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Frage zur Farbe der Network Matrix


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Hallo Forum,

ich habe eben mein Sonos auf einen BOOST an Stelle der Bridge umgestellt und schaue mir die Network Matrix an.

Die linke Spalte ist bis auf den Boost Orange gefärbt, Boost ist Grün.
in der Matrix sind die Felder meine 4 Connects Grün bzw Hellgrün.

Was sagt mir diese Farbverteilung?

Und: wenn ich an Stelle des Boost wieder meine Bridge einsetzte, muss ich wieder alles neu einrichten, so wie eben bei dem neuen Boost, oder sind dann die alten Einstellungen, incl. Bibliothek, wieder da?

Danke!
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Beste Antwort von Peter_13 14 Juli 2017, 20:12

Hi,

vielleicht mal ein paar Informationen zur Matrix. - auch wenn sicherlich im Anschluss einige Kommentare kommen, die da besagen dass das eigentlich ja ein SONOS-internes Tool ist 🆒



> grundsätzlich:

  • die Matrix liest sich von links nach rechst.
  • in der ersten Spalte sind alle zu diesem SONOS-System (dieses Environment) gehörige Geräte (außer der ggf. vorhandenen Controller CR100/200) gelistet.
  • auf der URL einer BRIDGE / eines BOOST (bei dem bin ich aber nicht sicher, da bei mir #NV) findet sich keine Matrix
  • zu jedem in der ersten Spalte aufgeführten Gerät findet sich dann ab Spalte 2 eine weitere Spalte mit selben Gerät
  • der Kreuzungspunkt eines Geräts muss zwangsläufig weiß sein, da das Gerät ja nicht mit sich selbst kommunizieren kann.
  • ist bei einem Gerät per SONOS-Hidden-GUI das WLAN-Interface deaktiviert wird das Gerät hier dennoch aufgelistet, wird aber mit komplett weißen Hintergründen dargestellt.
  • in dieser Matrix finden sich auch nur Verbindungswerte zu WLAN-Interfaces, auch wenn WLAN-deaktivierte Geräte mit ihrer LAN-MAC-Adresse abgebildet werden.



> die Werte / Informationen der 1. Spalte

  • 1. Zeile = MAC-Adresse des WLAN-Netz-Interface
  • 2. Zeile = logischer Raum-Name des Gerätes so wie es in der App / dem Desktop-Controller dem Gerät zugewiesen wurde
    Bei Stereo-Paaren hinten ergänzt um "(L)" und "(R)".
    Vermutlich auch bei Rear's und SUB. - keine Ahnung. Hab keine
  • die 3. Zeile gibt Auskunft über die Hierarchie des Gerätes im Spanning Tree (hierzu siehe Spanning Tree Protokoll).
    Die Ebene 0 ist immer die "Root Bridge". Davon kann und darf es nur eine geben !!! Es ist aber nicht zwingend dass diese Rolle im SONOS-System liegt. - das hängt vom lokalen Netz und der Konfiguration der dort vorhandenen Switche ab. Wenn dort jedoch kein STP / RSTP aktiviert ist, übernimmt ein SONOS-Gerät diese Rolle.
    Als Ebene 1 reihen sich dann die "Secondary Nodes" ein. Diese hängen bzgl. des Routings direkt unterhalb der "Root Bridge" und können potentiell Geräte der Ebene 2 versorgen.
    In der letzten Ebene 2 finden sich dann die "Tertiary Nodes"
    STP berechnet über diese Baumstruktur (Spanning Tree) die sogenannten Kosten (Cost) für die TCP-Paket-Weiterleitung. Auf diese Cost nimmt auch die Art des Verbindungs-Mediums Einfluss.
    Eine 100Mbit-LAN-Verbindung ist billiger als eine WLAN-Verbindung, aber z.B. teurer als eine 1Gbit-LAN.
    Ebenfalls ist die Verbindung über 3 Hop's teurer als das Direct-Routing zwischen einem "Secondary" und einem "Tertiary Node".
    In Summe ein extrem und sehr komplexes Gebilde, dessen weitere Erklärung hier viel zu weit führen würde. - deshalb auch nur angerissen 🙂
  • in der 4. Zeile finden sich die Angaben zum Signal-Rauschabstand (Noise Floor) der jeweiligen Antennen des Geräts.
    Eine BRIDGE oder auch ein ZP100 (Vorgänger vom ZP120 == CONNECT:AMP) hat nur eine Antenne und weist demzufolge nur einen NF-Wert aus.
    Der Noise Floor (oder auch SNR-Wert) wird in der Regel mit dBi ausgegeben.
    Werte ab > 100 kann man als bedenkenlos einstufen. Werte > 110 sind TOP
    Kritisch wird es bei Werten < 80 - 90. Hier reicht der Abstand zum Nutzsignal meist nicht mehr aus um eine saubere Signalauswertung durchzuführen.
    Der Noise Flor wird beeinflusst durch benachbarte Funk-Sender jeglicher Art (andere WLANs, DECT, BT Microwelle, schlecht abgeschirmte TV-Geräte u.v.m.).
    - eine Rolle Alu-Folie kann hier Wunder wirken 🙂 - oder aber auch zum Totalverlust des Signals führen 🆒
  • in der letzten Zeile (5) werden die Werte der OFDM-Modulation (also des Orthogonalen Frequenzmultiplexverfahrens) abgebildet, was die Grundlage der hier mit 802.11g und 802.11n verwendeten IEEE 802.11 WLAN-Verbindung ist.
    Werte mit einem "ANI level" gehen von 1 bis 10, wobei es sich hier um Schulnoten-Logik (also 1 am besten und 9 am schlechtesten) handelt.
    Werte mit einem "Weak signal level" gehen ebenfalls von 1 bis 10, wobei es sich hier um Wettkampf-Logik (also 1 am schlechtesten und 10 am besten) handelt.



> die Farben der 1. Spalte

  • als Farben sind GRÜN (alles super), GELB (geringfügige Einschränkungen) , ORANGE (mittlere Beeinflussung) und ROT (massive Störungen) bekannt.
  • die Wahl der Farbe resultiert aus den einzelnen Werten der in Zeile 4 und 5 aufgeführten Werten, bzw. aus deren weit tiefer gehenden Metriken, die z.T. über die Hidden-GUI eingesehen werden können.
  • prinzipiell ist die Farbe lediglich ein erster Indikator und Eye Catcher um einen schnellen Überblick einer ggf. problembehaften Komponente / Gerätes zu identifizieren. Die wirklichen Ursachen kann man nur aus der Diagnose bzw. dem kompletten ":1400/support/review" ersehen. - wenn man es lesen kann :?



> die Farben der Matrix

  • alle nicht grau hinterlegten Kreuzungspunkte zeigen die derzeit aktive (primäre) Connection / Route zwischen dem in der Spalte 1 gelisteten Gerät und seinem Partner aus der 1. Zeile an.
  • in den grau hinterlegten Kreuzungspunkten sind optionale Routen aufgelistet, welche als Fallback oder ggf. sogar für ein Direct-Routing genutzt werden können, wenn sie nicht mit dem "STP state" == blocking oder undefined belegt sind. - oder anders herum, nur wenn sie vom "STP state" == forwarding sind 🙂
  • bei den primären Verbindungen werden die Farben GRÜN, GELB und ROT verwendet. - ORANGE hab ich noch nicht gesehen :?
    Die Farbwahl richtet sich entsprechend einer Ampel-Logik nach den angegebenen Inbound-/Outbound-Werten dieses Knotenpunkts



> die Werte in der Matrix

Grundsätzlich:

Da das SONOS-Net in Form eines MESH-NETs aufgebaut ist, wo jeder Sender auch gleichzeitig Empfänger sein kann, hat jedes Gerät potentiell multiple Verbindungen zu anderen Geräten, weshalb einzelne Werte mehrfach aufgeführt sein können.

Die abgebildeten Werte spiegeln IMHO WLAN-dBi-Werte, genaueres weiß aber nur SONOS bzw. der Entwickler der Matrix :)

  • in Zeile 1 findet sich der "Inbound"-Wert, mit dem diese Komponente Signale empfängt. Besteht ein Forward-Routing von mehreren Seiten / Geräten / Routen, dann sind ebensoviel Werte aufgeführt.
  • in Zeile 2 dementsprechend der "Outbound"-Wert.
  • Zeile 3 ist, wie der Bezeichner es schon aussagt, der Zustand dieses Ports aus dem Spanning Tree Protokoll (STP state) in den Ausprägungen "undefined" / "forwarding" / "blocking".
An dieser Stelle bleibt nur zu erwähnen, dass dieses SONOS-Net ein sehr robustes und Verbindungs-Fehler-tolerantes Netzwerk ist, da es nahezu unterbrechungsfrei in der Lage ist, das Entfernen eines neuralgischen Knotens (sprich zentralen Gerätes) zu überbrücken, ohne das z.B. die Wiedergabe eines aktiven Stream's abbricht.

- es ist max. mit einer kurzzeitigen Unterbrechung zu rechnen bis die neue Route wieder aufgebaut und ggf. die Buffer erneut gefüllt sind.

Das Ganze gilt allerdings nicht für die Entfernung / Unterbrechung eines Group-Coordinators !

- dieses Objekt wird leider nicht persistiert (wie z.B. eine Konfiguration > z.B. Stereo-Paar oder Rear's)

- an dieser Stelle hat SONOS IMO noch Nachbesserungs-Bedarf :$



PS:

... ich hoffe o.a. Informationen konnten die im Eingangs-Post gestellten Fragen zumindest zum Teil beantworten.

... und wie üblich - alle hier ausgespeicherten Informationen basieren auf eigenen Recherchen / Erfahrungen / Ableitungen aus gleichgearteten Technologien und sind ohne jegliche Gewähr und nach besten Wissen und Gewissen wiedergegeben, da zu diesem Thema bekanntlich nichts offiziell dokumentiert ist :(

... ich bitte sogar drum potentielle Fehldarstellungen zu korrigieren (wie gesagt korrigieren, nicht diskutieren!), da man ja immer nur dazu lernen kann 🆒



v.G. // Peter
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30 Antworten

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Hi,
am besten postest du mal ein Bild deiner Matrix und sagst uns noch, was du eigentlich vor hatest.
Gruß
Armin
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Ich wollte durch den Boost die manchmal nicht so gute WLAN Verbindung zu meinen Connects verbessern.

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Zu welchem CONNECT hast du denn Probleme?
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Kann mir bitte jemand die Farben der Matix bzw der Werte erklären und was passiert wenn ich an Stelle des Boost wieder meine alte Bridge einsetze? Muss dann alles, incl der Bibliothek, neu gemacht werden?
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Ja, du musst das System neu aufsetzen.
Farben kannst du hier schauen:
https://technikblog.ch/2015/08/sonos-web-interface-erweiterte-einrichtung-fuer-sonos-lautsprecher/
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Mist ....danke! :8
Ich hatte die alte Network Matrix von der Bridge als Screenshot gespeichert, das Bild ist nicht mehr lesbar, warum weiß ich nicht. Die beiden Matritzen wollte ich vergleichen um entscheiden zu können, ob ich den Boost behalte.

zum technikblog:
Na ja, viel wird hier zu den Farben nicht gesagt.
Die "Inbound" und "Outbound" Zahlen sagen was über die Qualität die verbindung aus?
Und was sagen die Farben der linken Spalte aus? Sie sind nicht wirklich mit den Farben IN der MAtrix korreliert.
Hi,
vielleicht mal ein paar Informationen zur Matrix. - auch wenn sicherlich im Anschluss einige Kommentare kommen, die da besagen dass das eigentlich ja ein SONOS-internes Tool ist 🆒

> grundsätzlich:
  • die Matrix liest sich von links nach rechst.
  • in der ersten Spalte sind alle zu diesem SONOS-System (dieses Environment) gehörige Geräte (außer der ggf. vorhandenen Controller CR100/200) gelistet.
  • auf der URL einer BRIDGE / eines BOOST (bei dem bin ich aber nicht sicher, da bei mir #NV) findet sich keine Matrix
  • zu jedem in der ersten Spalte aufgeführten Gerät findet sich dann ab Spalte 2 eine weitere Spalte mit selben Gerät
  • der Kreuzungspunkt eines Geräts muss zwangsläufig weiß sein, da das Gerät ja nicht mit sich selbst kommunizieren kann.
  • ist bei einem Gerät per SONOS-Hidden-GUI das WLAN-Interface deaktiviert wird das Gerät hier dennoch aufgelistet, wird aber mit komplett weißen Hintergründen dargestellt.
  • in dieser Matrix finden sich auch nur Verbindungswerte zu WLAN-Interfaces, auch wenn WLAN-deaktivierte Geräte mit ihrer LAN-MAC-Adresse abgebildet werden.

> die Werte / Informationen der 1. Spalte
  • 1. Zeile = MAC-Adresse des WLAN-Netz-Interface
  • 2. Zeile = logischer Raum-Name des Gerätes so wie es in der App / dem Desktop-Controller dem Gerät zugewiesen wurde Bei Stereo-Paaren hinten ergänzt um "(L)" und "(R)". Vermutlich auch bei Rear's und SUB. - keine Ahnung. Hab keine
  • die 3. Zeile gibt Auskunft über die Hierarchie des Gerätes im Spanning Tree (hierzu siehe Spanning Tree Protokoll). Die Ebene 0 ist immer die "Root Bridge". Davon kann und darf es nur eine geben !!! Es ist aber nicht zwingend dass diese Rolle im SONOS-System liegt. - das hängt vom lokalen Netz und der Konfiguration der dort vorhandenen Switche ab. Wenn dort jedoch kein STP / RSTP aktiviert ist, übernimmt ein SONOS-Gerät diese Rolle. Als Ebene 1 reihen sich dann die "Secondary Nodes" ein. Diese hängen bzgl. des Routings direkt unterhalb der "Root Bridge" und können potentiell Geräte der Ebene 2 versorgen. In der letzten Ebene 2 finden sich dann die "Tertiary Nodes" STP berechnet über diese Baumstruktur (Spanning Tree) die sogenannten Kosten (Cost) für die TCP-Paket-Weiterleitung. Auf diese Cost nimmt auch die Art des Verbindungs-Mediums Einfluss. Eine 100Mbit-LAN-Verbindung ist billiger als eine WLAN-Verbindung, aber z.B. teurer als eine 1Gbit-LAN. Ebenfalls ist die Verbindung über 3 Hop's teurer als das Direct-Routing zwischen einem "Secondary" und einem "Tertiary Node". In Summe ein extrem und sehr komplexes Gebilde, dessen weitere Erklärung hier viel zu weit führen würde. - deshalb auch nur angerissen 🙂
  • in der 4. Zeile finden sich die Angaben zum Signal-Rauschabstand (Noise Floor) der jeweiligen Antennen des Geräts. Eine BRIDGE oder auch ein ZP100 (Vorgänger vom ZP120 == CONNECT:AMP) hat nur eine Antenne und weist demzufolge nur einen NF-Wert aus. Der Noise Floor (oder auch SNR-Wert) wird in der Regel mit dBi ausgegeben. Werte ab > 100 kann man als bedenkenlos einstufen. Werte > 110 sind TOP Kritisch wird es bei Werten < 80 - 90. Hier reicht der Abstand zum Nutzsignal meist nicht mehr aus um eine saubere Signalauswertung durchzuführen. Der Noise Flor wird beeinflusst durch benachbarte Funk-Sender jeglicher Art (andere WLANs, DECT, BT Microwelle, schlecht abgeschirmte TV-Geräte u.v.m.). - eine Rolle Alu-Folie kann hier Wunder wirken 🙂 - oder aber auch zum Totalverlust des Signals führen 🆒
  • in der letzten Zeile (5) werden die Werte der OFDM-Modulation (also des Orthogonalen Frequenzmultiplexverfahrens) abgebildet, was die Grundlage der hier mit 802.11g und 802.11n verwendeten IEEE 802.11 WLAN-Verbindung ist. Werte mit einem "ANI level" gehen von 1 bis 10, wobei es sich hier um Schulnoten-Logik (also 1 am besten und 9 am schlechtesten) handelt. Werte mit einem "Weak signal level" gehen ebenfalls von 1 bis 10, wobei es sich hier um Wettkampf-Logik (also 1 am schlechtesten und 10 am besten) handelt.

> die Farben der 1. Spalte
  • als Farben sind GRÜN (alles super), GELB (geringfügige Einschränkungen) , ORANGE (mittlere Beeinflussung) und ROT (massive Störungen) bekannt.
  • die Wahl der Farbe resultiert aus den einzelnen Werten der in Zeile 4 und 5 aufgeführten Werten, bzw. aus deren weit tiefer gehenden Metriken, die z.T. über die Hidden-GUI eingesehen werden können.
  • prinzipiell ist die Farbe lediglich ein erster Indikator und Eye Catcher um einen schnellen Überblick einer ggf. problembehaften Komponente / Gerätes zu identifizieren. Die wirklichen Ursachen kann man nur aus der Diagnose bzw. dem kompletten ":1400/support/review" ersehen. - wenn man es lesen kann :?

> die Farben der Matrix
  • alle nicht grau hinterlegten Kreuzungspunkte zeigen die derzeit aktive (primäre) Connection / Route zwischen dem in der Spalte 1 gelisteten Gerät und seinem Partner aus der 1. Zeile an.
  • in den grau hinterlegten Kreuzungspunkten sind optionale Routen aufgelistet, welche als Fallback oder ggf. sogar für ein Direct-Routing genutzt werden können, wenn sie nicht mit dem "STP state" == blocking oder undefined belegt sind. - oder anders herum, nur wenn sie vom "STP state" == forwarding sind 🙂
  • bei den primären Verbindungen werden die Farben GRÜN, GELB und ROT verwendet. - ORANGE hab ich noch nicht gesehen :? Die Farbwahl richtet sich entsprechend einer Ampel-Logik nach den angegebenen Inbound-/Outbound-Werten dieses Knotenpunkts

> die Werte in der Matrix
Grundsätzlich:
Da das SONOS-Net in Form eines MESH-NETs aufgebaut ist, wo jeder Sender auch gleichzeitig Empfänger sein kann, hat jedes Gerät potentiell multiple Verbindungen zu anderen Geräten, weshalb einzelne Werte mehrfach aufgeführt sein können.
Die abgebildeten Werte spiegeln IMHO WLAN-dBi-Werte, genaueres weiß aber nur SONOS bzw. der Entwickler der Matrix :)
  • in Zeile 1 findet sich der "Inbound"-Wert, mit dem diese Komponente Signale empfängt. Besteht ein Forward-Routing von mehreren Seiten / Geräten / Routen, dann sind ebensoviel Werte aufgeführt.
  • in Zeile 2 dementsprechend der "Outbound"-Wert.
  • Zeile 3 ist, wie der Bezeichner es schon aussagt, der Zustand dieses Ports aus dem Spanning Tree Protokoll (STP state) in den Ausprägungen "undefined" / "forwarding" / "blocking".
An dieser Stelle bleibt nur zu erwähnen, dass dieses SONOS-Net ein sehr robustes und Verbindungs-Fehler-tolerantes Netzwerk ist, da es nahezu unterbrechungsfrei in der Lage ist, das Entfernen eines neuralgischen Knotens (sprich zentralen Gerätes) zu überbrücken, ohne das z.B. die Wiedergabe eines aktiven Stream's abbricht.
- es ist max. mit einer kurzzeitigen Unterbrechung zu rechnen bis die neue Route wieder aufgebaut und ggf. die Buffer erneut gefüllt sind.
Das Ganze gilt allerdings nicht für die Entfernung / Unterbrechung eines Group-Coordinators !
- dieses Objekt wird leider nicht persistiert (wie z.B. eine Konfiguration > z.B. Stereo-Paar oder Rear's)
- an dieser Stelle hat SONOS IMO noch Nachbesserungs-Bedarf :$

PS:
... ich hoffe o.a. Informationen konnten die im Eingangs-Post gestellten Fragen zumindest zum Teil beantworten.
... und wie üblich - alle hier ausgespeicherten Informationen basieren auf eigenen Recherchen / Erfahrungen / Ableitungen aus gleichgearteten Technologien und sind ohne jegliche Gewähr und nach besten Wissen und Gewissen wiedergegeben, da zu diesem Thema bekanntlich nichts offiziell dokumentiert ist :(
... ich bitte sogar drum potentielle Fehldarstellungen zu korrigieren (wie gesagt korrigieren, nicht diskutieren!), da man ja immer nur dazu lernen kann 🆒

v.G. // Peter
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Danke!!!
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Ja, du musst das System neu aufsetzen.


Stimmt nicht.

Habe den Boost in das System eingebunden und die Bridge ausgeschaltet und ihr Netzkabel abgezogen.
Dann musste ich die Bibliotek für den Boost neu aufsetzen.

Als ich die Bridge zum Vergleich dann wieder alleine am Router hatte, funktionierte alles wie vorher, das System musste nicht neu aufgesetzt werden!
Ja, du musst das System neu aufsetzen.


Stimmt nicht.

Habe den Boost in das System eingebunden und die Bridge ausgeschaltet und ihr Netzkabel abgezogen.
Dann musste ich die Bibliotek für den Boost neu aufsetzen.

Als ich die Bridge zum Vergleich dann wieder alleine am Router hatte, funktionierte alles wie vorher, das System musste nicht neu aufgesetzt werden!


Du hast eine über Kabel verbundene Sonos-Komponente ausgetauscht.
Benutzerebene 1
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Und was sagt mir das jetzt?

In dem Beitrag steht nicht was passiert wenn ich die alte Bridge wieder an Stelle des neuen Boost einsetze. Man kann es vermuten, aber es steht so nicht da.
Wenn Du es weißt kannst Du ja gerne mit Ja oder Nein antworten.
Und was sagt mir das jetzt?

In dem Beitrag steht nicht was passiert wenn ich die alte Bridge wieder an Stelle des neuen Boost einsetze. Man kann es vermuten, aber es steht so nicht da.
Wenn Du es weißt kannst Du ja gerne mit Ja oder Nein antworten.

Du hast diese Frage in Deinem letzten Post selbst beantwortet. Wenn Du die Bridge wieder anstelle des Boost einsetzen willst, den Hilfeartikel befolgen, die Bridge mit dem Router verkabeln und ganz zum Schluss den Boost abtrennen, dann bleiben alle Einstellungen erhalten.
Benutzerebene 1
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Du hast diese Frage in Deinem letzten Post selbst beantwortet.

Oh danke, ist mir nicht aufgefallen!



Wenn Du die Bridge wieder anstelle des Boost einsetzen willst, den Hilfeartikel befolgen, die Bridge mit dem Router verkabeln und ganz zum Schluss den Boost abtrennen, dann bleiben alle Einstellungen erhalten.


Warum schreibst Du das jetzt und knallst mir bzw uns erst einen unkommentierten link vor den Latz?
Warum schreibst Du das jetzt und knallst mir bzw uns erst einen unkommentierten link vor den Latz?
Weil ich der irrigen Annahme gewesen bin, Du würdest mitdenken.
Benutzerebene 1
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Warum schreibst Du das jetzt und knallst mir bzw uns erst einen unkommentierten link vor den Latz?
Weil ich der irrigen Annahme gewesen bin, Du würdest mitdenken.


Das ist jetzt ziemlich frech! Aber so kenne ich Dich aus dem Forum.
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Ja, du musst das System neu aufsetzen.


Stimmt nicht.

Habe den Boost in das System eingebunden und die Bridge ausgeschaltet und ihr Netzkabel abgezogen.
Dann musste ich die Bibliotek für den Boost neu aufsetzen.

Als ich die Bridge zum Vergleich dann wieder alleine am Router hatte, funktionierte alles wie vorher, das System musste nicht neu aufgesetzt werden!


Sorry,
hatte neulich dann wohl einen speziellen Fall, da kam ich um das neu aufsetzen nicht drum herum.
Gruß
Armin
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Hallo, da ich mich aktuell recht intensiv mit meinem Sonos-System beschäftige und es gerne verstehen möchte habe ich mir mal die Matrix angeschaut. Ganz ehrlich: so richtig verstehe ich sie nicht. Lustig ist auch das sich die Farben nach einem Reliad der Seite von grün nach orange nach rot nach gelb etc. verändern obwohl ich gar nichts mache.

Was mir am meisten auffällt:
Mein Fernsehzimmer (Root Bridge) ist rot mit einem ofdm ani Wert 9. Meine Base ist per LAN verbunden, alle Geräte stehen auf WM: 0
Hat das irgendeine Bedeutung?

Viele Grüße
Matthias

[...] Was mir am meisten auffällt:
Mein Fernsehzimmer (Root Bridge) ist rot mit einem ofdm ani Wert 9. Meine Base ist per LAN verbunden, alle Geräte stehen auf WM: 0
Hat das irgendeine Bedeutung?

Schlechter Verbindungswert. Gibt es mögliche Störquellen in der Nähe wie Schnurlostelefon, Babyphon, Mikrowelle usw.?


Ist der WLAN-Kanal des Routers eventuell auf "Automatisch" gestellt? Router-WLAN und SonosNet sollen auf verschiedenen Frequenzen funken. Das SonosNet unterstützt die Funkkanäle (bitte durchlesen) 1, 6, 11. Ist es also z.B. auf 6 eingestellt, sollte dem Router Kanal 1 fest zugewiesen werden. Da muss man die Möglichkeiten durchtesten.
Abzeichen +1
Ja, eine Mikrowelle ca. 8m entfernt, 2 Babyphone ca. 3m entfernt. Was hat die Verbindungsqualität für Auswirkungen? Ich hab das nur aus Spaß gemacht. Es läuft alles stabil soweit.
Ja, eine Mikrowelle ca. 8m entfernt, 2 Babyphone ca. 3m entfernt. Was hat die Verbindungsqualität für Auswirkungen? Ich hab das nur aus Spaß gemacht. Es läuft alles stabil soweit.
Wenn alles stabil läuft gar keine. Die Matrix ist ein Diagnosetool des Supports und stellt eine Momentaufnahme dar. Ich bin der Meinung, dass man sich lieber auf seine Ohren verlassen sollte, denn Aussetzer sind nicht zu überhören.
Abzeichen +1
Wie immer: besten Dank Peri 🙂
Abzeichen +1
Kurze Ergänzung: bin jetzt mal zwischen den Kanälen geswitched (1, 6, 11). Angeblich sucht ja angeblich den besten aus. Bei mir anscheinend nicht. Hatte ich auf Kanal 11 die oben beschriebenen Ergebnisse habe ich auf 1 deutlich bessere und auf 6 die besten. Macht also anscheinend Sinn bei Problemen mal zu switchen.
Kurze Ergänzung: bin jetzt mal zwischen den Kanälen geswitched (1, 6, 11). Angeblich sucht ja angeblich den besten aus. Bei mir anscheinend nicht. Hatte ich auf Kanal 11 die oben beschriebenen Ergebnisse habe ich auf 1 deutlich bessere und auf 6 die besten. Macht also anscheinend Sinn bei Problemen mal zu switchen.
Gilt nur für Beam/Playbase/Playbar über 5 GHz, andernfalls bräuchte man den Kanal ja nicht manuell anzupassen.

Hallo,

 

könnt ihr bitte mal einen Blick auf meine Network-Matrix werfen.

Ich habe in letzter Zeit immer mal wieder sporadische Abbrüche zu Tune-In.
Zur Musik im Netzwerk auf dem NAS kann ich dann in dem Moment auch nicht zugreifen.

Nach einer kurzen Zeit (nicht länger als 5 Minuten) funktioniert es dann wieder.
Das passiert nicht häufig, ca. 2-3x täglich, aber nervt etwas weil ich das Problem vorher nicht kannte und ich nutze Sonos schon seit ca. 8 Jahren.

Mit der Internetverbindung kann es dann ja eigentlich nichts zu tun haben. Auch laufen sonst alle Rechner im WLAN problemlos.

Deshalb vermute ich, es könnte evtl. am Sonos-Netzwerk hängen. Zumindest ist die Verbindung zur Playbar (orange) nicht optimal. Aber so richtig interpretieren kann ich die Werte nicht. Die Playbar steht eigentlich ziemlich zentral in der Wohnung und ist ca. 4m Luftlinie von der Sonos-Bridge entfernt und durch 3 Rigips-Wände getrennt. Die beiden Play:1 im 5.1-System sind jedenfalls weiter entfernt und stehen zumindest auf gelb.

Es wäre klasse, wenn ihr mir einen Tipp geben könntet, was ich mal versuchen kann um das Problem mit der fehlenden Verbindung zu beseitigen.

Danke
RONson

 

 

@RONson, ich habe mit SonosNet auf 1 und Router auf 6 die besten Erfahrungen gemacht, weshalb ich es gerne als Ausgangseinstellung empfehle. Beobachte das System und sollte es zu Aussetzern kommen, sind folgende Funkkanal-Kombinationen möglich: 1/6, 6/1, 6/11, 11/6, 1/11, 11/1

 

Wie sieht es mit potenziellen Störquellen wie Philips HUE, Schnurlostelefon, Babyphon, Mikrowelle, WLAN-Drucker, Bluetoothgeräte, Smart Hubs, Fernbedienungen, Überwachungskameras oder Hausautomation aus? Die Sonos-Komponenten und andere WLAN-fähige Geräte (einschließlich Router) sollten in einem Respektabstand zueinander stehen. Falls HUE Lampen vorhanden sind, die HUE Bridge auf Kanal 26 oder 25 setzen.

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