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Probleme nach Update auf 10.2


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Mehrere Menüpunkte sind nach dem Update auf 10.2 deaktiviert. Musikdienste hinzufügen, Raumeinstellungen, Boost-Einstellungen, AirPlay, Jugendschutz, Musikbibliothek verwalten, usw.

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Beste Antwort von stef01hh 14 Mai 2019, 20:14

Einfache Lösung, mache das Update über die Sonos Software auf einem Windows System. Dort läuft das Update fehlerfrei und deine Geräte werden aktualisiert.
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Einfache Lösung, mache das Update über die Sonos Software auf einem Windows System. Dort läuft das Update fehlerfrei und deine Geräte werden aktualisiert.
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Vielen Dank für den Tipp, hat funktioniert 🆒
Mehrere Menüpunkte sind nach dem Update auf 10.2 deaktiviert. Musikdienste hinzufügen, Raumeinstellungen, Boost-Einstellungen, AirPlay, Jugendschutz, Musikbibliothek verwalten, usw.
Das bedeutet, dass nur der Controller auf neuestem Stand ist und das Firmware-Update für die Player noch aussteht. Die Sonos-Server sind derzeit ausgelastet, ich empfehle dringend, das Update morgen früh durchzuführen. Dazu in der Sonos App auf die 'Navigationsleiste --> Mehr --> Einstellungen --> Online-Updates --> Auf Updates prüfen' tippen.


P.S. Schön, dass es doch so schnell geklappt hat. 🙂
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Die Sinnhaftigkeit eines automatischen-/zwangsweisen Updates auf Version 10.2 außerhalb der USA muss mir mal einer erklären..

v10.2 Release Notes
[h4]In this update:[/h4]
  • The Google Assistant is now available in the US.
[h4]Alerts[/h4]
  • Android devices can no longer connect directly to SonosNet

Quelle: https://support.sonos.com/s/article/3521?language=en_US
  • Der Google Assistant ist nun auch in Deutschland verfügbar.
  • Punkt 2 gilt weltweit.

https://support.sonos.com/s/article/3521?language=de

https://de.community.sonos.com/ankuendigungen-223373/google-assistant-ist-jetzt-auf-sonos-in-weiteren-laendern-verfuegbar-6746867


P.S. Und bitte, Leute, lasst mal eure Fantasie ein wenig spielen. "Zwangsupdate" ist nur noch zum Gähnen.
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@MaSp
Es gibt kein „zwangsweises Update“, denn man kann selber entscheiden, ob man...
  • automatische Updates als Funktion aktiviert.
  • manuell ein verfügbares Update installiert oder nicht.
So ganz stimmt das ja nicht!

Sobald man man ein neues oder auch repariertes Gerät oder auch nur einen Boost, um die Stabilität des Systems zu verbessern, einfügen will, gibt's ein Zwangsupdate. Und das ist durch nichts zu verhindern.

Ich finde das nicht zum Gähnen und auch das ständige Schönreden macht's nicht besser.
So ganz stimmt das ja nicht!

Sobald man man ein neues oder auch repariertes Gerät oder auch nur einen Boost, um die Stabilität des Systems zu verbessern, einfügen will, gibt's ein Zwangsupdate. Und das ist durch nichts zu verhindern.

Ich finde das nicht zum Gähnen und auch das ständige Schönreden macht's nicht besser.


Das ist eben der Fluch eines Multiroomsystems. Es müssen sämtliche Komponenten auf demselben Firmwarestand sein, damit Gruppieren funktioniert und ein Stereopaar bzw. ein Surroundverbund nicht auseinanderfällt.
Dieser "Fluch eines Multiroomsystems" ließe sich aber ganz leicht ungehen, wenn Sonos es zuließe, ein ausgetauschtes Gerät oder einen Boost mit der Version zu versehen, mit der die restliche Anlage läuft und mit welcher der Kunde bisher zufrieden war. (Wenn schon ständig behauptet wird, ein Zwangsupdate gäbe es nicht.)

Und auch das Hotline-Argument funktioniert hier nicht so richtig, denn die Anlage lief ja bisher gut, warum sollte sie das dann nach dem Austausch nicht tun.

Es gehört wirklich nicht viel Phantasie dazu, auf so eine Idee zu kommen.
Probleme die nach einem Update auftauchen, lassen sich lösen, sofern der Kunde gewillt ist mitzuarbeiten. Ich beziehe mich jetzt auf Netzwerkprobleme, nicht auf veraltete Android-, iOS-, macOS- oder Windowsversionen.

Jene, die eigentlich nur wert auf ihre eigene Musiksammlung und die morgendliche Radiosendung legen, sind mit einer herkömmlichen, kabelgebunden Anlage besser dran. Kein computergesteuertes Betriebssystem, das auf Updates angewiesen ist + keine Internetfähigkeit = keine Kopfschmerzen.


Nachtrag: Dazu kommt noch, dass neue Komponenten erst ab bestimmten Firmwareversionen lauffähig sind.
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@juanto
Ich kann dein Argument bzgl. des Update-Dilemmas ja ein Stück weit verstehen...
Meine Aussage, dass es kein Zwangsupdate im strengen Sinne gibt, war auf das immer wiederkehrende Argument einiger User bezogen, dass sie für ihr System bezahlt haben, so wie es beim Kauf war. Und genau so wolle man es schließlich weiternutzen, ohne wenn und aber.
DAS finde ich unfair und einseitig argumentiert.... dass man alles behalten will, wie es mal war und kein Verständnis dafür aufbringt, dass es dann aber bei anderen Kunden zu Problemen kommen kann, aber bei Veränderungen der eigenen Rahmenbedingungen trotzdem notwendige Hilfe und Updates haben möchte.
Imo ist alles ein Geben und Nehmen, und irgendwo muss man fast immer Kompromisse eingehen. DAHER meine zugegebenermaßen etwas zynische Aussage...
Wer nicht nach links u. rechts schaut und nur stumpf verlangt, dass sein System so zu funktionieren hat wie beim Kauf, der soll dann imo auch mit dem Zustand zum Kaufzeitpunkt leben, egal was danach passiert.
*Zynismus an*
Treten später Netzwerkprobleme auf...? Boost integrieren geht nur mit Update...? Tja, Pech gehabt... ging doch alles vorher.... hättest dir doch direkt nen Boost kaufen können.
*Zynismus aus*
So wie betroffene Airplay User (und damit ist Airplay allgemein gemeint, nicht auf Sonos bezogen) unter der nicht mehr einwandfrei funktionierenden Funktion „auf diesem iPhone“ „leiden“ würden, so muss halt jemand, der kompromisslos auf die Funktion beharrt, mit den Nachteilen leben, die sich ergeben, wenn man keine Updates machen kann.
Im Ergebnis beides „Bullshit“...
Also liegt die beste Lösung imo im Kompromiss, der am ehesten zu verschmerzen ist. Und vertretbare Kompromisse für die Funktion gibt es aus meiner Sicht. Klar, es ist nicht zu 100 Prozent wie zuvor, aber man kann das gleiche Ergebnis erzielen.


Deinen Satz mit dem „Hotline Argument“ verstehe ich nicht... was meinst du damit?
Bzgl. „ältere Firmwareversion aufspielen“ gebe ich dir absolut Recht. Wäre im Einzelfall toll und wohl dann auch eine Lösung... Die „Probleme“, die sich bei solch einer Updatepolitik für den Hersteller ergeben können, kann ich nicht beurteilen. Von daher weiß ich nicht, ob das Argument sticht oder vorgeschoben ist.

...just my opinion...
Das "Hotline-Argument" habe ich in einem Thread aufgebracht: Der Sonos Support ist kostenlos, darum versucht man natürlich alles einfach zu halten. Im englischsprachigen Forum arbeitet einer der Stammkunden bei Oracle ("Java"). Dort gibt es individuelle Kundenbetreuung und jeder Kunde bekommt seine maßgeschneiderte Softwarelösung - natürlich nur gegen entsprechende Bezahlung.

Ich hatte vorgeschlagen, dass Sonos dies ebenso machen soll, da in dem Fall der Kundendienst aufgestockt werden müsste, um den Launen der Kunden standzuhalten. Denn es gibt Kunden, die möchten selbst bestimmen, mit welcher Firmwareversion ihr System läuft und auch up- und downgraden wie es ihnen beliebt.
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@Peri
Aha... ok.. 🙈 Ich finde zwar nicht, dass es für das reine Bereitstellen einer älteren FW eines bezahlten Premiumsupports bedarf, aber das entscheidet halt der Hersteller und nicht der Kunde. Imo sollte sich der Hersteller aber bei seiner Entscheidung schon ein Stück an den Bedürfnissen der Kunden orientieren.
Das reine Ermöglichen der Installation einer älteren FW bedeutet ja auch nicht automatisch, dass diese dann supportet werden muss. Der Kunde hätte aber wenigstens die freie Wahl.

Microsoft wäre da für mich mit Windows ein gutes Beispiel... Windows 7 kann heute immer noch auf einem neuen PC installiert werden, aber es wird eben nicht mehr supportet. Der Kunde weiß das und nimmt diese Einschränkung bewusst in Kauf.
Bei Apple oder Sonos wäre es doch genauso, wenn man die freie Wahl hätte... ob ich jetzt bewusst ein Gerät nicht update, oder später bewusst auf die alte Version zurückgehe, bleibt im Ergebnis gleich. Ich verzichte dann halt auf den Support... möchte ich ihn haben, muss ich auf die aktuelle Version updaten.
Keine Ahnung aus welchen Gründen sich einige Hersteller dermaßen gegen Downgrades wehren. Bin aber für nachvollziehbare Argumente offen... 😎
Ist bei einem Multiroomsystem nicht so einfach, der Support müsste die Versionseigenschaften jeder Firmwareversion abrufen können. Eine beliebte Forderung ist, Sonos solle alle Firmwareversionen über die Cloud verfügbar machen, sodass man nach Lust und Laune hin und her wechseln kann. Kauft sich z.B. einer einen Sonos AMP oder eine Beam, muss er zwingend auf mindestens v8.5 (v9.0?) aktualisieren; ein Zurück auf v8.4, um zwischendurch wieder den CR100 zu benutzen, ist da nicht drin.
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Ich sag ja nicht, dass es „einfach einfach“ ist... 😉 Aber imo sicherlich machbar.
Kompatibilität der FW zum Gerät muss natürlich gegeben sein. Das könnte ja leicht im Zuge des Up- oder Downgradevorganges geprüft werden.

Aber wie gesagt, ICH bin kein Entwickler oder Manager bei Sonos... 😂 daher arrangiere ich mich bestmöglich mit deren Entscheidungen. 😎 Finde zwar nicht alle davon gut, aber kann unterm Strich für meinen Teil gut damit leben. Und DAS zählt für mich, damit ich mit dem Produkt insgesamt zufrieden sein kann.

Aber wie immer ist DAS eben eine individuell persönliche Entscheidung, weswegen es auch immer wieder teils hitzige Diskussionen zu solchen Themen geben wird. 😱

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