergebe IP-Adressen aus einem eigenen Range, den ich definiere (über den Router, logisch)
  • Dann beobachte ich die betroffenen Speaker im Netzwerk-Management und stelle fest, dass …
    • … diese bei einem Re-Connect (über den Router erzwungen) die neu IP-Adresse erhalten
    • … nach wenigen Sekunden sich selbst reconnecten um wieder mit der “alten” IP-Adresse zu erscheinen (aus dem Sonos-System-Bericht)
    • … nach einigen Sekunden wieder die feste IP-Adresse des Routers zeigen
    • … sich wieder reconnecten und die “alte” IP-Adresse haben
    • … und so weiter, bis zum totalen Kollaps 
  • Das Sonos-System ist so komplett destabilisiert

Ich lese auch in verschiedenen Foren, dass man die IP-Adresse vergeben soll, welche Sonos im Systembericht zeigt, da es sonst Probleme gibt … Scheint also kein Einzelfall zu sein. Da ist doch was faul, im Staat Dänemark ...

 

Router geben IP-Adressen nur für einen bestimmten Zeitraum aus (der sog. Lease), danach müssen die Clients nach einer neue Zuweisung fragen (standardmäßig sind es glaube ich 59 Minuten). Und der Router gibt in der Regel dieselbe IP erneut aus.

 

Nun ist es bei Sonos so, dass sich bspw. im Zuge eines Firmwareupdates sämtliche Komponenten gleichzeitig neu starten und somit alle gleichzeitig beim Router um eine neue IP anfragen, wodurch es nicht selten vorkommt, dass IP-Adressen doppelt ausgegeben werden, weil der Router “den Überblick verliert”. Und da die Sonoskomponenten über ihre MAC/IP miteinander kommunizieren, kommt es unter diesen Umständen logischerweise zu einem Fehlverhalten des Systems.

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Bitte versteht mich nicht falsch, @Greta A. , es geht mir weder darum Sonos schlecht zu machen, noch das System, ist eine gute Sache und löst viele Anforderungen. Und ich verstehe technisch alle Argumente; ist komplex, sehr komplex.

Und doch bleibe ich irritiert, wenn ich ein Consumer-Produkt kaufe und dann zum Netzwerk-Experten werden muss. Gerade bei SYMFONISK, das ich bei Ikea kaufe, wird ja suggeriert, dass ich mehr oder weniger einen Einrichtungsgegenstand kaufe …

Für den Moment habe ich das System stabil hingekriegt. Auch wenn dabei wieder ein befremdliches Phänomen zu beobachten ist: zwei Stereo-Speaker sind im Netzwerk-Management gar nicht mehr sichtbar. Trotzdem funktionieren sie, sowohl über Sonos, wie auch über AirPlay, tadellos. 

Scheint alles recht willkürlich zu sein ...

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Hi @Peter_13 

 

Sorry, sehe deinen netten Beitrag erst heute. War vielleicht gar nicht so schlecht, hatte ich den überlesen … Nun - grammatikalisch und stilistisch sauber ist ja doch schon gar nicht mal so doof, finde ich. Und anständig dazu, würde ich doch auch für mich in Anspruch nehmen.

Nun aber zum Inhalt. Du hast sicher recht, wenn du schreibst, da komme viel “Bullshit” von mir. Nur musst du meinen Standpunkt bitte versuchen auch zu verstehen.

Wenn du dir die Mühe gibst und die UDM (nicht die PRO-Version, sondern die All-In-One “Pille”) mal googelst, dann findest du ein Consumer-Produkt. Plug&Play mit einer einfachen App diese in Betrieb zu nehmen. So bin ich bei meiner Recherche aus der Unzufriedenheit mit einem WLAN-Router des ISP auf die UDM gekommen. Schau dir die Youtube-Videos dazu an: Easy, Black-Box, das perfekte Teil für ein sauberes Netzwerk ohne Sorgen für den Laien!

So war das dann auch: gekauft, plug&play, alles paletti, alle Probleme von früher mit dem WLAN-Router des ISP behoben … Friede, Freude, Eierkuchen!

Und dann treffe ich auf SYMFONISK, von Ikea bitte - ein Einrichtungsgegenstand. Google mal dazu: sind Lampen und Bücherregale, die auch Musik können. Völlig easy: Plug&Play und eine simple App dazu. Dahinter ein renommierter Hersteller, wie Sonos. Da kann ja nichts anbrennen!

So war es dann eben nicht: gekauft, plug&pray, nichts geht mehr, alles durcheinander.

Und wie du richtig sagst: seither bin ich mich autodidaktisch als Netzwerk-Manager am weiterbilden. Habe dieses Hobby wahrlich nicht gesucht, wie erwähnt, darf daneben eine siebenköpfige Familie durchbringen und ein Unternemen führen. Eigentlich keine Zeit für sowas.

Ich denke, @Peter_13 , da darf ich schon ein bisschen “Bullshit” schreiben, denkst du nicht?

Hätte mir nämlich vorher einer gesagt, dass ich mit ein bisschen “Pille” von UniFi und ein bisschen Musik von Ikea in diesen Strudel gezogen werde, dann hätte ich wohl gepasst! Und darum würden mir Leute, wie du, die doch offenbar so viel mehr verstehen, doch lieber Unterstützung bieten als mich dumm anzumachen.

Können wir so verbleiben?

Für den Moment habe ich das System stabil hingekriegt. Auch wenn dabei wieder ein befremdliches Phänomen zu beobachten ist: zwei Stereo-Speaker sind im Netzwerk-Management gar nicht mehr sichtbar. Trotzdem funktionieren sie, sowohl über Sonos, wie auch über AirPlay, tadellos.

 

Wende dich bitte telefonisch an den Support, der kann dein Netzwerk mit dir zusammen per Fernwartung analysieren. Schalte vorher einen PC oder Mac ein.

https://support.sonos.com/s/contact?language=de

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Danke @Greta A. , ich werde das tun, sobald ich etwas Zeit habe. Ist der Support 7 Tage erreichbar?

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Sorry, habe es gerade gesehen, werktags. Kriege ich irgendwie hin ...

Hi @Peter_13 

[...]

Ich denke, @Peter_13 , da darf ich schon ein bisschen “Bullshit” schreiben, denkst du nicht?

Hätte mir nämlich vorher einer gesagt, dass ich mit ein bisschen “Pille” von UniFi und ein bisschen Musik von Ikea in diesen Strudel gezogen werde, dann hätte ich wohl gepasst! Und darum würden mir Leute, wie du, die doch offenbar so viel mehr verstehen, doch lieber Unterstützung bieten als mich dumm anzumachen.

Können wir so verbleiben?

Klar können wir so verbleiben. Und es liegt mir vollkommen fern Dich dumm anzumachen. Du musst mir aber auch zugestehen Deine Aussagen einfach nur inhaltlich zu werten.

Bzgl. der geforderten Unterstützung hast Du hoffentlich auch den Link auf den anderen Thread in meinem Kommentar gesehen. Selbst wenn Du nur die UDM "light" verwendest steckt darin doch "professionelle" Unifi bzw. Ubiquiti Netz-Technik. Die Oberfläche und somit das User-Interface ist hier zwar auf Plug 'n Play ausgerichtet, im Unter- bzw. Hintergrund ist und bleibt es aber eben ein mehr oder weniger komplexes Netzwerk mit all seinen Haken und Ösen. - aber da erzähle ich Dir ja jetzt nichts neues mehr.

Vielleicht hilft Dir ja in dem Zuge der nachfolgende Artikel und die darin auf Sete 2 verlinkten Podcasts weiter. - ist zudem alles auf deutsch.

>> Ubiquiti UniFi: Ein Heimnetzwerk für Enthusiasten

Solltest Du die Zeit dafür nicht aufwenden können oder wollen, dann bleibt halt nur der Einkauf als Fremdleistung. - aber auch da erzähle ich Dir als Unternehmer ja auch nichts neues.

 

 

 

 

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