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Probleme seit S2 + Arc - komplexes System


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Hallo liebe Community,

 

ich komme leider mal wieder nicht weiter. Habe ein sehr komplexes Systen, was ich in der Vergangenheit mit SONOS Support usw. soweit bekommen habe, dass ich beim weiterswitchen von Liedern nur noch unterbrechnungen von max. 5 Sekunden hatte.

Nun dachte ich mir: “komm, hauste dir die Arc ins Wohnzimmer” und damit gingen die Probleme los. Ich weiß nicht und Aussetzer von 20-30 Sekunden beim switchen von Liedern sind leider wieder Normalität. Erst nach diesem Zeitraum läuft alles parallel, was natürlich mehr als nervig ist.

Hauptproblem sehe ich beim Büro (immer rot). Ich hatte auch schon Kontakt mit dem SONOS Support und diese teilten mir mit, dass ich im Büro mal den Play 3 vom LAN Kabel nehmen soll und lieber die Playbar verkabeln soll. Aber es ist und bleibt: rot!

Dinge wie Kanaländerungen etc., die häufig vorgeschlagen werden, habe ich schon getätigt. Kann aber auch nicht das plötzliche Problem seit der Umstellung (auf S2 und Arc) sein.

 

Mein Aufbau:

Fritz 7490 (Keller) - > TP-Link TL-SG1024D Switch (extra wegen Broadcast gekauft damals) →  Verteilung per LAN Buchse an die 4 Etagen

Die Etagen:

Keller - hier scheint alles ok zu sein

  • Keller: Lan Buchse → Play 3 (Büro Keller) per LAN angeschlossen
  • Keller: Switch → Gästezimmer (Gästezimmer) per LAN am 24 Port Switch
  • Keller: Vorraustsraum → verbunden via Sonos Netz
  • Keler: Waschküche - verbunden via Sonos Netz

Erdgeschoss

  • Wohnzimmer: Lan Buchse →  8 Port TP-Link Switch → Sonos Arc via Lan Kabel (Root Bridge) mit 2 mal Play 3 sowie Sub
  • Eingang: Play 1 verbunden via LAN über Dlan (um die 200Mbit)
  • Terrasse: Play 1 verbunden via Sonos Netz
  • Toilette: Move verbunden via Wlan (geht ja nicht anders)
  • Küche: Play 3 verbunden via LAN über Dlan (um die 150Mbit) sowie Play 1 verbunden via Sonos Netz

Erste Etage:

Hier sehe ich Probleme, gerade im Büro

  • Büro: Lan Buchse →  8 Port TP-Link Switch → Sonos Playbar via Lan Kabel mit 2 x Play 3
  • Bad: 2 x Play 1 via Sonos Netz
  • Flur: Play 1 via Sonos Netz
  • Ankleidezimmer: Play 1 via Lan über Dlan (um die 200Mbit/s)
  • Schlafzimmer: Playbar mit 2 x Play 1 via Sonos Netz

Dachboden:

  • Lan Buchse →  8 Port TP-Link Switch → Play 5 via Lan Kabel

Sonstiges:

  • Play 1 Draussen verbunden via Sonos Netz
  • Pool verbunden via Sonos Netz

 

Ich seh das Problem beim Büro. Dieses ist, trotz LAN Anbindung im Teriary Node. Das OFDM ANI Level ist mit 9 wie im Bad grauenvoll. Ich versteh aber nicht, wieso es im Tertiary Node läuft, wenn es per LAN verbunden ist.

Ziel muss hier sein, dass hier alles glatt läuft und das Büro zumindest die Nahen Räume versorgt. Ankleidezimmer etc. sind aber z.B. näher am Play 5 vom Dachboden als zum Büro in der gleichen Etage.

Neustarten (reboot über Browser etc. geht nicht mehr?) habe ich natürlich auch schon. Bin wirklich mit meinem Latein am Ende.

Vielleicht noch ein Hinweis: hinter jedem Switch (Erdgeschoss, 1. Etage sowie Dachboden) ist ein Fritz Mesh 3000 angeschlossen. Aber wie gesagt, hinter dem Switch. Heißt bis zum Switch haben Sonos und Fritz genau die selbe Leitung. Deswegen schließen ich dies als Unruhestelle aus, zumal ich noch mal erwähnen mag, dass bis zur Installation der Arc (selbst im S2 Modus) alles konstant lief. Die Probleme gingen los, als ich die Arc ins Wohnzimmer schleppte und die Playbar aus dem Wohnzimmer ins Büro.

Vielleicht hat hier irgendjemand die Lust, Zeit und die passende Idee für einen Tipp, was ich noch machen kann.

Vielen lieben Dank

 

 

 


21 Antworten

@Funksta, ich hatte einmal die 8-Port-Version des TP-Link TL-SG1024D, er ist mit Sonos nicht kompatibel, da er das sog. IGMP Snooping nicht unterstützt. Darüber hinaus hast du noch Komponenten über DLAN verkabelt, was problematisch ist und deshalb offiziell nicht unterstützt wird. Dazu gesellt sich noch ein FritzRepeater. Was hat denn der Support dazu gesagt?

 

Wenn du meine ehrliche Meinung hören willst – schmeiße DLAN und Repeater raus und lege dir ein WLAN-System wie z.B. Ubiquiti Unifi zu. Solltest du dich für ein WLAN-Meshsystem entscheiden, erkundige dich vorab, ob es eine individuelle Kanalwahl zulässt oder nur mit automatischer Kanalwahl (wie z.B. Google WiFi) arbeitet, denn im letzteren Fall ist Ärger quasi vorprogrammiert.

 

 

Tausche zudem die Ethernetswitches gegen passende aus. Wie gesagt: Unmanaged Switches müssen IGMP Snooping unterstützen, welches die Verteilung von IP-Multicastpaketen überwacht. Managed Switches müssen entsprechend diesen Vorgaben konfiguriert werden.

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Hey,

also der TP Link soll ja gerade dieses IGMP können. Der wurde mir damals vom Support indirekt empfohlen (direkt wollten sie es nicht), genau so wie der Manages Switch im 24 Port Modus. Habe hier damals alls schon von Netgear auf TP Link umgerüstet.

Siehe auch hier zum Thema IGMP Snooping: https://www.tp-link.com/de/business-networking/easy-smart-switch/tl-sg108e/

DLan ist mir klar, sind aber auch nur 2 Geräte überhaupt die, wie man sieht, auch nicht wirklich weiter verteilen. Denke wenn ich diese vom Netz trenne, wird es auch nicht besser. Ist aber natürlich noch mal ein Test wert.

Fritz Repeater hängen da nicht zwischen, deswegen ja mein Hinweis, dass diese nur am selben Switch hängen. Sonst könnte man vielleicht vermuten, ich hätte das ganze hinter einem AVM Fritz Repeater gehangen. Aber auch diese Fehlerquelle ist nicht vorhanden. Alle LAN verbundenen Geräte hängen direkt am Switch.

Das Problem war ja sehr gut behoben, ist aber nun eben wieder da. Das verstehe ich halt nicht. Ich versteh einfach nicht, wieso die Lan gebundenen im Tertiärmodus laufen.

Mesh Systeme hatte ich auch schon im Test. Google WiFi und Netgear sind durchgefallen, deswegen habe ich am Ende alles bei Fritz gelassen. Das läuft auch sehr stabil, wobei es bei mir kein klassisches Mesh ist, da alle Repeater noch am Switch hängen und somit ihr eigenen Netz beziehen. Lediglich der Abgleich der Repeater zum Endgerät nutzt die Mesh Funktion.

 

@Funksta, du hast zum TL-SG108E verlinkt, es ist aber ein TL-SG1024D als Zentralswitch beteiligt und der ist inkompatibel. Ich verwende inzwischen den TP-Link TL-SG108 (ohne E).

 

IPTV verteilt sich z.B. ebenfalls per Multicast. Ich kann anhand deiner Beschreibung nur vermuten, dass das Netzwerk mit Multicastpaketen überschwemmt wird, eine Diagnose sollte Klarheit bringen. Setze bitte eine ab, führe hier die Bestätigungsnummer an, ein Techniker wird sie am Montag auswerten.

 

Wenn die FritzRepeater verkabelt sind, sollten sie (theoretisch) keine Probleme machen. Der Play:1 und der Play:3, die über DLAN verkabelt sind, dagegen schon. Ändert sich etwas, wenn du bei den beiden das WLAN-Modul deaktivierst?

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Hey,

also laut Amazon kann der SG1024D das ebenfalls:

https://www.amazon.de/gp/product/B003UWXFM0 - der wurde mir auch vor 2 Jahren - wie gesagt indirekt - vom Support empfohlen. Welchen würdest du mir hier empfehlen oder hast du sogar einen im Einsatz?

Mit dem Sonos Support komm ich aktuell kaum weiter. Deswegen ja hier mal meine Frage, da mir das vor Jahren auch mal geholfen hat (Schwarmwissen).

Was meinst du mit Wlan Modul deaktivieren? Es laufen alle auf WM0. Oder meinst du was anderes?

Danke Dir!

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https://www.amazon.de/Netgear-JGS524E-200EUS-ProSafe-Managed-Ethernet/dp/B00GGD10FY

 

Den habe ich gerade noch gefunden im Keller. Ich schließe den mal an und schau, ob sich was bessert. Soll Multicast ebenfalls können.

 

Hey,

also laut Amazon kann der SG1024D das ebenfalls:

https://www.amazon.de/gp/product/B003UWXFM0 - der wurde mir auch vor 2 Jahren - wie gesagt indirekt - vom Support empfohlen. Welchen würdest du mir hier empfehlen oder hast du sogar einen im Einsatz?

 

Die Angaben bei Amazon sind häufig fehlerhaft und andere Anbieter scheinen von Amazon abzuschreiben. Bei TP-Link steht auf der Produktseite jedenfalls nichts zu IGMP Snooping.

Ich verwende inzwischen den TP-Link TL-SG108 (ohne E), den gibt es auch mit 16 Ports. https://www.tp-link.com/at/business-networking/unmanaged-switch/tl-sg116/

 

 

Mit dem Sonos Support komm ich aktuell kaum weiter. Deswegen ja hier mal meine Frage, da mir das vor Jahren auch mal geholfen hat (Schwarmwissen).

Was meinst du mit Wlan Modul deaktivieren? Es laufen alle auf WM0. Oder meinst du was anderes?

Danke Dir!

 

Wenn eine Komponente verkabelt ist, kann man deren WLAN-Modul deaktivieren. Im Normalfall nicht zu empfehlen, weil man dadurch im SonosNet Verbindungsmöglichkeiten beschneidet (die Komponenten verbinden sich durch das WLAN-Modul untereinander), wodurch das System instabil werden kann, aber wenn du die beiden Player über DLAN verkabelt lassen möchtest, ist es eine Option. Sonst solltest du den Play:1 und den Play:3 abhängen.

 

Nachtrag: Der Netgear JGS524E ist konfigurierbar und sollte entsprechend diesen Vorgaben konfiguriert werden.

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Ich habe nun mal den neuen Switch dran, tut sich nicht viel. Aber danke für deinen Nachtrag, werde ich nun noch mal testen.

Hast du denn eine Idee wie ich Sonos dazu bringe den Node zu ändern? Es macht einfach keinen Sinn das z.B. Dachboden + Büro sich miteinander verbinden und beide im Tertiär laufen, obwohl beide per LAN angeschlossen sind.

 

Ich hätte einfach gerne einfach wieder alles in Grün/Orange. Kein Rot mehr :)

Ich habe nun mal den neuen Switch dran, tut sich nicht viel. Aber danke für deinen Nachtrag, werde ich nun noch mal testen.

Hast du denn eine Idee wie ich Sonos dazu bringe den Node zu ändern? Es macht einfach keinen Sinn das z.B. Dachboden + Büro sich miteinander verbinden und beide im Tertiär laufen, obwohl beide per LAN angeschlossen sind.

 

Sind das die beiden, die über DLAN verkabelt sind?

 

 

 

Ich hätte einfach gerne einfach wieder alles in Grün/Orange. Kein Rot mehr :)

 

Die Matrix ist lediglich eine Momentaufnahme und normalerweise wehren die Komponenten Funkstörungen bis zu einem bestimmten Grad selbstständig ab, weshalb man sich eher auf seine Ohren (Aussetzer sind nicht zu überhören), denn auf die Farben der Matrix verlassen sollte.

 

Aber in deinem Fall wäre es essenziell, die Schwachstellen in der Netzwerkkonfiguration ausfindig zu machen. Ein Neustart des Systems in der Reihenfolge → Verkabelte Komponenten → Nicht verkabelte Komponenten würde im Anschluss ebenfalls nicht schaden (immer abwarten, dass die LED aufhört zu blinken).

Ich weiß, eine Mammutaufgabe bei 22 Komponenten, wenn ich richtig gezählt habe. Leider kann ich nicht erkennen, welches Gerät die ‘Root Bridge’ ist, doch wenn du den Netgearswitch entsprechend den Vorgaben konfigurierst, wird dieser zur ‘Root Bridge’ und die Sonoskomponenten zeigen ‘secondary’ und ‘tertiäry’, denn ‘primary’ kann nur die ‘Root Bridge’ sein; es ist eine Verästelung ähnlich einer Baumstruktur.

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Es sind sogar glaub ich 29 Boxen. Neustarten ist Dank Sicherung im Haus nicht so schwer ;)

Habe mal in der Küche das Dlan abgeschaltet, aber nun sind dort richtig krasse Aussetzer. Das Dlan hängt ja auch nur hinter dem Switch und versorgt nur die 2 Sonos Boxen, es hängt also nichts weiteres daran. Deswegen war meine Denkweise, dass das vielleicht mehr hilft als schadet.

Ich versteh einfach Büro + Dachboden nicht. Wieso die Probleme haben, trotz direktem LAN Anschluss. Denke da ist irgendwo das Problem, habe aber keinen anderen Ansatz.

Root Bridge ist die Sonos ARC. Habe ich darauf geändert. Ist recht mittig im Haus (Wohnzimmer).

Secondary, so wurde es mir erklärt, sieht in der Regel alle LAN Geräte. Teriäry halt die, die dann auf Secondary zugreifen. Aber eben sind mein Büro und DAchboden, trotz LAN, Tertiäry. Das ist halt das, was ich einfach auch nicht gelöst kriege. z.B. hängt das Büro nur durch eine Wand getrennt direkt über dem Büro. Wenn das in Ordnung wäre, wäre die Küche vielleicht auch zeitgleich wieder fähig, Musik ohne Aussetzer zu streamen.

 

Nun ist alles noch etwas schlimmer geworden (nach dem neuen Switch):

 

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Moment mal. Der Sonos Arc ist ja weiß hinterlegt. Heißt das, dass dort das interne SONOS Wlan ausgeschaltet ist?

Wenn dem so ist, dann wären ja der wichtigste “Verteiler” ausgeschaltet.

Nachtrag: wie krieg ich das denn an? Mit dem

/wifictrl?wifi=persist-on geht es nicht mehr

 

Root Bridge ist die Sonos ARC. Habe ich darauf geändert. Ist recht mittig im Haus (Wohnzimmer).

 

Hat das der Support gemacht? Selbst kann man die Root Bridge nicht mehr bestimmen, darauf hat man als Kunde keinen Zugriff mehr. Wenn du das System neu startest, beginne mit der Arc, danach die “benachbarten” verkabelten Komponenten, zuletzt die nicht verkabelten.

 

 

Secondary, so wurde es mir erklärt, sieht in der Regel alle LAN Geräte. Teriäry halt die, die dann auf Secondary zugreifen. Aber eben sind mein Büro und DAchboden, trotz LAN, Tertiäry. Das ist halt das, was ich einfach auch nicht gelöst kriege. z.B. hängt das Büro nur durch eine Wand getrennt direkt über dem Büro. Wenn das in Ordnung wäre, wäre die Küche vielleicht auch zeitgleich wieder fähig, Musik ohne Aussetzer zu streamen.

 

Es ist eine Art Baumstruktur, die Root Bridge formt den Wipfel, die Komponenten links und rechts bilden die sekundären Zweige und die Komponenten links und rechts von den sekundären bilden die tertiären Zweige.

 

Es sind sogar glaub ich 29 Boxen.

Habe mal in der Küche das Dlan abgeschaltet, aber nun sind dort richtig krasse Aussetzer. Das Dlan hängt ja auch nur hinter dem Switch und versorgt nur die 2 Sonos Boxen, es hängt also nichts weiteres daran. Deswegen war meine Denkweise, dass das vielleicht mehr hilft als schadet.

 

Missverständnis. Du brauchst DLAN nicht auszustecken, nur sollten keine Sonoskomponenten damit verkabelt werden. Also entweder das WLAN-Modul bei den beiden damit verkabelten Komponenten deaktivieren oder den Play:1 und den Play:3 abhängen und nicht verkabelt belassen.

 

 

EOP-Adapter

Ethernet-over-Power-Geräte (auch HomePlugs oder Powerline-Adapter genannt) werden von Sonos nicht unterstützt. Auch wenn sie für einige Systeme funktionieren, neigen sie dazu, zeitweise Probleme mit Sonos zu verursachen.

EoP-Adapter erzeugen eine zusätzliche Verzögerung zwischen deinem Netzwerk und Sonos. Wenn die Internetverbindung zu langsam oder die Verzögerung zu groß ist, kann dies dazu führen, dass deine Musik übersprungen oder gar nicht gespielt wird oder deine Player aus dem Netzwerk verschwinden.

https://support.sonos.com/s/article/126?language=de

 

Christopher v.H. schrieb:
Die Verwendung des Sonos-Systems in Verbindung mit DLAN-/PowerLine-Geräten (Erstellung eines Netzwerks via Stromkabel) kann zu Problemen führen.
In Haushalten mit ringförmigem Stromkreis führt jedes Ein-/Ausschalten von Geräten (Fernseher, Waschmaschine, Mikrowelle, Wasserkocher, etc.) zum kurzzeitigen Ausfall des Netzwerks.
Wenn Sonos-Komponenten via DLAN/PowerLine betrieben werden, können folgende Probleme auftauchen:

- Nichterkennung des Sonos-Gerätes
- regelmäßiger Ausfall von Zoneplayern
- Fehlermeldungen beim Versuch, Musik wiederzugeben

Wenn Sie z. B. einen Computer als Musikquelle benutzen, und diesen via DLAN/PowerLine betreiben, kann es zu Musikaussetzern kommen, bzw. zu Fehlermeldungen in der Sonos-Controller-Software beim Versuch, die Musik wiederzugeben.

Wir empfehlen, weder Sonos-Komponenten noch Musikquellen wie Computer und Netzwerkfestplatten/NAS-Geräte über DLAN/PowerLine zu betreiben, sondern die Geräte stets per Kabel mit dem Netzwerk zu verbinden. 

Oftmals hilft ein Neustart der Powerline Geräte, dies ist aber meistens nur eine kurzfristige Lösung. Das Problem wird vermutlich nach einiger Zeit wieder auftreten.

https://de.community.sonos.com/installation-und-nutzung-223378/sonos-bricht-standig-verbindung-ab-6654477/index1.html#post15990551

Moment mal. Der Sonos Arc ist ja weiß hinterlegt. Heißt das, dass dort das interne SONOS Wlan ausgeschaltet ist?

 

Nein, das Sonos-WLAN schaltet man mit dem untenstehenden Link bei der betreffenden Komponente aus. Bitte nur bei den beiden mit DLAN verkabelten Komponenten machen, weil man dadurch Verbindungsmöglichkeiten beschneidet (die Komponenten verbinden sich durch das WLAN-Modul untereinander), wodurch das System instabil werden kann.

 

Das WLAN-Modul der Arc ist mit der Matrix (noch) nicht kompatibel.

 

 

Wenn dem so ist, dann wären ja der wichtigste “Verteiler” ausgeschaltet.

Nachtrag: wie krieg ich das denn an? Mit dem

  /wifictrl?wifi=persist-on geht es nicht mehr

 

https://support.sonos.com/s/article/3684?language=de

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Hallo,

die Root Bridge habe ich geändert, das geht immer noch mit den Browsereinstellungen.

 

MIr ist bewusst, wie dieser Tree aufgebaut ist, aber wie schon sooft gesagt, der Tree macht bei mir keinen Sinn, da eben LAN verbundene Geräte im 3. Modus laufen.

DLan war eben nur für Sonos, für nichts anderes. Und das diese Probleme machen könen ist Netzwerktechnisch ja nichts neues. Aber: da alle um die 200Mbit hatten, sollte das für die Streams reichen, so meine Denkweise.

Ich sehe wie gesagt immer noch nicht das Problem beim DLan (es ging ja vorher), sondern um die Matrix. Seit der Änderung Arc-Playbar habe ich extreme Probleme.

Deswegen auch gerade meine Gedanke, dass vielleicht die Arc (weiß hinterlegt) kein Wlan hat. Aber laut Controller hat sie dies, per Webbrowser ist diese Funktion leider auch weg. Genau so wie das Reboot. Schade.

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Moment mal. Der Sonos Arc ist ja weiß hinterlegt. Heißt das, dass dort das interne SONOS Wlan ausgeschaltet ist?

 

Nein, das Sonos-WLAN schaltet man mit dem untenstehenden Link bei der betreffenden Komponente aus. Bitte nur bei den beiden mit DLAN verkabelten Komponenten machen, weil man dadurch Verbindungsmöglichkeiten beschneidet (die Komponenten verbinden sich durch das WLAN-Modul untereinander), wodurch das System instabil werden kann.

 

Das WLAN-Modul der Arc ist mit der Matrix (noch) nicht kompatibel.

 

 

Wenn dem so ist, dann wären ja der wichtigste “Verteiler” ausgeschaltet.

Nachtrag: wie krieg ich das denn an? Mit dem

    /wifictrl?wifi=persist-on geht es nicht mehr

 

https://support.sonos.com/s/article/3684?language=de

 

Ich will es nicht ausschalten, ich würde lieber gerne ARC einschalten. Es ist ja nicht das Problem der 2 Boxen die per Dlan angeschlossen sind. Die meisten Probleme machen eben die Bereiche, die in der Matrix auch rot sind (Büro, Dachboden etc. - aber eben alle per LAN hinterm Switch).

Vielleicht versrteh ich es ja falsch, aber der SONOS Support hat mir damals klar gesagt, dass LAN Geräte immer den 2. part im Tree bekommen nach der Root Bridge. Das ist eben bei mir nicht der Fall bei Büro, Dachboden etc.! Switch neustarten, Router neu starten, SONOS neu starten hat alles nicht gehofen.

Und das mit der Arc (weiß) als Root Bridge gibt mir halt auch zu denken:

 

Ich kann die Root Bridge nicht mehr ändern. Falls du ‘First ZP’ meinst, das ist nicht die Root Bridge.

 

Das WLAN-Modul der Arc ist eingeschaltet, es ist nur so, dass die neuen Produkte (angefangen bei der Beam) ein neues WLAN-Modul verbaut haben, das mit der Matrix nicht kompatibel ist, weil diese nicht angepasst worden ist.

 

Das SonosNet, vielmehr das zugrundeliegende Spanning Tree, bestimmt die Hierarchie und die kann man bestenfalls durch die Reihenfolge des Neustarts beeinflussen.

 

Ich glaube immer noch, dass das Nebeneinander von Switches, DLAN und Repeatern die Ursache ist. Vergewissere dich außerdem, dass (mit Ausnahme des Move) unter 'Einstellungen --> System --> Über mein Sonos-System' neben jedem Player WM:0 steht. Da du gezwungen bist, wegen des Move einen Mischbetrieb SonosNet/WLAN zu unterhalten, wirkt sich dieser eventuell ebenso ungünstig aus.

 

Wenn alle Stricke reißen, bleibt dir nichts übrig, als eine Möglichkeit zu schaffen, sämtliche Komponenten zu verkabeln und bei allen das WLAN-Modul zu deaktivieren. Dann hast du mit Ausnahme des Move einen reinen LAN-Betrieb, etwas Stabileres gibt es nicht.

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Hallo @Funksta,

bevor wir die “Nadel im Heuhaufen” suchen, kannst du bitte mal eine Diagnose erstellen und die Nummer hier posten?

 

Gruß,

Daniel

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Hallo Daniel,

 

eine Nummer war z.B. die 1633526084.

Momentan ist das System wieder minimal stabiler, aber z.B. beim abrufen einer neuen Diagnose ist der Controller wieder extrem träge. Hier eine aktuelle Diagnose: 1388335659

Büro ist immer noch das Hauptproblem, zumindest laut der Matrix:

 

 

@Funksta, ich an deiner Stelle würde gemeinsam mit einem Fachmann das Netzwerk umbauen. Ideal wäre, wenn dieser Fachmann eine Ahnung von den Bedürfnissen eines Multiroomsystems hätte.

Dabei ist essenziell sich für einen Hersteller zu entscheiden, denn dann kann man davon ausgehen, dass eine Kompatibilität der Produkte zueinander gegeben ist. Obwohl es auch hier besser wäre, wenn die Wahl auf ein bestimmtes Produkt des Herstellers fiele.

Benutzerebene 6
Abzeichen +3

@Funksta, kannst du uns versichern, dass es kein zweites Gerät im Netzwerk gibt, welches DHCP aktiv hat und ebenfalls IP-Adressen verteilt?

Wie verhält sich das System, wenn du mit kleinen Gruppen arbeitest?

 

Gruß,

Daniel

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@Greta A. : ein gelernter Netzwerkadministrator sitzt vor dem Kasten. Auch wenn das schon Jahre her ist und ich mittlerweile dieser Branche den Rücken gekehrt habe, so reicht es immer noch für gewisse Dinge. Multiroom und der Datenstrom ist natürlich schon wieder was, was es damals so nicht gab.

Und es gibt ja nicht nur Sonos, was funktionieren soll. Mir ist schon klar das auf der 2,4Ghz Funkfrequenz verdammt viel rumfunkt im Umkreis. Aber mittlerweile habe ich so viele Geräte per LAN angeschlossen, dass es für ein “Funksystem” genügen sollte. Ich habe mir zumindest damals aus diesem Grund gekauft, sonst hätte ich auch gleich überall Kabel legen können.

 

@Daniel K: Ja, definitiv. Lediglich die FritzBox 7490 dient als DHCP Server. Der Adressbereich ist auch noch groß genug und es gibt genug freie IPs.

In kleinen Gruppen von 2-3 Lautsprechern geht es. Aber das ist ja mehr oder weniger logisch das ein kleines Netzwerk problemlos funktioniert, denn sonst könnte man das Sonos System komplett in die Tonne hauen was das “drahtlose” Streamen angeht.

Frage am Rande: bringt es was, wenn man in einem Surroundsystem mehrere Geräte per LAN anschließt. Im Büro habe ich das nun mal gemacht (Playbar + ein Play3).

Hier noch mal eine ID: 1255787046

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@Greta A.: ein gelernter Netzwerkadministrator sitzt vor dem Kasten. Auch wenn das schon Jahre her ist und ich mittlerweile dieser Branche den Rücken gekehrt habe, so reicht es immer noch für gewisse Dinge. Multiroom und der Datenstrom ist natürlich schon wieder was, was es damals so nicht gab.

Und es gibt ja nicht nur Sonos, was funktionieren soll. Mir ist schon klar das auf der 2,4Ghz Funkfrequenz verdammt viel rumfunkt im Umkreis. Aber mittlerweile habe ich so viele Geräte per LAN angeschlossen, dass es für ein “Funksystem” genügen sollte. Ich habe mir zumindest damals aus diesem Grund gekauft, sonst hätte ich auch gleich überall Kabel legen können.

 

@Daniel K: Ja, definitiv. Lediglich die FritzBox 7490 dient als DHCP Server. Der Adressbereich ist auch noch groß genug und es gibt genug freie IPs.

In kleinen Gruppen von 2-3 Lautsprechern geht es. Aber das ist ja mehr oder weniger logisch das ein kleines Netzwerk problemlos funktioniert, denn sonst könnte man das Sonos System komplett in die Tonne hauen was das “drahtlose” Streamen angeht.

Frage am Rande: bringt es was, wenn man in einem Surroundsystem mehrere Geräte per LAN anschließt. Im Büro habe ich das nun mal gemacht (Playbar + ein Play3).

Hier noch mal eine ID: 1255787046

 

@Funksta kannst du mal einen anderen Raum als die Playbar als Gruppenkoordinator nehmen und berichten, ob es dann zu denselben Problemen kommt?

Löse die Gruppe einfach auf und erstelle eine neue Gruppe, in dem du in der App einen anderen Raum wählst und dann auf “Gruppe” drückst.

Vorzugsweise bitte eine verkabelte Komponente nehmen.

 

Gruß,

Daniel

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