SMB für Musikbibliothek



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108 Antworten

@jmcclane, Twonky kann nicht als Musikdienst hinzugefügt werden, die beiden oben genannten schon. Sie sind demnach Teil der Sonosapp. Versuchs mit Plex, dann siehst du es.

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Klar geht Twonky, wie jeder DLNA Server, hab ich ja schon getestet. Aber halt mit den erwähnten Einschränkungen. Damit ist es für mich unbrauchbar.

Daher ja meine Frage ob das z.B. mit Plex auch so ist.

Ich kenne nur Subsonic, ist wie die Sonos-Musikbibliothek, nur mit mehr Features wie z.B. Künsterradio, inklusive Coveranzeige und ist auch in die Suchfunktion eingebettet.

 

Hier kannst du dir die Integration von Plex anschauen. Wie gesagt ist die Integration mit der von Spotify, Apple Music, Deezer & Co. gleichgesetzt, weil ihr dieselbe Sonos API zugrunde liegt.

https://support.plex.tv/articles/218168838-navigating-plex-for-sonos/

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OK, danke für die Info.

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Hallo, unsere Entwicklung ist damit beschäftigt, Lösungen für dieses Problem zu finden. Aktuell kann ich aber noch keine Informationen darüber geben, wann es soweit ist.

 


Hallo Christopher,

ist mittlerweile absehbar ob es eine Lösung für das Problem geben wird (die kein Work-Around oder Alternativlösung ist)?

VG

 

 

Sie müssten nun langsam Gas geben bei Sonos :) . Ich habe auf einem Synology NAS zum Test mal DSM7beta installiert und festgestellt, dass SMBv1 deaktiviert ist und sie es evtl gar nicht mehr supporten (gemäss Rückfrage im Sonos-Forum). Somit wären alle Freigaben mit SMBv1 nicht mehr nutzbar. Mit der DSM7beta ist das nun schon Realität. 

 

ich hatte mich nie um Alternativen gekümmert. Subsonic, Plex oder was würdet ihr mir empehlen als einfachen Workaround?

 

merci und viele Grüsse.

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Wurde es deaktiviert oder komplett entfernt? Soweit ich mich erinnere ist SMB1 nämlich schon seit längerer Zeit standardmäßig deaktiviert, man kann es aber wieder aktivieren. 

 

Ansonsten denke ich, dass Plex ganz gut ist. Ich nutze es aber nicht selbst mit Sonos, sondern habe es lange für meine Filmsammlung genutzt. Mit Subsonic hab ich keine Erfahrungen. 

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Wurde es deaktiviert oder komplett entfernt? Soweit ich mich erinnere ist SMB1 nämlich schon seit längerer Zeit standardmäßig deaktiviert, man kann es aber wieder aktivieren. 

 

es ist momentan komplett deaktiviert (auch wenn man SMBv1 anwählt, ist es nicht verfügbar und die Iibrary so nicht mehr nutzbar via Ordnerfreigabe). Vgl. Antwort des Synology-Supports:

 

NTLMv1 is disabled in DSM 7.0 Beta for security concerns, and only NTLMv2 is supported by default.

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Ah Ok Danke, ich dachte, dass du SMB1 meinst. Also man kann SMB1 zwar aktivieren, aber NTLM1 nicht? 

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Ah Ok Danke, ich dachte, dass du SMB1 meinst. Also man kann SMB1 zwar aktivieren, aber NTLM1 nicht? 

 

genau - merci für die Präzisierung. SMB1 kann man aktivieren, aber es ist deaktiviert in der DSM7beta.

 

Grundsätzlich klappt es aber mit Sonos und Synology Freigaben nicht mehr mit DSM7beta :) 

 

das steht fest

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Ja Sonos braucht neben SMB1 auch NTLMv1. Dann warten wir mal ab was passiert.

Ich hab mir nun zu Weihnachten auch ein paar Sonos-Geräte gegönnt und bin nun die letzten Stunden an dem gleichen Problem verzweifelt. Meine Diskstation läuft bereits ebenfalls auf der 7beta, was dann eine Einrichtung der Musikbibliothek unmöglich macht. Das ist doch nicht deren ernst, dass SONOS noch immer SMB1 und NTLMv1 voraussetzt. Ich könnte echt schreien :rage:

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Ich hab mir nun zu Weihnachten auch ein paar Sonos-Geräte gegönnt und bin nun die letzten Stunden an dem gleichen Problem verzweifelt. Meine Diskstation läuft bereits ebenfalls auf der 7beta, was dann eine Einrichtung der Musikbibliothek unmöglich macht. Das ist doch nicht deren ernst, dass SONOS noch immer SMB1 und NTLMv1 voraussetzt. Ich könnte echt schreien :rage:

 

Dann könnte es eng werden ;) ich glaube sie werden es nicht mehr support via DSM7 und Sonos wird kaum was dagegen unternehmen (who knows), dass es funktioniert wird. 

 

ich habe die Musiklibrary nun mit extern HD an den Router gehängt ;) nun klappt es wieder.

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Moin zusammen,

 

nachfolgend der Link zum entsprechenden Beitrag im Synology Forum, Sonos ist dort explizit erwähnt:

https://community.synology.com/enu/forum/20/post/139200

 

Meine Diskstation läuft unter einer uralten DSM Version, von daher tangiert es mich zur Zeit nur am Rande, sollte ich das System allerdings mal neu aufsetzen müssen, sieht das natürlich anders aus.

es bleibt spannend...

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In dem Beitrag liest man folgenden Tip: »Avoid Sonos and Zappiti until they support SMB3 and remove SMB1. They are flagrantly unconcerned with user security.« Der zweite Satz ist offensichtlich wahr. Der erste bedeutet, dass man Sonos für immer meiden muss, weil - auch wenn hier mal anderes behauptet worden ist - in dieser Sache nichts getan wird, was sich auch in Zukunft nicht ändern wird. Sonos ist eine viel zu coole Firma, als das sie sich um Kundenwünsche kümmern würde. Man weiß gut, dass es für die, die sich einmal darauf eingelassen haben, praktisch keine Alternative mehr gibt, wenn sie nicht einen großen Haufen Geld aus dem Fenster werfen wollen. Auf diesem Kissen können sie sich gut ausruhen. Immerhin kann, wer die Erfahrung gemacht hat, Freunden und Bekannten von Sonos abraten. Das beruhigt wenigstens das Gewissen…

Um ehrlich zu sein, habe ich die Investition in Sonos-Geräte immer gescheut - sind halt echt kein Schnäppchen. Aber es hat sich ein Mal mehr behauptet, dass wer billig kauft, kauft zwei Mal.
War mit meinen anderen Lösungen nie richtig zufrieden und hab nun diesen Weg eingeschlagen. Und nun fängt es so schon wieder an - ich könnte echt schreien! 
Vor allem ist die Sicherheitslücke von NTLMv1 echt schon bestimmt seit 5 Jahren bekannt. Es gab damals einen riesen Aufschrei, als Microsoft dies im Standard deaktiviert hat. Aber es ist und bleibt eine krasse Sicherheitslücke. Diese Ignoranz kann ich echt nicht verstehen! 

Kaum zu glauben, wenn ich nicht zufällig im Hifi-Forum davon gelesen hätte, wäre ich beim nächsten Synology DSM-Update ziemlich überrascht worden, dass plötzlich mit Sonos nichts mehr geht. Und nur weil Sonos uralte unsichere Protokolle verwendet und nichts daran ändert. :rage:

Ich halte meine Systeme in der Regel immer aktuell, so dass ich DSM 7 sicher installiert hätte, wenn es angeboten würde.

Ich bin kein Netzwerkspezialist, sondern nur Anwender. Da kommen ständig Systemupdates von Sonos und da glaubt man, dass solche Protokolle auch aktuell gehalten werden, aber nichts da. Endtäuschend!

Da Synology einer der führenden NAS-Hersteller ist, wird es demnächst ein großes Erwachen bei den Sonos-Kunden geben, die nicht ständig in Foren unterwegs sind und das zufällig mitbekommen, und die Schuld vermutlich erstmal auf Synology schieben.

Bei der Sonos S1/S2 Umstellung bin ich vom Connect auf den Port gewechselt, das war offenbar ein Fehler.

 

 

 

SMBv1 ist Voraussetzung für Systeme unter S1 und S2. Zum Thema warum nur SMBv1 gibt es bereits unzählige Threads, bitte die Suchfunktion verwenden.

 

Für Windows und Mac hat Sonos einen HTTP-Server programmiert, der bei Installation des Desktop-Controllers (Träger) im Hintergrund installiert wird. Da es für Linux-Systeme keinen derartigen Träger gibt, gibt es wahrscheinlich keine Möglichkeit, ein solches HTTP-Dienstprogramm ohne SSH in NAS-Systeme zu integrieren.

So oder so gerät Sonos in der Hinsicht allmählich unter Zugzwang und sollte sich etwas einfallen lassen.

Hallo, 

für alle die auf SMB / CIFS mit SONOS nicht verzichten wollen und die MB mit ihrem NAS bereitstellen möchten … 

Bei beiden großen NAS-Herstellern ist mittlerweile die Installation einer VM nahezu ein Kinderspiel.
Für eine Synology-Box benötigt man das Paket des Virtual-Machine-Managers und es kann los gehen. Eine rudimentäres Win10 oder ein minimaler Win-Server reicht und schon kann man dort auch den SONOS-Desktop-Controller (incl. dem SONOS-HTTP-Server-Dienst für die MB) dauerhaft laufen lassen.

Das Ganze hat sogar noch den Vorteil, dass man bei aktiviertem RDP-Zugriff auf diese VM den Controller als einfache Visualisierung und Steuerung seines SONOS-Systems sogar über Broadcast-Domains hinweg von nahezu jedem x-belibigen Mobile-Device nutzen kann. - man benötigt lediglich einen RDP-Client, welchen es aber für alle Plattformen gibt.

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So oder so gerät Sonos in der Hinsicht allmählich unter Zugzwang und sollte sich etwas einfallen lassen.

Sie haben es bisher nicht getan und sie werden es auch in Zukunft nicht tun. Sie sind keineswegs unter Zugzwang. Im besten Falle werden sie mal wieder verkünden, dass die Entwicklungsabteilung daran arbeitet, was genauso falsch sein wird wie bei den entsprechenden bisherigen Äußerungen, und wird ansonsten so weitermachen wie bisher. Wahrscheinlich aber wird man sich zu dem Thema gar nicht äußern und auch in 30 Jahren noch auf SMB1 setzen, wenn es die Firma so lange gibt.

Man kann eben nicht alles haben. Als Sonos letztes Jahr den ungeschickten Versuch gemacht hat, jene Komponenten, die jetzt als “Nur S1-fähig” bekannt sind, aus dem Verkehr zu ziehen, gab es einen entrüsteten Aufschrei. Nun muss man mit den Unzulänglichkeiten dieser alten Produkte leben.

In einem Multiroomsystem müssen alle Komponenten über die gleichen Eigenschaften verfügen, sonst funktioniert Gruppieren und Synchronisieren nicht; und ein System ist nur so stark wie sein schwächstes Glied, was im Hinblick auf die Musikbibliothek bedeutet, dass die neuesten Produkte auf die Leistung der S1-Hardware heruntergedrückt werden müssen.

[...]

In einem Multiroomsystem müssen alle Komponenten über die gleichen Eigenschaften verfügen, sonst funktioniert Gruppieren und Synchronisieren nicht; und ein System ist nur so stark wie sein schwächstes Glied, was im Hinblick auf die Musikbibliothek bedeutet, dass die neuesten Produkte auf die Leistung der S1-Hardware heruntergedrückt werden müssen.

… was ich so nicht unterschreiben würde.

Es gibt genügend Features welche nur in einem S2-System genutzt / bereitgestellt werden.

Warum so nicht auch mit SMB verfahren ???

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Ja das ergibt nun wirklich keinen Sinn. Dann hätte man sich den Split zwischen S1 und S2 ja auch sparen können. Ich denke, dass die schwächsten Geräte die S2 unterstützten, Probleme mit SMB2 und höher hätten und es deswegen nicht geht. Also wird die Leistung auf die schwächsten Geräte der S2 Hardware beschränkt. Vielleicht war es ja das was du meintest. 

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Zum Thema Synology NAS und DSM7 mit SONOS:

 

Ich bin über die Thematik der mangelnden SMB2 und SMB3 Unterstützung gestolpert als ich festgestellt habe, dass DSM7 kein SMB1 mehr kann (das ist wohl ein Bug, weil in der Oberfläche kann man es aktivieren...tut aber nicht) und SONOS NUR SMB1 unterstützt.

 

Voraussetzungen:

  • Einen RaspPi herumliegen haben 
  • oder so wie ich einen der in Betrieb ist “mit nutzen”

Folgende Lösung hat für mich geklappt:

  1. Auf der NAS das Netzwerklaufwerk für die Medienbibliothek freigeben.
  2. Mit dem RaspPi darauf (mit SMB3) zugreifen und mounten. z.B. in der fstab folgendes einfügen
    //Server/Share/Music /mnt/RasPiShare cifs username=sonos , password=xyz 0 0
  3. Dann Samba auf dem RaspPi installieren und das Netzwerklaufwerk /mnt/RaPiShare wiederum als Netzwerklaufwerk freigeben. (in die smb.conf eintragen)
  4. In der sbm.conf (wo man auch das smb Laufwerk spezifiziert) dann unter [global] ergänzen: ntlm auth = yes

Jetzt kann ich von Sonos aus darauf zugreifen.

Das ist zwar nicht ganz so sicher, da ich explizit die Authentifizierung via NTLM zulasse aber ich befinde mich ausschließlich in einem lokalen Netzwerk.

 

Alternativ, könnte man bestimmt auch direkt in der smb.conf vom NAS rumpfuschen sodass NTLM auth möglich ist, aber das habe ich lieber gelassen :grin:


Aber ganz klar: Das ist für mich ein Workaround!

Sonos MUSS neuere Protokolle (z.B SMB3) unterstützen, vor allem wenn es Sicherheitslücken betrifft

Nur weil eine Einstellung/ein Feature in der Betaversion vorhanden ist, heißt das noch nicht, dass es auch in die offizielle Firmware übernommen wird. Betatests sind auch dafür da, ein potenzielles Feature auf seine Alltagstauglichkeit zu testen. Stellen sich Stabilität und Zweckmäßigkeit als unzureichend heraus, kommt es (vorläufig) wieder weg.

 

Western Digital hatte im November SMBv1 ebenfalls entfernt und nach Kundenprotesten mittels Patch wieder freigeschaltet.

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Nur weil eine Einstellung/ein Feature in der Betaversion vorhanden ist, heißt das noch nicht, dass es auch in die offizielle Firmware übernommen wird. Betatests sind auch dafür da, ein potenzielles Feature auf seine Alltagstauglichkeit zu testen. Stellen sich Stabilität und Zweckmäßigkeit als unzureichend heraus, kommt es (vorläufig) wieder weg.

 

Western Digital hatte im November SMBv1 ebenfalls entfernt und nach Kundenprotesten mittels Patch wieder freigeschaltet.

Sehe ich auch so.
In der GUI von DSM7 kann man immerhin SMB1 aktivieren...nur funktioniert es leider nicht...Ich habe bei Synology mal ein Ticket eröffnet ...mal sehen was zurück kommt.

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