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Playbase und Connect gruppieren


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Hallo zusammen,

in meinem Wohnzimmer betreibe ich als Heimkinosystem die Playbase + Sub und als HiFi-Anlage einen Roehrenverstaerker mit zwei Klipsch RP-160M + Sub.

Zur Verstaerkung des Heimkinosounds gruppierte ich testweise eine Play 5 mit der Playbase und diese waren perfekt synchron. Kann ich diese Synchronisierung auch mit meinem Hifi-System erreichen, wenn ich eine Connect als Quelle verwende? Meine Befuerchtung ist, dass ich dann entweder ein Delay zum TV-Bild habe oder der Sound aus Playbase/Lautsprechern nicht perfekt abgestimmt ist. Hat damit jemand Erfahrungen?
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Beste Antwort von Bassmann1968 8 Mai 2017, 08:13

Hi Slizer,
die Audioausgabe auf dem CONNECT ist auf jeden Fall synchron.
Wenn deine Anlage keine Verzögerung hinzufügt (ich gehe bei einem Röhrenverstärker nicht davon aus), dann funktioniert das.
Gruß
Armin
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Hi Slizer,
die Audioausgabe auf dem CONNECT ist auf jeden Fall synchron.
Wenn deine Anlage keine Verzögerung hinzufügt (ich gehe bei einem Röhrenverstärker nicht davon aus), dann funktioniert das.
Gruß
Armin
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Hallo Bassmann,

vielen Dank fuer die Antwort! Gut, dann werde ich das mal ausprobieren.

Viele Gruesse

slizer
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Hallo zusammen,

ich habe mir derzeit eine Connect geliehen um dies zu testen. Die Connect ist als Quelle zum Roehrenverstaerker mittels analogem Audioausgang konfiguriert. Bei Gruppierung der Playbase mit der Connect ist der Ton synchron bei Musikwiedergabe. Bei Fernsehton ist der Ton aus der Connect ca 60 ms verzoegert.

Woran kann das liegen? Meine erste Vermutung war der D/A Wandler in der Connect, aber dann sollte die Verzoergerung bei der Musikwiedergabe auch auftreten.

Viele Gruesse

slizer
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Nein,
Bei der Musikwiedergabe wird ja der Ausgang des CONNECT und PLAYBASE synchronisiert.
Das Verhalten ist normal so.
Gruß
Armin
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Hallo Armin,

welches Verhalten genau ist normal? Im ersten Beitrag verstand ich dich so, dass beim Heimkinoton (ueber TV) die Ausgabe auch synchron erfolgen sollte (was nicht der Fall ist), sofern der Verstaerker kein Delay hinzufuegt (was er nicht macht, sonst waere es bei Musikwiedergabe auch nicht synchron).
Beides ist normal, denn die Komponenten puffern vor, damit in der Gruppe Synchronität gewährleistet ist.
Nur ist der analoge Audioeingang nicht dafür geschaffen, im Hintergrund diesen Wiedergabepuffer bei TV-Wiedergabe für den Menschen unhörbar auszugleichen. Hier findest Du den Hilfeartikel zum Thema.


Der analoge Eingang von dem PLAY:5 sowie CONNECT sind nicht ausgelegt für eine Audio-Video Wiedergabe, durch die Umwandlung von einem analogen Signal auf ein digitales gehen bereits Millisekunden verloren, was wiederum zu Lasten der Bild und Tonsynchronität geht. [...]

Link


Gruß,
Peri
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Hallo,

vielen Dank soweit fuer die Antworten. Ich denke hier liegt ein Missverstaendnis vor: der analoge Eingang/eine AD-Wandlung wird nicht vorgenommen. Die Playbase ist optisch mit dem Fernseher verbunden, die Connect per Audio-Ausgang mit dem Roehrenverstaerker. Das Setup ist also


Fernseher --> optisch --> Playbase ***** Gruppe ***** Connect --> Audio Out --> Verstaerker

Das digitale TV-Signal wird also per LAN an die Connect weitergereicht.

In Anknuepfung an den ersten Beitrag folgende Faelle:

1. Playbase mit Play 5 als Gruppe: synchron fuer TV und Musik
2. Playbase mit Connect als Gruppe: synchron fuer Musik, nicht synchron fuer TV

Und der Kern meiner Frage ist, wie sich Fall 2 erklaeren laesst.

Gruesse

slizer
Hallo slizer,

In Anknuepfung an den ersten Beitrag folgende Faelle:

1. Playbase mit Play 5 als Gruppe: synchron fuer TV und Musik

hier ist die Playbase der Koordinater des Surround-Setups.


2. Playbase mit Connect als Gruppe: synchron fuer Musik, nicht synchron fuer TV

Und der Kern meiner Frage ist, wie sich Fall 2 erklaeren laesst.

Fernseher --> optisch --> Playbase ***** Gruppe ***** Connect --> Audio Out --> Verstaerker

Das digitale TV-Signal wird also per LAN an die Connect weitergereicht.

Nein, wird es nicht. Ich nehme an, die Playbase ist mit dem Router verkabelt? Dann gibt sie das TV-Signal über ein proprietäres WLAN, das sog. SonosNet, an den Connect und somit an den Röhrenverstärker weiter, der wie ich vermute analog arbeitet. Vielleicht erreichst Du Synchronität bei der TV-Wiedergabe, wenn Du auch den Connect mit dem Router verkabelst.


Gruß,
Peri
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Hallo Peri,



Nein, wird es nicht. Ich nehme an, die Playbase ist mit dem Router verkabelt? Dann gibt sie das TV-Signal über ein proprietäres WLAN, das sog. SonosNet, an den Connect und somit an den Röhrenverstärker weiter, der wie ich annehme analog arbeitet. Vielleicht erreichst Du Synchronität bei der TV-Wiedergabe, wenn Du auch den Connect mit dem Router verkabelst.


Bei mir sind derzeit alle 3 Komponenten gleichzeitig verkabelt. Daher wird das Meshnetzwerk von Sonos nicht aktiv genutzt, der kuerzeste Weg ist LAN (natuerlich jeweils initial von der Playbase weitergereicht).


hier ist die Playbase der Koordinater des Surround-Setups.


Nein, die Play 5 ist nicht Teil des Surroundnetzwerks, sondern bildet -- analog zur Connect -- einen separaten Raum. Sprich, vom Setup her gibt es eigentlich keinen Unterschied zwischen Fall 1 und 2.

Gruesse

slizer
... dass beim Heimkinoton (ueber TV) die Ausgabe auch synchron erfolgen sollte (was nicht der Fall ist), sofern der Verstaerker kein Delay hinzufuegt (was er nicht macht, sonst waere es bei Musikwiedergabe auch nicht synchron).hallo silzer,
irgendwie / wo musst Du ein Fehler in Deinem Setup bzw. den Einstellungen oder der Gruppierung haben ...
... Du schriebst
...Die Connect ist als Quelle zum Roehrenverstaerker mittels analogem Audioausgang konfiguriert. Bei Gruppierung der Playbase mit der Connect ist der Ton synchron bei Musikwiedergabe. Bei Fernsehton ist der Ton aus der Connect ca 60 ms verzoegert.rein technisch kann es hier eigentlich zu keiner Latenz / keinem Delay an den jeweiligen Ausgängen komme, da das TV-Audio-Signal ja bereits digital vorliegt, und SONOS bei einer Gruppierung dafür sorgt, dass "Ausgangs-Synchronität" gewährleistet ist.
Soll heißen:
- TV-AudioOut (digital) geht auf PlayBase Digital-In
- PlayBase verteilt digital an all ihre Satelliten und als GruppenCoordinator an alle weiteren Mitglieder der Gruppe (hier der CONNECT und in dem ersten Test zu der P5)
- die CONNECT wandelt dann das digitale Signal in ein einfaches analoges NF und gibt dies über ihren Ausgang an den Eingang des Roehrenverstaerkers.
- die D/A-Wandlung in der CONNECT ist zeitlich das Selbe wie die interne D/A-Wandlung in einer P5 (Class-D-Amp zu Lautsprecher). Latenz == 0

In diesem Szenario darf es zu keinem hörbaren Echo zwischen den einzelnen Ausgängen aus SONOS kommen, es sei denn Dein Setup bzgl. TV-AudioOut weicht von o.g. ab ?!
Einzig durch die Gruppierung könnte es zu einem Delay in der Synchronität zwischen Bild und dem gesamten Ton kommen, da, je nach Netz und (W)LAN-Qualität die Gruppen-Koordination eine Latenz erzeugt / erzeugen muss.
- dies aber nur, um halt eben ein hörbares Echo zu verhindern.

Die von Peri beschriebenen und referenzierten Artikel beziehen sich alle auf die Eingangsverarbeitung von analogen Signalen und deren A/D-Wandlung und den damit verbundenen Folgen.

(EDIT) ... ups, hier haben sich ein paar Posts überschnitten 😞 - ggf. einfach vergessen 🙂
Hallo slizer,

ich glaube ohne eine Diagnose des Systems kommen wir hier nicht weiter. Könntest Du bitte eine absetzen und hier die Bestätigungsnummer posten? Ein Techniker schaut sich das dann an.


Gruß,
Peri
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Hallo Peter_13,

danke fuer deine Ausfuehrungen!

rein technisch kann es hier eigentlich zu keiner Latenz / keinem Delay an den jeweiligen Ausgängen komme, da das TV-Audio-Signal ja bereits digital vorliegt, und SONOS bei einer Gruppierung dafür sorgt, dass "Ausgangs-Synchronität" gewährleistet ist.
Soll heißen:
[...]

In diesem Szenario darf es zu keinem hörbaren Echo zwischen den einzelnen Ausgängen aus SONOS kommen, es sei denn Dein Setup bzgl. TV-AudioOut weicht von o.g. ab ?!


Exakt genau so sieht mein Setup aus. Um zusaetzliche Latenzen der Gruppierung zu lindern, sind alle Komponenten miteinander verkabelt im LAN. Rein technisch kann ich mir es auch nicht erklaeren. Fakt ist aber, mit der P5 ist TV synchron, mit der Connect nicht. Bei einem Hoerbuch ist jedoch alles synchron, d.h. Wahrnehmungsunterschiede zwischen Musik/Stimme kann ich auch ausschliessen.
...Bei mir sind derzeit alle 3 Komponenten gleichzeitig verkabelt. Daher wird das Meshnetzwerk von Sonos nicht aktiv genutzt, der kuerzeste Weg ist LAN (natuerlich jeweils initial von der Playbase weitergereicht)...
das ist leider nicht ganz korrekt :(

selbst wenn alle Komponenten per LAN verbunden sind baut SONOS sein SONOS-Net auf und verwendet z.T. darüber ein sogenanntes "Direct-Routing".
heißt:
- per STP wird ermittelt über wie viel Hubs ein IP-Paket laufen muss, um von der Source zum Target zu gelangen.
- ist der direkte Weg per Funk (also SONOS-Net) "billiger" als der Weg via LAN, dann nimmt SONOS ersteren.
- dabei ist es SONOS (anscheinend auch) egal, das der LAN-Weg trotz mehrerer Hubs evtl schneller ist :(
- die (Ping-)Geschwindigkeit erhält anscheinend keinen Einfluss auf die Kostenberechnung des "Direkt-Routings" (ist aber nur Vermutung !?), was zur Folge hat, das ggf ein kürzerer, aber langsamerer Weg für die IP-Pakete gewählt wird :(

Dies "Direct-Routing" kannst Du einzig verhindern, wenn die die WLAN-Intefaces der SONOS-Devices "hard" über die Hidden-GUI deaktivierst.
- bei einer BASE/BAR mit ihrem 5G-Netz für die Satelliten und ggf dem SUB wäre ich damit aber vermutlich eher zurückhaltend.
- das ist schon ein sehr tiefer Eingriff in das doch recht ausgeklügelte Routing von SONOS.
... Exakt genau so sieht mein Setup aus. Um zusaetzliche Latenzen der Gruppierung zu lindern, sind alle Komponenten miteinander verkabelt im LAN. Rein technisch kann ich mir es auch nicht erklaeren. Fakt ist aber, mit der P5 ist TV synchron, mit der Connect nicht....Die einzige mögliche Erklärung würde IMO in HW-Unteschieden bzgl. der verbauten NICs in CONNECT und P5 liegen.
- vorausgesetzt Du hast eine P5g2 vertestet.

Die CONNECT ist schon recht alt und in meiner ist z.B. ein "Atheros 5416" verbaut.
Meine P5g1 ist mit selben bestückt.
Wohingegen meine P1er ein "Atheros 9580" enthalten, und das dürfte annähernd das selbe wie bei einer P5g2 sein !?
[...] Bei einem Hoerbuch ist jedoch alles synchron, d.h. Wahrnehmungsunterschiede zwischen Musik/Stimme kann ich auch ausschliessen.
Dafür gibt es eine einfache Erklärung. Die höchste Datenübertragungsrate der Hörbücher von Audible ist 128 kBit/s, die von Apple beträgt 64 kBit/s und die des regulären Buchhandels max. 192 kBit/s. Sie sind also im Vergleich zu Musikdateien weit niedriger.
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Hallo zusammen,
Könntest Du bitte eine absetzen und hier die Bestätigungsnummer posten? Ein Techniker schaut sich das dann an.


gute Idee, die Bestaetigungsnummer ist 7449959.


Dafür gibt es eine einfache Erklärung. Die höchste Datenübertragungsrate der Hörbücher von Audible ist 128 kBit/s, die von Apple beträgt 64 kBit/s und die des regulären Buchhandel max. 192 kBit/s. Sie sind also im Vergleich zu Musikdateien weit niedriger.


Das stimmt, aber das wirkt sich hier nicht auf folgende Faelle aus:

- Hoerbuch von Spotify ueber TV -> Delay
- Hoerbuch von Spotify ueber Sonos App -> kein Delay

Bei Musik ist es genauso.
Die einzige mögliche Erklärung würde IMO in HW-Unteschieden bzgl. der verbauten NICs in CONNECT und P5 liegen.
- vorausgesetzt Du hast eine P5g2 vertestet.


Ja, mit P5v2 getestet. Das koennte ich mir als Grund durchaus vorstellen.
Benutzerebene 7
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Hallo Armin,

welches Verhalten genau ist normal? Im ersten Beitrag verstand ich dich so, dass beim Heimkinoton (ueber TV) die Ausgabe auch synchron erfolgen sollte (was nicht der Fall ist), sofern der Verstaerker kein Delay hinzufuegt (was er nicht macht, sonst waere es bei Musikwiedergabe auch nicht synchron).

Sorry,
Hatte dich mit einem anderen Beitrag verwechselt, da ging es um Bild Ton Synchronität.
Bei dir sollte das so funktionieren. Eine Diagnose hast du ja bereits abgesetzt. Mal sehen was die Mods sagen.
Gruß
Armin
Falls der Connect ein älteres Modell (ZP80, 1. Gen.) ist, arbeitet der außerdem noch unter SonosNet 1.0, wogegen ZP90 & ZP100 (= Connect) SonosNet 2.0 verwenden.
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Ist ein ZP90, was SonosNet 1.0 somit ausschliessen sollte
Falls der Connect ein älteres Modell (ZP80, 1. Gen.) ist, arbeitet der außerdem noch unter SonosNet 1.0, wogegen ZP90 & ZP100 (= Connect) SonosNet 2.0 verwenden.gibts eigentlich irgendwo nachlesbar die genauen Spezifikationen zu SonosNet v1 und v2 :?
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V1 eine Antenne kein n Standard.
V2 drei Antennen und n Standard.
Gruß
Armin
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Hallo,

wir können uns die Sache gerne einmal anschauen, bräuchten aber noch ein paar Informationen von dir. Woran sind die Geräte per Kabel angeschlossen (Switch, Router, etc.)? Sind die Geräte am selben Netzwerkgerät angeschlossen, oder an unterschiedliche Geräte?

Zum SonosNet:
Der Unterschied zwischen dem SonosNet v1 und v2 liegt, wie von Bassmann schon geschrieben, im Antennendesign (drei anstatt einer), sowie im 802.11n Standard.

Grüße,
Christopher
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Hallo Christopher,

testweise sind Playbase und Connect am gleichen Router angeschlossen, im selben Netzwerk. Die Geraete stehen auch keinen Meter auseinander.

Ich habe nochmal getestet, Playbase und Play 5 sind auch dann synchron bei TV, wenn beide nur das SonosNet verwenden, ohne am LAN angeschlossen zu sein -- Connect bleibt nach wie vor asynchron.

Viele Gruesse

slizer
Hi,
interessant wäre auch mal zu wissen, wie die BASE/BAR genau mit dem DD-Signal, welches ja bekanntlich AC-3 kodiert ist, umgeht?!
- meint speziell, was, bzw. welchen Stream verteilt sie im Fall einer Gruppierung an die jeweiligen Gruppen-Member ?

Bekanntlich wird bei einem DD5.1 auch immer ein 2.0 mit übertragen.
AC-3 unterstützt bis zu 640 kbps, was aber IMO nur bei BD zur Anwendung kommt.
Bei TV-Sendungen kommt es auch noch auf den Ü-Weg an. Bei DVB-T (auch 2) werden weit weniger Datenraten verteilt als z.B. bei -S oder erst recht bei DVB-C.
- ich müsste heute Abend mal auf meinen AVR schauen was der bei einer DD5.1-Sendung raus wirft!?

Der DD2.0-Stream (vorausgesetzt die BASE/BAR verwendet diesen für die Gruppen-Member) sollte in der Regel aber irgendwo zwischen 192 und 224kbps liegen, was dann im Vergleich zu Hörbüchern meinetwegen auch von Audible, oder ganz normalen Musik-Streams schon gar nicht mehr soooo viel mehr ist.

Selbst wenn ich hier mal ein ganz grotten schlechte (W)LAN-Verbindung mit max. 1 - 2 Mbps Nutzdatenrate unterstelle, weil ggf. mehrfache Retries erforderlich sind, dann sollte das auf jeden Fall ausreichen.
Da muss die Ursache IMHO an anderer Stelle liegen ?!
Abzeichen
Hallo zusammen,

vielen Dank soweit fuer die bisherigen Anregungen.


interessant wäre auch mal zu wissen, wie die BASE/BAR genau mit dem DD-Signal, welches ja bekanntlich AC-3 kodiert ist, umgeht?!


Danke fuer diesen Gedanken, der hat zu folgenden Erkenntnissen gefuehrt: es ist nicht das Netzwerk, es ist nicht die Connect, es hat mit dem Codec oder der Wiedergabe der Playbase zu tun. In vorherigen Setup stand die Play 5 in einem anderen Winkel zu mir als die Playbase, jetzt das folgende Setup:

Playbar unter Fernseher, Klipsch-Boxen rechts und links daneben, Play 5 auf einer der Klipsch -- sprich, alles gleicher Hoerabstand, gleicher Winkel und alles per W-LAN (d.h. alles ohne SonosNet und Kabel, um sicherzugehen). Lautstaerkepegel nach Hoerempfinden (nicht nach Regler, weil die Hoerprofile der Player unterschiedlich gestimmt sind).

Folgende Szenarien, Ton wird immer per optischem Kabel in die Playbase gespeist:

1) Playbase und Play 5 => asynchron bzw. deutlich zu vernehmender Hall
2) Playbase und Anlage => asynchron bzw. deutlich zu vernehmender Hall
3) Playbase, Play5 und Anlage => asynchron bzw. deutlich zu vernehmender Hall
4) Playbase, Play5 und Anlage, Playbase diesmal auf stumm => perfekt synchron, kein Hall

Alle 4 Konfigurationen sowohl mit Dolby Digital Signal als auch per PCM getestet. Das Verhalten ist jedes mal gleich. Wenn ich als Quelle Spotify/die Sonos App verwende, das Signal also nicht per TV eingespeist wird, ist jedesmal alles synchron.

In Anknuepfung an Peter_13's letzten Beitrag: kann es sein, dass die Playbase ein anderes Soundprofil bei TV-Einspeisung hat, dass zb Mitten staerker betont werden und dies sich dann (vor allem bei) Sprache akustisch als Hall aeussert?

Viele Gruesse

slizer

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